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Acht Monate bei Miebach – ein kleines Zwischenfazit


19.02.2026 | Von Paul Koll, Miebach

Ich bin jetzt seit rund acht Monaten bei Miebach – und ehrlich gesagt: ich fühle mich extrem wohl.

 

Bevor ich in die Beratung gewechselt bin, war ich Student und habe als Werkstudent in einer Strategieberatung gearbeitet. Gleichzeitig hat mich die letzten sieben Jahre ein anderes Thema begleitet: das Unternehmen meiner Mutter. Dort werden nachhaltige Interior-Produkte hergestellt – und ich durfte alles ausprobieren, was zu einem echten Start-up dazugehört. Von der Erstellung von Logistikkonzepten über Diskussionen zu Produktionsverfahren bis hin zum direkten Kundenkontakt – online wie offline.

 

In dieser Zeit ist in mir der Wunsch entstanden, einen Job zu haben, der genauso vielseitig, flexibel und herausfordernd ist. Also: Beratung.


Und wie bin ich zu Miebach gekommen? Ganz ehrlich – ich habe bei Kununu „beste Unternehmensberatung“ eingegeben. Miebach war auf Platz 1, meine zweite Bewerbung überhaupt – und ich bin unglaublich froh, dass es geklappt hat.

 

Heute bin ich Teil des Transformation Managements, und ich glaube, viel abwechslungsreicher könnte es gar nicht sein. Aktuell begleite ich drei sehr unterschiedliche Kunden in drei ganz verschiedenen Projekten:

  • Eine Ausschreibung, die sehr technisch und analytisch ist,
  • ein Trainingsprojekt mit Go-Live-Begleitung, das viel Moderation, Pädagogik und Prozesswissen braucht,
  • und die Neugestaltung eines Organigramms, wo es vor allem auf Feingefühl, Bedachtheit und Erfahrung ankommt.

Ich darf also in viele Themen, Prozesse und Teams hineinschauen – und von jeder Seite etwas Neues lernen.

 

Was mir dabei immer klarer wird:
In der Logistik denken viele zuerst an LKWs, Hightech und Automatisierung. Aber am Ende sind es die Menschen, die das alles möglich machen. Technik kann Prozesse verändern – doch der Mensch bleibt der Mittelpunkt unserer Bestrebungen.

 

Und was ich auch gelernt habe: Ein Berater ist nicht immer der Experte. Oft ist er eher der Werkzeugkoffer, der weiß, welches Werkzeug gerade gebraucht wird – oder wo es liegt.

 

Ich freue mich jetzt besonders auf den Start des Kompetenzzentrums Produktion, bei dem ich mitarbeiten darf. Schließlich habe ich Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau studiert – und kann dort bald meine technischen Wurzeln wieder einbringen.

 

Mein Fazit nach acht Monaten: Ich bin dankbar, hier gelandet zu sein – und gespannt, was noch kommt.

 

Wie war euer Einstieg in die Beratung? Oder was hat euch motiviert, den Schritt zu wagen?

Autor

DEU Koll Paul

Germany


Paul Koll

Analyst


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