Spanien, 16 November 2017

Mie­bach Con­sul­ting un­ter­stützt Würth Spa­ni­en bei der Er­wei­te­rung sei­nes Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trums

Würth Spanien, Teil der Würth-Gruppe, ein weltweit führendes Handelsunternehmen für Befestigungs- und Montagematerial, beauftragte Miebach Consulting mit der Erweiterung seines Distributionszentrums in Agoncillo, La Rioja, in dem alle Aktivitäten zur Auftragsabwicklung in Spanien zentralisiert werden.

Das im Juli 2015 initiierte Projekt bestand aus der Umgestaltung und Erweiterung einer bestehenden Anlage, die vor 15 Jahren als regionales Distributionszentrum konzipiert wurde. Bei der Neugestaltung wurden die aktuellen Geschäftsanforderungen, die Zentralisierung der Aktivitäten in Spanien sowie die Anpassung an künftig erwartete Erweiterungen aufgrund des Unternehmenswachstums berücksichtigt.

Die von Miebach entwickelte Standorterweiterung beinhaltet die sukzessive Einbindung innovativer Technologien in den Prozess der Kommissionierung, mit anschließender Überprüfung und der finalen Verpackung der Bestellungen.

Im Einzelnen umfasste das Projekt den Bau eines neuen Gebäudes für die Annahme und den Versand von Waren sowie ein automatisiertes Lager mit einer Kapazität von mehr als 15.000 Paletten, einschließlich eines Bereichs für die „Full Case“-Kommissionierung. Darüber hinaus wurde die bestehende Auftragsabwicklung erheblich umgestaltet, wodurch die Effizienz erhöht und die Automatisierung für die Prozesse Sendungsüberprüfung und finale Verpackung eingeführt werden konnte.

Das von Miebach Consulting entwickelte Projekt umfasste zudem die Neugestaltung des Gesamtkonzepts des Distributionszentrums, dazu gehörte die Umsetzung eines neuen Zugangs für Mitarbeiter und ankommende Lkws sowie neue Parkflächen auf dem Grundstück.

Mit Hilfe dieser Erweiterung des Werks Agoncillo wird Würth das erwartete Wachstum in den kommenden Jahren mit einer deutlichen Verbesserung des Kundenservice bewältigen können.

Weitere Informationen über Würth Spanien erhalten Sie auf der Unternehmensseite http://www.wurth.es/empresa.


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Wiebke Tillmanns

Managerin PR & Marketing

Telefon +49 69 273992-0

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Weitere News

Deutschland, 14 November 2017

7. Mie­bach Fa­shi­on & Li­festy­le Tag 2017 – „Ge­schwin­dig­keit, Ein­heit­lich­keit, Ver­füg­bar­keit und das auf ALLEN Kanä­len“

Über 35 Teilnehmer nahmen letzte Woche Donnerstag am 7. Miebach Fashion & Lifestyle Tag im "House of Logistics & Mobility" (HOLM) in Frankfurt teil. Neben einem Gastvortrag des Vorstands der ANWR Group, Fritz Terbuyken, referierten die Miebach-Experten über aktuelle Themen rund um die Fashion & Lifestyle Supply Chain.

Nach der Begrüßung durch Timo Willberger, Business Development Manager, Fashion & Lifestyle, eröffnete Michael Greschke, Leiter Marktsegment Fashion & Lifestyle, mit einen Impulsvortrag zum Thema Omnichannel und Bestände die Vorträge. "Stationärer Handel und E-Commerce verschmelzen schon seit Jahren zu Omnichannel. Die Digitalisierung beschleunigt das Ganze enorm und stellt viele Modeunternehmen vor neue Herausforderungen. Datennutzung und Bestellverhalten, Bestandstransparenz und Produktverfügbarkeit erfordern Anpassungen der Supply-Chain- und IT-Infrastruktur" - sagte er.

Im Anschluss daran gab Fritz Terbuyken, Vorstand der ANWR Group, in seinem Vortrag "Die Schuhbranche wird aufgerüttelt!" Einblicke, wie das Unternehmen sein Multi-Channel-Netzwerk managt. "Der Umsatz im Onlinehandel wird zunehmen, der stationäre Handel wird schrumpfen. Wir wollen die Kundenvorteile des E-Commerce auch für den Einzelhandel nutzen, Digital Pricing, Same Day Delivery, hohe Verfügbarkeit, modulare Versorgung der Stores sind nur einige der Herausforderungen, die es zu stemmen gibt". Gleichzeitig stärkt die ANWR Group ihr E-Commerce-Geschäft durch Kooperationen mit Onlinehändlern wie Zalando. Dabei ist das Datenmanagement der Erfolgsfaktor. "Echte Bestandsverfügbarkeit ist das A und O für Omnichannel. Wir brauchen Real-Time-Prozesse. Außerdem planen wir die Einführung von RFID in allen Stores." - so Terbuyken.

Thomas Krebs, Leiter Kompetenzfeld Supply-Chain-Prozesse, stellte anschließend das Automated-Replenishment-System (ARS) als Lösung für das Erzielen von Bestandstransparenz und optimierter Produktallokation vor. Er resümierte: "Es gibt vielschichtige Gründe für eine unzureichende Bestandsverfügbarkeit in der Filiale, die durch das Erreichen von Supply-Chain- und Bestands-Transparenz optimiert werden kann. Das Miebach-ARS-Tool ist dafür eine mögliche Lösung".

Nachfolgend präsentierte Alex Waterinckx, Senior Berater Kompetenzfeld Supply Chain Strukturen, das Thema "Weniger Planung für mehr Erfolg" über Sales & Operations Planing (S&OP) und Integrated Business Planning (IBP). "Wichtig für einen optimalen Ablauf im Saisonverlauf ist eine regelmäßige Standardplanung, allerdings sollte man den Planungsumfang schlank halten. Nach dem Motto: Behalte, wo nötig, eine Standardplanung und vereinfache, wo möglich, mit innovativen Ansätzen für ausgewählte Sortimente und Vertriebskanäle. S&OP ist eine Unternehmenskultur, die für die Zukunft unerlässlich ist." - sagte Waterinckx.

Den Abschlussvortrag hielt Kamel Klibi, Leiter Kompetenzfeld Simulation, mit dem Thema "Wie der Bedarf, so der Bestand". Die Simulation ist eine Methode zur detaillierten Analyse, Bewertung und Optimierung komplexer Systeme mit dem Ziel eine Balance zwischen Service, Kosten und Working Capital zu schaffen. "Simulation trägt dazu bei, die Supply-Chain-Prozesse sowie die Bestands- und Produktverfügbarkeit zu optimieren. Das Modell bildet individuelle Planungsstrategien auf SKU-Ebene ab und ermöglicht das Durchspielen unterschiedlicher Szenarien" - sagte Klibi.

Abgerundet wurde der informative und gut besuchte Fashion & Lifestyle Tag durch einen Ausblick von Timo Willberger: "Bei aller Geschwindigkeit, mit der sich die Fashionbranche verändert, ist Ausdauer wichtig. Die Zeit für die Umsetzung müssen wir uns daher auch mit der nötigen Ruhe nehmen."

Der 8. Miebach Fashion & Lifestyle Tag ist im November 2018 geplant.


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Wiebke Tillmanns

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USA, 13 November 2017

Mie­bach's "Si­zing the Pri­ze" De­li­vers Re­sults for In­ven­to­ry Op­ti­mi­za­ti­on

“Sizing the prize” is a term commonly used by management to define a dollar amount that will reflect how significant their benefits will be as a result of change in strategies.  While this method can be used for any number of potential changes within an organization, it is becoming increasingly valuable for inventory optimization. Companies across a wide range of industries can benefit from this type of evaluation.

Recently, a client requested such a study from Miebach Consulting - the primary goal was to maximize savings by changing only their inventory policies.  The study included distribution centers in multiple countries within the same region and the analysis had to be replicable for facilities in other countries or regions.   A key consideration was that certain inventory policies varied by country, while others are global standards set by the planning team, which brought additional complexity to the project. 

The Miebach team used several scenarios to study the impact for both safety stock and cycle stock levels.  The scenarios were evaluated independently and consisted of adjusting service levels, lead times for manufacturing, and modes of transportation.

First, the SKUs were grouped into A-B-C categories according to demand and revenue, assigning different service levels prioritizing the high demand and high revenue items.  The second scenario considered segmentation of items based on demand and variability; different corresponding manufacturing lead times were then assigned.  The third considered using intermediate product as part of safety stock levels, which greatly reduced the lead time. Finally, the last scenario studied the impact of changing transportation modes.

The next step in the process was to provide the client with a detailed optimization of a preselected   combination of scenarios, including simulation runs to validate the savings and test the policies.  Utilizing LLamasoft’s Supply Chain Guru, capable of performing such an exercise, Miebach’s team of skilled modelers will provide this management team with actionable data to make changes impacting the overall bottom line. 

Results from the scenarios were in inventory reduction (inventory quantity by inventory value) and inventory carrying cost savings (inventory reduction by total holding cost) of the inventory balance.  Clustering SKUs into A-B-C categories and adjusting service levels and adjusting manufacturing lead time depending on SKU demand and variability both resulted in inventory reductions and inventory carrying cost savings. Switching transportation modes would cause a minor increase in average inventory, however these costs are offset by savings in transportation, going from air freight to ocean freight. 

Overall, the various solutions provided inventory reductions of 5-25% and annual inventory savings between $2-8M.

As this project illustrates, the experts at Miebach are highly skilled at assisting companies to identify areas within their organization to optimize inventory levels. While “sizing the prize” is a popular place to start the process of inventory optimization to identify potential cost savings, the detailed analysis and our robust suite of proprietary tools enable us to confidently provide advice to our clients on strategy changes, including real-world variability in the scenarios. Additionally, the models developed by the Miebach team as part of the project can be handed over to the client for their future use as part of their planning process for potential future changes.

For further information on this project, please contact Angelica Rodriguez at rodrigueza@miebach.com



USA, 01 November 2017

Sin­gle Mie­bach So­lu­ti­on Im­pro­ves Mul­ti-Chan­nel Ap­pa­rel Ware­hou­se Ope­ra­ti­ons

A well-known manufacturer of active outdoor apparel, with a distribution center in North America was nearing the end of its lease. Faced with multiple concerns about their ability to meet their 5-year planning horizon goals, they requested assistance from Miebach Consulting to evaluate the existing facility, propose changes to operational procedures based on business needs, and provide a recommendation for renewing the lease or selecting a new location. Due to the impending expiration, Miebach and the client needed to work quickly to find answers.

Three primary concerns were identified as the core of the transformation:

Increasing staging areas for both inbound and outbound – This is a frequent issue in warehouses, and insufficient space for staging can cause a domino-effect of inefficiency that impacts all areas of the facility. 

Eliminating storage of mixed load units – Mixed pallets caused a great deal of difficulty in a facility of this size. A new strategy needed to be identified that is space-efficient yet more accessible.

Improving picking efficiency – Multi-order picking strategies had traditionally worked because it was feasible in a smaller warehouse and picking was only for retail or wholesale orders. The growth of e-commerce orders in recent years, however, made this strategy extremely inefficient in the larger space that was now required.

After a thorough evaluation, Miebach had outlined a solution that would relieve all of these pressure points.  Due to the time constraints, it was recommended that the client use a phased approach to implement the changes. 

First, they moved to a new facility that allowed them to customize the space and layout to accommodate growth and future improvements.  Because of the upcoming peak season, the decision was made to move the operations as-is and wait to implement equipment and procedural changes during a valley in productivity, but to make the switch from mixed pallet to single carton storage immediately. This approach also allowed the client to spread out the necessary investment for the overall project.

Once the peak season had passed, the layout and procedural changes were initiated.  The space was reconfigured to optimize flows, and automation was added in the outbound area with a sorter.  Finally, the transition from multi-order picking to batch picking was implemented, which not only increased the picking efficiency, but also eliminated redundant quality check processes.

To date, the client has achieved multiple results from the transformation, most notably:

  •  Increased ability to prepare and manage peaks and e-commerce events
  • Improved labor performance with enhanced warehouse arrangement and workflows
  •  Increased internal quality control standards for time and accuracy

The results from the changes made to the facility and operations strategy have exceeded the client’s projections and expectations. They’ve increased efficiency and flexibility in all order fulfillment areas – for retail stores, for wholesale partners, and for e-commerce clients.

For further information about this project, please contact Bastian Himmeroeder at himmeroeder@miebach.com



Deutschland, 16 Oktober 2017

Mie­bach-Stu­die: Deut­sche Ge­trän­kelo­gis­tik nimmt Son­der­stel­lung im Ver­gleich zu in­ter­na­tio­na­len Märk­ten ein

Die Getränkelogistik befindet sich im Wandel - sowohl auf Seiten der Hersteller als auch des (Groß-)Handels. Im Rahmen einer Getränkelogistikstudie untersuchte Miebach Consulting erstmals, wie die Branche derzeit aufgestellt ist, was bereits getan wurde und welche Maßnahmen geplant sind, um zukünftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können. Insgesamt nahmen 35 deutsche und internationale Getränkehersteller und -händler an der Branchenbefragung teil.

Ein zusammenfassendes Ergebnis vorweg: Die deutsche Getränkelogistik nimmt im internationalen Vergleich eine Sonderstellung ein - und dies gleich in mehreren Dimensionen.

Insgesamt herrscht in der Getränkeindustrie ein geringer Automatisierungsgrad in der Logistik. Als Lagertechnik dominiert mit weitem Abstand das Blocklager, gefolgt vom Schmalgang. Bezüglich IT ist der Durchdringungsgrad bisher gering, wobei die internationalen Teilnehmer tendenziell mehr IT einsetzen als ihre deutschen Wettbewerber. "Für Rampensteuerungssysteme wie auch für Demand Planning & Forecasting liegen die inländischen Teilnehmer etwa auf halber Strecke hinter dem internationalen Wettbewerb. Hier scheinen die deutschen Unternehmen der Getränkeindustrie noch deutlichen Nachholbedarf aufzuweisen" - sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Deutsche Unternehmen der Getränkeindustrie stehen vor allen Dingen vor der Herausforderung einer Verbreiterung des Sortiments durch die Zunahme der Artikelvielfalt und sehen dies als Haupttreiber ihrer Logistikprojekte. International hingegen werden Unternehmenswachstum und Übernahmen als die wichtigsten Treiber für Logistikprojekte identifiziert.

Die unterschiedliche Wettbewerbssituation in den Regionen spiegelt sich auch in Befragungsergebnis zur Zielgewichtung von Logistikstrategieprojekten wider: "Während bei den deutschen Teilnehmern die Kostensenkung andere mögliche Zielsetzung dominiert, gewinnt international die Serviceverbesserung massiv an Bedeutung." - so Dr. Jung.

Der vollständige Studienbericht kann bei Ralf Hoffmann kostenfrei angefordert werden (hoffmann@miebach.com).


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Wiebke Tillmanns

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USA, 16 Oktober 2017

Mie­bach Par­ti­ci­pa­tes in the MHI An­nu­al Con­fe­rence

The Material Handling Industry Association held their annual conference in Boca Raton Oct 2-4 Based on the 2017 MHI Annual Report, the content of the conference focused on:

  • Industry 4.0
  • Building the Future Supply Chain Workforce
  • The Current and Future State of Distribution Center Technology
  • Marketing in the Supply Chain Industry

“Participation at the event has been growing in recent years, and was evident by the many ‘new attendee’ badges seen throughout the three days,” commented Tom Zoehrer, Principal with Miebach Consulting who represented our company at the conference.

In addition to the Industry Group Meetings, attendees had the opportunity to attend a panel discussion on DCs of the Future, a roundtable on Creating and Implementing Workforce Development Solutions, a keynote presentation on Understanding Disruptive Innovations and a session titled, Beyond Customer Service: Creating Meaningful Customer Experiences for Your Brand.

“The pace of new technologies entering the market is breathtaking, vendors inventing and reinventing at an enormous speed," Zoherer remarked.  "It’s becoming much more affordable to incorporate modern technologies, like sensorics and robotics. With all these new technologies, the one question all participants shared was ‘WHICH one will be the technology of the future’?”



Deutschland, 05 Oktober 2017

Ein­la­dung zur Mie­bach Con­sul­ting Supp­ly Chain Road Show 2017

Miebach Consulting lädt alle Interessierte herzlich zur Supply Chain Road Show im November mit drei Terminen in Frankfurt, Berlin und München ein. Diskutieren Sie mit Teilnehmern aus verschiedenen Branchen aktuelle Themen rund um die Supply Chain, tauschen Sie sich aus mit den Miebach-Experten - und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie Supply Chain Excellence erreichen können. Folgende Themen stehen dabei im Fokus:

SUPPLY CHAIN TRANSFORMATION: WANDEL GESTALTEN
Je komplexer und dynamischer die Märkte, desto höher sind die Anforderungen an die Wandlungsfähigkeit Ihrer Supply Chain. Am Beispiel eines Unternehmens aus dem Bereich High-Tech wird die Herangehensweise und kritische Erfolgsfaktoren für eine Neuausrichtung dargestellt.

SUPPLY CHAIN VISIBILITY: SICHTBARKEIT ERHÖHEN
Zur optimalen Steuerung globaler Supply Chains ist es wichtig, die Lieferkette "end-to-end" transparent zu gestalten. Erfolgsfaktoren für ein Supply-Chain-Visibility-Konzept und dessen Realisierung werden am Projektbeispiel aus der Fashion-Industrie vorgestellt.

SUPPLY CHAIN OPTIMIZATION: POTENZIALE HEBEN
Jedes Unternehmen ist immer wieder neu gefordert, agile Wertschöpfungsketten zu entwickeln, um schnell, flexibel und punktgenau auf sich ändernde Marktbedürfnisse zu reagieren. Ein FMCG-Projektbeispiel zeigt auf, wie signifikante Potenziale für einen effizienteren Ressourceneinsatz mit einem simultanen Produktions-, Bestands- und Transportmanagement freigesetzt werden.

MATURITY PROFILING: WIE STEHT'S UM IHRE SUPPLY CHAIN
Maturity Profiling erlaubt es Unternehmen in Selbsteinschätzung oder durch externe Unterstützung den Reifegrad Ihrer Supply Chain zu ermitteln und strategische Handlungsbedarfe zu identifizieren. In diesem Teil der Veranstaltung wird vorgestellt, wie ein Supply Chain Maturity Profiling abläuft und welchen konkreten Nutzen es für das beteiligte Unternehmen bringt. Alle Veranstaltungsteilnehmer sind eingeladen, mittels eines "Self Assessements" zunächst den Zustand der eigenen Supply Chain einzuschätzen und dieses Ergebnis vorab an uns zu übermitteln. Diese Selbsteinschätzung wird dann analysiert und der Branche gegenübergestellt - jeder Teilnehmer erhält seine individuelle Auswertung.
VERANSTALTUNGSTERMINE:

23.11.2017 - Frankfurt / Main
IntercityHotel Frankfurt
Poststraße 8
60329 Frankfurt / Main

28.11.2017 - Berlin
Katharinenstraße 12
10711 Berlin

30.11.2017 - München
Theresienhöhe 13
80339 München

Veranstaltungszeitraum: 09:30 - 16:00 Uhr


ANMELDUNG:

Bitte melden Sie sich per E-Mail unter Angabe Ihrer vollständigen Kontaktdaten bei Heiko Hitzhuber an (hitzhuber@miebach.com), Sie erhalten anschließend eine Anmeldebestätigung.

Weitere Informationen zu der Supply Chain Roadshow erhalten Sie im Veranstaltungsflyer.


Kontakt

Heiko Hitzhuber

Telefon +49 69 273992-90

E-Mail hitzhuber@miebach.com


USA, 30 September 2017

CSCMP Edge Con­fe­rence Re­view

The Council of Supply Chain Management Professionals held their annual conference in Atlanta Sept 24-27 with a new name:  CSCMP EDGE, which better reflects their leading-edge content and cutting-edge supply chain solutions.

The over 100 educational sessions on real-world strategies and transformative supply chains included Integrated Supply Chain Roundtable Discussions, Omnichannel – Not Just a Retail Challenge, Changing Dynamics of Distribution Requirements, Legal Best Practices for Integrated Supply Chains, and The Hurricane Crisis: A Nation Responds. While in the Supply Chain Exchange Exhibition, hundreds of vendors gathered to showcase the latest technologies and trends in the industry. 

Attendees came to the show from 39 countries around the world representing a wide range of industries, primarily food and beverage, retail, and consumer goods.  Over 45% of the attendees had a seniority level of Vice President or higher in their organization, and companies in attendance included Amazon, Boeing, Procter & Gamble, Disney, Coca-Cola and Nike. 



Deutschland, 14 September 2017

Mie­bach-Stu­die zeigt Out­sour­cing­trends im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich auf – Er­folg ist kein Selbst­läu­fer

Die Zukunft des Outsourcings wird sehr ambivalent bewertet. 57 % der deutschen Verlader gehen von einer Zunahme des Logistikoutsourcings aus, gleichzeitig stieg jedoch die Quote derer, die eine Abnahme für realistisch erachten von 4 % in 1998 auf 11 % in 2017. Dies sind Ergebnisse aus der aktuellen Outsourcingstudie von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ). An der erstmalig international durchgeführten Befragung, die regionale Besonderheiten bezüglich des Outsourcings aufdeckte, nahmen 435 Verlader und 101 Dienstleister teil.

Der deutsche Logistikoutsourcingmarkt wird weiterhin von klassischen Transport- und Logistikprozessen dominiert. Managementfunktionen spielen auch 25 Jahre nach Beginn der Outsourcingwelle eine untergeordnete Rolle. Die deutliche Dominanz der Transport- und Logistikprozesse tritt besonders stark hervor, wenn man die Ergebnisse anderer Regionen heranzieht. So steigt der Anteil derer, die dem Outsourcing von Transportleistung (voll und ganz) zustimmen von 86 % in Deutschland auf 91 % in Resteuropa und NAFTA (Kanada, Mexico, USA) und 98 % in LATAM (Lateinamerika). Ähnliches gilt bezüglich der Lagerung: Auch hier erzielt Deutschland eine (voll und ganz) Zustimmung von 77 %, NAFTA 78 % und LATAM 83 %. Lediglich das restliche Europa fällt mit 72 % leicht gegenüber Deutschland ab.

78 Prozent der Verlader sind mit dem Outsourcingergebnis zufrieden, 27 Prozent davon sogar "voll und ganz". Der Erfolg ist allerdings kein Selbstläufer. Bei den zufriedenen Unternehmen ist ein höherer Aufwand u.a. bei der Grundsatzentscheidung zum Outsourcing, bei der Dienstleistervorauswahl und der Erstellung der Ausschreibungsunterlage auffallend.

"Dafür sinkt der Aufwand bei der Implementierung und dem Anlaufmanagement deutlich" - so Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der wirtschaftliche Erfolg durch ein Outsourcingprojekt war bei 80 Prozent der befragten deutschen Verlader messbar. Die Unternehmen konnten mittels Outsourcing Investitionen vermeiden, und immerhin 85 Prozent realisierten eine Kostensenkung.

Die Untersuchung zeigt allerdings auch, dass ein konstant hoher Anteil an Verladern ausgelagerte Unternehmensbereiche wieder zurückholt - und dies weltweit. Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting, sagt dazu: "Während in der Vergangenheit strategische Aspekte wie Reduktion von Abhängigkeiten und Risiko als wesentliche Insourcinggründe von Verladern genannt wurden, dominieren 2017 Kosteneinsparungen und qualitative Aspekte und damit operative Aspekte. Dies ist umso bemerkenswerter, da dies Kernmotive von Outsourcingentscheidungen sind!"

Generell deuten die Studienergebnisse darauf hin, dass die Ausschreibungsfrequenz in Deutschland abnimmt und mithin tendenziell längere Vertragsverhältnisse eingegangen werden.

Der vollständige Studienbericht kann bei Ralf Hoffmann kostenfrei angefordert werden (hoffmann@miebach.com).


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Deutschland, 13 September 2017

Mie­bach/DVZ-Out­sour­cing­stu­die 2017 in Frank­furt vor­ge­stell­t: hohe Re­so­nanz mit 100 Teil­neh­mern

Rund 100 Teilnehmer nahmen heute an der exklusiven Vorstellung der neuen Miebach/DVZ-Outsourcingstudie im „House of Logistics & Mobility“ (HOLM) in Frankfurt teil. Neben der Ergebnispräsentation und –interpretation durch verschiedene Miebach-Experten profitierten die Besucher von Erfahrungsberichten und Diskussionen zwischen den Referenten und den teilnehmenden Unternehmen.

In diesem Jahr wurde die 7. Auflage der Outsourcingstudie auf internationaler Ebene durchgeführt: „Mit Hilfe unseres weltweiten Netzwerks haben wir neben Unternehmen aus Deutschland auch internationale Studienteilnehmer befragt. Mit mehr als 500 Teilnehmern entsteht damit eine interessante Grundlage für die Beobachtung der Logistikentwicklung über den deutschen Tellerrand hinaus“ – sagte Jürgen Hess, Vorsitzender Geschäftsführer, der die Veranstaltung eröffnete. 

Nach der Einleitung von Jürgen Hess wurden zentrale Ergebnisse der Studie aus Verladerperspektive von Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, präsentiert. So liegt zum Beispiel nach wie vor der Hauptanteil des Outsourcings in den Bereichen Lagerung und Transport. Produktionslogistik und Managementprozesse, wie Auftragssteuerung und Bestandsverwaltung, liegen weniger im Fokus. "Gründe dafür sind trotz der positiven Auslagerungseffekte wie Variabilisierung und allgemeine Reduktion der Kosten die Sorge sowohl vor einem Kontroll- und Kompetenzverlust als auch vor einer Abhängigkeit vom Dienstleister" - so Müller-Dauppert.

Im Anschluss an seinen Koautor ging Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, in seinem Vortrag auch auf die Sicht der Logistikdienstleister ein. Er wies auf die wirtschaftlichen Erfolge, insbesondere die Kostenreduzierung bei Outsourcingprojekten hin und betonte, dass ein Großteil der Befragten eine positive Entwicklung des Logistikoutsourcings erwartet, wobei Deutschland dies verhaltener einschätzt als andere Länder in Europa, NAFTA und LATAM. Trotz dieser positiven Tendenz können sich die Dienstleister jedoch nicht ausruhen wie die Insourcingentwicklung verdeutlicht: "Die Ergebnisse zeigen, dass mehr als ein Drittel der Unternehmen Logistikleistungen, insbesondere die Lagerung, wieder insourcen. Dies ist umso bemerkenswerter, da hiermit Kernmotive von Outsourcingentscheidungen betroffen sind" - sagte Dr. Jung. Als Beweggründe werden mangelnde Qualität und hohe Dienstleisterkosten genannt. 


Abgerundet wurde der Thementag durch ein Get-together, bei dem genügend Zeit für den fachlichen Austausch und Networking bestand.

Der vollständige Ergebnisbericht zur Outsourcingstudie kann bei Ralf Hoffmann kostenfrei angefordert werden (hoffmann@miebach.com).


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USA, 15 August 2017

Mie­bach Con­sul­ting ge­hört er­neut zu den “100 Gre­at Supp­ly Chain Part­ner­s”

Kunden und Geschäftspartner aus den USA wählen erneut Miebach Consulting zu einem der Top-Partnerunternehmen für Supply-Chain-Optimierung. Dies ist das Ergebnis des US-amerikanischen Fachmagazins SupplyChainBrain, welches basierend auf Kundennominierungen jedes Jahr  eine Liste der 100 Great Supply Chain Partners veröffentlicht.

Bereits seit 2013 und in den Jahren danach war Miebach Consulting unter den Top 100. „Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder gelistet zu sein. Dies zeigt das Vertrauen des Marktes in unsere Kompetenz. Herzlichen Dank an unsere Kunden, sie sind für unsere Nennung verantwortlich“ – sagt Nick Banich, Senior Consultant, Miebach Consulting USA.

SupplyChainBrain erhielt in den letzten sechs Monaten, in denen die Online-Befragung lief, Nominierungen von mehreren hundert Unternehmen aus allen Bereichen des Supply Chain Managements. Für die Umfrage wurden Logistik-Experten gebeten, Lieferanten, Softwareanbieter und Berater zu nominieren, deren Lösungen einen entscheidenden positiven Einfluss auf ihre Unternehmenseffizienz, den Kundenservice und die gesamte Supply Chain Performance ausübten.  

Die Liste der 100 Great Supply Chain Partners 2017 finden Sie auf der Website des Unternehmens.   

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Nick Banich (banich@miebach.com) oder Ellen Wood (wood@miebach.com).

Über SupplyChainBrain

Auf der Homepage sowie in der Zeitschrift von SupplyChainBrain – einem führenden US-Medienunternehmen in den Themenfeldern Logistik und Supply Chain – informieren sich jährlich tausende Supply-Chain-Manager. Neben der Veröffentlichung von Fachthemen berichtet SupplyChainBrain über neue Trends, Technologien und Best Practices der Logistikbranche. Weitere Informationen erhalten Sie hier.  

www.supplychainbrain.com 



Deutschland, 04 Juli 2017

Schwei­ze­ri­sche Post baut Lo­gis­tik­zen­tren für wach­sen­den Pa­ket­markt

Die Schweizerische Post stellt in der Paketverarbeitung die Weichen für die Zukunft: Bis ins Jahr 2020 investiert die Post in den Bau von drei neuen regionalen Paketzentren in den Kantonen Graubünden, Tessin und Wallis. Die Post antwortet damit auf das starke Wachstum im Onlinehandel sowie auf die zunehmende Nachfrage der Kunden, Sendungen so rasch wie möglich zu erhalten.

Miebach Consulting unterstützte die Schweizerische Post bei der Strategieentwicklung und wird die Realisierung der neuen regionalen Paketzentren begleiten.

"Die drei neuen regionalen Paketzentren erfüllen die die wichtigsten Herausforderungen in einem sich dynamisch entwickelnden Paketmarkt - Beschleunigung der Durchlaufzeiten sowie eine Verbesserung des Leistungsangebots. Durch die reduzierten Durchlaufzeiten entlang der Prozesskette kann auch an bestehenden Standorten das Verarbeitungszeitfenster erweitert werden und im gesamten Netz mehr Menge verarbeitet werden." - so Rainer Schulz, Geschäftsführer Miebach Consulting Schweiz über das Projekt.

Der Paketmarkt wächst stark

Die Post reagiert mit dem Bau der drei regionalen Paketzentren auf das starke Wachstum im Paketmarkt. 2016 hat sie fast 122 Millionen Pakete zugestellt. Das entspricht einem Wachstum von rund 6 Prozent gegenüber 2015. Haupttreiber des zunehmenden Paketvolumens ist der florierende Onlinehandel. Da Onlinekunden ihre Pakete immer häufiger am Tag nach der Bestellung erhalten möchten, steigt auch die Nachfrage nach Priority-Paketen. 2016 lag deren Anteil erstmals bei über 50 Prozent, vor 15 Jahren lag er noch bei rund 20 Prozent.

Titus Bütler, Leiter Paketzentrum Frauenfeld und Projektleiter für das Projekt bei der Schweizerischen Post sagt: "Wir rechnen weiterhin mit einem starken Wachstum im Onlinehandel. Um die erwartete Nachfrage auch nach 2020 vollumfänglich abdecken zu können, stellen wir in der Paketverarbeitung mit dem Bau der neuen regionalen Paketzentren nun die Weichen für die Zukunft."

Weitere Informationen über das Projekt erhalten Sie bei Rainer Schulz (schulz@miebach.com).

Informationen über die Schweizerische Post erhalten Sie auf der Unternehmenswebsite.


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Deutschland, 27 Juni 2017

Mie­bach-Nears­ho­ring­stu­die zeig­t: Die Pro­duk­ti­on kommt nä­her zu den In­dus­tri­e­län­dern

Die immer stärker steigenden Anforderungen der Kunden an Produkt und Service in der heutigen globalisierten Geschäftswelt sorgen für einen neuen Trend: dem Nearshoring. Unternehmen aus Industrieländern produzieren wieder mehr in der Nähe ihrer Absatzmärkte anstatt die Herstellung ins weiter entfernte Ausland zu verlagern. 51 % der an der internationalen Miebach-Studie beteiligten Unternehmen nutzen bereits die Verlagerung der Produktion in absatzmarktnahe Nachbarländer als Standortstrategie. Dieser überraschend hohe Anteil wird weiter ansteigen, denn 26 % der Teilnehmer sehen Nearshoring als Zukunftstrend in hohem oder sogar in sehr hohem Maße. Insbesondere in Europa wird die Nahverlagerung deutlich an Bedeutung gewinnen, während in Nordamerika verstärkt die Produktion im eigenen Land, das Onshoring, erwartet wird. Eine Verlagerung ins weiter entfernte Ausland bleibt dagegen in Asien interessant.

"Moderne Produktionsmethoden ermöglichen eine stärkere Kundenorientierung und liefern einen Wettbewerbsvorteil, wenn die Standortstrategie stimmt. Hier wird Near- und Onshoring für Unternehmen immer wichtiger. Die Bevölkerung insbesondere der großen Wirtschaftsregionen kann durch die Produktion in Absatzmarktnähe von einer Zunahme an Arbeitsplätzen profitieren." - Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der Trend zum Near- und Onshoring hat allerdings auch Einfluss auf die Supply Chain: sie wird laut Einschätzung der Studienteilnehmer komplexer. Für eine optimale X-Shoring-Strategie und die daraus folgende Standortentscheidung ist daher eine integrierte Betrachtung von Supply-Chain-und Produktionsnetzwerken erforderlich.

Insgesamt nahmen 127 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen an der Befragung teil. Die Studienteilnehmer kommen zu 1/3 aus Amerika und zu 2/3 aus Europa.

Der Ergebnisbericht der internationalen Nearshoringstudie (erhältlich auf Deutsch und Englisch) kann bei Miebach Consulting, Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) angefordert werden. Neben der internationalen Studie hat Miebach Consulting auch die Befragung in der DACH-Region durchgeführt. Den Ergebnisbericht der Nearshoringstudie speziell für die DACH-Region können Sie ebenso kostenfrei bei Ralf Hoffmann anfordern.


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Deutschland, 21 Juni 2017

Nears­ho­ring-The­men­tag: Mie­bach dis­ku­tiert Sho­ring­trends so­wie Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen der Nah­ver­la­ge­rung

Beim Nearshoring-Thementag im "House of Logistics & Mobility" (HOLM) am Frankfurter Flughafen diskutierten Experten von Miebach Consulting mit 20 Gästen aus unterschiedlichen Branchen, den Trend der Nahverlagerung sowie die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Nach einem einleitenden Impulsvortrag sowie der Vorstellung der Studienergebnisse der Miebach Nearshoringstudie, an der 127 Unternehmen weltweit aus allen Branchen teilgenommen haben, gab der Leuchten-Hersteller TRILUX Einblicke in die Shoring-Praxis seines Unternehmens. Ein Vortrag über mögliche Komplexitätstreiber beleuchtete außerdem die Herausforderungen des Trends zur Nahverlagerung.

"Während zuvor der Wunsch nach Kostensenkung zu einer Verlagerung der Produktion ins weiter entfernte Ausland führte, spielen nun zunehmend serviceorientierte Faktoren eine Rolle. Dies bietet das Onshoring, die Produktion im eigenen Land, allerdings zu wesentlich höheren Kosten. Die Nearshoringstrategie hat hierbei das Potenzial, für einige Unternehmen die goldene Mitte zwischen dem Offshoring und dem Onshoring zu sein", resümiert Dr. Wolfram Süssenguth, Geschäftsführer, Miebach Consulting GmbH.

Technologischer Fortschritt in der Produktion wie Robotik und 3D-Druck sowie soziale Faktoren wie der demographische Wandel sind weitere begünstigende Faktoren für die Produktion in der Nähe des Absatzmarktes, was sich in der Einschätzung der Studienteilnehmer, die Nearshoring als Zukunftstrend sehen, widerspiegelt. "Die Unternehmen sehen ihre Stärken in der Qualität ihrer Produkte, in schnellen Lieferzeiten und in der unternehmerischen Adaptivität, während der Preis und die Produktanlaufzeiten als Schwächen eingestuft werden. Neben innovativen Produktionsmethoden wird vor allem die Nearshoringstrategie als Chance gesehen, um beispielsweise Herausforderungen wie dem Mangel an qualifizierten Mitarbeitern zu begegnen." - so Bernd Müller-Dauppert, Marktsegmentleiter Industrie- & High-Tech, Miebach Consulting GmbH.

Da die neuen Near- und Onhshoringfertigungsstätten die traditionellen Offshoringstandorte nicht ablösen, sondern vielmehr ergänzen, wird dies zu einer erheblichen Steigerung der Komplexität in der Supply Chain führen. Thomas Krebs, Leiter des Kompetenzfeldes Informationsprozesse bei Miebach Consulting, sagt dazu: "Eine Vielzahl an interdependenten Daten erschwert die Prognosefähigkeit und steigert so die Komplexität bei Near- und Onshoring. Durch eine prozessorientierte Organisation, das Erreichen von Supply Chain Visibility sowie mit Bestandsreduktionsstrategien wird es den Unternehmen gelingen, langfristig ihre Wettbewerbsvorteile mit X-Shoring zu sichern."

Hubertus Volmert rundete den Thementag mit Einblicken in die Praxis ab: "Nearshoring ist für TRILUX ein Zukunftsthema mit wachsender Bedeutung. Zur Festlegung unserer Shoringstrategie kommen wir dabei von der Marktseite - was wünschen sich unsere Kunden? Wie können wir unsere Wettbewerbsvorteile stärken? Die Antwort für uns ist ein hohes Maß an Produktvielfalt bei kürzesten Lieferzeiten anzubieten, und das bei einem hohen Maß an Flexibilität. Dadurch bestimmt Nearshoring immer mehr unsere Strategie."

Timo Willberger, Business Development Manager, Miebach Consulting, moderierte durch den Thementag und ließ den, laut Teilnehmerstimmen, sehr spannenden und interessanten Tag mit den Worten ausklingen "Die schnelle Verfügbarkeit von Waren in kleineren Mengen wird immer wichtiger. Miebach Consulting bietet logistische Lösungen an, um diese steigenden Anforderungen bestmöglich zu managen."

Für weitere Informationen zum Nearshoring-Thementag 2017 sowie darüber hinaus steht Ihnen Timo Willberger (willberger@miebach.com) sehr gerne zur Verfügung.


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Deutschland, 05 April 2017

Zen­tra­le Ge­be­rit Lo­gis­ti­k: Das er­wei­ter­te Lo­gis­tik­zen­trum in Pful­len­dorf nimmt den Be­trieb auf

Geberit hat das bestehende Logistikzentrum im süddeutschen Pfullendorf maßgeblich erweitert und den neuen Teil jetzt in Betrieb genommen. 40 Millionen Euro hat Geberit in den Kapazitätsausbau investiert und die weitere Zentralisierung umgesetzt. Mit der Erweiterung wurden auch ein Konzept für die Lagerung von bis zu sechs Meter langen Rohren realisiert sowie neue automatisierte Lagerbereiche und Arbeitsplatztypen geschaffen. Miebach Consulting unterstützte das Projekt als Generalplaner von der Konzeptplanung über die Realisierung bis zur Gesamtabnahme.

Die Geberit Gruppe ist mit den Erweiterungsmaßnahmen in der Lage, ihre Kunden auch in Zukunft hocheffizient und zuverlässig zu beliefern. Das flexible Logistiksystem und großes Logistik-Know-how ermöglichen es zudem, auf die sich permanent verändernden Anforderungen an die Logistik zu reagieren. Damit ist das Logistikzentrum dem Wachstumskurs des Unternehmens auch weiterhin gewachsen.

"Miebach Consulting unterstütze uns bereits bei der Planung und Realisierung unseres Zentrallagers vor sechs Jahren und überzeugte uns diesmal ebenso in unserem Erweiterungsprojekt mit einer außergewöhnlich hohen Expertise und einem effizienten interdisziplinären Schnittstellen- und Projektmanagement. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte das Projekt erfolgreich innerhalb des Termin- und Budgetplans umgesetzt werden" sagt Ralf Braun, Leiter Logistik - Geberit Logistik GmbH.

Hendrik Weiß, Projektleiter auf Seiten von Miebach Consulting, ergänzt: "Für den Erfolg des Erweiterungsbaus war ein hohes Maß an Kommunikation und Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Gewerken und Logistikbereichen Palette, Behälter und Langgut erforderlich. Als Generalplaner für Geberit waren wir der zentrale Ansprechpartner im Projekt, minimierten das Projektrisiko und erreichten eine optimale Gesamtlösung".

Fokus Effizienz
Das Logistikzentrum liegt bezogen auf die Warenströme genau dort, von wo aus Geberit die Kunden unter ökonomischen und ökologischen Aspekten am effizientesten beliefern kann. Dazu wird die Ware in den Produktionswerken gebündelt und in LKWs nach Pfullendorf transportiert. Dort sorgen automatisierte und aufeinander abgestimmte Prozesse dafür, dass die Warenlieferungen mit hoher Zuverlässigkeit und termingerecht konsolidiert bei den Kunden ankommen. Sämtliche Prozesse wurden optimiert und sind auf die Bedürfnisse der Kunden, der Lieferanten und der Geberit Werke sowie auf die internen Abläufe abgestimmt.

Langgut neu ab Pfullendorf
Mit der Erweiterung des Logistikzentrums wird zukünftig auch die Auslieferung des Geberit Mapress Rohrleitungssortiments in Pfullendorf angesiedelt. Für die Lagerung, Kommissionierung und den Versand des Langgutes wurde ein komplett neues Konzept erarbeitet. Zum Gesamtkonzept gehören auch ein automatisiertes Kleinteilelager, ein neues Hochregallager, eine Prozessfläche mit vollautomatisierten Arbeitsplätzen und die Erweiterung des Versandbereichs. Somit befindet sich die Logistik-Infrastruktur auf einer Gesamtfläche von 60.000 Quadratmeter.
Ein Video von Geberit über das erweiterte Logistikzentrum in Pfullendorf finden Sie hier: https://youtu.be/bzqFJXsl9KM

Mehr Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter www.geberit.de/logistik

Weitere Auskünfte erteilt:

Geberit AG
Schachenstrasse 77, CH-8645 Jona
Roman Sidler, Corporate Communications
Tel. +41 (0)55 221 69 47


Über Geberit
Die weltweit tätige Geberit Gruppe ist europäischer Marktführer für Sanitärprodukte. Als integrierter Konzern verfügt Geberit in den meisten Ländern Europas über eine sehr starke lokale Präsenz und kann dadurch sowohl auf dem Gebiet der Sanitärtechnik als auch im Bereich der Badezimmerkeramiken einzigartige Mehrwerte bieten. Die Fertigungskapazitäten umfassen mehr als 30 Produktionswerke, davon 6 in Übersee. Der Konzernhauptsitz befindet sich in Rapperswil-Jona in der Schweiz. Mit rund 12000 Mitarbeitenden in über 40 Ländern erzielte Geberit 2016 einen Nettoumsatz von CHF 2,8 Milliarden. Die Geberit Aktien sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Seit 2012 sind die Geberit Titel Bestandteil des SMI (Swiss Market Index).


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Dubai, 15 März 2017

Mie­bach Con­sul­ting er­öff­net neu­es Büro in Du­bai

Seit Anfang 2017 berät Miebach Consulting von seinem neuen Standort in Dubai die Kunden vor Ort. Ein starkes Wachstum in der Konsumgüter-, After Sales-, Industrie & High-Tech-, Handel- und Pharmabranche hat in den letzten Jahren die Nachfrage in der Region nach kosteneffizienten und leistungsfähigen Supply Chains und Logistikanlagen stark angetrieben. 

Das Büro in Dubai wird von Julian Maasmann, General Manager, Miebach Consulting DMCC, geleitet. Zuvor betreute er am Firmensitz in Frankfurt nationale und internationale Kunden in Supply-Chain-Netzwerk- und Lagerplanungsprojekten. 

„Unser Team aus Supply-Chain-Beratern in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt lokale und globale Unternehmen und arbeitet eng mit unserem Büro in Saudi Arabien zusammen. Von der strategischen Positionierung mit dem neuen Standort in Dubai profitieren unsere Kunden in der gesamten Golfregion. Zudem verstärkt das Büro unsere Präsenz im Mittleren Osten, Afrika und Asien“ – so Julian Maasmann. 

Mit dem Standort Dubai wächst die Miebach-Gruppe auf insgesamt 24 Büros an. „Ziel der Internationalisierung ist es die Kunden mit einem weltweiten Netzwerk und globalen Standards auch lokal bestmöglich beraten zu können. Wir freuen uns, dass dieses Angebot auch in Dubai gut angenommen wird und blicken der weiteren Geschäftsentwicklung positiv entgegen.“ – Jürgen Hess, CEO der Miebach Consulting Gruppe. 

Für weitere Informationen über den Standort Dubai sowie bei Interesse an einer Projektzusammenarbeit melden Sie sich bitte bei Julian Maasmann (maasmann@miebach.com). 


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USA, 09 März 2017

Gart­ner Markt­füh­rer für Supp­ly Chain Stra­t­egy & Ope­ra­ti­ons Con­sul­ting ver­öf­fent­licht

Miebach Consulting freut sich über die Aufnahme in Gartners neuem Marktführer für Supply Chain Strategy und Operations Consulting. Der Leitfaden für Supply Chain Strategy und Operations Consulting richtet sich an Führungskräfte aus dem Bereich Supply Chain Management. Er unterstützt Unternehmen bei der Auswahl passender Beratungspartner zur erfolgreichen Durchführung von Projekten. Der aktuelle Report für das Jahr 2017 wurde von Michael Dominy, Kamala Raman und Greg Aimi verfasst.

Miebach Consulting ist in der Kategorie für Supply Chain Operations Consulting, einer Untergruppe der Rubrik "General Business Operations Consulting", aufgeführt. Gartner definiert diese Kategorie als Transformationsberatungsleistungen für alle Business Operations eines Unternehmens über alle Branchen hinweg. Diese beinhalten Prozessneugestaltung, -verbesserung, -optimierung und -standardisierung ausgerichtet an der Geschäftsstrategie.

Jochen Schuehle, Geschäftsführer von Miebach USA sagt: "Wir freuen uns sehr darüber, in den Report aufgenommen worden zu sein. Miebach ist stolz darauf, seit über vier Jahrzehnten einen Mehrwert für seine Kunden zu schaffen."

"Wenn es um Beratungsunternehmen mit Supply-Chain-Fokus geht", ergänzt Jorge Motje, CEO der Miebach Consulting Gruppe, "gibt es nur wenige Firmen mit unserer Internationalität und unserer Bandbreite an Branchenkompetenz und Services."

Den Marktführer für Supply Chain Strategy und Operations Consulting, veröffentlicht am 09. Februar 2017, erhalten Sie auf der Gartner-Website.

Gartner spricht weder Kaufempfehlungen für in Forschungspublikationen abgebildete Lieferanten, Produkte oder Dienstleistungen aus noch rät es Anwendern dazu, nur Lieferanten mit den höchsten Ratings oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen gründen auf der Meinung von Gartners Forschungsorganisation und sollten nicht als Tatsache angesehen werden. Gartner schließt für seine Haftung alle Garantien, sowohl ausdrücklich als auch implizit erwähnt, aus, darunter auch jegliche Zusicherung allgemeiner Marktfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit  für einen bestimmten Zweck.



Deutschland, 24 Februar 2017

Mie­bach Con­sul­ting auf Lo­giMAT 2017

Vom 14.-16. März 2017 findet die 15. LogiMAT unter dem Motto „digital – vernetzt – innovativ“ in Stuttgart statt. Auf der Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss geben über 1300 nationale und internationale Aussteller einen Überblick über Trends, Entwicklungen und Lösungen in der Logistik.

Miebach Consulting, eine der weltweit führenden Beratungen für Supply Chain Management und Logistikinfrastruktur, wird wieder mit einem Stand auf der Messe in Halle 3, Nr. 3C08 vertreten sein. 

Das Thema „Virtual Reality in der Logistik“ steht dieses Jahr im Fokus und wird an allen drei Messetagen am Miebach-Stand live vorgestellt und diskutiert.

Außerdem stehen den Besuchern die Miebach-Berater u.a. für folgende aktuelle Branchenthemen zur Verfügung:

Branchen: FMCG / Pharma / Chemie
Kompetenzen: Simulation von komplexen Logistikstrukturen und Lieferketten & Logistikzentren sowie Präsentation der Ergebnisse der Miebach-Chemielogistikstudie 

Branchen: Automotive / Industrie und High-Tech
Kompetenzen: After Sales Services & integrierte Produktions- und Logistiksysteme mit Industrie 4.0 

Branchen: Fashion / Handel
Kompetenzen: Optimierung von Distributionsnetzwerken & State-of-the-Art Lagerkonzepte 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 3, Nr. 3C08. Für eine persönliche Terminvereinbarung mit einem unserer Experten wenden Sie sich bitte an Ralf Hoffmann (Tel.: +49 69 273992-34 oder per E-Mail: hoffmann@miebach.com).  

Weitere Informationen über die Fachmesse erhalten Sie auf der LogiMAT-Website


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Frankreich, 20 Februar 2017

Mie­bach Con­sul­ting er­öff­net neu­es Büro in Frank­reich

Miebach Consulting, eines der führenden internationalen Supply-Chain-Beratungsunternehmen stärkt seine Präsenz in Europa mit der Eröffnung eines neuen Standorts in Paris. Miebach unterstützte bereits seit vielen Jahren Unternehmen aus Frankreich – allerdings bisher von den anderen regionalen Büros in Spanien und Deutschland. Aufgrund der Wachstumsmöglichkeiten in Frankreich und zur besseren Beratung der Kunden vor Ort wurde nun das Büro in Paris gegründet. 

Der französische Standort wird von Philippe Lavoué geleitet. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater und Ingenieur für die Supply Chain. Er leitete mehr als 80 Projekte zu den Themen Supply-Chain-Strategie und Lagerplanung. Außerdem verfügt er über Expertise in den Bereichen öffentlicher Transport, Schienengüterverkehr und urbane Logistik. 

Philippe Lavoué sagt zu der Positionierung in Frankreich: “Miebach ist ein einzigartiges Unternehmen: 320 Ingenieure und Berater sind überall auf der Welt für unsere Kunden aktiv und jetzt auch vor Ort in Frankreich. Wir können die Erwartungen und Bedürfnisse führender Konzerne, regionaler und lokaler Unternehmen nach Europäischen oder globalen Supply-Chain-Strategieprojekten erfüllen. Ebenso begleiten wir unsere Kunden bei der Planung, der Ausschreibung und dem Anlaufmanagement.“ 

Für weitere Informationen über unseren Standort in Paris wenden Sie sich bitte an Philippe Lavoué (lavoue@miebach.com).  


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Deutschland, 27 Januar 2017

Was sind die Er­folgs­fak­to­ren für Out­sour­cing? Ein­la­dung zur Stu­dien­teil­nah­me

In Kooperation mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ) führt Miebach Consulting in der siebten Auflage eine Outsourcingstudie für Logistikexperten aus der Industrie sowie Dienstleisterbranche durch und lädt bis zum 28. Februar zur Teilnahme an der Onlinebefragung ein.

Ziel der Untersuchung ist es, den aktuellen Stand, Kriterien, Vorgehen sowie Erfolgskomponenten des Logistikoutsourcings zu identifizieren.

"Seit nunmehr 20 Jahren führen wir unsere Outsourcingstudie in regelmäßigen Abständen durch. Die dadurch erzielten Ergebnisse stellen somit nicht nur ein kurzfristiges Outsourcingbarometer dar, sondern zeigen langfristige Trends im Markt auf, geben Orientierung und reichern so vielfältige emotionale Diskussionen mit Faktenwissen an" - so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung.

Eine Teilnahme an der Befragung nimmt ca. 15 Minuten in Anspruch. Die Ergebnisse werden vollständig anonymisiert ausgewertet und auf Wunsch jedem Befragten zugeschickt. Die nachfolgenden Links führen zu den nach Industriebereich ausgerichteten Online-Fragebögen:

Fragebogen für Industrie und Handel

Fragebogen für Logistikdienstleister 

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie bei Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com). 


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Deutschland, 01 Dezember 2016

Schaeff­ler in­ves­tiert 120 Mil­lio­nen Euro in Zen­tral­la­ger

Schaeffler bringt seine Logistik der Sparte Industrie auf den modernsten Stand, optimiert Abläufe und erhöht die Lieferfähigkeit deutlich, um seine Kunden noch zuverlässiger und schneller zu versorgen. Mit dem Spatenstich für das Zentrallager in Kitzingen ist planmäßig der nächste Meilenstein erfolgt. Miebach Consulting war bei der Logistik- und Bauplanung unterstützend tätig und begleitet die Firma Schaeffler bei der Realisierung.

Um die Kunden in Europa in der Sparte Industrie schnell und zuverlässig zu versorgen, baut Schaeffler ein neues Logistikzentrum in Kitzingen. Am 5. Oktober erfolgte im ConneKT-Park der Spatenstich durch Vertreter von Schaeffler sowie der beteiligten Firmen Max Bögl/Mauss Bau (ARGE), SSI Schäfer und den Bürgermeister der Stadt Kitzingen, Stefan Güntner.

Oliver Jung, Vorstand Produktion, Logistik und Einkauf bei Schaeffler, erklärte: "Aufgrund der guten Rahmenbedingungen haben wir uns für den Standort Kitzingen entschieden. Wir sind voll im Vorwärtsgang."

Eine erste Kundenbelieferung startet voraussichtlich Mitte 2018. Rund 200 Mitarbeiter werden im neuen Zentrallager beschäftigt. Die Investitionssumme beträgt rund 120 Millionen Euro.

"Das Zentrallager in Kitzingen ist der letzte Baustein zur Komplettierung unseres Logistikprojekts im Bereich Industrie. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Logistikaktivitäten der Schaeffler Gruppe insbesondere im Industriebereich auf den modernsten Stand zu bringen, bestehende Prozesse zu optimieren und die Lieferperformance deutlich zu erhöhen", sagte Projektleiter Gregor Luft.

"Ergonomische und effiziente Arbeitsplätze sowie eine modulare Erweiterbarkeit standen im Fokus der Konzipierung des neuen Distributionszentrums", berichtet der Projektsteuerer von Miebach Consulting Christian Bauersfeld.

Hauptstandort des europäischen Lagernetzes

Das neue Schaeffler-Zentrallager wird Hauptstandort des europäischen Lagernetzes von Schaeffler. Bisher gibt es im Verbund der Europäischen Distributionszentren (EDZ) jeweils ein Lager für Nord-Europa im schwedischen Arlandastad sowie für Süd-Europa in Carisio, Italien. Das Lager in Schweden wurde im März 2015 eröffnet, das Lager in Italien im Mai 2016. Beide Lager versorgen seitdem die Kunden zuverlässig und schnell.

Die Hallenfläche des teilweise zwei-geschossigen Lagers in Kitzingen beträgt bei einer Grundfläche von rund 15.000 Quadratmeter über 22.000 Quadratmeter. Das 38 Meter hohe Hochregallager mit 28.000 Palettenstellplätzen und das automatische Behälterlager mit 93.000 Behälterplätzen sind in Form einer Elektrobodenbahn mit den kombinierten Arbeitsplätzen (Pick & Pack) verbunden. Die Standardprodukte von Schaeffler können dann innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftragseingang ausgeliefert werden. Kundenaufträge können bis zwei Stunden vor LKW-Abfahrt noch abgefertigt werden.

Die nächsten Schritte

In den kommenden Monaten laufen Erd- und Tiefbauarbeiten. Geplant ist ein Richtfest im Mai 2017. Die offizielle Eröffnung soll Ende 2017 stattfinden.


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Mexiko, 03 November 2016

Kon­so­li­die­rung der Lo­gis­ti­kab­läu­fe für Merck und Sig­ma-Ald­rich

Merck, ein führendes deutsches Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials, gestaltet sein Distributionszentrum in Mexiko neu, um die Konsolidierung der Logistikabläufe des akquirierten Unternehmens Sigma-Aldrich für lateinamerikanische Länder abzuschließen. Das amerikanische Unternehmen Sigma-Aldrich ist auf die chemische und pharmazeutische Herstellung von Forschungsmaterial spezialisiert und wurde von Merck gegen Ende 2015 gekauft.

Merck beauftragte Miebach Consulting Mexico, Konzeptalternativen für verschiedene Geschäftsentwicklungsszenarien eines zu konsolidierenden Zentrallagers in Mexico zu entwickeln. Dabei wurden nationale und internationale Sicherheitsstandards für die Lagerung und das Handling von gefährlichen und nicht-gefährlichen Stoffen und Gütern berücksichtigt ebenso wie firmeninterne Richtlinien.

Gemäß Thalia Bernal, Head of Sub-Region Mexico - ISC Operations bei Merck, war die Projektunterstützung durch Miebach Consulting sehr positiv, auch aufgrund des starken Engagements trotz hohen Termindrucks. Die Erfahrung von Miebach in ähnlichen Projekten in anderen Ländern, die auch das logistische Handling von gefährlichen Gütern umfassten, war für Merck ein Garant für das Erzielen der gewünschten Ergebnisse. Die Lösung ermöglicht effiziente Lagerungsbedingungen unter Berücksichtigung der hohen Sicherheitsstandards, deckt das erwartete Verkaufswachstum ab, und verbessert den Kundenservice für Merck.

Im Rahmen des Projektes wurden Inbound- und der Outboundflüsse sowie die Lagerung und Anzahl der Positionen von Merck und Sigma-Aldrich analysiert. Nach der Evaluierung der aktuellen Situation wurden Wachstumsszenarien für 2020 und 2024 für jeden Produkttyp und jede Geschäftseinheit erstellt, um den Einfluss auf Faktoren wie Lagerfläche und Investitionen darzustellen.

Verschiedene Layoutalternativen und ein Gesamtentwicklungsplan wurden konzipiert, unter Berücksichtigung der Anforderungen von gefährlichen und temperaturgeführten Produkten, sowie von Lagerbereichen für Kleinteile und Produkte mit hoher Lagerdichte.

Nach der Alternativenauswahl wurden die Investitionen bewertet. Zwischen den drei Alternativen lag der Kostenunterschied bei nur 7 %. Für weitere Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Jorge Ribas (ribas@miebach.com).

Weitere Informationen über die Merck-Tochter Sigma-Alderich finden Sie auf der Firmen-Website.


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Mexiko, 03 November 2016

Kon­so­li­die­rung der Lo­gis­ti­kab­läu­fe für Merck und Sig­ma-Ald­rich

Merck, ein führendes deutsches Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials, gestaltet sein Distributionszentrum in Mexiko neu, um die Konsolidierung der Logistikabläufe des akquirierten Unternehmens Sigma-Aldrich für lateinamerikanische Länder abzuschließen. Das amerikanische Unternehmen Sigma-Aldrich ist auf die chemische und pharmazeutische Herstellung von Forschungsmaterial spezialisiert und wurde von Merck gegen Ende 2015 gekauft.

Merck beauftragte Miebach Consulting Mexico, Konzeptalternativen für verschiedene Geschäftsentwicklungsszenarien eines zu konsolidierenden Zentrallagers in Mexico zu entwickeln. Dabei wurden nationale und internationale Sicherheitsstandards für die Lagerung und das Handling von gefährlichen und nicht-gefährlichen Stoffen und Gütern berücksichtigt ebenso wie firmeninterne Richtlinien.

Gemäß Thalia Bernal, Head of Sub-Region Mexico - ISC Operations bei Merck, war die Projektunterstützung durch Miebach Consulting sehr positiv, auch aufgrund des starken Engagements trotz hohen Termindrucks. Die Erfahrung von Miebach in ähnlichen Projekten in anderen Ländern, die auch das logistische Handling von gefährlichen Gütern umfassten, war für Merck ein Garant für das Erzielen der gewünschten Ergebnisse. Die Lösung ermöglicht effiziente Lagerungsbedingungen unter Berücksichtigung der hohen Sicherheitsstandards, deckt das erwartete Verkaufswachstum ab, und verbessert den Kundenservice für Merck.

Im Rahmen des Projektes wurden Inbound- und der Outboundflüsse sowie die Lagerung und Anzahl der Positionen von Merck und Sigma-Aldrich analysiert. Nach der Evaluierung der aktuellen Situation wurden Wachstumsszenarien für 2020 und 2024 für jeden Produkttyp und jede Geschäftseinheit erstellt, um den Einfluss auf Faktoren wie Lagerfläche und Investitionen darzustellen.

Verschiedene Layoutalternativen und ein Gesamtentwicklungsplan wurden konzipiert, unter Berücksichtigung der Anforderungen von gefährlichen und temperaturgeführten Produkten, sowie von Lagerbereichen für Kleinteile und Produkte mit hoher Lagerdichte.

Nach der Alternativenauswahl wurden die Investitionen bewertet. Zwischen den drei Alternativen lag der Kostenunterschied bei nur 7 %. Für weitere Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Jorge Ribas (ribas@miebach.com).

Weitere Informationen über die Merck-Tochter Sigma-Alderich finden Sie auf der Firmen-Website.


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Deutschland, 29 September 2016

Mie­bach-Stu­die 2016: Lo­gis­tik­per­for­man­ce als Trei­ber der Un­ter­neh­men­sper­for­man­ce in der Che­mi­e­in­dus­trie

Die Chemieindustrie fristete viele Jahre einen logistischen Dornröschenschlaf. Zwar spielten Logistikkosten für viele Chemieunternehmen eine signifikante Rolle, allerdings wurden diese vielfach nur begrenzt als Optimierungsfeld verstanden. Folgt man den Ergebnissen der Chemielogistik-Studie 2016 von Miebach Consulting, so hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Zunehmender Wettbewerbsdruck, erhöhte Preissensibilität der Kunden, Verschiebung von Beschaffungs- und Absatzmärkten, zunehmende Safety- und Security-Regularien stellen weiterhin auch die Logistik der Chemieunternehmen vor neue Herausforderungen. Logistikkosten und -services rücken in den Fokus der Chemieunternehmen, die es zu managen gilt. Darüber hinaus weisen die Studienergebnisse daraufhin, dass die Logistik-Performance einen Einfluss auf die Unternehmens-Performance hat.

"Auffällig ist, dass insbesondere der demographische Wandel als einer der zukünftigen Treiber des Handelns auch in der Chemielogistik angesehen wird. Wenn auch in der Vergangenheit noch recht stiefmütterlich behandelt, so stellt dieser Aspekt denjenigen Treiber mit der größten Bedeutungszunahme dar. Jedoch planen lediglich 10 % der teilnehmenden Unternehmen Projekte, die sich mit der Thematik beschäftigen. Hier gibt es erheblichen Handlungsbedarf!" - so Dr. Klaus-Peter Jung über die Studie.

Der vollständige Studienbericht kann bei Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) angefordert werden.


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México, 29 Juli 2016

Neu­es La­ger­kon­zept für L'Oréal

L'Oréal Mexiko führt derzeit eine Umstrukturierung in seinem Distributionszentrum Centrex mit Miebach Consulting durch. Da die aktuelle Lagerkapazität nicht für das prognostizierte Wachstum der verschiedenen Geschäftsbereiche ausgelegt ist, soll die Nutzungsdauer des Distributionszentrums verlängert werden. Miebach wurde beauftragt, ein neues kosteneffizientes Lagerkonzept für Centrex zu entwickeln, welches das Wachstum innerhalb der nächsten 10 Jahre unterstützt.

Das Projekt gliederte sich in zwei Phasen. In der ersten Phase wurde die Dimensionierung für die nächsten zehn Jahre bestimmt. Zudem wurden zwei Alternativen zur Reduzierung des Bestandes evaluiert, zum einen durch den Bau eines regionalen Lagers und zum anderen durch die räumliche Trennung der Geschäftsbereiche.

Daraufhin konzipierte Miebach die Materialflusstechnik für die fünf Produktbereiche in der Centrex-Anlage, wodurch 83 % der Artikel in engeren, platzsparenden Gängen gelagert werden können. Mit der Lösung soll die Effizienz der Kommissionierung gesteigert und die Lagerkapazität im bestehenden Distributionszentrum erhöht werden.

Während der letzten Projektphase definierte das Team vier Realisierungsstufen für die nächsten 10 Jahre. Weiterhin wurden die erforderlichen jährlichen Investitionen von Seiten L'Oréal Mexikos ermittelt sowie die Maßnahmen der einzelnen Umsetzungsphasen konkretisiert, um so eine reibungslose und bedarfsgerechte Implementierung sicher zu stellen.

Das Ergebnis des Projekts ist ein Lagerkonzept, welches die Kapazität im Palettenlager um mindestens 20 % erhöht. Zudem ermöglicht die neue Lösung eine Reduzierung der prognostizierten Kosten pro Einheit um bis zu 25 %.

L'Oréal ist ein global führendes Unternehmen für Kosmetik- und Körperpflegeprodukte und in 140 Ländern mit einem einmaligen Portfolio von 32 internationalen Marken vertreten. Weitere Informationen über L'Oréal Mexiko finden Sie auf der Webseite des Unternehmens.

Für weitere Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Jorge Ribas (ribas@miebach.com).


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Deutschland, Großbritannien, 05 Juli 2016

Mie­bach Con­sul­ting ex­pan­diert nach Gross­bri­tan­ni­en

Miebach Consulting, eine der führenden internationalen Supply-Chain-Beratungen mit 20 Standorten und einem Netzwerk von 1.000 Kunden weltweit, baut seine Geschäftstätigkeit in Großbritannien mit einer Repräsentanz in Maidstone, Kent aus. Die Vor-Ort-Präsenz ermöglicht es dem Beratungsunternehmen, seine Kunden innerhalb des britischen Marktes sowie international noch besser zu unterstützen.

Das Büro in England wird von Peter Surtees, dem ehemaligen europäischen Supply-Chain-Direktor bei Kimberley-Clark, geleitet. Er wurde mit dem renommierten CILT Sir Robert Lawrence-Preis für seinen herausragenden und nachhaltigen Beitrag zur Logistik im Jahr 2010 ausgezeichnet.

Peter Surtees sagt über seine neue Aufgabe: "Miebach ist ein exzellentes Unternehmen und ich bin stolz darauf, unsere Beratungsleistungen in Großbritannien weiter auszubauen. Mit unserer ganzheitlichen Betrachtungsweise integrieren wir die Strategie, Geschäftsprozesse und Logistik gleichsam in die Lösungen für die Supply Chain unserer Kunden. Dieser grenzüberschreitende Ansatz wird aktuell besonders wertvoll, da Unternehmen durch die Folgen des Brexit-Referendums ihr Supply Chain Management neu ausrichten müssen, um konform mit neuen Regeln und Regularien zu sein."

Für weitere Informationen steht Ihnen Peter Surtees gerne zur Verfügung: surtees@miebach.com, +44 1622 683118.


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Deutschland, 25 April 2016

Mie­bach Phar­ma­stu­die 2016 un­ter­sucht Supp­ly-Chain-Trends

Die Ergebnisse der Miebach Pharmastudie 2016 mit 256 Teilnehmern zeigen auf: In der Pharmaindustrie wird der Supply Chain und der Logistik heute eine wesentlich größere Bedeutung beigemessen als je zuvor. Die Top-Trends sind End-to-End Supply Chain Visibility sowie die Optimierung von Distributionsnetzwerken. Die ansteigende Zahl gekühlter und tiefgekühlter Produkte sowie Serialisierung von Produktcodes sind weitere Herausforderungen von Supply-Chain-Verantwortlichen in der Branche.  

„Unsere Studie zeigt eindeutig, dass die Mehrheit der Pharmaunternehmen den europäischen Markt als eine zusammenhängende Region auffassen, in der nationale Grenzen an Bedeutung verlieren – außer in Hinblick auf spezifische Rechtsvorschriften oder Distributionskanäle. Dieser Trend erfordert tiefgreifende Veränderungen zur Optimierung der Supply Chain“ – so Martin Eckert, Marktsegmentleiter Pharma, Miebach Consulting. 

Neben vielen anderen Aspekten zielen die Aktivitäten darauf ab, mehrere nationale Netzwerke in ein einziges – effizienteres und transparenteres – europäisches Netzwerk zu transformieren. Themen wie End-to-End Supply Chain Visibility (93 %), eine verbesserte Prognosegenauigkeit (84 %) und Track & Trace (82 %) sind weitere wichtige Faktoren für das Management; sie unterscheiden sich kaum zu den Ergebnissen aus der vorherigen Studie von 2012. Die Optimierung durch Automatisierung (64 %), Outsourcing (62 %) und den Bau neuer Lager in Übereinstimmung mit den GxP-Richtlinien (54 %) sind weitere relevante Themen.   

Der vollständige Ergebnisbericht zur Miebach Pharmastudie 2016 (verfügbar auf Deutsch und Englisch) inklusive abgeleiteter Handlungsempfehlungen kann hier angefordert werden.


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Deutschland, 11 März 2016

Er­folg­rei­che Bilanz der Lo­giMAT 2016

Mit einem Besucherrekord von mehr als 43.000 Interessierten ist die LogiMAT 2016 zu Ende gegangen. Auch für Miebach Consulting war die Messe sehr erfolgreich und inspirierend: Mit Gästen u.a. aus Benelux, Deutschland, Saudi Arabien und Spanien wurde am Miebach-Stand Internationalität gelebt, sich ausgetauscht und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert. 

Am zweiten Messetag hielt das Unternehmen FRIATEC, Spezialist u.a. für Rohrleitungsverbindungstechnik, gemeinsam mit Miebach Consulting einen Best-Practice-Vortrag zum Thema „FRIATEC Next generation logistics and products - Efficiency with a new Miebach Solution“. Markus Marsch, stellvertretender Logistikleiter bei FRIATEC, gab Einblicke in die Planung und Realisierung des neuen, hochdynamischen Logistikzentrums am Firmensitz in Mannheim. Bernhard Stock, Mitglied der Geschäftsleitung bei Miebach, erläuterte die Highlights und den Mehrwert der innovativen Lösung.  

„Das Logistikzentrum sichert unser zukünftiges Wachstum und erfüllt mit der schnelleren Auftragsdurchlaufzeit den anspruchsvollen Service-Level für unsere Kunden“ – so Markus Marsch über die Vorteile der neuen Anlage.  

FRIATEC entschied sich für die Beauftragung von Miebach Consulting als Generalplaner, um Logistik- und Bauplanung inklusive der Realisierung in einer Verantwortung zu bündeln und eine logistisch und investiv optimale Gesamtlösung sicherzustellen.

Mit einer Fläche von 4.400 Quadratmetern und einer Höhe von 35 Metern bietet das Gebäude Platz für rund 12.000 Paletten. Fünf Regalbediengeräte bewegen sich zwischen den 21 Ebenen des automatisierten Hochregallagers. Durch schnelle Andienzeiten wird eine Auslastung von 97% an den Kommissionier-Arbeitsplätzen erreicht.

Weitere Informationen über die LogiMAT finden Sie auf der Veranstaltungsseite


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Deutschland, 03 März 2016

Re­launch der Mie­bach-Web­si­te

Miebach Consulting, eines der führenden Beratungsunternehmen für Supply Chain Engineering, ist heute mit seiner neuen Website live gegangen. Die multi-device-fähige Website ermöglicht den Besuchern einen benutzerfreundlicheren Überblick über das Unternehmen, die angebotenen Serviceleistungen und Projekte. Zudem erhält der Besucher den lokalen und globalen Fachexperten für kundenspezifische Anforderungen.

„Challenge meets Solution“

Mit dem Relaunch soll auch die weltweite Miebach-Marke durch Kernaussagen, die die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden beschreiben, sowie durch die Betonung der Internationalität noch weiter gestärkt werden. Die neue Homepage ist in drei Sprachen veröffentlicht: Englisch, Deutsch und Spanisch. Zusätzlich sind die 18 Länderstandortseiten auch in der lokalen Landessprache verfügbar. Durch die Konzentration auf die Kunden vor Ort betont Miebach sein Engagement, für jeden Kunden lokale und globale Supply-Chain-Lösungen entwickeln zu können.

“Wir freuen uns den Start unserer neuen Website bekannt zu geben. Sie stärkt unsere weltweite Miebach-Marke und erhöht die Benutzerfreundlichkeit auf allen Endgeräten. Das Ziel der neuen Homepage ist es, mit wenigen Klicks individuelle, kundenspezifische Informationen zu erhalten und den themenbezogenen Ansprechpartner zu finden.” 

- Jürgen Hess, CEO der Miebach Consulting Gruppe, zuständig für die Regionen Europa, Asien und USA. 

Jorge Motjé, CEO der Miebach Consulting Gruppe und verantwortlich für die Länder und Regionen Spanien sowie Lateinamerika ergänzt:

 “Mit dem Start unserer neuen Website wollen wir noch professioneller und interaktiver unseren Kunden das volle Potenzial unserer Beratungsleistungen präsentieren. Die neue Seite ist ein wichtiges Medium zur Darstellung unserer Kompetenz im Bereich Supply Chain Engineering und unterstützt unsere Social-Media-Aktivitäten.“

Nachrichten, Auszeichnungen, aktuelle Projekte und Veranstaltungen, an denen Miebach beteiligt ist, werden regelmäßig auf der neuen Homepage aktualisiert. Zusätzlich stehen Inhalte über u.a. Whitepapers als kostenloser Download zur Verfügung. Jeder Besucher ist herzlich eingeladen, die neue Website unter www.miebach.com  zu besuchen. 


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Wiebke Tillmanns

Manager PR & Marketing

Telefon +49 69 273992-0

E-Mail tillmanns@miebach.com


Argentina, 22 Februar 2016

Re­tai­ler Fala­bel­la Ar­gen­ti­na op­ti­mi­ses dis­tri­bu­ti­on cen­ter to meet e-­com­mer­ce re­qui­re­ments

In line with the development of new sales and distribution channels the retailer Falabella Argentina decided to optimize its distribution center located in Benavídez (Buenos Aires area). Miebach Consulting Argentina supported Falabella from concept planning to implementation.
 
Within the 17,000 m² distribution center (DC), the project team incorporated a specific area of 5,000 m² on two levels, designed to meet the logistics requirements of e-commerce orders, also called multi- or omni-channel operations. To achieve this, Miebach Consulting Argentina designed a masterplan for the entire site, and supported tendering and construction in 2013. The optimized DC has been inaugurated on 8 April 2014.
 
Project manager Martin Layun, director of Miebach Consulting Argentina, states: “Falabella Argentina manages a stable average of 17,000 SKUs, while throughout the year they may reach 80,000 SKUs. With the new e-commerce area, Falabella Argentina is now able to meet future growth requirements in the omni-channel business.”
 
The e-commerce area consists of a mezzanine on two levels – the area is equipped with a conveyor belt with five picking stations. Picking is done in plastic buckets which are conveyed to the packing station. There, packing in cartons for distribution as well as customizing is done (eg. adding cards, ribbons or decorations). After that, the carton will be automatically classified for shipping (12 outputs) or will be conveyed to an area of consolidation (e.g. if the order combines a small product from this picking area with a large one, from a different area).
 
The order can be delivered directly to the customer's address, or will be transported to a branch of the logistics operator or to a point of sale of Falabella.
 
For more information about the project, please contact: layun@miebach.com
 
Please find more information about Falabella Argentina on their website.


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Anna Serrat

Responsable del Departamento de Comunciación

Telefon +34 93 2401-300

E-Mail serrat@miebach.com


Spanien/Portugal, 02 November 2015

Uni­cer ge­winnt “Pré­mio Ex­celên­cia Lo­gi­sti­ca” Award 2015

Unicer hat den (PEL) 2015 erhalten, welcher sich zum Ziel gesetzt hat die Entwicklung von Logistik in Portugal zu stimulieren und zu fördern, dieser trägt dazu bei Experten und Organisationen die den Fortschritt vorantreiben öffentliche Anerkennung zu Teil werden zu lassen. Die Auszeichnung wurde Pedro Alves, dem Logistik Projekt und Prozess Manager bei Unicer am 18. Congreso de Logística de Portugal (Congress of Logistics in Portugal), abgehalten in Lissabon am 28. Oktober, übergeben.

Miebach Consulting hat den internationalen Logistik Projektplan entwickelt, mit welchem Unicer 2013 begann und für den das Unternehmen diese jährliche Auszeichnung von der Associação Portuguesa Logistics (APLOG) und dem  Logística Moderna Magazine verliehen bekommen hat.

Unicer ist das größte Unternehmen im Getränkesektor in Portugal und produziert und setzt Bier, Wasserflaschen, erfrischende Säfte und Wein ab. Zusätzlich vertreibt Unicer Drittprodukte. Einige seiner führender Marken sind: Super Book, Carlsberg, Pedras Salgadas, Vitalis, Caramulo, Frutis o Quinta do Minho und weitere.

Unicers Logistik

Das Projekt begann 2013 in Zusammenarbeit mit Miebach Consulting und bestand aus drei Stufen: vorläufiges Logistikdesign, detailliertes Design, Ausschreibung und technische Unterstützung während der Implementierung und dem Anlauf der neuen Einrichtungen.

Unicer hat zehn Fertigungszentren in ganz Portugal und hat sich vor zwei Jahren entschieden seine Supply Chain umzugestalten, die Bierherstellung und die Vertriebslogistik in die Nähe der Brauerei in Leça do Balio (Porto) zu zentralisieren.

In der ersten Phase beschäftigte sich die Umgestaltung damit die Produktions- und Abfüllkapazität zu erweitern, das es Schlussendlich zu einem erhöhten Fluss von vollen und leeren Palletten im Produktionsumfeld führt. In der zweiten Phase, unterstütze Miebach Consulting  Unicer bei der Realisierung des vorläufigen Designs der Anlage in Leça do Balio. Konkret hat Miebach die Anforderungen für den Warenfluss und innerbetrieblichen Verkehr, Bestandsanforderungen, interne Aufstockungsprozesse der Produktion, Empfang und Wareneingang, Vorbereitung von Aufträgen und den Zusammenschluss von Lieferungen definiert. Miebach hat außerdem die technische Machbarkeit und Profitabilität der existierenden Möglichkeiten für die Beschaffung und Entsorgung von Produkten verschiedener Produktlinien, für den internen Transport, Lagerung und Kommissionierung der Lieferungen, analysiert und bewertet.

Sobald das Lösungskonzept akzeptiert wurde, hat Miebach Consulting das Projekt im Detail entwickelt und erweiterte die Spezifikationen für die Ausschreibungen, stellte technische Unterstützung für Unicer im Ausschreibungsprozess bereit und entwarf Verträge für Zulieferer. Schließlich überwachte Miebach Consulting die Entwicklung des Bauprojektes der neuen Anlage und die Entwicklung der funktionalen Spezifikationen des Kontroll- und Managementsystems. 

Für weitere Informationen über Unicer besuchen Sie bitte die Internetseite des Unternehmens.

Für Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Anna Serrat.


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Wiebke Tillmanns

PR & Marketing Manager

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Deutschland, 03 August 2015

Neu­es Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trum von FRIATEC stellt Wei­chen für Zu­kunft

Das Unternehmen FRIATEC, Hersteller für Produkte aus korrosionsbeständigen und verschleißfesten Werkstoffen,  sichert mit dem Bau eines innovativen Zentrallagers das Unternehmenswachstum und stellt die Weichen für die Zukunft. Seit Betriebsbeginn im August 2015 beliefert FRIATEC über das neue Distributionszentrum am Firmensitz Mannheim seine nationalen und internationalen Kunden. Auch innerhalb der Logistik der belgischen Konzern-Mutter ALIAXIS nimmt dieser Standort nun eine zentrale Stellung ein.

FRIATEC entschied sich für die Beauftragung von Miebach Consulting als Generalplaner, um Logistik- und Bauplanung inklusive der Realisierung in einer Verantwortung zu bündeln und eine logistisch und investiv optimale Gesamtlösung sicherzustellen. Außerdem betreute das Miebach-Team den zeitlich sehr anspruchsvollen Go-live der Anlage.

In der Mediathek finden Sie ein Video mit einem Rundgang durch das neue Friatec-Distributionszentrum.

Klaus Wolf, Geschäftsführer FRIATEC AG über das Projekt:
„Das neue Logistikzentrum ist für uns strategisch bedeutsam, da wir eine gesteigerte Marktdynamik vor allem im Ausland  registrieren. Mit dem Neubau ist es uns nun möglich, dem Unternehmenswachstum Rechnung zu tragen und unsere Kunden weltweit in noch kürzerer Zeit und bei höheren Volumina zu bedienen.“

„Die Besonderheit der hier entwickelten Logistiklösung ist vor allem die Synchronisation von Warenbearbeitungs- und Bereitstellungszeit aus dem Lager. Die Dynamik der Intralogistik wird schon durch die außergewöhnliche Gebäudestruktur deutlich“ – so Bernhard Stock, Generalplaner und Mitglied der Geschäftsleitung bei Miebach Consulting.

Daten zum Neubau:  
 

  • Verdoppelung der Lagerkapazität auf 12.000 Palettenstellplätze in einem HRL mit 35m Bauhöhe
  • Optimale Flächennutzung und Transportwege bei begrenzten Platzverhältnissen
  • Hoch dynamisches Ware-zu-Mann-System der Miebach Consulting i.con Big Cube Lösung
  • System skalierbar und modular erweiterbar
  • Sequenzielle Artikel-Bereitstellung
  • Arbeitsplätze in ergonomischer Bauart (spezielle Vorrichtung)
  • Integration in das Mannheimer Stadtbild durch eine innovative Außenfassade
  • Kostenminimaler Invest von nur 11 Millionen Euro


Für weitere Informationen über das Projekt steht Ihnen Bernhard Stock zur Verfügung.


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Wiebke Tillmanns

PR & Marketing Manager

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Deutschland, 01 Juni 2015

BASF ehrt Mie­bach Con­sul­ting mit Con­trac­tor Ex­cel­lence Award 2015

Miebach Consulting Polen erhält von dem BASF Unternehmensbereich Catalysts den Contractor Excellence Award 2015 für seine außergewöhnliche Arbeit für das BASF Katalysatorenwerk in Sroda Slaska bei Breslau. Miebach plante und implementierte die Werkslogistik und das Hochregallager für die Produktionsversorgung und Distribution. Die Auszeichnung wurde während der Zeremonie für den Bauabschluss im April 2015 an Marian Jezusek übergeben, Geschäftsführer von Miebach Consulting Polen.

"Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung von BASF", so Marian Jezusek. "Sie spiegelt das große Engagement und die Fähigkeit unseres Teams, innovative Lösungen für dieses hoch entwickelte Industriesegment zu gestalten."

Gunnar Gaedke, Projektleiter, CCT Technology Catalysts der BASF, sagt über das Projekt:
"Miebach Consulting unterstützte uns von der Planungsphase bis zur Implementierung und dem Go-Live des Logistiksystems und des Werks. Sie verdienen besondere Anerkennung für ihren herausragenden Beitrag".

Mit der neuen Produktionsanlage für Automobil-Abgaskatalysatoren ist die BASF in der Lage, ihre Produktionskapazitäten in Europa zu verdoppeln, um das Marktwachstum und die Bedürfnisse der Kunden zu bedienen.

 Lukas Jatta, Miebach Projektmanager, sagt: "Die Zusammenarbeit zwischen der BASF und unserem internationalen Miebach-Team war sehr erfolgreich, offen und partnerschaftlich. Unsere langjährige Erfahrung in der chemischen Industrie hat dazu beigetragen, eine weitere State-of-the-Art-Lösung zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine hohe Verfügbarkeit der Produkte, effiziente Prozesse und eine hohe Kapazität, um das Marktwachstum in Europa sowie die Service-Levels zu sichern. Wir sind sehr stolz, dass BASF unsere Arbeit mit dem Contractor Excellence Award auszeichnet."

Über die Anlage: Baubeginn für BASFs größte Fertigungsanlage für Automobil-Abgaskatalysatoren in Europa war Ende 2012. Die Produktion startete im April 2014 und wird ihre volle Kapazität bis zum Jahr 2016 zu erreichen. Die in Sroda Slaska produzierten Emissionskatalysatoren werden von Herstellern von PKW mit Benzinmotoren sowie von PKW und LKW mit Dieselmotoren eingesetzt, um die Anforderungen der Abgasnorm Euro 6 zu erfüllen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der BASF-Website.

Für Informationen über das Projekt steht Ihnen Lukas Jatta zur Verfügung   


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Wiebke Tillmanns

PR & Marketing Manager

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Kanada, 01 Mai 2015

Mie­bach er­öff­net neu­es Büro in Ka­na­da

Miebach Consulting verstärkt seine Präsenz in Nordamerika mit der Eröffnung eines neuen Büros in Montréal. Die Gründung eines kanadischen Standortes ist der konsequente Schritt, um die Kunden noch besser und lokaler zu bedienen. Der kanadische Markt wurde bisher erfolgreich über das in den 1990ern gegründete Miebach US-Büro in Indianapolis betreut.

"Mit dem Standort Montréal bauen wir sowohl unsere Internationalität als auch unsere lokale Präsenz aus. Wir unterstützen unsere kanadischen Kunden in Supply-Chain-Projekten und bieten dafür nun auch vor Ort ein engagiertes, erfahrenes Expertenteam. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren Kunden leistungsfähige Lösungen zu entwickeln, die ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken“, so Bernard Tremblay, Geschäftsführer von Miebach Kanada. Tremblay berät Miebachs Kunden bereits seit mehr als 20 Jahren und arbeitete zuletzt an den Standorten Buenos Aires und Indianapolis.

Jürgen Hess, Geschäftsführer der Miebach Consulting Group, fügt hinzu: "Die Globalisierung, Digitalisierung und sich ständig ändernde Marktanforderungen treiben die Unternehmen aus allen Branchen in Nordamerika dazu, ihre Supply-Chain-Strukturen anzupassen. Wir sehen mit dem neuen Büro in Kanada exzellente Möglichkeiten, unsere Beratungsleistungen in der Region anzubieten und auszubauen Der beste Weg dafür ist, nahe am Kunden zu sein."


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Ellen Wood

Marketing Assistant

Telefon +1 317 423-3126 

E-Mail wood@miebach.com


Deutschland, 01 Januar 2015

Med­li­ne ver­drei­facht Ka­pa­zi­tät für Lo­gis­tik­zen­trum

Medline, ein weltweit führender Anbieter chirurgischer und medizinischer Produkte, verdreifacht in Kleve die Kapazität seines europäischen Distributionslagers. Mit dieser Expansion auf 37.000 m² reagiert Medline auf die wachsende Produkt- und Dienstleistungsnachfrage und setzt nicht zuletzt auf Wachstum in Osteuropa. Miebach Consulting unterstützt Medline seit Beginn der Planungen im Mai 2013 und begleitet als Generalplaner die Realisierung des DCs, die Mitte Dezember 2014 abgeschlossen wurde.  Der Go-Live ist im Januar 2015.

„Mit der Nähe zum Hafen von Rotterdam ist Kleve für uns das Tor zu Europa“, so Tripp Amdur, Medlines International Group President. „Mit der Verdreifachung unserer Lagerkapazitäten werden wir in der Lage sein, unseren Kunden nicht nur eine größere Produktvielfalt, sondern auch einzigartige Logistikdienstleistungen zu bieten.“ Von diesem Standort wird das US-Unternehmen Krankenhäuser in vielen europäischen Ländern beliefern.

Medline entschied sich für die Beauftragung von Miebach Consulting als Generalplaner, um Logistik- und Bauplanung  in einer Verantwortung zu bündeln und eine logistisch optimale Gesamtlösung sicherzustellen. Hersteller- und Lieferantenunabhängigkeit ermöglichen die Zusammenstellung der am besten geeigneten Materialflusskomponenten und generieren deutliche Ersparnisse im Ausschreibungsverfahren. Mit Miebach als Beratungs- und Realisierungspartner ist eine durchgängige Projektbetreuung vom Konzept bis hin zum Anlauf gegeben. „Die Vergabeerfolge der Ausschreibungen und das effiziente Projektmanagement zeigen uns, dass wir mit Miebach einen sehr guten Partner gefunden haben. Mit Hilfe des Beratungsteams haben wir die optimale Lösung für Bau-, Haus- und Materialflusstechnik sowie bezüglich der Prozesse entwickelt, ohne eigene Ressourcen in der Projektsteuerung aufzubauen.“ – sagt Wilfried Dammertz, Branch Manager bei Medline.

Mit dem neuen Logistikzentrum ist es Medline möglich, seine Kunden in Europa und darüber hinaus noch schneller und flexibler zu beliefern.  

„Wir freuen uns, diesen strategisch bedeutsamen Logistikstandort  innerhalb des sehr knappen Terminplans und im Rahmen des Vertragsbudgets realisiert zu haben. Die sachorientierte, konstruktive und harmonische Zusammenarbeit zwischen Generalunternehmer, Generalplaner und Kunde sowie den kooperativen Genehmigungsbehörden der Stadt Kleve trug wesentlich zum Projekterfolg bei“ – so Christian Bauersfeld, Projektleiter auf Seiten von Miebach Consulting.  

Key Facts des erweiterten Distributionszentrums:

  • 4 Hallenschiffe von über 9.000 qm und einer Höhe von 13 m
  • 34 Ladetore für verschiedene LKW-Typen
  • Ca. 27.000 Palettenplätze und ca.30.000 Fachbodenplätze (in erster Ausbaustufe)


Weitere Informationen über Medline International erhalten Sie auf der Website des Unternehmens.


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Wiebke Tillmanns

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Deutschland, 01 November 2014

Mie­bach-Stu­die 2014: Ein­spar­po­ten­zia­le von 25 % lie­gen in der In­te­gra­ti­on von Pro­duk­ti­on & Lo­gis­tik

Mit einer engen Verzahnung von Produktion und Logistik sind Gesamteinsparungen von knapp 25 Prozent realisierbar. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Miebach-Studie, die in Zusammenarbeit mit der Fachzeitung „Produktion“ durchgeführt wurde. Die Studie über Erfolgsfaktoren einer integrierten Produktion und Logistik befragte 175 produzierende Unternehmen aus verschiedenen Branchen und unterschiedlicher Größe. Die teilnehmenden Experten sind sich einig: Kosten- und Effizienzpotenziale lassen sich nur durch eine integrierte Zusammenarbeit aller Beteiligten innerhalb und außerhalb des Unternehmens heben.

Das Hauptpotenzial liegt nach Einschätzung der Experten bei den Bestandskosten, ein klassisches Schnittstellenthema im Unternehmen. Weitere Kosteneinsparungen von ca. 10 % lassen sich mit einer integrierten Logistik (Transport und Lager)  erzielen. Aber selbst in der bereits sehr auf Effizienz getrimmten Fertigung sind in der Zusammenarbeit mit der Logistik noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Ein Drittel der Befragten sehen hier über 5 % Kostensenkungspotenziale.

Studienleiter Bernd Müller-Dauppert über die Ergebnisse: „Der klassische Zielkonflikt zwischen Kosten und Service setzt sich in der Zusammenarbeit zwischen Produktion und Logistik fort. Die Produktion verfolgt das Ziel, die Produktionskosten bei zunehmender Variantenvielfalt zu senken. Die Logistik strebt eine schnelle und kostengünstige Belieferung bei niedrigen Beständen an. Erfolg kann nur derjenige haben, der diese Zielkonflikte in enger Integration aller Beteiligten innerhalb und außerhalb des Unternehmens löst.“

Die vollständige Studie kann angefordert werden bei Miebach Consulting. Kontakt über: hoffmann@miebach.com


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Wiebke Tillmanns

Gerente de RP y Marketing

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Mexiko, 01 Oktober 2014

Far­ma­cia del Ahor­ro ge­stal­tet Ver­triebs­netz­werk in Zu­sam­men­ar­beit mit Mie­bach Con­sul­ting neu

Farmacias del Ahorro, eine der führenden Apotheken-Ketten in Mexiko gestaltet gerade drei seiner existierenden Vertriebszentren neu und wird ein neues eröffnen um die Kundenanforderungen zu erreichen und zu weiter wachsen. Miebach Consulting Mexiko unterstützt diese Projekte von der Konzeptplanung bis zur Implementierung.

Momentan hat Farmacias del Ahorro zwei Vertriebszentren im Norden (in Tijuana – Baja California und Monterrey – Nuevo León) und eines im Süden des Landes (Mérida- Yucatán). In dieser Region, genauer in Tuxtla Gutiérrez (Chiapas), erbaut das Unternehmen ein neues Vertriebszentrum.

Der Neugestaltungsplan des Netzwerkes von Farmacias del Ahorro beinhaltet den Umbau der Infrastruktur und auch die Optimierung des operativen Prozesses in jedem Vertriebszentrum um die Produktivität und den Kundenservicegrad zu erhöhen.

Neues Vertriebszentrum in Tuxtla Gutiérrez auf 15.000 m2 gebaut

Das neue Vertriebszentrum ist in Zusammenarbeit mit Miebach Consulting entwickelt worden, es ist designt um das Wachstum des Betriebes und der Unternehmensteile bis voraussichtlich 2018 zu unterstützen.

Einmal abgeschlossen, wird das neue Vertriebszentrum von Farmacias del Ahorro auf 15.000 m2 gebaut sein und aus Lagerflächen, Kommissionierungsbereichen, Empfang- und Versandabteilung und einer Rücknahmen Logistik, sowie einem Servicebereich bestehen. Das Zentrum wird genug Kapazität für die eigenen Cargo Flotte und den Zustrom der Lieferantenfahrzeuge haben.

Das neue Vertriebszentrum in Tuxtla Gutiérrez wird innerhalb von neun Monaten gebaut sein; die geplante Eröffnung der neuen Einrichtung wird Anfang 2015 sein.

Für weitere Informationen zum Projekt kontaktieren Sie bitte: gutierrez.diaz@miebach.com

Für weitere Informationen über Farmacias del Ahorro, besuchen Sie bitte deren Internetseite.


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Wiebke Tillmanns

PR & Marketing Manager

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USA, 01 August 2014

Mie­bach Con­sul­ting ge­hört er­neut zu den “100 Gre­at Supp­ly Chain Part­ner­s”

Kunden und Geschäftspartner aus USA wählen 2014 erneut Miebach Consulting zu einem der Top-Partnerunternehmen für Supply-Chain-Optimierung. Dies ist das Ergebnis des US-amerikanischen Fachmagazins SupplyChainBrain, welches basierend auf Kundennominierungen jedes Jahr  eine Liste der 100 Great Supply Chain Partners veröffentlicht.

 

Bereits 2013 war Miebach Consulting unter den Top 100. „Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder gelistet zu sein. Dies zeigt das Vertrauen des Marktes in unsere Kompetenz. Herzlichen Dank an unsere Kunden, sie sind für unsere Nennung verantwortlich“ – sagt Nick Banich, Senior Consultant, Miebach Consulting USA.

 

SupplyChainBrain erhielt in den letzten sechs Monaten, in denen die Online-Befragung lief, Nominierungen von mehreren hundert Unternehmen aus allen Bereichen des Supply Chain Managements. Für die Umfrage wurden Logistik-Experten gebeten, Lieferanten, Softwareanbieter und Berater zu nominieren, deren Lösungen einen entscheidenden positiven Einfluss auf ihre Unternehmenseffizienz, den Kundenservice und die gesamte Supply Chain Performance ausübten. 

Die Liste der 100 Great Supply Chain Partners 2014 ist in der Juli/ August-Ausgabe von SupplyChainBrain veröffentlicht. Sie finden die Liste hier

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Nick Banich.

Über SupplyChainBrain

Auf der Homepage sowie in der Zeitschrift von SupplyChainBrain – einem führenden US-Medienunternehmen in den Themenfeldern Logistik und Supply Chain – informieren sich jährlich tausende Supply-Chain-Manager. Neben der Veröffentlichung von Fachthemen berichtet SupplyChainBrain über neue Trends, Technologien und Best Practices der Logistikbranche. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


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Wiebke Tillmanns

PR & Marketing Manager

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Deutschland, 01 Juli 2014

Lo­gis­ti­k­out­sour­cing ver­liert an Po­ten­zial, aber ge­winnt an Pro­fes­sio­na­li­sie­rung

Outsourcing hat sich von einem Hype und Modethema zum festen Bestandteil im Portfolio der Logistikmanager entwickelt. Als Folge ist der Umgang zwischen Logistikdienstleister und Verlader deutlich professioneller geworden. Allerdings sinken auch die Wachstumspotenziale in dieser Branche und das Insourcing nimmt zu. Zu diesen Ergebnissen kommt eine von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) durchgeführten Befragung, an der 250 Verlader aus verschiedenen Branchen und 80 Logistikdienstleister mit diversen Ausrichtungen teilnahmen. Diese erneute Rekordteilnahme an der seit Ende der 90er Jahre regelmäßig durchgeführten Miebach-Studienreihe zeigt, dass das Thema weiterhin nichts an Brisanz verloren hat. 

Die Zeiten rasanten Wachstums sind beim Logistikoutsourcing vorbei. Waren vor 5-10 Jahren noch > 80 % der Kontraktlogistikausschreibungen Erstausschreibungen, so liegt diese Quote heute eher bei 20 %. Die Verlader sind deutlich selektiver in der Vergabe von Leistungen geworden und tendieren insbesondere bei Managementfunktionen verstärkt wieder zum Insourcing. Antworteten 2012 rund 25 % positiv auf die Frage, ob man wieder ingesourct habe, ist 2014 diese Quote auf über 40 % gestiegen.

 Zukünftiges Wachstum ist vor allem auf länderübergreifender Ebene zu erwarten. Verlader tendieren dazu, im internationalen Umfeld mehr Dienstleister einzusetzen als im nationalen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Globalisierung den „Nährboden“ für mögliche Wachstumspotenziale im Logistikoutsourcing liefert.

„Es ist offensichtlich, dass die Outsourcing-Euphorie der 90er und 2000er Jahre einer deutlich rationaleren Betrachtung gewichen ist. Die Professionalisierung sowohl auf Seiten der Dienstleister als auch bei den Verladern tut der Branche insgesamt gut. Die spannende Frage wird sein, ob sich auf dieser veränderten Grundlage neues Outsourcingpotenzial entwickeln kann oder sich der Markt auf heutigem Niveau zunehmend stabilisiert.“ – so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Die vollständige Studie kann angefordert werden bei der Miebach Consulting GmbH. Kontakt über Ralf Hoffmann: hoffmann@miebach.com


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China, 10 Juni 2014

SKF Lo­gi­stics Ser­vices Chi­na er­öff­net North East Asi­an Dis­tri­bu­ti­on Cen­ter in Shang­hai

Miebach Consulting gratuliert SKF Logistics Services China zur Einweihung seines neuen North-East Asian Distribution Center am 10. Juni 2014. Zwischen Downtown Shanghai und PuDong Airport in der WaiGaoQiao Free Trade Zone gelegen, bedient das neue DC sowohl den chinesischen Markt als auch die gesamte Region Nordostasien mit Japan, Südkorea und Taiwan.

Miebach Consulting hat SKF in diesem strategisch wichtigen Vorhaben über alle Projektphasen umfassend unterstützt: von der Strategie-, Konzeptplanung und Detailplanung mit anschließender Ausschreibung und Vergabe bis zum Projektmanagement und der Implementierung sowie Inbetriebnahme der gesamten Intralogistik sowie der zugehörigen Prozesse.

Das neue Distributionszentrum verfügt auf einer Grundfläche von 26.000 qm über modernste IT und Materialflusstechnik einschließlich eines vollautomatischen Paletten-Hochregallagers. Das HRL mit einer Höhe von 30m bietet Platz für über 30.000 Palettenplätze und kann je nach Marktentwicklung rasch erweitert werden. Alle intralogistischen Prozesse sind durchgängig integriert und entsprechen den weltweiten Standards innerhalb der SKF Gruppe. SKF Logistics Services China kann an diesem Standort täglich mehrere tausend Aufträge abwickeln, ganz egal ob es sich um Vollpaletten, Mischpaletten oder Paketversand handelt.

„Unsere Unterstützung von SKF in diesem Projekt zeigt, dass wir auch in China komplexe State-of-the-art-Lösungen planen und budgetsicher umsetzen können“, so Dominik Bühring, Managing Director Miebach Consulting China. „Wir sind sicher, dass unser verstärktes Engagement im chinesischen Wachstumsmarkt zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem der Trend zur Automatisierung der gesamten Intralogistik weiter anzieht. Neben den multinationalen erkennen zunehmend auch die chinesischen Unternehmen das Potenzial, durch effiziente Logistikprozesse ihre Marktposition verbessern zu können.“

Für weitere Informationen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Dominik Bühring. Informationen zu SKF und die Eröffnung des DC erhalten Sie auf deren Website.


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Germany, 31 Mai 2014

In­no­va­ti­ve Lo­gis­ti­k­lö­sung der Karl Ber­rang GmbH

Die Karl Berrang GmbH – einer der wichtigsten Dienstleister für mechanische Verbindungstechnik in Deutschland – hat am 30. und 31. Mai 2014 ihr neues Intralogistiksystem sowie den angeschlossenen Bürokomplex feierlich eröffnet. Mit dem Abschluss dieses Großprojektes stellt Berrang die Weichen für die Zukunft.

„Für die weitere erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens ist eine flexible und schnelle Kundenbelieferung in exzellenter Qualität wichtig. Um diesem Anspruch und unserem Wachstum gerecht zu werden, entschieden wir uns daher auch für die Neuentwicklung einer innovativen Logistiklösung, welche den Kundenanforderungen optimal entspricht. Mithilfe eines auf unsere Bedürfnisse individuell angepassten Logistikkonzepts können wir die Leistungen für unsere Kunden nochmals verbessern und die internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen“, sagt Bernhard Berrang, Geschäftsführender Gesellschafter der Karl Berrang GmbH.

Die Supply-Chain-Spezialisten von Miebach Consulting begleiteten das Großprojekt von der Konzeptplanung im Jahr 2009 bis zur finalen Abnahme. „Das innovative Intralogistiksystem leistet einen wertvollen Beitrag für den Gesamterfolg dieses zukunftsweisenden Logistikprojekts von Berrang“ – so Bernhard Stock, Projektverantwortlicher von Miebach Consulting.

Innovatives Logistikzentrum wird unterschiedlichsten Kundenanforderungen gerecht

Der Unternehmenshauptsitz der Berrang Gruppe in Mannheim und seine neu gestaltete Logistiklösung, an dem C-Teile für unterschiedlichste Branchen gelagert und umgeschlagen werden, verfügt über ein automatisches Hochregal- und Kleinteilelager. Dank der innovativen Systemlösung „i-con mix cube“ ist es möglich, unterschiedliche Ladungsträgertypen zu transportieren. Und zwar so dynamisch, dass die Warenbereitstellzeit auch beim  Palettentransport der Warenbearbeitungszeit entspricht. Der Vorteil ist eine schnelle, flexible Kommissionierung, die den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden – von der Belieferung kleiner Einheiten direkt ans Produktionsband bis zur palettenweisen Belieferung – optimal gerecht wird.

Weitere Informationen zum Unternehmen Karl Berrang GmbH finden Sie unter:  http://www.berrang.de/de/


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Mexiko, 01 Dezember 2013

Lo­gis­ti­kaus­schrei­bung für Fa­shi­on Re­tai­ler Gru­po Cor­te­fiel in Me­xi­co

Grupo Cortefiel, eines der führenden spanischen Fashionunternehmen, baut derzeit seine Präsenz in Mexiko mit eigenen Filialen weiter aus. Im Rahmen der neuen Geschäftsstrategie wurde ebenfalls entschieden, die Logistik outzusourcen. Miebach Consulting unterstützte Grupo Cortefiel bei dieser Aufgabe.

Bisher war der Modehändler in Mexiko nur durch ein Franchise-Unternehmen vertreten, das die Filialen verwaltet und mit Artikeln von einem Zentrallager aus beliefert. Mit der Eröffnung eigener Shops musste die Logistik der Cortefiel-Gruppe angepasst werden. Das Unternehmen entschied sich für die Vergabe an einen Logistikdienstleister (3PL) mit Erfahrung in der Textil-/Modebranche, der die Funktionen Lagerung, Kommissionierung, Transport und Distribution der Artikel vom Zentrallager zu den Point of Sales übernimmt.

Miebach Consulting Mexiko war für die Logistikausschreibung verantwortlich und übernahm u.a. folgende Aufgaben:
 

  • Definition der länder- und unternehmensspezifischen Anforderungen an den 3PL
  • Vorauswahl derjenigen Logistikdienstleister, die das erforderliche Know-how in der Textil-/ Modebranche besitzen
  • Kontinuierlicher Support über den gesamten Ausschreibungsprozess hinweg (Prozessmanagement, Beantwortung von Fragen, Besuche vor Ort, Bewertung der lokalen Logistikdienstleister etc.)
  • Technische sowie quantitative und qualitative Bewertung der 3PL-Angebote
  • Empfehlung für die endgültige Auswahl eines Logistikdienstleisters


Für den erfolgreichen Projektabschluss waren neben Miebach Consulting Mexiko ebenfalls Miebach-Berater aus Spanien beteiligt – beide betreuen die Grupo Cortefiel seit Jahren national und international.

Über Grupo Cortefiel
Gegründet in Madrid (Spanien) im Jahre 1880, ist Grupo Cortefiel einer der führenden Fashion Retailer in Europa. Grupo Cortefiel ist in 72 Ländern mit 1900 Verkaufsstellen für seine Marken Cortefiel, Pedro del Hierro, Springfield und Women‘s Secret präsent. Die Gruppe ist zudem eines der führenden Mode-Unternehmen im Bereich Dessous- und Miederwaren in Spanien.

Für weitere Informationen über das Projekt steht Ihnen René Lara zur Verfügung. 


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Deutschland, 02 September 2013

REWE fei­ert Richt­fest für neu­es Lo­gis­tik­zen­trum

Fast genau ein Jahr nach Baubeginn fand am 13. September auf der Rewe-Großbaustelle in Neu-Isenburg das Richtfest für das neue Logistikzentrum der Rewe Group statt. Auf dem rund 235.000 qm Grundstück entsteht derzeit ein hochmodernes, weitgehend automatisiertes Logistiklager für das Trockensortiment. Der Betriebsbeginn ist für Mai 2014 geplant. Für Rewe ist das neue Distributionszentrum so technisiert wie keines zuvor und damit „etwas ganz Besonderes“ – so Matthias Bähr, Rewe Geschäftsleiter Logistik. Das Investitionsvolumen für den Neubau beläuft sich auf rund 200 Mio. Euro.

Der Neubau bildet den Abschluss der 2008 gestarteten strategischen Supply-Chain-Modernisierung der Rewe Group: „Neu-Isenburg ist der letzte Baustein in unserer Logistikoffensive. Moderner Lebensmittelhandel mit Öffnungszeiten von bis zu 17 Stunden stellt an die Logistik enorme Ansprüche“, so Frank Wiemer, im Vorstand der Rewe Group unter anderem für Logistik verantwortlich. 

„Das Großprojekt liegt sehr gut im Zeitplan, und wir unterstützen Rewe dabei, dass das auch so bleibt. Unser gemeinsames Projektziel ist es, die Inbetriebnahme termingerecht und reibungslos ablaufen zu lassen, damit die Belieferung der 4.500 Rewe-Filialen für das Weihnachtsgeschäft 2014 bereits komplett über das neue Logistikzentrum abgewickelt werden kann“ – so Dr. Niels Linge, Principal im Kompetenzfeld Detailplanung und Realisierung bei Miebach Consulting.

Miebach Consulting betreut Rewe bereits seit der Konzeptphase und begleitet als Projektsteuerer die Realisierung des Logistikzentrums.


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Deutschland, 01 September 2013

Pla­nungs­ab­schluss für mo­d­erns­tes Air-Car­go Hub der Welt

Die vermutlich größte Logistikbaustelle Europas befindet sich demnächst inmitten des Frankfurter Flughafens. Die Lufthansa Cargo AG hat entschieden, die teilweise über 40 Jahre alten Frachtabfertigungsanlagen in der Cargo City Nord durch das „modernste und effizienteste Air Cargo Hub der Welt“ zu ersetzen – so Dr. Karl-Rudolf Rupprecht, Vorstand Operations von Lufthansa Cargo. Seit Oktober 2010 laufen die Planungsarbeiten für das neue Cargo-Centrum, die nun auf Logistik- und IT-Seite abgeschlossen sind. Mit der Realisierung wird Anfang 2014 begonnen. Seit der ersten Stunde mit dabei und verantwortlich für die komplette Planung der Prozesse, Logistiktechnik und IT ist Miebach Consulting.

Weitere Informationen über die Besonderheiten und Logistik dieses Mammutprojekts finden Sie in dem vollständigen Projektbericht „Der Megaplan“ (siehe Downloadbereich) von Autor Dr. Klaus-Peter Jung.


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Deutschland, 09 Juli 2013

Al­na­tu­ra baut größ­tes Holz-Hoch­re­gal­la­ger der Welt

Alnatura feierte am 9. Juli 2013 im südhessischen Lorsch gemeinsam mit Projektpartnern, Politikern und Kunden das Richtfest für das weltweit größte Hochregallager aus Holz. Nächstes Frühjahr wird dieses beeindruckende Gebäude seinen Betrieb aufnehmen. Das komplett aus Holz bestehende Hochregallager – welches wie kein zweites das Thema Nachhaltigkeit in der Logistik erlebbar werden lässt – ist nach neuesten ökologischen Standards konzipiert, die verbauten 5.000 Kubikmeter Regal- und Fassadenholz PEFC-zertifiziert. Dank guter Dämmung und der Versenkung der Anlage in 2,50 Meter Tiefe kommt der Neubau sogar ohne Heizung und Kühlung aus und arbeitet somit klimaneutral. Öko-Strom, Grünareale und Regenwasserversickerungsflächen sorgen für eine gute Öko-Bilanz.
 
Miebach Consulting berät Alnatura in der Erweiterung dieses besonderen Verteilzentrums seit der Ideenfindung und anschließenden Konzeptplanungsphase Mitte 2011. Beauftragt als unabhängiger Generalunternehmer-Gutachter begleiten die Miebach-Berater auch die Realisierung des Hochregallagers in Lorsch bis zum Go-live im Frühling nächsten Jahres.
 
Unternehmenswachstum bedingt Erweiterung

Stetiges, schnelles Wachstum bedingt die Erweiterung des Verteilzentrums in Lorsch um das neue Hochregallager mit einer Kapazität von über 31.000 Palettenplätzen. „Bis dato bestand das Verteilzentrum aus einer rein manuellen Abwicklung im Breitganglager sowie im Warenein- und -ausgang auf einer Fläche von 20.800qm. Zentralisierung der Bestände, die Erhöhung der Verfügbarkeit sowie Prozessoptimierungen sind weitere wichtige Beweggründe für die nahezu vollautomatisierte Erweiterung“, sagt Klaus Böhmer, Leiter der Alnatura Logistik.  

Doppelfunktion: Belieferung an eigene Filialen sowie Handelspartner aus Deutschland & Schweiz

Von dem erweiterten Logistikzentrum aus beliefert Alnatura sowohl die eigenen deutschlandweiten Filialen als auch seine Handelspartner in Deutschland und der Schweiz mit Biolebensmitteln aus dem Trockenwarensortiment.

„Im Bestandslager findet weiterhin die Mischpalettenkommissionierung für die eigenen Alnatura-Filialen manuell aus dem Breitganglager statt. Aus dem neuen Hochregallager – dem Reservelager für die Trockenprodukte – erfolgt zukünftig automatisiert die Kommissionierung der meist umfangreichen Bestellmengen für die Alnatura-Handelspartner. Dabei wird die Kommissionierung der Lagenpaletten nahezu vollautomatisch ablaufen, nur ca. 20 % der Artikel werden auf Grund ihrer Verpackungseigenschaften noch manuell bedient werden müssen“, erläutert Frank Sonnefeld, Projektleiter bei Miebach Consulting.

Vorteile des neuen Zentrallagers:
Realisierung des weiteren Wachstums
Zentrale Belieferung von Filialen und Handelspartnern
Prozessoptimierung
Transportoptimierung
Bestandsoptimierung
Verbesserte Transparenz


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Deutschland, 23 Mai 2013

40 Jah­re Mie­bach Con­sul­ting – von der La­ger­pla­nung bis zur en­d-to-end Supp­ly-Chain-Op­ti­mie­rung

Mitte Mai trafen sich die Miebach-Partner und Führungskräfte aus allen Büros nicht nur zu den jährlichen Strategietagen, sondern auch, um das 40-jährige Bestehen von Miebach Consulting zu feiern.

Auf der Jubiläumsveranstaltung in Bad Nauheim nahm Firmengründer Dr. Joachim Miebach die Gelegenheit wahr für einen Rückblick auf 40 bewegte und erfolgreiche Jahre:

„Die Geschichte von Miebach Consulting begann als bescheidenes Ein-Mann-Büro in Frankfurt. Und nun, vier Jahrzehnte und über 10.000 Projekte später, begehen wir unser 40-jähriges Firmenjubiläum mit heute fast 300 Mitarbeitern in 19 Büros und 16 Ländern. Ich möchte den Anlass wahrnehmen, mich bei unseren Kunden für ihr Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit über die Jahre sehr herzlich zu bedanken. Unseren Mitarbeitern danke ich für ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen und ihr Engagement, stets die beste Supply-Chain-Lösung für unsere Kunden umzusetzen. So hat sich der Name Miebach Consulting mittlerweile als Benchmark für Engineering & Beratung etabliert.“

Jürgen Hess, Geschäftsführer der Miebach Consulting Gruppe, schließt sich an mit einem Ausblick auf die Entwicklung des Unternehmens:

„Unser Fokus gilt auch zukünftig unseren Kunden, denn sie sind für unseren Erfolg verantwortlich. Daher entwickeln wir uns permanent weiter, investieren in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter und erweitern unser Service Portfolio. Generalplanung, Supply Chain Transformation und Produktion & Logistik bilden die Antworten auf die veränderte Nachfrage der Kunden nach ganzheitlichen Lösungen. National und international wollen wir für unsere Kunden noch besser erreichbar sein. Deswegen bauen wir unseren Standort in Shanghai weiter aus und eröffnen in München unser drittes Büro in Deutschland“.  

Von der Lagerplanung bis zur end-to-end Supply-Chain-Optimierung von heute

Im Februar 1973 gründete Dr. Joachim Miebach ein Ingenieurbüro für die Planung und Realisierung von Logistikanlagen und Materialflussprozessen. Bereits neun Jahre später (1982) erfolgte die erste Büroeröffnung in Barcelona – dies bildete den Startschuss in die Internationalisierung von Miebach Consulting. In den 90er Jahren bauten die Berater ihre internationale Präsenz weiter aus mit Standorten in Argentinien, Chile, Brasilien, Mexico und USA. Als Folge der veränderten Kundenanforderungen wandelte sich auch das Leistungsspektrum – und beinhaltet heute alle Aspekte der Logistik und Supply Chain. Die Miebach-spezifische Herangehensweise des Supply Chain Engineering – d.h. die ganzheitliche Betrachtung der Wertschöpfungskette und die Integration der Teilbereiche Strategie, Technik, IT sowie Mensch & Organisation – prägt bis heute das Beratungskonzept. Damit werden nachhaltige Wettbewerbsvorteile für Miebachs Kunden realisiert.


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Deutschland, 10 April 2013

Zu­kunfts­wei­sen­der Aus­bau bei der Al­fred Kär­cher GmbH & Co. KG

Mit dem Abschluss von gleich drei Bauprojekten am Standort Obersontheim hat das Familienunternehmen Kärcher die Weichen für weiteres Wachstum gestellt: Am 10. April wurde das neue Logistikzentrum in Obersontheim offiziell eingeweiht, mit 31 Mio. Euro ist es die größte Sachinvestition in der Geschichte des Weltmarktführers für Reinigungstechnik. Darüber hinaus hat Kärcher das Bürogebäude des Logistikzentrums sowie das benachbarte Werk für insgesamt 9 Mio. Euro erweitert.  

„Für die Zukunft des gesamten Unternehmens entscheidend waren der Ausbau und die Modernisierung unseres Logistikzentrums. Die Distributionslogistik ist die physische Verbindung zwischen Hersteller und Kunde. Und hier liegt die zentrale Bedeutung dieses Ausbauprojekts innerhalb unserer Strategie 2020, die die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf den Kunden zum Ziel hat. Mithilfe unseres neuen Logistikkonzepts können wir unsere Leistungen für den Kunden nochmals verbessern und unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Die Supply-Chain-Spezialisten von Miebach Consulting begleiteten das Großprojekt vom Projektstart im Jahr 2009 bis zur finalen Bauabnahme. „Die erreichte Durchgängigkeit in der logistischen Beratungsleistung, von der Konzeptplanung über die Realisierung bis zu den Mitarbeiterschulungen, wirkte sich sehr positiv auf die Einhaltung des ehrgeizigen Terminplans für das Bauvorhaben aus und leistete einen wertvollen Beitrag für den Gesamterfolg dieses strategischen Logistikprojekts von Kärcher“ – so Bernhard Stock, Projektverantwortlicher von Miebach Consulting.

Kapazität verdoppelt

Der Logistik-Standort Obersontheim, an dem hauptsächlich Zubehör und Ersatzteile umgeschlagen werden, verfügt auf einer nun 35.000 m² großen Nutzfläche zusätzlich über ein automatisches Hochregal- und Kleinteilelager (letzteres mit 80.000 Stellplätzen) sowie einem Breitgang- und Schnelldreherlager. Dabei wurden mehr als 23.000 zusätzliche Palettenplätze geschaffen, davon 15.400 im neuen Hochregallager – und damit die vorhandene Kapazität mehr als verdoppelt.
 Dank eines neuen Lagerverwaltungssystems und der Neugestaltung der Verladerampen können künftig mehr als 14.000 Lieferscheinpositionen am Tag bearbeitet und 4.500 Pakete versendet werden.

Weitere Informationen zu Kärcher finden Sie unter:  www.kaercher.de/de/Home.htm


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