Deutschland, 16 Mai 2018

Mie­bach Kun­de En­sin­ger er­wei­tert Pro­duk­ti­ons- und Lo­gis­tik­stand­ort für lang­fris­ti­ges Wachs­tum

Das Produktionsunternehmen Ensinger steht vor einer weiteren Investition am Standort Cham. Der Kunststoffverarbeiter plant die Erweiterung eines vor zehn Jahren in Betrieb genommenen Produktions- und Logistikgebäudes. Dieses Neubauvorhaben ist das zweite Bauprojekt in seinem Zweigwerk. Vor einigen Wochen hat Ensinger bereits mit der Errichtung einer Halle begonnen, die in Zukunft die Compoundierlinien und Teile der Logistikanlagen beherbergen wird.

Miebach Consulting unterstützte Ensinger bei seinem Erweiterungsvorhaben mit der Erstellung des Werkstrukturplans, der Neugestaltung der Materialflussprozesse sowie bei der Ausschreibung und Vergabe einzelner logistischer Gewerke. Zudem führte Miebach zu Beginn des Projektes eine Bestandsanalyse durch und entwickelte ein Zukunftsszenario für das Gesamtwerk, indem die Entwicklungen der einzelnen Sparten im Werk zusammengeführt sowie detailliert wurden.

"Mit Hilfe der erweiterten Produktion und den zentralisierten Logistikprozessen stärkt Ensinger zum einen seinen Standort Cham, erhöht die Effizienz der Logistikabläufe sowie der Nutzfläche und generiert damit eine bedeutende Wachstumsperspektive bei geringer Flächenverfügbarkeit" - so Miebach Projektleiter Dr. Frank Hohenstein. In der Logistik wird eine verbesserte Flächennutzung um ca. 30% in den nächsten zehn Jahren erwartet, welche bedeutend für das weitere Produktionswachstum ist.

Die Kosten für die Neubauten und alle Infrastrukturmaßnahmen werden insgesamt rund 40 Millionen Euro betragen. "Von diesen Investitionen werden alle Sparten im Werk Cham profitieren, ebenso wie die Unternehmensgruppe. Mit der Erweiterung der Produktionskapazitäten schafft Ensinger die Voraussetzungen für ein langfristiges Wachstum am Standort", freut sich Andreas Alsfasser, der als Technischer Leiter bei Ensinger die Bauvorhaben koordiniert. Nach den derzeitigen Planungen sollen die letzten Arbeiten auf dem Werksgelände im Sommer 2019 abgeschlossen sein.


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Weitere News

Deutschland, 26 April 2018

Start der Mie­bach-Stu­die Supp­ly Chain Risk Ma­na­ge­ment

Immer komplexere Lieferketten, stärker steigende Kundenanforderungen und nicht zuletzt auch steigende Normanforderungen führen zu dem Wunsch Risiken in der Supply Chain effizient zu managen. Miebach Consulting möchte deshalb die heutigen Aufgabenbereiche und Lösungen zum Supply Chain Risk Management aufnehmen sowie die zukünftigen Anforderungen und Trends identifizieren.

Hierzu benötigen wir die Unterstützung von Supply-Chain-Risk-Verantwortlichen aus Industrie und Handel, um einen ganzheitlichen Marktüberblick zu erhalten.

Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt nur ca. 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Angaben streng vertraulich behandeln und sie nur als Datengrundlage für den empirischen Teil unserer Studie anonymisiert verwenden. Die Befragung läuft bis zum 31. Mai 2018. Die Studienteilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse.

Link zum Onlinefragebogen: www.surveymonkey.de/r/SCR-Management18

Bei Fragen zur Marktbefragung Supply Chain Risk Management wenden Sie sich bitte an Bernd Müller-Dauppert (E-Mail: mueller-dauppert@miebach.com).


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USA, 26 März 2018

Ge­schäfts­füh­rer von Mie­bach USA als “Pro to Know” aus­er­wählt

Das Supply and Demand Chain Executive (SDCE) Magazin hat zum 18. Mal seine „Pros to Know“-Liste veröffentlicht und Miebach Consulting ist stolz darauf, dass Jochen Schuehle, Geschäftsführer von Miebach USA, zu diesen angesehenen Supply-Chain-Experten gehört.

Seit dem Jahr 2000 wählt die Zeitschrift SDCE, ein amerikanisches Fachmagazin für Supply Chain Management und Logistik, Führungspersönlichkeiten als ihre „Pros to Know“ aus. In diesem Jahr wurden mehr als 400 Kandidaten in Betracht gezogen, um die Spitzenreiter im Bereich Supply Chain zu ermitteln.

"Unsere Pros-to-Know-Liste ist besonders wertvoll für Supply-Chain-Experten und Führungskräfte, da sie einen Maßstab für das, was sie und ihre Kolleginnen und Kollegen leisten, darstellt" sagte SDCE-Redakteur John Yuva in seiner Stellungnahme. "Betrachten Sie unsere Pros to Know als Quelle der Inspiration und Motivation bei der Bewältigung neuer Hürden."

Die Liste sowie weitere Informationen erhalten Sie hier.



Saudi-Arabien, 20 März 2018

Mie­bach plant au­to­ma­ti­sier­tes & ro­bo­ti­sier­tes Lo­gis­tik­zen­trum für Bin­za­gr Com­pa­ny in Sau­di-Ara­bi­en

Die Binzagr Company ist eine der führenden Generalimporteure und Großhändler mit Sitz in Saudi-Arabien, zuständig für eine breite Palette an Konsumgütern und Marken wie Unilever, Carlsberg und TIGI. Ihr neues Vertriebszentrum ist darauf ausgelegt, das zukünftige Wachstum zu bewältigen, ihren erstklassigen Kundenservice zu stärken und die Qualitätsanforderungen ihrer Produkte zu garantieren. Miebach Consulting war für das Konzept und die Detailplanung des Logistikzentrums verantwortlich und wird nun die Umsetzungsphase als Generalplaner unterstützen.

Mit der neuen, hochmodernen Anlage wird Binzagr in der Lage sein, die Durchlaufzeiten sowie die Flexibilität der Abwicklungen und der Transporte ihrer Produkte in den Nahen Osten und nach Nordafrika zu verbessern und damit die Effizienz des Distributionsnetzes insgesamt zu steigern. Das Logistikzentrum befindet sich in der King Abdullah Economic City (KAEC) und profitiert von der Hafeninfrastruktur und den neuen Bestimmungen für die Sonderwirtschaftszonen. Das Neubauprojekt ist zudem vollständig auf die Vision 2030 des Königreichs ausgerichtet und wird ein integraler Bestandteil dieser Initiative sein.

Die Komplexität und die Größe des Projekts veranlassten die Binzagr Company, einen erfahrenen Supply-Chain-Beratungs- und Engineering-Partner zu suchen. Die bewährte Planungs- und Realisierungskompetenz von Miebach Consulting sowie die Präsenz des Unternehmens im Nahen Osten waren wesentliche Elemente im Auswahlprozess.

Miebach Consultings erster Schritt in 2015 war die Festlegung des Gesamtkonzepts für das Distributionszentrum. Als beste Lösung erwies sich ein hochautomatisiertes System mit Lagendepalletierrobotern, wodurch effiziente Intralogistikprozesse implementiert und erhebliche finanzielle Vorteile erzielt werden können. In den Jahren 2016 und 2017 fand die Phase der Detailplanung statt, einschließlich der Erstellung der technischen Spezifikationen und Dokumente für die Ausschreibung der Gewerke, gefolgt von der Bewertung der Angebote und der Empfehlung an die Firma Binzagr für die endgültige Wahl. Als Generalplaner übernahm Miebach Consulting unter anderem die Auswahl der Architektur- und Tiefbauunternehmen sowie aller für das Projekt notwendigen Fachfirmen. Darüber hinaus führte Miebach eine Simulation der Anlage während der Planungsphase und nach der Ausschreibung durch, um die Leistung der ausgewählten Lieferanten zu überprüfen.

In den Jahren 2018 bis 2019 wird die Testphase und Inbetriebnahme des Distributionszentrums durchgeführt.

"Durch dieses Projekt und mit der Unterstützung von Miebach Consulting erwarten wir eine Verdreifachung der Produktivität bei gleicher Personalstärke sowie eine Reduzierung der Bearbeitungszeit für jedes Produkt um mindestens 10 Tage. Diese Vorteile lassen sich sowohl durch das neue Distributionszentrum als auch durch die Effizienz des Hafens von KAEC erzielen ", sagt Abdullah Binzagr, CEO und Vorsitzender der Binzagr Group.

Randy Brown, Senior Vice President von Warehouse & Logistics für die Binzagr Company, fügt hinzu: "Binzagr ist von der durch Miebach entwickelten Lösung für dieses wegweisende Projekt vollkommen überzeugt, welche die führende Position des Unternehmens auf dem Markt auch zukünftig sichert. Die Umsetzung läuft derzeit auf Hochtouren."

Das Projekt beinhaltet:

• Die Entwicklung des ca. 300.000 m² großen Logistikzentrums (inklusive Hochregallager und Vorzone mit Elektrobodenbahn), das mit mehr als 70 Verladerampen für den Empfang und Versand von rund 3.000 Paletten pro Tag ausgestattet ist
• Zwei automatische Regalbediengeräte (RBG), die mit einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre gegen Brände geschützt und an ein Hochgeschwindigkeits- und Hochdurchsatz-Schienenfahrzeugsystem angeschlossen sind
• Vollautomatische Vorbereitung von Lagenpaletten durch einen Lagendepalletierroboter sowie eine halbautomatische Vorbereitung von komplett gemischten Paletten durch automatisierte Sequenzierung und manuelle Kommissionierung
• Zusätzliche Räume für Mehrwertleistungen in einem Zwischengeschoss sowie ein umfassender Verwaltungs- und Managementbürobereich

Ein Video über das Distributionszentrum finden Sie hier: https://youtu.be/zQiPxF4IRlI

Über Binzagr:

Die Binzagr Company, Teil der renommierten und seit langem etablierten Binzagr Group, gehört zu den größten und führenden Generalimporteuren und Großhandelsunternehmen in Saudi-Arabien. Das Unternehmen vertreibt über 1.500 Artikelpositionen in 28 Kategorien, darunter 55 führende Marken wie z.B. Unilever, Carlsberg, Hershey, Heinz und SunTop. Das Vertriebsgeschäft bildet die Grundlage der Binzagr Company, die die Geschichte des Unternehmens seit dem Handel auf der antiken Gewürzstraße zwischen Europa und dem Osten seit 1881 verfolgt. Heute gehört es zu den führenden und angesehenen Großhandelsunternehmen in Saudi-Arabien, spezialisiert auf den Vertrieb und die Logistik einer breiten Palette von Konsumgütern, darunter Lebensmittel und Getränke, Körper- und Schönheitspflege, Haushaltspflege sowie Autoreifen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens.


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Canada, 19 März 2018

Mie­bach Di­rek­tor ge­hört zu den Supp­ly Chain Cham­pi­ons 2018

Das Branchenmagazin „Food Logistics“ hat Bernard Tremblay, Direktor von Miebach Consulting Kanada, für seine erfolgreiche Arbeit mit FMCG-Kunden zu einen der Champions 2018: Rock Stars of the Supply Chain ernannt.

Die Auszeichnung würdigt 55 einflussreiche Manager und Logistikexperten in ganz Nordamerika, deren Engagement, Vision und Führungskraft die globale Supply Chains für Lebensmittel und Getränke vorantreiben.

"Es ist eine Ehre, Teil dieser Auszeichnung zu sein" sagt Bernard Tremblay. "Angesichts der Vielzahl an Veränderungen in dem Markt und den Trends innerhalb der FMCG- und Handelsbranche wird nicht nur eine reaktionsfähige Lieferkette, sondern auch ein vorrausschauender logistischer Ansatz das entscheidende Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb sein."

Die März-Ausgabe des Food Logistics Magazin mit den Supply Chain Champions 2018 finden Sie hier www.foodlogistics.com/magazine/44689



Deutschland, 16 März 2018

Er­folg­rei­che Bilanz der Lo­giMAT 2018

Die LogiMAT 2018 auf dem Stuttgarter Messegelände ist gestern mit einem erneuten Besucherrekord zu Ende gegangen. Mehr als 55.000 Fachbesucher informierten sich über die neuesten Trends und Lösungen in der Intralogistik. Auch für Miebach Consulting, eines der weltweit führenden Beratungsunternehmen für Supply Chain Management und Intralogistik, verlief die LogiMAT sehr erfolgreich mit vielen Gesprächen und Projektanfragen am Messestand. Zudem hielt Miebach Consulting im Rahmen der LogiMAT einen Vortrag, der auf positive Resonanz stieß: Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, präsentierte auf dem Forum Innovationen das Thema "Nearshoringstudie 2017: Standorttrends und ihr Einfluss auf die Supply Chain".

Das Motto der 16. internationalen Fachmesse für Intralogistiklösungen und Prozessmanagement lautete in diesem Jahr "digital, vernetzt, innovativ". Die Entwicklung hin zur Digitalisierung sieht auch Miebach Consulting als eine der zentralen Anforderungen an Unternehmen: "Die Bedeutung der Logistik und Supply Chain steigt. Es gibt immer verzweigtere, weltweite Netzwerke, Logistikstandorte und damit verbundene Prozesse und Datenströme, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der Unternehmensgrenzen branchenspezifisch zu managen sind. Dazu gehören unter anderem die Anforderungen an den steigenden Lieferservice, die Omnichannel-Distribution, Global Sourcing sowie vor allem die zunehmende Digitalisierung" - sagt Jürgen Hess, Vorsitzender der Geschäftsführung, Miebach Consulting GmbH.

Miebach unterstützt mit auf die jeweiligen Erfordernisse ausgerichteten Services, die Supply Chain und Logistik auf die sich verändernden Markt- und Kundenanforderungen anzupassen. Dies sind u.a.:

Supply Chain Maturity Profiling: Das Maturity Profiling erlaubt es Unternehmen in Selbsteinschätzung oder durch externe Unterstützung den Reifegrad der Supply Chain zu ermitteln und strategische Handlungsbedarfe zu identifizieren.

Simulation: Mit Hilfe der Simulation können Supply Chains, Netzwerke, Bestände und Unternehmensprozesse bis hin zu einzelnen Standorten visualisiert, geplant und optimiert werden. Unternehmen erhalten damit eine Transparenz ihrer Kosten und Prozesse über den jetzigen Stand und können Zukunftsszenarien risikofrei mit ihrem Geschäftsmodell und ihrer Strategie überprüfen.

Logistikaudit: Wenn es wiederum um die Verbesserung der Abläufe und Strukturen innerhalb eines Standorts geht, eignet sich ein Logistikaudit. Hier werden die unterschiedlichen operativen Ebenen analysiert und optimiert sowie schrittweise die Effizienz der betrieblichen Abläufe und die Gesamtperformance des Unternehmens erhöht. 

"Für den Erhalt sowie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ist es wichtig, die Logistik eines Unternehmens auf die gesellschaftlichen und informationstechnologischen Veränderungen anzupassen" sagt Jürgen Hess. "In der Intralogistik werden sich in den nächsten Jahren flexibel erweiterbare, automatisierte Systeme durchsetzen. Die Vernetzung der Daten wird dabei eine entscheidende Rolle spielen."

Weitere Informationen zu den oben genannten Lösungsansätzen sowie darüber hinaus erhalten Sie auf unserer Website

Weitere Informationen über die LogiMAT erhalten Sie auf der Veranstaltungsseite.


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Deutschland, 06 Februar 2018

BVL-Re­gio­nal­grup­pen­spre­cher tref­fen sich bei Mie­bach

Die Regionalgruppensprecher der Bundesvereinigung Logistik (BVL) trafen sich am 31. Januar 2018 zum bundesweiten Regional-Meeting (RG) in der Miebach-Zentrale in Frankfurt am Main. Die Leiterin des BVL-Mitgliederservice Katja Wiedemann sagte dazu: "Vielen Dank an alle Teilnehmer für die gute Zusammenarbeit und lebhaften Diskussionen, die wir am Mittwoch beim RG-Meeting in Frankfurt führen konnten. Ein Dankeschön auch nochmal an Herrn Dr. Jung für die Gastfreundschaft und Bewirtung in den Räumlichkeiten von Miebach."

Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting, ist Sprecher der Regionalgruppe Rhein/Main, die stellvertretenden Sprecher sind Thomas Höhl, Lufthansa Cargo AG, und Klaus Götz, E.L.V.I.S. AG.

Neben Dr. Jung ist auch ein weiterer Miebach-Kollege in der BVL aktiv: Dominik Bühring, Geschäftsführer von Miebach Consulting China, unterstützt als stellvertretender Sprecher das BVL Chapter China - Shanghai.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der BVL-Regionalgruppe Rhein/Main sowie auf der Seite des BVL Chapters China - Shanghai.


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España, 19 Dezember 2017

Mie­bach kon­zi­piert au­to­ma­ti­sches Kom­mis­sio­nier­sys­tem für spa­ni­schen 3PL Picking Far­ma

Picking Farma ist ein spezialisierter Logistikdienstleister (3PL), der für den Transport und die Lagerung von Produkten verschiedener renommierter Pharmaunternehmen zuständig ist. Das Unternehmen verfügt über vier Logistikanlagen an den spanischen Standorten Parets del Vallès, Santa Perpètua de Mogoda und Polinyà mit einer Gesamtfläche von über 41.000 m² und einer Lagerkapazität von ca. 70.000 Paletten, 3.000 davon temperierbar bei +2ºC bis +8ºC.

Miebach Consulting konzipierte das Kommissioniersystem für das neueste Distributionszentrum des Unternehmens am Standort Polinyà mit einer Gesamtfläche von fast 13.000 m² und einer Anlagenkapazität von 40.000 Auftragspositionen pro Tag. Damit ist der Standort eines der technologisch fortschrittlichsten Arzneimittellieferzentren in Südeuropa.

Das von Miebach Consulting durchgeführte Projekt umfasste die Planung technologischer Innovationen mit hohem Automatisierungsgrad, um eine optimale Servicequalität und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit bei der Auftragsvorbereitung zu gewährleisten. Darüber hinaus erleichtern die eingeführten Innovationen die Umsetzung der einzelnen Kundenanforderungen hinsichtlich Qualitätsprüfung und Verpackung.

Weitere Informationen über Picking Farma erhalten Sie auf der Unternehmenswebsite.  


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Anna Serrat

Dpto. Comunicación

Telefon 93 240 13 00

E-Mail serrat@miebach.com


Polen, 29 November 2017

Ross­mann fes­tigt Markt­füh­rer­schaft in Ost­eu­ro­pa

Nach wie vor behauptet Rossmann die Spitzenposition im Drogeriemarkt in Osteuropa. Hierbei ist Polen die Nummer 1. Ein weiterer Beleg hierfür ist die erneute Erweiterung des Logistik- und Distributions-zentrums in Lodz/Polen.

Im neuen, von Rossmanns Logistikabteilung und Logistikplanern von Miebach Consulting aus dem schlesischen Standort Katowice sowie unterstützt durch das Miebach-Simulationsteam aus Deutschland geplanten Projekt fungiert ein 9-gassiges Hochregallager (HRL) für ein Direkthandling der im Drogeriemarkt üblichen Rollcontainer als Dynamik-Puffer mit integrierter Warenausgang-Fördertechnik zur Tourensammlung.

Dessen Versorgung mit Bindeglied zu Wareneingang und Kommissionierung übernimmt eine weitläufige Paletten-Bodenbahn mit 40 Fahrzeugen für ein jeweils zweifaches Rollcontainer-Handling.

Ein dynamisches Shuttle-AKL (automatisches Kleinteilelager) puffert die fertig kommissionierten Auftragsbehälter mit sequenzierter Auslagerung und anschließender vollautomatischer Beladung in die Rollcontainer zur finalen Tourenbereitstellung im HRL-Warenausgangspuffer.

Beauftragt wurde der Generalunternehmer Aberle GmbH aus Leingarten, der mit dem Aberle-PMS (Process Management System) auch für eine neue durchgehende IT-Ebene bestehend aus Materialflussrechner und Lagerverwaltungsrechner sowie einer neuen Anlagenvisualisierung sorgt.

Mit diesem anspruchsvollen Projekt festigt Rossmann seine Marktführerschaft in Osteuropa.


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Deutschland, 23 November 2017

Mie­bach zu Gast bei der RKW Ar­beits­ge­mein­schaft Ma­te­ri­al­fluss und Lo­gis­tik

Die Arbeitsgemeinschaft Materialfluss und Logistik des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V. (RKW), ein bundesweites Netzwerk zur Beratung und Unterstützung mittelständischer Unternehmen, organisiert regelmäßig Workshops zum Erfahrungsaustausch, bei denen aktuelle Fragen und Lösungsansätze aus den Bereichen innerbetriebliche Logistik und Transport vorgestellt und diskutiert werden. Dabei sind praxisorientierte Vorträge von Experten und Exkursionen in innovative Unternehmen zentrale Elemente.

Miebach Consulting gestaltete am Mittwoch, den 22. November den RKW-Workshop in Kelsterbach mit: Kamel Klibi, Leiter des Kompetenzfeldes Simulation, hielt einen Vortrag über Virtual Reality und Simulation. Heiko Hitzhuber, Business Development Manager, präsentierte die Ergebnisse der diesjährigen Miebach Outsourcingstudie, die erstmals auch international durchgeführt wurde.

Kamel Klibi ging näher auf die Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality, besonders in Bezug auf deren Nutzung in allen Phasen der Logistikplanung und zur Vereinfachung vielfacher Prozesse ein. Besonders interessiert nahmen die Teilnehmer die Möglichkeit wahr, ein geplantes Modell einmal virtuell live zu erleben - mittels einer VR-Brille. Abgerundet wurde der Ausflug in die digitale Welt mit Ausführungen zum Thema Simulation, genauer: wie Simulation als Methode zur Optimierung von Logistik- und Materialflusssystemen dienen kann.

Heiko Hitzhuber sagte in seinem Vortrag: "Der Hauptanteil des Outsourcings liegt nach wie vor in den Bereichen Lagerung und Transport. Für die Zukunft erwarten die meisten Befragten in Deutschland sowie international eine positive Entwicklung des Outsourcings. Damit bleibt die Auslagerung von Logistikbereichen weiterhin ein wichtiger Bestandteil in der Geschäftsplanung von Industrie- und Handelsunternehmen". Der Studienbericht kann bei Miebach Consulting kostenfrei hier angefordert werden.

Weitere Informationen über die Veranstaltungen der RKW finden Sie auf deren Website.


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Spanien, 16 November 2017

Mie­bach Con­sul­ting un­ter­stützt Würth Spa­ni­en bei der Er­wei­te­rung sei­nes Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trums

Würth Spanien, Teil der Würth-Gruppe, ein weltweit führendes Handelsunternehmen für Befestigungs- und Montagematerial, beauftragte Miebach Consulting mit der Erweiterung seines Distributionszentrums in Agoncillo, La Rioja, in dem alle Aktivitäten zur Auftragsabwicklung in Spanien zentralisiert werden.

Das im Juli 2015 initiierte Projekt bestand aus der Umgestaltung und Erweiterung einer bestehenden Anlage, die vor 15 Jahren als regionales Distributionszentrum konzipiert wurde. Bei der Neugestaltung wurden die aktuellen Geschäftsanforderungen, die Zentralisierung der Aktivitäten in Spanien sowie die Anpassung an künftig erwartete Erweiterungen aufgrund des Unternehmenswachstums berücksichtigt.

Die von Miebach entwickelte Standorterweiterung beinhaltet die sukzessive Einbindung innovativer Technologien in den Prozess der Kommissionierung, mit anschließender Überprüfung und der finalen Verpackung der Bestellungen.

Im Einzelnen umfasste das Projekt den Bau eines neuen Gebäudes für die Annahme und den Versand von Waren sowie ein automatisiertes Lager mit einer Kapazität von mehr als 15.000 Paletten, einschließlich eines Bereichs für die „Full Case“-Kommissionierung. Darüber hinaus wurde die bestehende Auftragsabwicklung erheblich umgestaltet, wodurch die Effizienz erhöht und die Automatisierung für die Prozesse Sendungsüberprüfung und finale Verpackung eingeführt werden konnte.

Das von Miebach Consulting entwickelte Projekt umfasste zudem die Neugestaltung des Gesamtkonzepts des Distributionszentrums, dazu gehörte die Umsetzung eines neuen Zugangs für Mitarbeiter und ankommende Lkws sowie neue Parkflächen auf dem Grundstück.

Mit Hilfe dieser Erweiterung des Werks Agoncillo wird Würth das erwartete Wachstum in den kommenden Jahren mit einer deutlichen Verbesserung des Kundenservice bewältigen können.

Weitere Informationen über Würth Spanien erhalten Sie auf der Unternehmensseite http://www.wurth.es/empresa.


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Deutschland, 14 November 2017

7. Mie­bach Fa­shi­on & Li­festy­le Tag 2017 – „Ge­schwin­dig­keit, Ein­heit­lich­keit, Ver­füg­bar­keit und das auf ALLEN Kanä­len“

Über 35 Teilnehmer nahmen letzte Woche Donnerstag am 7. Miebach Fashion & Lifestyle Tag im "House of Logistics & Mobility" (HOLM) in Frankfurt teil. Neben einem Gastvortrag des Vorstands der ANWR Group, Fritz Terbuyken, referierten die Miebach-Experten über aktuelle Themen rund um die Fashion & Lifestyle Supply Chain.

Nach der Begrüßung durch Timo Willberger, Business Development Manager, Fashion & Lifestyle, eröffnete Michael Greschke, Leiter Marktsegment Fashion & Lifestyle, mit einen Impulsvortrag zum Thema Omnichannel und Bestände die Vorträge. "Stationärer Handel und E-Commerce verschmelzen schon seit Jahren zu Omnichannel. Die Digitalisierung beschleunigt das Ganze enorm und stellt viele Modeunternehmen vor neue Herausforderungen. Datennutzung und Bestellverhalten, Bestandstransparenz und Produktverfügbarkeit erfordern Anpassungen der Supply-Chain- und IT-Infrastruktur" - sagte er.

Im Anschluss daran gab Fritz Terbuyken, Vorstand der ANWR Group, in seinem Vortrag "Die Schuhbranche wird aufgerüttelt!" Einblicke, wie das Unternehmen sein Multi-Channel-Netzwerk managt. "Der Umsatz im Onlinehandel wird zunehmen, der stationäre Handel wird schrumpfen. Wir wollen die Kundenvorteile des E-Commerce auch für den Einzelhandel nutzen, Digital Pricing, Same Day Delivery, hohe Verfügbarkeit, modulare Versorgung der Stores sind nur einige der Herausforderungen, die es zu stemmen gibt". Gleichzeitig stärkt die ANWR Group ihr E-Commerce-Geschäft durch Kooperationen mit Onlinehändlern wie Zalando. Dabei ist das Datenmanagement der Erfolgsfaktor. "Echte Bestandsverfügbarkeit ist das A und O für Omnichannel. Wir brauchen Real-Time-Prozesse. Außerdem planen wir die Einführung von RFID in allen Stores." - so Terbuyken.

Thomas Krebs, Leiter Kompetenzfeld Supply-Chain-Prozesse, stellte anschließend das Automated-Replenishment-System (ARS) als Lösung für das Erzielen von Bestandstransparenz und optimierter Produktallokation vor. Er resümierte: "Es gibt vielschichtige Gründe für eine unzureichende Bestandsverfügbarkeit in der Filiale, die durch das Erreichen von Supply-Chain- und Bestands-Transparenz optimiert werden kann. Das Miebach-ARS-Tool ist dafür eine mögliche Lösung".

Nachfolgend präsentierte Alex Waterinckx, Senior Berater Kompetenzfeld Supply Chain Strukturen, das Thema "Weniger Planung für mehr Erfolg" über Sales & Operations Planing (S&OP) und Integrated Business Planning (IBP). "Wichtig für einen optimalen Ablauf im Saisonverlauf ist eine regelmäßige Standardplanung, allerdings sollte man den Planungsumfang schlank halten. Nach dem Motto: Behalte, wo nötig, eine Standardplanung und vereinfache, wo möglich, mit innovativen Ansätzen für ausgewählte Sortimente und Vertriebskanäle. S&OP ist eine Unternehmenskultur, die für die Zukunft unerlässlich ist." - sagte Waterinckx.

Den Abschlussvortrag hielt Kamel Klibi, Leiter Kompetenzfeld Simulation, mit dem Thema "Wie der Bedarf, so der Bestand". Die Simulation ist eine Methode zur detaillierten Analyse, Bewertung und Optimierung komplexer Systeme mit dem Ziel eine Balance zwischen Service, Kosten und Working Capital zu schaffen. "Simulation trägt dazu bei, die Supply-Chain-Prozesse sowie die Bestands- und Produktverfügbarkeit zu optimieren. Das Modell bildet individuelle Planungsstrategien auf SKU-Ebene ab und ermöglicht das Durchspielen unterschiedlicher Szenarien" - sagte Klibi.

Abgerundet wurde der informative und gut besuchte Fashion & Lifestyle Tag durch einen Ausblick von Timo Willberger: "Bei aller Geschwindigkeit, mit der sich die Fashionbranche verändert, ist Ausdauer wichtig. Die Zeit für die Umsetzung müssen wir uns daher auch mit der nötigen Ruhe nehmen."

Der 8. Miebach Fashion & Lifestyle Tag ist im November 2018 geplant.


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USA, 01 November 2017

Mie­bachs Lö­sungs­kon­zept ver­bes­sert Ab­läu­fe im Mul­ti-Chan­nel-La­ger für Be­klei­dungs­her­stel­ler

Ein bekannter Outdoor-Bekleidungshersteller bat Miebach Consulting um Unterstützung bei der Bewertung und Optimierung seines Distributionszentrums in Nordamerika. Verbesserung betrieblicher Abläufe sowie eine Empfehlung bezüglich eines möglichen Standortwechsels standen hierbei im Fokus. Hauptgrund der gewollten Veränderung waren Bedenken, das angestrebte 5-Jahresziel nicht zu erreichen. Drei Themen wurden dabei als zentrale Elemente des Transformationsprojektes identifiziert:

  • Vergrößerung der Bereitstellungsbereiche für eingehende und ausgehende Artikel
  • Abschaffung der Lagerung von Mischpaletten 
  • Verbesserung der Kommissioniereffizienz

Nach genauer Analyse wurden die Umsetzungsschritte geplant. Aufgrund des bevorstehenden Pachtablaufs und der sich daraus ergebenden kurzen Zeitspanne empfahl Miebach, Änderungen nur phasenweise zu implementieren.  

Im ersten Schritt wurde das Distributionszentrum an einen neuen Standort verlegt. Dies ermöglichte, die Flächenkapazität und das Layout des Distributionszentrums an das Wachstum und künftig geplante Veränderungen anzupassen. Gleichzeitig wurde das System von Mischpaletten auf Einzelkartons umgestellt. Nach der Hauptsaison wurden weitere Änderungen vorgenommen: Die Flächennutzung wurde optimiert und die Prozesse im Warenausgang durch die Installation eines Sortiersystems automatisiert. Schließlich wurde der Wechsel von einer Multi-Order-Kommissionierung hin zu einer Batch-Kommissionierung umgesetzt, wodurch nicht nur die Kommissionierleistung erhöht, sondern auch redundante Qualitätsprüfprozesse abgeschafft werden konnten.

Ausgewählte Ergebnisse des Transformationsprojektes:

  • Verbesserte Abläufe sowohl im Umgang mit Belastungsspitzen als auch bei der Planung und Abwicklung von E-Commerce-Aufträgen 
  • Gesteigerte Arbeitsleistung durch Optimierung von Lagerlayout und Prozessen
  • Erhöhte interne Qualitätskontrollstandards für Fristen und Genauigkeit

Insgesamt haben die Ergebnisse die Prognosen und Erwartungen des Kunden übertroffen. Die Effizienz und Flexibilität konnten in allen Auftragsabwicklungsbereichen erhöht werden – für Einzelhandelsgeschäfte, für Großhandelspartner und für E-Commerce-Kunden.


Für weitere Informationen zu diesem Projekt wenden Sie sich bitte an Bastian Himmeroeder unter himmeroeder@miebach.com. 


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Deutschland, 16 Oktober 2017

Mie­bach-Stu­die: Deut­sche Ge­trän­kelo­gis­tik nimmt Son­der­stel­lung im Ver­gleich zu in­ter­na­tio­na­len Märk­ten ein

Die Getränkelogistik befindet sich im Wandel - sowohl auf Seiten der Hersteller als auch des (Groß-)Handels. Im Rahmen einer Getränkelogistikstudie untersuchte Miebach Consulting erstmals, wie die Branche derzeit aufgestellt ist, was bereits getan wurde und welche Maßnahmen geplant sind, um zukünftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können. Insgesamt nahmen 35 deutsche und internationale Getränkehersteller und -händler an der Branchenbefragung teil.

Ein zusammenfassendes Ergebnis vorweg: Die deutsche Getränkelogistik nimmt im internationalen Vergleich eine Sonderstellung ein - und dies gleich in mehreren Dimensionen.

Insgesamt herrscht in der Getränkeindustrie ein geringer Automatisierungsgrad in der Logistik. Als Lagertechnik dominiert mit weitem Abstand das Blocklager, gefolgt vom Schmalgang. Bezüglich IT ist der Durchdringungsgrad bisher gering, wobei die internationalen Teilnehmer tendenziell mehr IT einsetzen als ihre deutschen Wettbewerber. "Für Rampensteuerungssysteme wie auch für Demand Planning & Forecasting liegen die inländischen Teilnehmer etwa auf halber Strecke hinter dem internationalen Wettbewerb. Hier scheinen die deutschen Unternehmen der Getränkeindustrie noch deutlichen Nachholbedarf aufzuweisen" - sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Deutsche Unternehmen der Getränkeindustrie stehen vor allen Dingen vor der Herausforderung einer Verbreiterung des Sortiments durch die Zunahme der Artikelvielfalt und sehen dies als Haupttreiber ihrer Logistikprojekte. International hingegen werden Unternehmenswachstum und Übernahmen als die wichtigsten Treiber für Logistikprojekte identifiziert.

Die unterschiedliche Wettbewerbssituation in den Regionen spiegelt sich auch in Befragungsergebnis zur Zielgewichtung von Logistikstrategieprojekten wider: "Während bei den deutschen Teilnehmern die Kostensenkung andere mögliche Zielsetzung dominiert, gewinnt international die Serviceverbesserung massiv an Bedeutung." - so Dr. Jung.

Der vollständige Studienbericht kann bei Ralf Hoffmann kostenfrei angefordert werden (hoffmann@miebach.com).


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Deutschland, 05 Oktober 2017

Ein­la­dung zur Mie­bach Con­sul­ting Supp­ly Chain Road Show 2017

Miebach Consulting lädt alle Interessierte herzlich zur Supply Chain Road Show im November mit drei Terminen in Frankfurt, Berlin und München ein. Diskutieren Sie mit Teilnehmern aus verschiedenen Branchen aktuelle Themen rund um die Supply Chain, tauschen Sie sich aus mit den Miebach-Experten - und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie Supply Chain Excellence erreichen können. Folgende Themen stehen dabei im Fokus:

SUPPLY CHAIN TRANSFORMATION: WANDEL GESTALTEN
Je komplexer und dynamischer die Märkte, desto höher sind die Anforderungen an die Wandlungsfähigkeit Ihrer Supply Chain. Am Beispiel eines Unternehmens aus dem Bereich High-Tech wird die Herangehensweise und kritische Erfolgsfaktoren für eine Neuausrichtung dargestellt.

SUPPLY CHAIN VISIBILITY: SICHTBARKEIT ERHÖHEN
Zur optimalen Steuerung globaler Supply Chains ist es wichtig, die Lieferkette "end-to-end" transparent zu gestalten. Erfolgsfaktoren für ein Supply-Chain-Visibility-Konzept und dessen Realisierung werden am Projektbeispiel aus der Fashion-Industrie vorgestellt.

SUPPLY CHAIN OPTIMIZATION: POTENZIALE HEBEN
Jedes Unternehmen ist immer wieder neu gefordert, agile Wertschöpfungsketten zu entwickeln, um schnell, flexibel und punktgenau auf sich ändernde Marktbedürfnisse zu reagieren. Ein FMCG-Projektbeispiel zeigt auf, wie signifikante Potenziale für einen effizienteren Ressourceneinsatz mit einem simultanen Produktions-, Bestands- und Transportmanagement freigesetzt werden.

MATURITY PROFILING: WIE STEHT'S UM IHRE SUPPLY CHAIN
Maturity Profiling erlaubt es Unternehmen in Selbsteinschätzung oder durch externe Unterstützung den Reifegrad Ihrer Supply Chain zu ermitteln und strategische Handlungsbedarfe zu identifizieren. In diesem Teil der Veranstaltung wird vorgestellt, wie ein Supply Chain Maturity Profiling abläuft und welchen konkreten Nutzen es für das beteiligte Unternehmen bringt. Alle Veranstaltungsteilnehmer sind eingeladen, mittels eines "Self Assessements" zunächst den Zustand der eigenen Supply Chain einzuschätzen und dieses Ergebnis vorab an uns zu übermitteln. Diese Selbsteinschätzung wird dann analysiert und der Branche gegenübergestellt - jeder Teilnehmer erhält seine individuelle Auswertung.
VERANSTALTUNGSTERMINE:

23.11.2017 - Frankfurt / Main
IntercityHotel Frankfurt
Poststraße 8
60329 Frankfurt / Main

28.11.2017 - Berlin
Katharinenstraße 12
10711 Berlin

30.11.2017 - München
Theresienhöhe 13
80339 München

Veranstaltungszeitraum: 09:30 - 16:00 Uhr


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Weitere Informationen zu der Supply Chain Roadshow erhalten Sie im Veranstaltungsflyer.


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Heiko Hitzhuber

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Deutschland, 14 September 2017

Mie­bach-Stu­die zeigt Out­sour­cing­trends im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich auf – Er­folg ist kein Selbst­läu­fer

Die Zukunft des Outsourcings wird sehr ambivalent bewertet. 57 % der deutschen Verlader gehen von einer Zunahme des Logistikoutsourcings aus, gleichzeitig stieg jedoch die Quote derer, die eine Abnahme für realistisch erachten von 4 % in 1998 auf 11 % in 2017. Dies sind Ergebnisse aus der aktuellen Outsourcingstudie von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ). An der erstmalig international durchgeführten Befragung, die regionale Besonderheiten bezüglich des Outsourcings aufdeckte, nahmen 435 Verlader und 101 Dienstleister teil.

Der deutsche Logistikoutsourcingmarkt wird weiterhin von klassischen Transport- und Logistikprozessen dominiert. Managementfunktionen spielen auch 25 Jahre nach Beginn der Outsourcingwelle eine untergeordnete Rolle. Die deutliche Dominanz der Transport- und Logistikprozesse tritt besonders stark hervor, wenn man die Ergebnisse anderer Regionen heranzieht. So steigt der Anteil derer, die dem Outsourcing von Transportleistung (voll und ganz) zustimmen von 86 % in Deutschland auf 91 % in Resteuropa und NAFTA (Kanada, Mexico, USA) und 98 % in LATAM (Lateinamerika). Ähnliches gilt bezüglich der Lagerung: Auch hier erzielt Deutschland eine (voll und ganz) Zustimmung von 77 %, NAFTA 78 % und LATAM 83 %. Lediglich das restliche Europa fällt mit 72 % leicht gegenüber Deutschland ab.

78 Prozent der Verlader sind mit dem Outsourcingergebnis zufrieden, 27 Prozent davon sogar "voll und ganz". Der Erfolg ist allerdings kein Selbstläufer. Bei den zufriedenen Unternehmen ist ein höherer Aufwand u.a. bei der Grundsatzentscheidung zum Outsourcing, bei der Dienstleistervorauswahl und der Erstellung der Ausschreibungsunterlage auffallend.

"Dafür sinkt der Aufwand bei der Implementierung und dem Anlaufmanagement deutlich" - so Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der wirtschaftliche Erfolg durch ein Outsourcingprojekt war bei 80 Prozent der befragten deutschen Verlader messbar. Die Unternehmen konnten mittels Outsourcing Investitionen vermeiden, und immerhin 85 Prozent realisierten eine Kostensenkung.

Die Untersuchung zeigt allerdings auch, dass ein konstant hoher Anteil an Verladern ausgelagerte Unternehmensbereiche wieder zurückholt - und dies weltweit. Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting, sagt dazu: "Während in der Vergangenheit strategische Aspekte wie Reduktion von Abhängigkeiten und Risiko als wesentliche Insourcinggründe von Verladern genannt wurden, dominieren 2017 Kosteneinsparungen und qualitative Aspekte und damit operative Aspekte. Dies ist umso bemerkenswerter, da dies Kernmotive von Outsourcingentscheidungen sind!"

Generell deuten die Studienergebnisse darauf hin, dass die Ausschreibungsfrequenz in Deutschland abnimmt und mithin tendenziell längere Vertragsverhältnisse eingegangen werden.

Der vollständige Studienbericht kann bei Ralf Hoffmann kostenfrei angefordert werden (hoffmann@miebach.com).


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Deutschland, 13 September 2017

Mie­bach/DVZ-Out­sour­cing­stu­die 2017 in Frank­furt vor­ge­stell­t: hohe Re­so­nanz mit 100 Teil­neh­mern

Rund 100 Teilnehmer nahmen heute an der exklusiven Vorstellung der neuen Miebach/DVZ-Outsourcingstudie im „House of Logistics & Mobility“ (HOLM) in Frankfurt teil. Neben der Ergebnispräsentation und –interpretation durch verschiedene Miebach-Experten profitierten die Besucher von Erfahrungsberichten und Diskussionen zwischen den Referenten und den teilnehmenden Unternehmen.

In diesem Jahr wurde die 7. Auflage der Outsourcingstudie auf internationaler Ebene durchgeführt: „Mit Hilfe unseres weltweiten Netzwerks haben wir neben Unternehmen aus Deutschland auch internationale Studienteilnehmer befragt. Mit mehr als 500 Teilnehmern entsteht damit eine interessante Grundlage für die Beobachtung der Logistikentwicklung über den deutschen Tellerrand hinaus“ – sagte Jürgen Hess, Vorsitzender Geschäftsführer, der die Veranstaltung eröffnete. 

Nach der Einleitung von Jürgen Hess wurden zentrale Ergebnisse der Studie aus Verladerperspektive von Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, präsentiert. So liegt zum Beispiel nach wie vor der Hauptanteil des Outsourcings in den Bereichen Lagerung und Transport. Produktionslogistik und Managementprozesse, wie Auftragssteuerung und Bestandsverwaltung, liegen weniger im Fokus. "Gründe dafür sind trotz der positiven Auslagerungseffekte wie Variabilisierung und allgemeine Reduktion der Kosten die Sorge sowohl vor einem Kontroll- und Kompetenzverlust als auch vor einer Abhängigkeit vom Dienstleister" - so Müller-Dauppert.

Im Anschluss an seinen Koautor ging Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, in seinem Vortrag auch auf die Sicht der Logistikdienstleister ein. Er wies auf die wirtschaftlichen Erfolge, insbesondere die Kostenreduzierung bei Outsourcingprojekten hin und betonte, dass ein Großteil der Befragten eine positive Entwicklung des Logistikoutsourcings erwartet, wobei Deutschland dies verhaltener einschätzt als andere Länder in Europa, NAFTA und LATAM. Trotz dieser positiven Tendenz können sich die Dienstleister jedoch nicht ausruhen wie die Insourcingentwicklung verdeutlicht: "Die Ergebnisse zeigen, dass mehr als ein Drittel der Unternehmen Logistikleistungen, insbesondere die Lagerung, wieder insourcen. Dies ist umso bemerkenswerter, da hiermit Kernmotive von Outsourcingentscheidungen betroffen sind" - sagte Dr. Jung. Als Beweggründe werden mangelnde Qualität und hohe Dienstleisterkosten genannt. 


Abgerundet wurde der Thementag durch ein Get-together, bei dem genügend Zeit für den fachlichen Austausch und Networking bestand.

Der vollständige Ergebnisbericht zur Outsourcingstudie kann bei Ralf Hoffmann kostenfrei angefordert werden (hoffmann@miebach.com).


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USA, 15 August 2017

Mie­bach Con­sul­ting ge­hört er­neut zu den “100 Gre­at Supp­ly Chain Part­ner­s”

Kunden und Geschäftspartner aus den USA wählen erneut Miebach Consulting zu einem der Top-Partnerunternehmen für Supply-Chain-Optimierung. Dies ist das Ergebnis des US-amerikanischen Fachmagazins SupplyChainBrain, welches basierend auf Kundennominierungen jedes Jahr  eine Liste der 100 Great Supply Chain Partners veröffentlicht.

Bereits seit 2013 und in den Jahren danach war Miebach Consulting unter den Top 100. „Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder gelistet zu sein. Dies zeigt das Vertrauen des Marktes in unsere Kompetenz. Herzlichen Dank an unsere Kunden, sie sind für unsere Nennung verantwortlich“ – sagt Nick Banich, Senior Consultant, Miebach Consulting USA.

SupplyChainBrain erhielt in den letzten sechs Monaten, in denen die Online-Befragung lief, Nominierungen von mehreren hundert Unternehmen aus allen Bereichen des Supply Chain Managements. Für die Umfrage wurden Logistik-Experten gebeten, Lieferanten, Softwareanbieter und Berater zu nominieren, deren Lösungen einen entscheidenden positiven Einfluss auf ihre Unternehmenseffizienz, den Kundenservice und die gesamte Supply Chain Performance ausübten.  

Die Liste der 100 Great Supply Chain Partners 2017 finden Sie auf der Website des Unternehmens.   

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Nick Banich (banich@miebach.com) oder Ellen Wood (wood@miebach.com).

Über SupplyChainBrain

Auf der Homepage sowie in der Zeitschrift von SupplyChainBrain – einem führenden US-Medienunternehmen in den Themenfeldern Logistik und Supply Chain – informieren sich jährlich tausende Supply-Chain-Manager. Neben der Veröffentlichung von Fachthemen berichtet SupplyChainBrain über neue Trends, Technologien und Best Practices der Logistikbranche. Weitere Informationen erhalten Sie hier.  

www.supplychainbrain.com 



Deutschland, 04 Juli 2017

Schwei­ze­ri­sche Post baut Lo­gis­tik­zen­tren für wach­sen­den Pa­ket­markt

Die Schweizerische Post stellt in der Paketverarbeitung die Weichen für die Zukunft: Bis ins Jahr 2020 investiert die Post in den Bau von drei neuen regionalen Paketzentren in den Kantonen Graubünden, Tessin und Wallis. Die Post antwortet damit auf das starke Wachstum im Onlinehandel sowie auf die zunehmende Nachfrage der Kunden, Sendungen so rasch wie möglich zu erhalten.

Miebach Consulting unterstützte die Schweizerische Post bei der Strategieentwicklung und wird die Realisierung der neuen regionalen Paketzentren begleiten.

"Die drei neuen regionalen Paketzentren erfüllen die die wichtigsten Herausforderungen in einem sich dynamisch entwickelnden Paketmarkt - Beschleunigung der Durchlaufzeiten sowie eine Verbesserung des Leistungsangebots. Durch die reduzierten Durchlaufzeiten entlang der Prozesskette kann auch an bestehenden Standorten das Verarbeitungszeitfenster erweitert werden und im gesamten Netz mehr Menge verarbeitet werden." - so Rainer Schulz, Geschäftsführer Miebach Consulting Schweiz über das Projekt.

Der Paketmarkt wächst stark

Die Post reagiert mit dem Bau der drei regionalen Paketzentren auf das starke Wachstum im Paketmarkt. 2016 hat sie fast 122 Millionen Pakete zugestellt. Das entspricht einem Wachstum von rund 6 Prozent gegenüber 2015. Haupttreiber des zunehmenden Paketvolumens ist der florierende Onlinehandel. Da Onlinekunden ihre Pakete immer häufiger am Tag nach der Bestellung erhalten möchten, steigt auch die Nachfrage nach Priority-Paketen. 2016 lag deren Anteil erstmals bei über 50 Prozent, vor 15 Jahren lag er noch bei rund 20 Prozent.

Titus Bütler, Leiter Paketzentrum Frauenfeld und Projektleiter für das Projekt bei der Schweizerischen Post sagt: "Wir rechnen weiterhin mit einem starken Wachstum im Onlinehandel. Um die erwartete Nachfrage auch nach 2020 vollumfänglich abdecken zu können, stellen wir in der Paketverarbeitung mit dem Bau der neuen regionalen Paketzentren nun die Weichen für die Zukunft."

Weitere Informationen über das Projekt erhalten Sie bei Rainer Schulz (schulz@miebach.com).

Informationen über die Schweizerische Post erhalten Sie auf der Unternehmenswebsite.


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Deutschland, 27 Juni 2017

Mie­bach-Nears­ho­ring­stu­die zeig­t: Die Pro­duk­ti­on kommt nä­her zu den In­dus­tri­e­län­dern

Die immer stärker steigenden Anforderungen der Kunden an Produkt und Service in der heutigen globalisierten Geschäftswelt sorgen für einen neuen Trend: dem Nearshoring. Unternehmen aus Industrieländern produzieren wieder mehr in der Nähe ihrer Absatzmärkte anstatt die Herstellung ins weiter entfernte Ausland zu verlagern. 51 % der an der internationalen Miebach-Studie beteiligten Unternehmen nutzen bereits die Verlagerung der Produktion in absatzmarktnahe Nachbarländer als Standortstrategie. Dieser überraschend hohe Anteil wird weiter ansteigen, denn 26 % der Teilnehmer sehen Nearshoring als Zukunftstrend in hohem oder sogar in sehr hohem Maße. Insbesondere in Europa wird die Nahverlagerung deutlich an Bedeutung gewinnen, während in Nordamerika verstärkt die Produktion im eigenen Land, das Onshoring, erwartet wird. Eine Verlagerung ins weiter entfernte Ausland bleibt dagegen in Asien interessant.

"Moderne Produktionsmethoden ermöglichen eine stärkere Kundenorientierung und liefern einen Wettbewerbsvorteil, wenn die Standortstrategie stimmt. Hier wird Near- und Onshoring für Unternehmen immer wichtiger. Die Bevölkerung insbesondere der großen Wirtschaftsregionen kann durch die Produktion in Absatzmarktnähe von einer Zunahme an Arbeitsplätzen profitieren." - Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der Trend zum Near- und Onshoring hat allerdings auch Einfluss auf die Supply Chain: sie wird laut Einschätzung der Studienteilnehmer komplexer. Für eine optimale X-Shoring-Strategie und die daraus folgende Standortentscheidung ist daher eine integrierte Betrachtung von Supply-Chain-und Produktionsnetzwerken erforderlich.

Insgesamt nahmen 127 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen an der Befragung teil. Die Studienteilnehmer kommen zu 1/3 aus Amerika und zu 2/3 aus Europa.

Der Ergebnisbericht der internationalen Nearshoringstudie (erhältlich auf Deutsch und Englisch) kann bei Miebach Consulting, Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) angefordert werden. Neben der internationalen Studie hat Miebach Consulting auch die Befragung in der DACH-Region durchgeführt. Den Ergebnisbericht der Nearshoringstudie speziell für die DACH-Region können Sie ebenso kostenfrei bei Ralf Hoffmann anfordern.


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Deutschland, 21 Juni 2017

Nears­ho­ring-The­men­tag: Mie­bach dis­ku­tiert Sho­ring­trends so­wie Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen der Nah­ver­la­ge­rung

Beim Nearshoring-Thementag im "House of Logistics & Mobility" (HOLM) am Frankfurter Flughafen diskutierten Experten von Miebach Consulting mit 20 Gästen aus unterschiedlichen Branchen, den Trend der Nahverlagerung sowie die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Nach einem einleitenden Impulsvortrag sowie der Vorstellung der Studienergebnisse der Miebach Nearshoringstudie, an der 127 Unternehmen weltweit aus allen Branchen teilgenommen haben, gab der Leuchten-Hersteller TRILUX Einblicke in die Shoring-Praxis seines Unternehmens. Ein Vortrag über mögliche Komplexitätstreiber beleuchtete außerdem die Herausforderungen des Trends zur Nahverlagerung.

"Während zuvor der Wunsch nach Kostensenkung zu einer Verlagerung der Produktion ins weiter entfernte Ausland führte, spielen nun zunehmend serviceorientierte Faktoren eine Rolle. Dies bietet das Onshoring, die Produktion im eigenen Land, allerdings zu wesentlich höheren Kosten. Die Nearshoringstrategie hat hierbei das Potenzial, für einige Unternehmen die goldene Mitte zwischen dem Offshoring und dem Onshoring zu sein", resümiert Dr. Wolfram Süssenguth, Geschäftsführer, Miebach Consulting GmbH.

Technologischer Fortschritt in der Produktion wie Robotik und 3D-Druck sowie soziale Faktoren wie der demographische Wandel sind weitere begünstigende Faktoren für die Produktion in der Nähe des Absatzmarktes, was sich in der Einschätzung der Studienteilnehmer, die Nearshoring als Zukunftstrend sehen, widerspiegelt. "Die Unternehmen sehen ihre Stärken in der Qualität ihrer Produkte, in schnellen Lieferzeiten und in der unternehmerischen Adaptivität, während der Preis und die Produktanlaufzeiten als Schwächen eingestuft werden. Neben innovativen Produktionsmethoden wird vor allem die Nearshoringstrategie als Chance gesehen, um beispielsweise Herausforderungen wie dem Mangel an qualifizierten Mitarbeitern zu begegnen." - so Bernd Müller-Dauppert, Marktsegmentleiter Industrie- & High-Tech, Miebach Consulting GmbH.

Da die neuen Near- und Onhshoringfertigungsstätten die traditionellen Offshoringstandorte nicht ablösen, sondern vielmehr ergänzen, wird dies zu einer erheblichen Steigerung der Komplexität in der Supply Chain führen. Thomas Krebs, Leiter des Kompetenzfeldes Informationsprozesse bei Miebach Consulting, sagt dazu: "Eine Vielzahl an interdependenten Daten erschwert die Prognosefähigkeit und steigert so die Komplexität bei Near- und Onshoring. Durch eine prozessorientierte Organisation, das Erreichen von Supply Chain Visibility sowie mit Bestandsreduktionsstrategien wird es den Unternehmen gelingen, langfristig ihre Wettbewerbsvorteile mit X-Shoring zu sichern."

Hubertus Volmert rundete den Thementag mit Einblicken in die Praxis ab: "Nearshoring ist für TRILUX ein Zukunftsthema mit wachsender Bedeutung. Zur Festlegung unserer Shoringstrategie kommen wir dabei von der Marktseite - was wünschen sich unsere Kunden? Wie können wir unsere Wettbewerbsvorteile stärken? Die Antwort für uns ist ein hohes Maß an Produktvielfalt bei kürzesten Lieferzeiten anzubieten, und das bei einem hohen Maß an Flexibilität. Dadurch bestimmt Nearshoring immer mehr unsere Strategie."

Timo Willberger, Business Development Manager, Miebach Consulting, moderierte durch den Thementag und ließ den, laut Teilnehmerstimmen, sehr spannenden und interessanten Tag mit den Worten ausklingen "Die schnelle Verfügbarkeit von Waren in kleineren Mengen wird immer wichtiger. Miebach Consulting bietet logistische Lösungen an, um diese steigenden Anforderungen bestmöglich zu managen."

Für weitere Informationen zum Nearshoring-Thementag 2017 sowie darüber hinaus steht Ihnen Timo Willberger (willberger@miebach.com) sehr gerne zur Verfügung.


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Deutschland, 05 April 2017

Zen­tra­le Ge­be­rit Lo­gis­ti­k: Das er­wei­ter­te Lo­gis­tik­zen­trum in Pful­len­dorf nimmt den Be­trieb auf

Geberit hat das bestehende Logistikzentrum im süddeutschen Pfullendorf maßgeblich erweitert und den neuen Teil jetzt in Betrieb genommen. 40 Millionen Euro hat Geberit in den Kapazitätsausbau investiert und die weitere Zentralisierung umgesetzt. Mit der Erweiterung wurden auch ein Konzept für die Lagerung von bis zu sechs Meter langen Rohren realisiert sowie neue automatisierte Lagerbereiche und Arbeitsplatztypen geschaffen. Miebach Consulting unterstützte das Projekt als Generalplaner von der Konzeptplanung über die Realisierung bis zur Gesamtabnahme.

Die Geberit Gruppe ist mit den Erweiterungsmaßnahmen in der Lage, ihre Kunden auch in Zukunft hocheffizient und zuverlässig zu beliefern. Das flexible Logistiksystem und großes Logistik-Know-how ermöglichen es zudem, auf die sich permanent verändernden Anforderungen an die Logistik zu reagieren. Damit ist das Logistikzentrum dem Wachstumskurs des Unternehmens auch weiterhin gewachsen.

"Miebach Consulting unterstütze uns bereits bei der Planung und Realisierung unseres Zentrallagers vor sechs Jahren und überzeugte uns diesmal ebenso in unserem Erweiterungsprojekt mit einer außergewöhnlich hohen Expertise und einem effizienten interdisziplinären Schnittstellen- und Projektmanagement. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte das Projekt erfolgreich innerhalb des Termin- und Budgetplans umgesetzt werden" sagt Ralf Braun, Leiter Logistik - Geberit Logistik GmbH.

Hendrik Weiß, Projektleiter auf Seiten von Miebach Consulting, ergänzt: "Für den Erfolg des Erweiterungsbaus war ein hohes Maß an Kommunikation und Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Gewerken und Logistikbereichen Palette, Behälter und Langgut erforderlich. Als Generalplaner für Geberit waren wir der zentrale Ansprechpartner im Projekt, minimierten das Projektrisiko und erreichten eine optimale Gesamtlösung".

Fokus Effizienz
Das Logistikzentrum liegt bezogen auf die Warenströme genau dort, von wo aus Geberit die Kunden unter ökonomischen und ökologischen Aspekten am effizientesten beliefern kann. Dazu wird die Ware in den Produktionswerken gebündelt und in LKWs nach Pfullendorf transportiert. Dort sorgen automatisierte und aufeinander abgestimmte Prozesse dafür, dass die Warenlieferungen mit hoher Zuverlässigkeit und termingerecht konsolidiert bei den Kunden ankommen. Sämtliche Prozesse wurden optimiert und sind auf die Bedürfnisse der Kunden, der Lieferanten und der Geberit Werke sowie auf die internen Abläufe abgestimmt.

Langgut neu ab Pfullendorf
Mit der Erweiterung des Logistikzentrums wird zukünftig auch die Auslieferung des Geberit Mapress Rohrleitungssortiments in Pfullendorf angesiedelt. Für die Lagerung, Kommissionierung und den Versand des Langgutes wurde ein komplett neues Konzept erarbeitet. Zum Gesamtkonzept gehören auch ein automatisiertes Kleinteilelager, ein neues Hochregallager, eine Prozessfläche mit vollautomatisierten Arbeitsplätzen und die Erweiterung des Versandbereichs. Somit befindet sich die Logistik-Infrastruktur auf einer Gesamtfläche von 60.000 Quadratmeter.
Ein Video von Geberit über das erweiterte Logistikzentrum in Pfullendorf finden Sie hier: https://youtu.be/bzqFJXsl9KM

Mehr Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter www.geberit.de/logistik

Weitere Auskünfte erteilt:

Geberit AG
Schachenstrasse 77, CH-8645 Jona
Roman Sidler, Corporate Communications
Tel. +41 (0)55 221 69 47


Über Geberit
Die weltweit tätige Geberit Gruppe ist europäischer Marktführer für Sanitärprodukte. Als integrierter Konzern verfügt Geberit in den meisten Ländern Europas über eine sehr starke lokale Präsenz und kann dadurch sowohl auf dem Gebiet der Sanitärtechnik als auch im Bereich der Badezimmerkeramiken einzigartige Mehrwerte bieten. Die Fertigungskapazitäten umfassen mehr als 30 Produktionswerke, davon 6 in Übersee. Der Konzernhauptsitz befindet sich in Rapperswil-Jona in der Schweiz. Mit rund 12000 Mitarbeitenden in über 40 Ländern erzielte Geberit 2016 einen Nettoumsatz von CHF 2,8 Milliarden. Die Geberit Aktien sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Seit 2012 sind die Geberit Titel Bestandteil des SMI (Swiss Market Index).


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Dubai, 15 März 2017

Mie­bach Con­sul­ting er­öff­net neu­es Büro in Du­bai

Seit Anfang 2017 berät Miebach Consulting von seinem neuen Standort in Dubai die Kunden vor Ort. Ein starkes Wachstum in der Konsumgüter-, After Sales-, Industrie & High-Tech-, Handel- und Pharmabranche hat in den letzten Jahren die Nachfrage in der Region nach kosteneffizienten und leistungsfähigen Supply Chains und Logistikanlagen stark angetrieben. 

Das Büro in Dubai wird von Julian Maasmann, General Manager, Miebach Consulting DMCC, geleitet. Zuvor betreute er am Firmensitz in Frankfurt nationale und internationale Kunden in Supply-Chain-Netzwerk- und Lagerplanungsprojekten. 

„Unser Team aus Supply-Chain-Beratern in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt lokale und globale Unternehmen und arbeitet eng mit unserem Büro in Saudi Arabien zusammen. Von der strategischen Positionierung mit dem neuen Standort in Dubai profitieren unsere Kunden in der gesamten Golfregion. Zudem verstärkt das Büro unsere Präsenz im Mittleren Osten, Afrika und Asien“ – so Julian Maasmann. 

Mit dem Standort Dubai wächst die Miebach-Gruppe auf insgesamt 24 Büros an. „Ziel der Internationalisierung ist es die Kunden mit einem weltweiten Netzwerk und globalen Standards auch lokal bestmöglich beraten zu können. Wir freuen uns, dass dieses Angebot auch in Dubai gut angenommen wird und blicken der weiteren Geschäftsentwicklung positiv entgegen.“ – Jürgen Hess, CEO der Miebach Consulting Gruppe. 

Für weitere Informationen über den Standort Dubai sowie bei Interesse an einer Projektzusammenarbeit melden Sie sich bitte bei Julian Maasmann (maasmann@miebach.com). 


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USA, 09 März 2017

Gart­ner Markt­füh­rer für Supp­ly Chain Stra­t­egy & Ope­ra­ti­ons Con­sul­ting ver­öf­fent­licht

Miebach Consulting freut sich über die Aufnahme in Gartners neuem Marktführer für Supply Chain Strategy und Operations Consulting. Der Leitfaden für Supply Chain Strategy und Operations Consulting richtet sich an Führungskräfte aus dem Bereich Supply Chain Management. Er unterstützt Unternehmen bei der Auswahl passender Beratungspartner zur erfolgreichen Durchführung von Projekten. Der aktuelle Report für das Jahr 2017 wurde von Michael Dominy, Kamala Raman und Greg Aimi verfasst.

Miebach Consulting ist in der Kategorie für Supply Chain Operations Consulting, einer Untergruppe der Rubrik "General Business Operations Consulting", aufgeführt. Gartner definiert diese Kategorie als Transformationsberatungsleistungen für alle Business Operations eines Unternehmens über alle Branchen hinweg. Diese beinhalten Prozessneugestaltung, -verbesserung, -optimierung und -standardisierung ausgerichtet an der Geschäftsstrategie.

Jochen Schuehle, Geschäftsführer von Miebach USA sagt: "Wir freuen uns sehr darüber, in den Report aufgenommen worden zu sein. Miebach ist stolz darauf, seit über vier Jahrzehnten einen Mehrwert für seine Kunden zu schaffen."

"Wenn es um Beratungsunternehmen mit Supply-Chain-Fokus geht", ergänzt Jorge Motje, CEO der Miebach Consulting Gruppe, "gibt es nur wenige Firmen mit unserer Internationalität und unserer Bandbreite an Branchenkompetenz und Services."

Den Marktführer für Supply Chain Strategy und Operations Consulting, veröffentlicht am 09. Februar 2017, erhalten Sie auf der Gartner-Website.

Gartner spricht weder Kaufempfehlungen für in Forschungspublikationen abgebildete Lieferanten, Produkte oder Dienstleistungen aus noch rät es Anwendern dazu, nur Lieferanten mit den höchsten Ratings oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen gründen auf der Meinung von Gartners Forschungsorganisation und sollten nicht als Tatsache angesehen werden. Gartner schließt für seine Haftung alle Garantien, sowohl ausdrücklich als auch implizit erwähnt, aus, darunter auch jegliche Zusicherung allgemeiner Marktfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit  für einen bestimmten Zweck.



Frankreich, 20 Februar 2017

Mie­bach Con­sul­ting er­öff­net neu­es Büro in Frank­reich

Miebach Consulting, eines der führenden internationalen Supply-Chain-Beratungsunternehmen stärkt seine Präsenz in Europa mit der Eröffnung eines neuen Standorts in Paris. Miebach unterstützte bereits seit vielen Jahren Unternehmen aus Frankreich – allerdings bisher von den anderen regionalen Büros in Spanien und Deutschland. Aufgrund der Wachstumsmöglichkeiten in Frankreich und zur besseren Beratung der Kunden vor Ort wurde nun das Büro in Paris gegründet. 

Der französische Standort wird von Philippe Lavoué geleitet. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater und Ingenieur für die Supply Chain. Er leitete mehr als 80 Projekte zu den Themen Supply-Chain-Strategie und Lagerplanung. Außerdem verfügt er über Expertise in den Bereichen öffentlicher Transport, Schienengüterverkehr und urbane Logistik. 

Philippe Lavoué sagt zu der Positionierung in Frankreich: “Miebach ist ein einzigartiges Unternehmen: 320 Ingenieure und Berater sind überall auf der Welt für unsere Kunden aktiv und jetzt auch vor Ort in Frankreich. Wir können die Erwartungen und Bedürfnisse führender Konzerne, regionaler und lokaler Unternehmen nach Europäischen oder globalen Supply-Chain-Strategieprojekten erfüllen. Ebenso begleiten wir unsere Kunden bei der Planung, der Ausschreibung und dem Anlaufmanagement.“ 

Für weitere Informationen über unseren Standort in Paris wenden Sie sich bitte an Philippe Lavoué (lavoue@miebach.com).  


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Deutschland, 27 Januar 2017

Was sind die Er­folgs­fak­to­ren für Out­sour­cing? Ein­la­dung zur Stu­dien­teil­nah­me

In Kooperation mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ) führt Miebach Consulting in der siebten Auflage eine Outsourcingstudie für Logistikexperten aus der Industrie sowie Dienstleisterbranche durch und lädt bis zum 28. Februar zur Teilnahme an der Onlinebefragung ein.

Ziel der Untersuchung ist es, den aktuellen Stand, Kriterien, Vorgehen sowie Erfolgskomponenten des Logistikoutsourcings zu identifizieren.

"Seit nunmehr 20 Jahren führen wir unsere Outsourcingstudie in regelmäßigen Abständen durch. Die dadurch erzielten Ergebnisse stellen somit nicht nur ein kurzfristiges Outsourcingbarometer dar, sondern zeigen langfristige Trends im Markt auf, geben Orientierung und reichern so vielfältige emotionale Diskussionen mit Faktenwissen an" - so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung.

Eine Teilnahme an der Befragung nimmt ca. 15 Minuten in Anspruch. Die Ergebnisse werden vollständig anonymisiert ausgewertet und auf Wunsch jedem Befragten zugeschickt. Die nachfolgenden Links führen zu den nach Industriebereich ausgerichteten Online-Fragebögen:

Fragebogen für Industrie und Handel

Fragebogen für Logistikdienstleister 

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie bei Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com). 


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Deutschland, 01 Dezember 2016

Schaeff­ler in­ves­tiert 120 Mil­lio­nen Euro in Zen­tral­la­ger

Schaeffler bringt seine Logistik der Sparte Industrie auf den modernsten Stand, optimiert Abläufe und erhöht die Lieferfähigkeit deutlich, um seine Kunden noch zuverlässiger und schneller zu versorgen. Mit dem Spatenstich für das Zentrallager in Kitzingen ist planmäßig der nächste Meilenstein erfolgt. Miebach Consulting war bei der Logistik- und Bauplanung unterstützend tätig und begleitet die Firma Schaeffler bei der Realisierung.

Um die Kunden in Europa in der Sparte Industrie schnell und zuverlässig zu versorgen, baut Schaeffler ein neues Logistikzentrum in Kitzingen. Am 5. Oktober erfolgte im ConneKT-Park der Spatenstich durch Vertreter von Schaeffler sowie der beteiligten Firmen Max Bögl/Mauss Bau (ARGE), SSI Schäfer und den Bürgermeister der Stadt Kitzingen, Stefan Güntner.

Oliver Jung, Vorstand Produktion, Logistik und Einkauf bei Schaeffler, erklärte: "Aufgrund der guten Rahmenbedingungen haben wir uns für den Standort Kitzingen entschieden. Wir sind voll im Vorwärtsgang."

Eine erste Kundenbelieferung startet voraussichtlich Mitte 2018. Rund 200 Mitarbeiter werden im neuen Zentrallager beschäftigt. Die Investitionssumme beträgt rund 120 Millionen Euro.

"Das Zentrallager in Kitzingen ist der letzte Baustein zur Komplettierung unseres Logistikprojekts im Bereich Industrie. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Logistikaktivitäten der Schaeffler Gruppe insbesondere im Industriebereich auf den modernsten Stand zu bringen, bestehende Prozesse zu optimieren und die Lieferperformance deutlich zu erhöhen", sagte Projektleiter Gregor Luft.

"Ergonomische und effiziente Arbeitsplätze sowie eine modulare Erweiterbarkeit standen im Fokus der Konzipierung des neuen Distributionszentrums", berichtet der Projektsteuerer von Miebach Consulting Christian Bauersfeld.

Hauptstandort des europäischen Lagernetzes

Das neue Schaeffler-Zentrallager wird Hauptstandort des europäischen Lagernetzes von Schaeffler. Bisher gibt es im Verbund der Europäischen Distributionszentren (EDZ) jeweils ein Lager für Nord-Europa im schwedischen Arlandastad sowie für Süd-Europa in Carisio, Italien. Das Lager in Schweden wurde im März 2015 eröffnet, das Lager in Italien im Mai 2016. Beide Lager versorgen seitdem die Kunden zuverlässig und schnell.

Die Hallenfläche des teilweise zwei-geschossigen Lagers in Kitzingen beträgt bei einer Grundfläche von rund 15.000 Quadratmeter über 22.000 Quadratmeter. Das 38 Meter hohe Hochregallager mit 28.000 Palettenstellplätzen und das automatische Behälterlager mit 93.000 Behälterplätzen sind in Form einer Elektrobodenbahn mit den kombinierten Arbeitsplätzen (Pick & Pack) verbunden. Die Standardprodukte von Schaeffler können dann innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftragseingang ausgeliefert werden. Kundenaufträge können bis zwei Stunden vor LKW-Abfahrt noch abgefertigt werden.

Die nächsten Schritte

In den kommenden Monaten laufen Erd- und Tiefbauarbeiten. Geplant ist ein Richtfest im Mai 2017. Die offizielle Eröffnung soll Ende 2017 stattfinden.


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México, 03 November 2016

Kon­so­li­die­rung der Lo­gis­ti­kab­läu­fe für Merck und Sig­ma-Ald­rich

Merck, ein führendes deutsches Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials, gestaltet sein Distributionszentrum in Mexiko neu, um die Konsolidierung der Logistikabläufe des akquirierten Unternehmens Sigma-Aldrich für lateinamerikanische Länder abzuschließen. Das amerikanische Unternehmen Sigma-Aldrich ist auf die chemische und pharmazeutische Herstellung von Forschungsmaterial spezialisiert und wurde von Merck gegen Ende 2015 gekauft.

Merck beauftragte Miebach Consulting Mexico, Konzeptalternativen für verschiedene Geschäftsentwicklungsszenarien eines zu konsolidierenden Zentrallagers in Mexico zu entwickeln. Dabei wurden nationale und internationale Sicherheitsstandards für die Lagerung und das Handling von gefährlichen und nicht-gefährlichen Stoffen und Gütern berücksichtigt ebenso wie firmeninterne Richtlinien.

Gemäß Thalia Bernal, Head of Sub-Region Mexico - ISC Operations bei Merck, war die Projektunterstützung durch Miebach Consulting sehr positiv, auch aufgrund des starken Engagements trotz hohen Termindrucks. Die Erfahrung von Miebach in ähnlichen Projekten in anderen Ländern, die auch das logistische Handling von gefährlichen Gütern umfassten, war für Merck ein Garant für das Erzielen der gewünschten Ergebnisse. Die Lösung ermöglicht effiziente Lagerungsbedingungen unter Berücksichtigung der hohen Sicherheitsstandards, deckt das erwartete Verkaufswachstum ab, und verbessert den Kundenservice für Merck.

Im Rahmen des Projektes wurden Inbound- und der Outboundflüsse sowie die Lagerung und Anzahl der Positionen von Merck und Sigma-Aldrich analysiert. Nach der Evaluierung der aktuellen Situation wurden Wachstumsszenarien für 2020 und 2024 für jeden Produkttyp und jede Geschäftseinheit erstellt, um den Einfluss auf Faktoren wie Lagerfläche und Investitionen darzustellen.

Verschiedene Layoutalternativen und ein Gesamtentwicklungsplan wurden konzipiert, unter Berücksichtigung der Anforderungen von gefährlichen und temperaturgeführten Produkten, sowie von Lagerbereichen für Kleinteile und Produkte mit hoher Lagerdichte.

Nach der Alternativenauswahl wurden die Investitionen bewertet. Zwischen den drei Alternativen lag der Kostenunterschied bei nur 7 %. Für weitere Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Jorge Ribas (ribas@miebach.com).

Weitere Informationen über die Merck-Tochter Sigma-Aldrich finden Sie auf der Firmen-Website.


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Deutschland, 29 September 2016

Mie­bach-Stu­die 2016: Lo­gis­tik­per­for­man­ce als Trei­ber der Un­ter­neh­men­sper­for­man­ce in der Che­mi­e­in­dus­trie

Die Chemieindustrie fristete viele Jahre einen logistischen Dornröschenschlaf. Zwar spielten Logistikkosten für viele Chemieunternehmen eine signifikante Rolle, allerdings wurden diese vielfach nur begrenzt als Optimierungsfeld verstanden. Folgt man den Ergebnissen der Chemielogistik-Studie 2016 von Miebach Consulting, so hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Zunehmender Wettbewerbsdruck, erhöhte Preissensibilität der Kunden, Verschiebung von Beschaffungs- und Absatzmärkten, zunehmende Safety- und Security-Regularien stellen weiterhin auch die Logistik der Chemieunternehmen vor neue Herausforderungen. Logistikkosten und -services rücken in den Fokus der Chemieunternehmen, die es zu managen gilt. Darüber hinaus weisen die Studienergebnisse daraufhin, dass die Logistik-Performance einen Einfluss auf die Unternehmens-Performance hat.

"Auffällig ist, dass insbesondere der demographische Wandel als einer der zukünftigen Treiber des Handelns auch in der Chemielogistik angesehen wird. Wenn auch in der Vergangenheit noch recht stiefmütterlich behandelt, so stellt dieser Aspekt denjenigen Treiber mit der größten Bedeutungszunahme dar. Jedoch planen lediglich 10 % der teilnehmenden Unternehmen Projekte, die sich mit der Thematik beschäftigen. Hier gibt es erheblichen Handlungsbedarf!" - so Dr. Klaus-Peter Jung über die Studie.

Der vollständige Studienbericht kann bei Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) angefordert werden.


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Wiebke Tillmanns

Manager PR & Marketing

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México, 29 Juli 2016

Neu­es La­ger­kon­zept für L'Oréal

L'Oréal Mexiko führt derzeit eine Umstrukturierung in seinem Distributionszentrum Centrex mit Miebach Consulting durch. Da die aktuelle Lagerkapazität nicht für das prognostizierte Wachstum der verschiedenen Geschäftsbereiche ausgelegt ist, soll die Nutzungsdauer des Distributionszentrums verlängert werden. Miebach wurde beauftragt, ein neues kosteneffizientes Lagerkonzept für Centrex zu entwickeln, welches das Wachstum innerhalb der nächsten 10 Jahre unterstützt.

Das Projekt gliederte sich in zwei Phasen. In der ersten Phase wurde die Dimensionierung für die nächsten zehn Jahre bestimmt. Zudem wurden zwei Alternativen zur Reduzierung des Bestandes evaluiert, zum einen durch den Bau eines regionalen Lagers und zum anderen durch die räumliche Trennung der Geschäftsbereiche.

Daraufhin konzipierte Miebach die Materialflusstechnik für die fünf Produktbereiche in der Centrex-Anlage, wodurch 83 % der Artikel in engeren, platzsparenden Gängen gelagert werden können. Mit der Lösung soll die Effizienz der Kommissionierung gesteigert und die Lagerkapazität im bestehenden Distributionszentrum erhöht werden.

Während der letzten Projektphase definierte das Team vier Realisierungsstufen für die nächsten 10 Jahre. Weiterhin wurden die erforderlichen jährlichen Investitionen von Seiten L'Oréal Mexikos ermittelt sowie die Maßnahmen der einzelnen Umsetzungsphasen konkretisiert, um so eine reibungslose und bedarfsgerechte Implementierung sicher zu stellen.

Das Ergebnis des Projekts ist ein Lagerkonzept, welches die Kapazität im Palettenlager um mindestens 20 % erhöht. Zudem ermöglicht die neue Lösung eine Reduzierung der prognostizierten Kosten pro Einheit um bis zu 25 %.

L'Oréal ist ein global führendes Unternehmen für Kosmetik- und Körperpflegeprodukte und in 140 Ländern mit einem einmaligen Portfolio von 32 internationalen Marken vertreten. Weitere Informationen über L'Oréal Mexiko finden Sie auf der Webseite des Unternehmens.

Für weitere Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Jorge Ribas (ribas@miebach.com).


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Wiebke Tillmanns

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Deutschland, Großbritannien, 05 Juli 2016

Mie­bach Con­sul­ting ex­pan­diert nach Gross­bri­tan­ni­en

Miebach Consulting, eine der führenden internationalen Supply-Chain-Beratungen mit 20 Standorten und einem Netzwerk von 1.000 Kunden weltweit, baut seine Geschäftstätigkeit in Großbritannien mit einer Repräsentanz in Maidstone, Kent aus. Die Vor-Ort-Präsenz ermöglicht es dem Beratungsunternehmen, seine Kunden innerhalb des britischen Marktes sowie international noch besser zu unterstützen.

Das Büro in England wird von Peter Surtees, dem ehemaligen europäischen Supply-Chain-Direktor bei Kimberley-Clark, geleitet. Er wurde mit dem renommierten CILT Sir Robert Lawrence-Preis für seinen herausragenden und nachhaltigen Beitrag zur Logistik im Jahr 2010 ausgezeichnet.

Peter Surtees sagt über seine neue Aufgabe: "Miebach ist ein exzellentes Unternehmen und ich bin stolz darauf, unsere Beratungsleistungen in Großbritannien weiter auszubauen. Mit unserer ganzheitlichen Betrachtungsweise integrieren wir die Strategie, Geschäftsprozesse und Logistik gleichsam in die Lösungen für die Supply Chain unserer Kunden. Dieser grenzüberschreitende Ansatz wird aktuell besonders wertvoll, da Unternehmen durch die Folgen des Brexit-Referendums ihr Supply Chain Management neu ausrichten müssen, um konform mit neuen Regeln und Regularien zu sein."

Für weitere Informationen steht Ihnen Peter Surtees gerne zur Verfügung: surtees@miebach.com, +44 1622 683118.


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Deutschland, 25 April 2016

Mie­bach Phar­ma­stu­die 2016 un­ter­sucht Supp­ly-Chain-Trends

Die Ergebnisse der Miebach Pharmastudie 2016 mit 256 Teilnehmern zeigen auf: In der Pharmaindustrie wird der Supply Chain und der Logistik heute eine wesentlich größere Bedeutung beigemessen als je zuvor. Die Top-Trends sind End-to-End Supply Chain Visibility sowie die Optimierung von Distributionsnetzwerken. Die ansteigende Zahl gekühlter und tiefgekühlter Produkte sowie Serialisierung von Produktcodes sind weitere Herausforderungen von Supply-Chain-Verantwortlichen in der Branche.  

„Unsere Studie zeigt eindeutig, dass die Mehrheit der Pharmaunternehmen den europäischen Markt als eine zusammenhängende Region auffassen, in der nationale Grenzen an Bedeutung verlieren – außer in Hinblick auf spezifische Rechtsvorschriften oder Distributionskanäle. Dieser Trend erfordert tiefgreifende Veränderungen zur Optimierung der Supply Chain“ – so Martin Eckert, Marktsegmentleiter Pharma, Miebach Consulting. 

Neben vielen anderen Aspekten zielen die Aktivitäten darauf ab, mehrere nationale Netzwerke in ein einziges – effizienteres und transparenteres – europäisches Netzwerk zu transformieren. Themen wie End-to-End Supply Chain Visibility (93 %), eine verbesserte Prognosegenauigkeit (84 %) und Track & Trace (82 %) sind weitere wichtige Faktoren für das Management; sie unterscheiden sich kaum zu den Ergebnissen aus der vorherigen Studie von 2012. Die Optimierung durch Automatisierung (64 %), Outsourcing (62 %) und den Bau neuer Lager in Übereinstimmung mit den GxP-Richtlinien (54 %) sind weitere relevante Themen.   

Der vollständige Ergebnisbericht zur Miebach Pharmastudie 2016 (verfügbar auf Deutsch und Englisch) inklusive abgeleiteter Handlungsempfehlungen kann hier angefordert werden.


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Deutschland, 03 März 2016

Re­launch der Mie­bach-Web­si­te

Miebach Consulting, eines der führenden Beratungsunternehmen für Supply Chain Engineering, ist heute mit seiner neuen Website live gegangen. Die multi-device-fähige Website ermöglicht den Besuchern einen benutzerfreundlicheren Überblick über das Unternehmen, die angebotenen Serviceleistungen und Projekte. Zudem erhält der Besucher den lokalen und globalen Fachexperten für kundenspezifische Anforderungen.

„Challenge meets Solution“

Mit dem Relaunch soll auch die weltweite Miebach-Marke durch Kernaussagen, die die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden beschreiben, sowie durch die Betonung der Internationalität noch weiter gestärkt werden. Die neue Homepage ist in drei Sprachen veröffentlicht: Englisch, Deutsch und Spanisch. Zusätzlich sind die 18 Länderstandortseiten auch in der lokalen Landessprache verfügbar. Durch die Konzentration auf die Kunden vor Ort betont Miebach sein Engagement, für jeden Kunden lokale und globale Supply-Chain-Lösungen entwickeln zu können.

“Wir freuen uns den Start unserer neuen Website bekannt zu geben. Sie stärkt unsere weltweite Miebach-Marke und erhöht die Benutzerfreundlichkeit auf allen Endgeräten. Das Ziel der neuen Homepage ist es, mit wenigen Klicks individuelle, kundenspezifische Informationen zu erhalten und den themenbezogenen Ansprechpartner zu finden.” 

- Jürgen Hess, CEO der Miebach Consulting Gruppe, zuständig für die Regionen Europa, Asien und USA. 

Jorge Motjé, CEO der Miebach Consulting Gruppe und verantwortlich für die Länder und Regionen Spanien sowie Lateinamerika ergänzt:

 “Mit dem Start unserer neuen Website wollen wir noch professioneller und interaktiver unseren Kunden das volle Potenzial unserer Beratungsleistungen präsentieren. Die neue Seite ist ein wichtiges Medium zur Darstellung unserer Kompetenz im Bereich Supply Chain Engineering und unterstützt unsere Social-Media-Aktivitäten.“

Nachrichten, Auszeichnungen, aktuelle Projekte und Veranstaltungen, an denen Miebach beteiligt ist, werden regelmäßig auf der neuen Homepage aktualisiert. Zusätzlich stehen Inhalte über u.a. Whitepapers als kostenloser Download zur Verfügung. Jeder Besucher ist herzlich eingeladen, die neue Website unter www.miebach.com  zu besuchen. 


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Spanien/Portugal, 02 November 2015

Uni­cer ge­winnt “Pré­mio Ex­celên­cia Lo­gi­sti­ca” Award 2015

Unicer hat den (PEL) 2015 erhalten, welcher sich zum Ziel gesetzt hat die Entwicklung von Logistik in Portugal zu stimulieren und zu fördern, dieser trägt dazu bei Experten und Organisationen die den Fortschritt vorantreiben öffentliche Anerkennung zu Teil werden zu lassen. Die Auszeichnung wurde Pedro Alves, dem Logistik Projekt und Prozess Manager bei Unicer am 18. Congreso de Logística de Portugal (Congress of Logistics in Portugal), abgehalten in Lissabon am 28. Oktober, übergeben.

Miebach Consulting hat den internationalen Logistik Projektplan entwickelt, mit welchem Unicer 2013 begann und für den das Unternehmen diese jährliche Auszeichnung von der Associação Portuguesa Logistics (APLOG) und dem  Logística Moderna Magazine verliehen bekommen hat.

Unicer ist das größte Unternehmen im Getränkesektor in Portugal und produziert und setzt Bier, Wasserflaschen, erfrischende Säfte und Wein ab. Zusätzlich vertreibt Unicer Drittprodukte. Einige seiner führender Marken sind: Super Book, Carlsberg, Pedras Salgadas, Vitalis, Caramulo, Frutis o Quinta do Minho und weitere.

Unicers Logistik

Das Projekt begann 2013 in Zusammenarbeit mit Miebach Consulting und bestand aus drei Stufen: vorläufiges Logistikdesign, detailliertes Design, Ausschreibung und technische Unterstützung während der Implementierung und dem Anlauf der neuen Einrichtungen.

Unicer hat zehn Fertigungszentren in ganz Portugal und hat sich vor zwei Jahren entschieden seine Supply Chain umzugestalten, die Bierherstellung und die Vertriebslogistik in die Nähe der Brauerei in Leça do Balio (Porto) zu zentralisieren.

In der ersten Phase beschäftigte sich die Umgestaltung damit die Produktions- und Abfüllkapazität zu erweitern, das es Schlussendlich zu einem erhöhten Fluss von vollen und leeren Palletten im Produktionsumfeld führt. In der zweiten Phase, unterstütze Miebach Consulting  Unicer bei der Realisierung des vorläufigen Designs der Anlage in Leça do Balio. Konkret hat Miebach die Anforderungen für den Warenfluss und innerbetrieblichen Verkehr, Bestandsanforderungen, interne Aufstockungsprozesse der Produktion, Empfang und Wareneingang, Vorbereitung von Aufträgen und den Zusammenschluss von Lieferungen definiert. Miebach hat außerdem die technische Machbarkeit und Profitabilität der existierenden Möglichkeiten für die Beschaffung und Entsorgung von Produkten verschiedener Produktlinien, für den internen Transport, Lagerung und Kommissionierung der Lieferungen, analysiert und bewertet.

Sobald das Lösungskonzept akzeptiert wurde, hat Miebach Consulting das Projekt im Detail entwickelt und erweiterte die Spezifikationen für die Ausschreibungen, stellte technische Unterstützung für Unicer im Ausschreibungsprozess bereit und entwarf Verträge für Zulieferer. Schließlich überwachte Miebach Consulting die Entwicklung des Bauprojektes der neuen Anlage und die Entwicklung der funktionalen Spezifikationen des Kontroll- und Managementsystems. 

Für weitere Informationen über Unicer besuchen Sie bitte die Internetseite des Unternehmens.

Für Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Anna Serrat.


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Wiebke Tillmanns

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Deutschland, 03 August 2015

Neu­es Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trum von FRIATEC stellt Wei­chen für Zu­kunft

Das Unternehmen FRIATEC, Hersteller für Produkte aus korrosionsbeständigen und verschleißfesten Werkstoffen,  sichert mit dem Bau eines innovativen Zentrallagers das Unternehmenswachstum und stellt die Weichen für die Zukunft. Seit Betriebsbeginn im August 2015 beliefert FRIATEC über das neue Distributionszentrum am Firmensitz Mannheim seine nationalen und internationalen Kunden. Auch innerhalb der Logistik der belgischen Konzern-Mutter ALIAXIS nimmt dieser Standort nun eine zentrale Stellung ein.

FRIATEC entschied sich für die Beauftragung von Miebach Consulting als Generalplaner, um Logistik- und Bauplanung inklusive der Realisierung in einer Verantwortung zu bündeln und eine logistisch und investiv optimale Gesamtlösung sicherzustellen. Außerdem betreute das Miebach-Team den zeitlich sehr anspruchsvollen Go-live der Anlage.

In der Mediathek finden Sie ein Video mit einem Rundgang durch das neue Friatec-Distributionszentrum.

Klaus Wolf, Geschäftsführer FRIATEC AG über das Projekt:
„Das neue Logistikzentrum ist für uns strategisch bedeutsam, da wir eine gesteigerte Marktdynamik vor allem im Ausland  registrieren. Mit dem Neubau ist es uns nun möglich, dem Unternehmenswachstum Rechnung zu tragen und unsere Kunden weltweit in noch kürzerer Zeit und bei höheren Volumina zu bedienen.“

„Die Besonderheit der hier entwickelten Logistiklösung ist vor allem die Synchronisation von Warenbearbeitungs- und Bereitstellungszeit aus dem Lager. Die Dynamik der Intralogistik wird schon durch die außergewöhnliche Gebäudestruktur deutlich“ – so Bernhard Stock, Generalplaner und Mitglied der Geschäftsleitung bei Miebach Consulting.

Daten zum Neubau:  
 

  • Verdoppelung der Lagerkapazität auf 12.000 Palettenstellplätze in einem HRL mit 35m Bauhöhe
  • Optimale Flächennutzung und Transportwege bei begrenzten Platzverhältnissen
  • Hoch dynamisches Ware-zu-Mann-System der Miebach Consulting i.con Big Cube Lösung
  • System skalierbar und modular erweiterbar
  • Sequenzielle Artikel-Bereitstellung
  • Arbeitsplätze in ergonomischer Bauart (spezielle Vorrichtung)
  • Integration in das Mannheimer Stadtbild durch eine innovative Außenfassade
  • Kostenminimaler Invest von nur 11 Millionen Euro


Für weitere Informationen über das Projekt steht Ihnen Bernhard Stock zur Verfügung.


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Wiebke Tillmanns

PR & Marketing Manager

Telefon +49 69 273992-0

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Colombia, 01 Juli 2015

Mie­bach Con­sul­ting Co­lom­bia de­si­gns na­tio­nal dis­tri­bu­ti­on net­work of ALFAGRES, S.A.

Alfagres - a Colombian manufacturer of wall and floor coverings – plans to redesign its national supply chain structure in order to meet future growth and customer needs and to reduce logistics costs. Miebach Consulting Colombia supported Alfagres in this project.

The supply chain study developed by Miebach Consulting revealed saving potentials of 6 percent by optimizing logistics transports, considering a network structure of 9 distribution centers. These centers are located in Soacha (2), Medellin, Cali, Bucaramanga, Monteria, Ibagué, Pasto and Barranquilla, which also serves as an additional hub for Alfagres’s exports.  
 
Carlos Gomez Andrade, engineer of logistics projects at Alfagres, S.A. and project manager, says: "Our company has been facing and overcoming big challenges in order to optimize the customer experience. The technological innovations of the production processes, the growing portfolio of products and the redesign of channels and points of sales had to be accompanied by a logistics strategy that allows to better serve our customers. This strategy was designed in collaboration with Miebach Consulting, who managed to analyze very well the complexity of our business and planned a redesign of the existing distribution network to reduce complexity and increase our service levels”.
 
For more information about the project please contact Paola A. Orejuela V.

About Alfagres S.A.

Alfagres, S.A. is a Colombian company founded in 1971 in Bogotá that manufactures and distributes products for building and furnishing houses. Its main products are ceramic, floors, tiles, porcelain, taps, wood, marble, paintings and carpets. Alfagres is present in 18 cities of Colombia and exports its products to several American, European and Asian countries. In Colombia, Alfagres is the leader in the carpet market and in second position for building floors and walls, with a market share of 30 %.

 

 

 

 

 


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Anna Serrat

Responsable del Departamento de Comunciación

Telefon +34 93 2401-300

E-Mail serrat@miebach.com


Deutschland, 01 Juni 2015

BASF ehrt Mie­bach Con­sul­ting mit Con­trac­tor Ex­cel­lence Award 2015

Miebach Consulting Polen erhält von dem BASF Unternehmensbereich Catalysts den Contractor Excellence Award 2015 für seine außergewöhnliche Arbeit für das BASF Katalysatorenwerk in Sroda Slaska bei Breslau. Miebach plante und implementierte die Werkslogistik und das Hochregallager für die Produktionsversorgung und Distribution. Die Auszeichnung wurde während der Zeremonie für den Bauabschluss im April 2015 an Marian Jezusek übergeben, Geschäftsführer von Miebach Consulting Polen.

"Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung von BASF", so Marian Jezusek. "Sie spiegelt das große Engagement und die Fähigkeit unseres Teams, innovative Lösungen für dieses hoch entwickelte Industriesegment zu gestalten."

Gunnar Gaedke, Projektleiter, CCT Technology Catalysts der BASF, sagt über das Projekt:
"Miebach Consulting unterstützte uns von der Planungsphase bis zur Implementierung und dem Go-Live des Logistiksystems und des Werks. Sie verdienen besondere Anerkennung für ihren herausragenden Beitrag".

Mit der neuen Produktionsanlage für Automobil-Abgaskatalysatoren ist die BASF in der Lage, ihre Produktionskapazitäten in Europa zu verdoppeln, um das Marktwachstum und die Bedürfnisse der Kunden zu bedienen.

 Lukas Jatta, Miebach Projektmanager, sagt: "Die Zusammenarbeit zwischen der BASF und unserem internationalen Miebach-Team war sehr erfolgreich, offen und partnerschaftlich. Unsere langjährige Erfahrung in der chemischen Industrie hat dazu beigetragen, eine weitere State-of-the-Art-Lösung zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine hohe Verfügbarkeit der Produkte, effiziente Prozesse und eine hohe Kapazität, um das Marktwachstum in Europa sowie die Service-Levels zu sichern. Wir sind sehr stolz, dass BASF unsere Arbeit mit dem Contractor Excellence Award auszeichnet."

Über die Anlage: Baubeginn für BASFs größte Fertigungsanlage für Automobil-Abgaskatalysatoren in Europa war Ende 2012. Die Produktion startete im April 2014 und wird ihre volle Kapazität bis zum Jahr 2016 zu erreichen. Die in Sroda Slaska produzierten Emissionskatalysatoren werden von Herstellern von PKW mit Benzinmotoren sowie von PKW und LKW mit Dieselmotoren eingesetzt, um die Anforderungen der Abgasnorm Euro 6 zu erfüllen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der BASF-Website.

Für Informationen über das Projekt steht Ihnen Lukas Jatta zur Verfügung   


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Wiebke Tillmanns

PR & Marketing Manager

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Kanada, 01 Mai 2015

Mie­bach er­öff­net neu­es Büro in Ka­na­da

Miebach Consulting verstärkt seine Präsenz in Nordamerika mit der Eröffnung eines neuen Büros in Montréal. Die Gründung eines kanadischen Standortes ist der konsequente Schritt, um die Kunden noch besser und lokaler zu bedienen. Der kanadische Markt wurde bisher erfolgreich über das in den 1990ern gegründete Miebach US-Büro in Indianapolis betreut.

"Mit dem Standort Montréal bauen wir sowohl unsere Internationalität als auch unsere lokale Präsenz aus. Wir unterstützen unsere kanadischen Kunden in Supply-Chain-Projekten und bieten dafür nun auch vor Ort ein engagiertes, erfahrenes Expertenteam. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren Kunden leistungsfähige Lösungen zu entwickeln, die ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken“, so Bernard Tremblay, Geschäftsführer von Miebach Kanada. Tremblay berät Miebachs Kunden bereits seit mehr als 20 Jahren und arbeitete zuletzt an den Standorten Buenos Aires und Indianapolis.

Jürgen Hess, Geschäftsführer der Miebach Consulting Group, fügt hinzu: "Die Globalisierung, Digitalisierung und sich ständig ändernde Marktanforderungen treiben die Unternehmen aus allen Branchen in Nordamerika dazu, ihre Supply-Chain-Strukturen anzupassen. Wir sehen mit dem neuen Büro in Kanada exzellente Möglichkeiten, unsere Beratungsleistungen in der Region anzubieten und auszubauen Der beste Weg dafür ist, nahe am Kunden zu sein."


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Ellen Wood

Marketing Assistant

Telefon +1 317 423-3126 

E-Mail wood@miebach.com


Deutschland, 01 Januar 2015

Med­li­ne ver­drei­facht Ka­pa­zi­tät für Lo­gis­tik­zen­trum

Medline, ein weltweit führender Anbieter chirurgischer und medizinischer Produkte, verdreifacht in Kleve die Kapazität seines europäischen Distributionslagers. Mit dieser Expansion auf 37.000 m² reagiert Medline auf die wachsende Produkt- und Dienstleistungsnachfrage und setzt nicht zuletzt auf Wachstum in Osteuropa. Miebach Consulting unterstützt Medline seit Beginn der Planungen im Mai 2013 und begleitet als Generalplaner die Realisierung des DCs, die Mitte Dezember 2014 abgeschlossen wurde.  Der Go-Live ist im Januar 2015.

„Mit der Nähe zum Hafen von Rotterdam ist Kleve für uns das Tor zu Europa“, so Tripp Amdur, Medlines International Group President. „Mit der Verdreifachung unserer Lagerkapazitäten werden wir in der Lage sein, unseren Kunden nicht nur eine größere Produktvielfalt, sondern auch einzigartige Logistikdienstleistungen zu bieten.“ Von diesem Standort wird das US-Unternehmen Krankenhäuser in vielen europäischen Ländern beliefern.

Medline entschied sich für die Beauftragung von Miebach Consulting als Generalplaner, um Logistik- und Bauplanung  in einer Verantwortung zu bündeln und eine logistisch optimale Gesamtlösung sicherzustellen. Hersteller- und Lieferantenunabhängigkeit ermöglichen die Zusammenstellung der am besten geeigneten Materialflusskomponenten und generieren deutliche Ersparnisse im Ausschreibungsverfahren. Mit Miebach als Beratungs- und Realisierungspartner ist eine durchgängige Projektbetreuung vom Konzept bis hin zum Anlauf gegeben. „Die Vergabeerfolge der Ausschreibungen und das effiziente Projektmanagement zeigen uns, dass wir mit Miebach einen sehr guten Partner gefunden haben. Mit Hilfe des Beratungsteams haben wir die optimale Lösung für Bau-, Haus- und Materialflusstechnik sowie bezüglich der Prozesse entwickelt, ohne eigene Ressourcen in der Projektsteuerung aufzubauen.“ – sagt Wilfried Dammertz, Branch Manager bei Medline.

Mit dem neuen Logistikzentrum ist es Medline möglich, seine Kunden in Europa und darüber hinaus noch schneller und flexibler zu beliefern.  

„Wir freuen uns, diesen strategisch bedeutsamen Logistikstandort  innerhalb des sehr knappen Terminplans und im Rahmen des Vertragsbudgets realisiert zu haben. Die sachorientierte, konstruktive und harmonische Zusammenarbeit zwischen Generalunternehmer, Generalplaner und Kunde sowie den kooperativen Genehmigungsbehörden der Stadt Kleve trug wesentlich zum Projekterfolg bei“ – so Christian Bauersfeld, Projektleiter auf Seiten von Miebach Consulting.  

Key Facts des erweiterten Distributionszentrums:

  • 4 Hallenschiffe von über 9.000 qm und einer Höhe von 13 m
  • 34 Ladetore für verschiedene LKW-Typen
  • Ca. 27.000 Palettenplätze und ca.30.000 Fachbodenplätze (in erster Ausbaustufe)


Weitere Informationen über Medline International erhalten Sie auf der Website des Unternehmens.


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España, 01 November 2014

Mie­bach Con­sul­ting: Re­di­seño de los pro­ce­sos ope­ra­cio­na­les de Picking Far­ma

Miebach Consulting ha colaborado con Picking Farma en el rediseño de los procesos operacionales de su centro de distribución de Santa Perpètua de Mogoda. El proyecto ha consistido en la definición e implementación de un paquete de mejoras concretas que han permitido alcanzar un nivel de calidad de servicio de referencia en el sector, y a su vez incrementar de forma muy significativa la eficiencia del personal y la capacidad operacional del centro de distribución.

Picking Farma es un operador logístico especializado que actúa como cabecera de distribución de diversas y reconocidas compañías del sector farmacéutico. La compañía realiza la preparación de pedidos, tanto de reposición a los distribuidores del sector como de entregas directas a farmacias y hospitales, desde sus instalaciones de almacenamiento a temperatura controlada ubicadas en Santa Perpètua de Mogoda (Barcelona).

El portafolio de servicios de Picking Farma también incluye todos los servicios adicionales requeridos por la distribución comercial en el sector farmacéutico: gestión de material promocional para la red farmacéutica, gestión de muestroteca, gestión de devoluciones, reacondicionamiento de productos (reetiquetado, reestuchado y cambios de formato de presentación) y preparación de agrupaciones promocionales. 

Sobre el proyecto

El proyecto desarrollado con la colaboración de Miebach Consulting se inició con un diagnóstico preliminar de los procesos operacionales existentes, realizado en el año 2012, que permitió diagnosticar las debilidades y cuellos de botella del centro de distribución, así como identificar las posibles vías de mejora, a partir de la utilizacion de tecnología ya contrastada, incorporando algunas soluciones aplicadas en otros sectores. Una vez identificada la mejor solución global y validada su rentabilidad y su potencial de crecimiento, en el transcurso de 2013 se acometió su implantación.

La operación incluyó dos elementos clave. Por una parte, un cambio radical de la estrategia de verificación de pedidos, que ha permitido mejorar significativamente la calidad de servicio. Esto asegura a su vez un flujo continuo en el proceso de preparación y una reducción de los recursos asociados, permitiendo también realizar una verificación selectiva a la carta con arreglo a los requerimientos específicos de cada cliente. Por otra parte, una instalación automática que gestiona la reposición inmediata de producto a los puestos de preparación, en los que se realiza el picking y la verificación mediante un sistema combinado de pesaje y Put-to-Light.

Como resultado, Picking Farma ha incrementado sustancialmente la capacidad operacional de su centro de distribución de Santa Perpètua de Mogoda, asegurando la mejor calidad de servicio a sus clientes.

Para más información sobre Picking Farma, por favor visite la web de la compañía.


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Deutschland, 01 November 2014

Mie­bach-Stu­die 2014: Ein­spar­po­ten­zia­le von 25 % lie­gen in der In­te­gra­ti­on von Pro­duk­ti­on & Lo­gis­tik

Mit einer engen Verzahnung von Produktion und Logistik sind Gesamteinsparungen von knapp 25 Prozent realisierbar. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Miebach-Studie, die in Zusammenarbeit mit der Fachzeitung „Produktion“ durchgeführt wurde. Die Studie über Erfolgsfaktoren einer integrierten Produktion und Logistik befragte 175 produzierende Unternehmen aus verschiedenen Branchen und unterschiedlicher Größe. Die teilnehmenden Experten sind sich einig: Kosten- und Effizienzpotenziale lassen sich nur durch eine integrierte Zusammenarbeit aller Beteiligten innerhalb und außerhalb des Unternehmens heben.

Das Hauptpotenzial liegt nach Einschätzung der Experten bei den Bestandskosten, ein klassisches Schnittstellenthema im Unternehmen. Weitere Kosteneinsparungen von ca. 10 % lassen sich mit einer integrierten Logistik (Transport und Lager)  erzielen. Aber selbst in der bereits sehr auf Effizienz getrimmten Fertigung sind in der Zusammenarbeit mit der Logistik noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Ein Drittel der Befragten sehen hier über 5 % Kostensenkungspotenziale.

Studienleiter Bernd Müller-Dauppert über die Ergebnisse: „Der klassische Zielkonflikt zwischen Kosten und Service setzt sich in der Zusammenarbeit zwischen Produktion und Logistik fort. Die Produktion verfolgt das Ziel, die Produktionskosten bei zunehmender Variantenvielfalt zu senken. Die Logistik strebt eine schnelle und kostengünstige Belieferung bei niedrigen Beständen an. Erfolg kann nur derjenige haben, der diese Zielkonflikte in enger Integration aller Beteiligten innerhalb und außerhalb des Unternehmens löst.“

Die vollständige Studie kann angefordert werden bei Miebach Consulting. Kontakt über: hoffmann@miebach.com


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Gerente de RP y Marketing

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Mexiko, 01 Oktober 2014

Far­ma­cia del Ahor­ro ge­stal­tet Ver­triebs­netz­werk in Zu­sam­men­ar­beit mit Mie­bach Con­sul­ting neu

Farmacias del Ahorro, eine der führenden Apotheken-Ketten in Mexiko gestaltet gerade drei seiner existierenden Vertriebszentren neu und wird ein neues eröffnen um die Kundenanforderungen zu erreichen und zu weiter wachsen. Miebach Consulting Mexiko unterstützt diese Projekte von der Konzeptplanung bis zur Implementierung.

Momentan hat Farmacias del Ahorro zwei Vertriebszentren im Norden (in Tijuana – Baja California und Monterrey – Nuevo León) und eines im Süden des Landes (Mérida- Yucatán). In dieser Region, genauer in Tuxtla Gutiérrez (Chiapas), erbaut das Unternehmen ein neues Vertriebszentrum.

Der Neugestaltungsplan des Netzwerkes von Farmacias del Ahorro beinhaltet den Umbau der Infrastruktur und auch die Optimierung des operativen Prozesses in jedem Vertriebszentrum um die Produktivität und den Kundenservicegrad zu erhöhen.

Neues Vertriebszentrum in Tuxtla Gutiérrez auf 15.000 m2 gebaut

Das neue Vertriebszentrum ist in Zusammenarbeit mit Miebach Consulting entwickelt worden, es ist designt um das Wachstum des Betriebes und der Unternehmensteile bis voraussichtlich 2018 zu unterstützen.

Einmal abgeschlossen, wird das neue Vertriebszentrum von Farmacias del Ahorro auf 15.000 m2 gebaut sein und aus Lagerflächen, Kommissionierungsbereichen, Empfang- und Versandabteilung und einer Rücknahmen Logistik, sowie einem Servicebereich bestehen. Das Zentrum wird genug Kapazität für die eigenen Cargo Flotte und den Zustrom der Lieferantenfahrzeuge haben.

Das neue Vertriebszentrum in Tuxtla Gutiérrez wird innerhalb von neun Monaten gebaut sein; die geplante Eröffnung der neuen Einrichtung wird Anfang 2015 sein.

Für weitere Informationen zum Projekt kontaktieren Sie bitte: gutierrez.diaz@miebach.com

Für weitere Informationen über Farmacias del Ahorro, besuchen Sie bitte deren Internetseite.


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USA, 01 August 2014

Mie­bach Con­sul­ting ge­hört er­neut zu den “100 Gre­at Supp­ly Chain Part­ner­s”

Kunden und Geschäftspartner aus USA wählen 2014 erneut Miebach Consulting zu einem der Top-Partnerunternehmen für Supply-Chain-Optimierung. Dies ist das Ergebnis des US-amerikanischen Fachmagazins SupplyChainBrain, welches basierend auf Kundennominierungen jedes Jahr  eine Liste der 100 Great Supply Chain Partners veröffentlicht.

 

Bereits 2013 war Miebach Consulting unter den Top 100. „Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder gelistet zu sein. Dies zeigt das Vertrauen des Marktes in unsere Kompetenz. Herzlichen Dank an unsere Kunden, sie sind für unsere Nennung verantwortlich“ – sagt Nick Banich, Senior Consultant, Miebach Consulting USA.

 

SupplyChainBrain erhielt in den letzten sechs Monaten, in denen die Online-Befragung lief, Nominierungen von mehreren hundert Unternehmen aus allen Bereichen des Supply Chain Managements. Für die Umfrage wurden Logistik-Experten gebeten, Lieferanten, Softwareanbieter und Berater zu nominieren, deren Lösungen einen entscheidenden positiven Einfluss auf ihre Unternehmenseffizienz, den Kundenservice und die gesamte Supply Chain Performance ausübten. 

Die Liste der 100 Great Supply Chain Partners 2014 ist in der Juli/ August-Ausgabe von SupplyChainBrain veröffentlicht. Sie finden die Liste hier

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Nick Banich.

Über SupplyChainBrain

Auf der Homepage sowie in der Zeitschrift von SupplyChainBrain – einem führenden US-Medienunternehmen in den Themenfeldern Logistik und Supply Chain – informieren sich jährlich tausende Supply-Chain-Manager. Neben der Veröffentlichung von Fachthemen berichtet SupplyChainBrain über neue Trends, Technologien und Best Practices der Logistikbranche. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


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Deutschland, 01 Juli 2014

Lo­gis­ti­k­out­sour­cing ver­liert an Po­ten­zial, aber ge­winnt an Pro­fes­sio­na­li­sie­rung

Outsourcing hat sich von einem Hype und Modethema zum festen Bestandteil im Portfolio der Logistikmanager entwickelt. Als Folge ist der Umgang zwischen Logistikdienstleister und Verlader deutlich professioneller geworden. Allerdings sinken auch die Wachstumspotenziale in dieser Branche und das Insourcing nimmt zu. Zu diesen Ergebnissen kommt eine von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) durchgeführten Befragung, an der 250 Verlader aus verschiedenen Branchen und 80 Logistikdienstleister mit diversen Ausrichtungen teilnahmen. Diese erneute Rekordteilnahme an der seit Ende der 90er Jahre regelmäßig durchgeführten Miebach-Studienreihe zeigt, dass das Thema weiterhin nichts an Brisanz verloren hat. 

Die Zeiten rasanten Wachstums sind beim Logistikoutsourcing vorbei. Waren vor 5-10 Jahren noch > 80 % der Kontraktlogistikausschreibungen Erstausschreibungen, so liegt diese Quote heute eher bei 20 %. Die Verlader sind deutlich selektiver in der Vergabe von Leistungen geworden und tendieren insbesondere bei Managementfunktionen verstärkt wieder zum Insourcing. Antworteten 2012 rund 25 % positiv auf die Frage, ob man wieder ingesourct habe, ist 2014 diese Quote auf über 40 % gestiegen.

 Zukünftiges Wachstum ist vor allem auf länderübergreifender Ebene zu erwarten. Verlader tendieren dazu, im internationalen Umfeld mehr Dienstleister einzusetzen als im nationalen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Globalisierung den „Nährboden“ für mögliche Wachstumspotenziale im Logistikoutsourcing liefert.

„Es ist offensichtlich, dass die Outsourcing-Euphorie der 90er und 2000er Jahre einer deutlich rationaleren Betrachtung gewichen ist. Die Professionalisierung sowohl auf Seiten der Dienstleister als auch bei den Verladern tut der Branche insgesamt gut. Die spannende Frage wird sein, ob sich auf dieser veränderten Grundlage neues Outsourcingpotenzial entwickeln kann oder sich der Markt auf heutigem Niveau zunehmend stabilisiert.“ – so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Die vollständige Studie kann angefordert werden bei der Miebach Consulting GmbH. Kontakt über Ralf Hoffmann: hoffmann@miebach.com


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China, 10 Juni 2014

SKF Lo­gi­stics Ser­vices Chi­na er­öff­net North East Asi­an Dis­tri­bu­ti­on Cen­ter in Shang­hai

Miebach Consulting gratuliert SKF Logistics Services China zur Einweihung seines neuen North-East Asian Distribution Center am 10. Juni 2014. Zwischen Downtown Shanghai und PuDong Airport in der WaiGaoQiao Free Trade Zone gelegen, bedient das neue DC sowohl den chinesischen Markt als auch die gesamte Region Nordostasien mit Japan, Südkorea und Taiwan.

Miebach Consulting hat SKF in diesem strategisch wichtigen Vorhaben über alle Projektphasen umfassend unterstützt: von der Strategie-, Konzeptplanung und Detailplanung mit anschließender Ausschreibung und Vergabe bis zum Projektmanagement und der Implementierung sowie Inbetriebnahme der gesamten Intralogistik sowie der zugehörigen Prozesse.

Das neue Distributionszentrum verfügt auf einer Grundfläche von 26.000 qm über modernste IT und Materialflusstechnik einschließlich eines vollautomatischen Paletten-Hochregallagers. Das HRL mit einer Höhe von 30m bietet Platz für über 30.000 Palettenplätze und kann je nach Marktentwicklung rasch erweitert werden. Alle intralogistischen Prozesse sind durchgängig integriert und entsprechen den weltweiten Standards innerhalb der SKF Gruppe. SKF Logistics Services China kann an diesem Standort täglich mehrere tausend Aufträge abwickeln, ganz egal ob es sich um Vollpaletten, Mischpaletten oder Paketversand handelt.

„Unsere Unterstützung von SKF in diesem Projekt zeigt, dass wir auch in China komplexe State-of-the-art-Lösungen planen und budgetsicher umsetzen können“, so Dominik Bühring, Managing Director Miebach Consulting China. „Wir sind sicher, dass unser verstärktes Engagement im chinesischen Wachstumsmarkt zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem der Trend zur Automatisierung der gesamten Intralogistik weiter anzieht. Neben den multinationalen erkennen zunehmend auch die chinesischen Unternehmen das Potenzial, durch effiziente Logistikprozesse ihre Marktposition verbessern zu können.“

Für weitere Informationen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Dominik Bühring. Informationen zu SKF und die Eröffnung des DC erhalten Sie auf deren Website.


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Germany, 31 Mai 2014

In­no­va­ti­ve Lo­gis­ti­k­lö­sung der Karl Ber­rang GmbH

Die Karl Berrang GmbH – einer der wichtigsten Dienstleister für mechanische Verbindungstechnik in Deutschland – hat am 30. und 31. Mai 2014 ihr neues Intralogistiksystem sowie den angeschlossenen Bürokomplex feierlich eröffnet. Mit dem Abschluss dieses Großprojektes stellt Berrang die Weichen für die Zukunft.

„Für die weitere erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens ist eine flexible und schnelle Kundenbelieferung in exzellenter Qualität wichtig. Um diesem Anspruch und unserem Wachstum gerecht zu werden, entschieden wir uns daher auch für die Neuentwicklung einer innovativen Logistiklösung, welche den Kundenanforderungen optimal entspricht. Mithilfe eines auf unsere Bedürfnisse individuell angepassten Logistikkonzepts können wir die Leistungen für unsere Kunden nochmals verbessern und die internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen“, sagt Bernhard Berrang, Geschäftsführender Gesellschafter der Karl Berrang GmbH.

Die Supply-Chain-Spezialisten von Miebach Consulting begleiteten das Großprojekt von der Konzeptplanung im Jahr 2009 bis zur finalen Abnahme. „Das innovative Intralogistiksystem leistet einen wertvollen Beitrag für den Gesamterfolg dieses zukunftsweisenden Logistikprojekts von Berrang“ – so Bernhard Stock, Projektverantwortlicher von Miebach Consulting.

Innovatives Logistikzentrum wird unterschiedlichsten Kundenanforderungen gerecht

Der Unternehmenshauptsitz der Berrang Gruppe in Mannheim und seine neu gestaltete Logistiklösung, an dem C-Teile für unterschiedlichste Branchen gelagert und umgeschlagen werden, verfügt über ein automatisches Hochregal- und Kleinteilelager. Dank der innovativen Systemlösung „i-con mix cube“ ist es möglich, unterschiedliche Ladungsträgertypen zu transportieren. Und zwar so dynamisch, dass die Warenbereitstellzeit auch beim  Palettentransport der Warenbearbeitungszeit entspricht. Der Vorteil ist eine schnelle, flexible Kommissionierung, die den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden – von der Belieferung kleiner Einheiten direkt ans Produktionsband bis zur palettenweisen Belieferung – optimal gerecht wird.

Weitere Informationen zum Unternehmen Karl Berrang GmbH finden Sie unter:  http://www.berrang.de/de/


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Mexiko, 01 Dezember 2013

Lo­gis­ti­kaus­schrei­bung für Fa­shi­on Re­tai­ler Gru­po Cor­te­fiel in Me­xi­co

Grupo Cortefiel, eines der führenden spanischen Fashionunternehmen, baut derzeit seine Präsenz in Mexiko mit eigenen Filialen weiter aus. Im Rahmen der neuen Geschäftsstrategie wurde ebenfalls entschieden, die Logistik outzusourcen. Miebach Consulting unterstützte Grupo Cortefiel bei dieser Aufgabe.

Bisher war der Modehändler in Mexiko nur durch ein Franchise-Unternehmen vertreten, das die Filialen verwaltet und mit Artikeln von einem Zentrallager aus beliefert. Mit der Eröffnung eigener Shops musste die Logistik der Cortefiel-Gruppe angepasst werden. Das Unternehmen entschied sich für die Vergabe an einen Logistikdienstleister (3PL) mit Erfahrung in der Textil-/Modebranche, der die Funktionen Lagerung, Kommissionierung, Transport und Distribution der Artikel vom Zentrallager zu den Point of Sales übernimmt.

Miebach Consulting Mexiko war für die Logistikausschreibung verantwortlich und übernahm u.a. folgende Aufgaben:
 

  • Definition der länder- und unternehmensspezifischen Anforderungen an den 3PL
  • Vorauswahl derjenigen Logistikdienstleister, die das erforderliche Know-how in der Textil-/ Modebranche besitzen
  • Kontinuierlicher Support über den gesamten Ausschreibungsprozess hinweg (Prozessmanagement, Beantwortung von Fragen, Besuche vor Ort, Bewertung der lokalen Logistikdienstleister etc.)
  • Technische sowie quantitative und qualitative Bewertung der 3PL-Angebote
  • Empfehlung für die endgültige Auswahl eines Logistikdienstleisters


Für den erfolgreichen Projektabschluss waren neben Miebach Consulting Mexiko ebenfalls Miebach-Berater aus Spanien beteiligt – beide betreuen die Grupo Cortefiel seit Jahren national und international.

Über Grupo Cortefiel
Gegründet in Madrid (Spanien) im Jahre 1880, ist Grupo Cortefiel einer der führenden Fashion Retailer in Europa. Grupo Cortefiel ist in 72 Ländern mit 1900 Verkaufsstellen für seine Marken Cortefiel, Pedro del Hierro, Springfield und Women‘s Secret präsent. Die Gruppe ist zudem eines der führenden Mode-Unternehmen im Bereich Dessous- und Miederwaren in Spanien.

Für weitere Informationen über das Projekt steht Ihnen René Lara zur Verfügung. 


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Deutschland, 02 September 2013

REWE fei­ert Richt­fest für neu­es Lo­gis­tik­zen­trum

Fast genau ein Jahr nach Baubeginn fand am 13. September auf der Rewe-Großbaustelle in Neu-Isenburg das Richtfest für das neue Logistikzentrum der Rewe Group statt. Auf dem rund 235.000 qm Grundstück entsteht derzeit ein hochmodernes, weitgehend automatisiertes Logistiklager für das Trockensortiment. Der Betriebsbeginn ist für Mai 2014 geplant. Für Rewe ist das neue Distributionszentrum so technisiert wie keines zuvor und damit „etwas ganz Besonderes“ – so Matthias Bähr, Rewe Geschäftsleiter Logistik. Das Investitionsvolumen für den Neubau beläuft sich auf rund 200 Mio. Euro.

Der Neubau bildet den Abschluss der 2008 gestarteten strategischen Supply-Chain-Modernisierung der Rewe Group: „Neu-Isenburg ist der letzte Baustein in unserer Logistikoffensive. Moderner Lebensmittelhandel mit Öffnungszeiten von bis zu 17 Stunden stellt an die Logistik enorme Ansprüche“, so Frank Wiemer, im Vorstand der Rewe Group unter anderem für Logistik verantwortlich. 

„Das Großprojekt liegt sehr gut im Zeitplan, und wir unterstützen Rewe dabei, dass das auch so bleibt. Unser gemeinsames Projektziel ist es, die Inbetriebnahme termingerecht und reibungslos ablaufen zu lassen, damit die Belieferung der 4.500 Rewe-Filialen für das Weihnachtsgeschäft 2014 bereits komplett über das neue Logistikzentrum abgewickelt werden kann“ – so Dr. Niels Linge, Principal im Kompetenzfeld Detailplanung und Realisierung bei Miebach Consulting.

Miebach Consulting betreut Rewe bereits seit der Konzeptphase und begleitet als Projektsteuerer die Realisierung des Logistikzentrums.


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Deutschland, 01 September 2013

Pla­nungs­ab­schluss für mo­d­erns­tes Air-Car­go Hub der Welt

Die vermutlich größte Logistikbaustelle Europas befindet sich demnächst inmitten des Frankfurter Flughafens. Die Lufthansa Cargo AG hat entschieden, die teilweise über 40 Jahre alten Frachtabfertigungsanlagen in der Cargo City Nord durch das „modernste und effizienteste Air Cargo Hub der Welt“ zu ersetzen – so Dr. Karl-Rudolf Rupprecht, Vorstand Operations von Lufthansa Cargo. Seit Oktober 2010 laufen die Planungsarbeiten für das neue Cargo-Centrum, die nun auf Logistik- und IT-Seite abgeschlossen sind. Mit der Realisierung wird Anfang 2014 begonnen. Seit der ersten Stunde mit dabei und verantwortlich für die komplette Planung der Prozesse, Logistiktechnik und IT ist Miebach Consulting.

Weitere Informationen über die Besonderheiten und Logistik dieses Mammutprojekts finden Sie in dem vollständigen Projektbericht „Der Megaplan“ (siehe Downloadbereich) von Autor Dr. Klaus-Peter Jung.


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Deutschland, 09 Juli 2013

Al­na­tu­ra baut größ­tes Holz-Hoch­re­gal­la­ger der Welt

Alnatura feierte am 9. Juli 2013 im südhessischen Lorsch gemeinsam mit Projektpartnern, Politikern und Kunden das Richtfest für das weltweit größte Hochregallager aus Holz. Nächstes Frühjahr wird dieses beeindruckende Gebäude seinen Betrieb aufnehmen. Das komplett aus Holz bestehende Hochregallager – welches wie kein zweites das Thema Nachhaltigkeit in der Logistik erlebbar werden lässt – ist nach neuesten ökologischen Standards konzipiert, die verbauten 5.000 Kubikmeter Regal- und Fassadenholz PEFC-zertifiziert. Dank guter Dämmung und der Versenkung der Anlage in 2,50 Meter Tiefe kommt der Neubau sogar ohne Heizung und Kühlung aus und arbeitet somit klimaneutral. Öko-Strom, Grünareale und Regenwasserversickerungsflächen sorgen für eine gute Öko-Bilanz.
 
Miebach Consulting berät Alnatura in der Erweiterung dieses besonderen Verteilzentrums seit der Ideenfindung und anschließenden Konzeptplanungsphase Mitte 2011. Beauftragt als unabhängiger Generalunternehmer-Gutachter begleiten die Miebach-Berater auch die Realisierung des Hochregallagers in Lorsch bis zum Go-live im Frühling nächsten Jahres.
 
Unternehmenswachstum bedingt Erweiterung

Stetiges, schnelles Wachstum bedingt die Erweiterung des Verteilzentrums in Lorsch um das neue Hochregallager mit einer Kapazität von über 31.000 Palettenplätzen. „Bis dato bestand das Verteilzentrum aus einer rein manuellen Abwicklung im Breitganglager sowie im Warenein- und -ausgang auf einer Fläche von 20.800qm. Zentralisierung der Bestände, die Erhöhung der Verfügbarkeit sowie Prozessoptimierungen sind weitere wichtige Beweggründe für die nahezu vollautomatisierte Erweiterung“, sagt Klaus Böhmer, Leiter der Alnatura Logistik.  

Doppelfunktion: Belieferung an eigene Filialen sowie Handelspartner aus Deutschland & Schweiz

Von dem erweiterten Logistikzentrum aus beliefert Alnatura sowohl die eigenen deutschlandweiten Filialen als auch seine Handelspartner in Deutschland und der Schweiz mit Biolebensmitteln aus dem Trockenwarensortiment.

„Im Bestandslager findet weiterhin die Mischpalettenkommissionierung für die eigenen Alnatura-Filialen manuell aus dem Breitganglager statt. Aus dem neuen Hochregallager – dem Reservelager für die Trockenprodukte – erfolgt zukünftig automatisiert die Kommissionierung der meist umfangreichen Bestellmengen für die Alnatura-Handelspartner. Dabei wird die Kommissionierung der Lagenpaletten nahezu vollautomatisch ablaufen, nur ca. 20 % der Artikel werden auf Grund ihrer Verpackungseigenschaften noch manuell bedient werden müssen“, erläutert Frank Sonnefeld, Projektleiter bei Miebach Consulting.

Vorteile des neuen Zentrallagers:
Realisierung des weiteren Wachstums
Zentrale Belieferung von Filialen und Handelspartnern
Prozessoptimierung
Transportoptimierung
Bestandsoptimierung
Verbesserte Transparenz


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Deutschland, 23 Mai 2013

40 Jah­re Mie­bach Con­sul­ting – von der La­ger­pla­nung bis zur en­d-to-end Supp­ly-Chain-Op­ti­mie­rung

Mitte Mai trafen sich die Miebach-Partner und Führungskräfte aus allen Büros nicht nur zu den jährlichen Strategietagen, sondern auch, um das 40-jährige Bestehen von Miebach Consulting zu feiern.

Auf der Jubiläumsveranstaltung in Bad Nauheim nahm Firmengründer Dr. Joachim Miebach die Gelegenheit wahr für einen Rückblick auf 40 bewegte und erfolgreiche Jahre:

„Die Geschichte von Miebach Consulting begann als bescheidenes Ein-Mann-Büro in Frankfurt. Und nun, vier Jahrzehnte und über 10.000 Projekte später, begehen wir unser 40-jähriges Firmenjubiläum mit heute fast 300 Mitarbeitern in 19 Büros und 16 Ländern. Ich möchte den Anlass wahrnehmen, mich bei unseren Kunden für ihr Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit über die Jahre sehr herzlich zu bedanken. Unseren Mitarbeitern danke ich für ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen und ihr Engagement, stets die beste Supply-Chain-Lösung für unsere Kunden umzusetzen. So hat sich der Name Miebach Consulting mittlerweile als Benchmark für Engineering & Beratung etabliert.“

Jürgen Hess, Geschäftsführer der Miebach Consulting Gruppe, schließt sich an mit einem Ausblick auf die Entwicklung des Unternehmens:

„Unser Fokus gilt auch zukünftig unseren Kunden, denn sie sind für unseren Erfolg verantwortlich. Daher entwickeln wir uns permanent weiter, investieren in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter und erweitern unser Service Portfolio. Generalplanung, Supply Chain Transformation und Produktion & Logistik bilden die Antworten auf die veränderte Nachfrage der Kunden nach ganzheitlichen Lösungen. National und international wollen wir für unsere Kunden noch besser erreichbar sein. Deswegen bauen wir unseren Standort in Shanghai weiter aus und eröffnen in München unser drittes Büro in Deutschland“.  

Von der Lagerplanung bis zur end-to-end Supply-Chain-Optimierung von heute

Im Februar 1973 gründete Dr. Joachim Miebach ein Ingenieurbüro für die Planung und Realisierung von Logistikanlagen und Materialflussprozessen. Bereits neun Jahre später (1982) erfolgte die erste Büroeröffnung in Barcelona – dies bildete den Startschuss in die Internationalisierung von Miebach Consulting. In den 90er Jahren bauten die Berater ihre internationale Präsenz weiter aus mit Standorten in Argentinien, Chile, Brasilien, Mexico und USA. Als Folge der veränderten Kundenanforderungen wandelte sich auch das Leistungsspektrum – und beinhaltet heute alle Aspekte der Logistik und Supply Chain. Die Miebach-spezifische Herangehensweise des Supply Chain Engineering – d.h. die ganzheitliche Betrachtung der Wertschöpfungskette und die Integration der Teilbereiche Strategie, Technik, IT sowie Mensch & Organisation – prägt bis heute das Beratungskonzept. Damit werden nachhaltige Wettbewerbsvorteile für Miebachs Kunden realisiert.


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Deutschland, 10 April 2013

Zu­kunfts­wei­sen­der Aus­bau bei der Al­fred Kär­cher GmbH & Co. KG

Mit dem Abschluss von gleich drei Bauprojekten am Standort Obersontheim hat das Familienunternehmen Kärcher die Weichen für weiteres Wachstum gestellt: Am 10. April wurde das neue Logistikzentrum in Obersontheim offiziell eingeweiht, mit 31 Mio. Euro ist es die größte Sachinvestition in der Geschichte des Weltmarktführers für Reinigungstechnik. Darüber hinaus hat Kärcher das Bürogebäude des Logistikzentrums sowie das benachbarte Werk für insgesamt 9 Mio. Euro erweitert.  

„Für die Zukunft des gesamten Unternehmens entscheidend waren der Ausbau und die Modernisierung unseres Logistikzentrums. Die Distributionslogistik ist die physische Verbindung zwischen Hersteller und Kunde. Und hier liegt die zentrale Bedeutung dieses Ausbauprojekts innerhalb unserer Strategie 2020, die die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf den Kunden zum Ziel hat. Mithilfe unseres neuen Logistikkonzepts können wir unsere Leistungen für den Kunden nochmals verbessern und unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Die Supply-Chain-Spezialisten von Miebach Consulting begleiteten das Großprojekt vom Projektstart im Jahr 2009 bis zur finalen Bauabnahme. „Die erreichte Durchgängigkeit in der logistischen Beratungsleistung, von der Konzeptplanung über die Realisierung bis zu den Mitarbeiterschulungen, wirkte sich sehr positiv auf die Einhaltung des ehrgeizigen Terminplans für das Bauvorhaben aus und leistete einen wertvollen Beitrag für den Gesamterfolg dieses strategischen Logistikprojekts von Kärcher“ – so Bernhard Stock, Projektverantwortlicher von Miebach Consulting.

Kapazität verdoppelt

Der Logistik-Standort Obersontheim, an dem hauptsächlich Zubehör und Ersatzteile umgeschlagen werden, verfügt auf einer nun 35.000 m² großen Nutzfläche zusätzlich über ein automatisches Hochregal- und Kleinteilelager (letzteres mit 80.000 Stellplätzen) sowie einem Breitgang- und Schnelldreherlager. Dabei wurden mehr als 23.000 zusätzliche Palettenplätze geschaffen, davon 15.400 im neuen Hochregallager – und damit die vorhandene Kapazität mehr als verdoppelt.
 Dank eines neuen Lagerverwaltungssystems und der Neugestaltung der Verladerampen können künftig mehr als 14.000 Lieferscheinpositionen am Tag bearbeitet und 4.500 Pakete versendet werden.

Weitere Informationen zu Kärcher finden Sie unter:  www.kaercher.de/de/Home.htm


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