Deutschland, 16 Januar 2019

Stu­die Che­mie­lo­gis­tik 2019: Lo­gis­tik als Trei­ber der Un­ter­neh­men­sper­for­man­ce?

Miebach Consulting startet in Kooperation mit der Fach- und Wirtschaftszeitung CHEManager die zweite Auflage der Studienreihe Erfolgsfaktor Chemielogistik. Die Teilnahme an der Onlinebefragung (Link) ist bis zum 28. Februar 2019 möglich.

"In der ersten Auflage hat insbesondere der Nachweis des Erfolgsbeitrages der Logistik zum Unternehmenserfolg nicht nur große mediale Aufmerksamkeit erzeugt, sondern auch das Ansehen der Logistik in vielen Chemie-Unternehmen positiv beeinflusst. Nach 3 Jahren ist es an der Zeit nachzuprüfen, inwieweit diese erste Euphorie anhält und sich in tatsächlichem Handeln niedergeschlagen hat", sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting.

Die Ergebnisse der Studie sollen nicht nur ein kurzfristiges Logistikbarometer darstellen, sondern langfristige Trends im Markt aufzeigen und fundierte Informationen liefern. Die Beantwortung des Onlinefragebogens (Link) dauert etwa 15 Minuten. Die Ergebnisse werden vollständig anonymisiert ausgewertet und auf Wunsch jedem Studienteilnehmer zugeschickt.

Bei Fragen zur Studie steht Ihnen Dr. Klaus-Peter Jung (jung@miebach.com) zur Verfügung.

Den Ergebnisbericht zur ersten Auflage der Chemielogistikstudie können Sie hier anfordern.


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Wiebke Tillmanns

Manager PR & Marketing

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Weitere News

Deutschland, 06 August 2019

Food Ful­fill­ment Cen­ter der REWE Group stärkt Le­bens­mit­tel-On­li­ne­han­del

Die REWE Group stärkt ihre Wettbewerbsfähigkeit im E-Commerce-Geschäft mit ihrem neuen Food Fulfillment Center (FFC) 2.0 in Köln, welches sich seit Sommer letzten Jahres in Betrieb befindet. Miebach Consulting unterstützte REWE in der strategischen und konzeptionellen Planung, in der Ausschreibung sowie Vergabe und begleitete als unabhängiger Experte die Realisierungsphase. Zum einjährigen Geburtstag ziehen die Partner eine positive Bilanz der Startphase.

Mit dem teilautomatisierten Food Fulfillment Center 2.0 erreicht REWE einen wichtigen Meilenstein im Rahmen ihrer ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie.

"Wir sind sehr zufrieden mit der Startphase des bislang einzigartigen FFCs in Kontinentaleuropa. Mittels automatisierter Shuttle-Technologie kommen die Produkte aus mehreren verschiedenen Kühlzonen zum Kommissionierer. Damit steigern wir im Vergleich zu rein manuellen Centern unsere Kommissionierungsleistung signifikant. Insgesamt stärken wir durch die richtungsweisende Technologisierung und Prozessoptimierung der Intralogistik unsere Wirtschaftlichkeit im E-Com-Bereich sowie unsere Serviceleistungen gegenüber unseren Kunden - durch höhere Warenverfügbarkeit sowie der Möglichkeit, neue Sortimente aufzunehmen", so Wolf-Axel Schulze, Head of Automated Fulfillment Center bei REWE Digital.

Frank Sonnefeld, Projektleiter auf Seiten von Miebach Consulting GmbH, sagt: "Das erste kontinental-europäische Lager im E-Food-Bereich mit hohem Automatisierungsgrad überzeugt durch seine Leistungsfähigkeit, Kundenorientierung und Auslieferqualität. Eine kurze Gesamtdurchlaufzeit ermöglicht es der REWE Digital, Regel- und Same-Day-Bestellungen in größerem Umfang hocheffizient abzuwickeln".

Auf einer Grundfläche von 2,5 Fußballfeldern bilden Shuttle-Systeme und manuelle Bereiche, sechs verschiedene Temperaturzonen, 38 eigens entwickelte Warenausgangstore zur effizienten Beladung und Temperierung der Auslieferfahrzeuge, Frischetheken für Wurst und Käse, Fleisch und bald auch Backwaren wichtige Kernelemente. Damit verfügt das REWE Food Fulfillment Center 2.0 über ein zertifiziertes End-to-End-Kühlkonzept vom Wareneingang bis zur Auslieferung an die Tür der Kunden und erfüllt dabei höchste bauphysikalische Anforderungen sowie zusätzlich noch den DGNB-Standard "Gold". Im Regelbetrieb umfasst das Sortiment des Food Fulfillment Centers 2.0 über 20.000 Artikel. Als Meilenstein der Branche erfüllt der neue Standort alle Anforderungen des E-Commerce und ist derart flexibel konstruiert, dass durch Anpassungen und Erweiterungen auch zukünftige Veränderungen berücksichtigt werden können.


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Deutschland, 05 August 2019

Mie­bach Con­sul­ting be­zieht neu­es Büro in Mün­chen

Das anhaltende Wachstum veranlasste Miebach Consulting in München zu einem Umzug von der Theresienwiese an den Ostbahnhof. „Das Büro in der Balanstraße ist ein hervorragender neuer Standort, der allen Anforderungen unserer dynamischen Geschäftsentwicklung im deutschsprachigen Raum gerecht wird. Es ist verkehrsgünstig sehr gut gelegen und befindet sich in einem modernen, neu entstandenen Bürokomplex“ – sagt Carsten Dickes, Mitglied der Geschäftsleitung und Standortleiter des Münchner Büros. 

Den Miebach Consultants steht nun fast doppelt so viel Platz zur Verfügung wie an dem vorherigen Standort. Das Büro besteht aus offen gestalteten Arbeitsplätzen, mit moderner Medientechnik ausgestatteten Meetingräumen sowie einem „Think Tank“. 

Vom Münchner Standort aus unterstützt Miebach Consulting Kunden der DACH-Region in Consulting- und Engineeringprojekten. „Das neue Münchner Büro ist integraler Bestandteil der globalen Wachstumsstrategie von Miebach Consulting und stärkt unsere Präsenz in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden mit einem größeren Team bestmöglich lokal unterstützen zu können, und das mit globalem Know-how“ – sagt Jürgen Hess, Geschäftsführer von Miebach Consulting Deutschland und CEO der Miebach-Gruppe. 


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USA, 01 August 2019

Supp­lyChainBrain er­nennt Mie­bach zum Gre­at Supp­ly Chain Part­ner 2019

Miebach Consulting wurde von dem US-Magazin SupplyChainBrain erneut als eines der „Top 100 Great Supply Chain Partner“ ausgezeichnet. Die gewählten Top 100 Great Supply Chain Partner für 2019 waren Teil eines wettbewerbsfähigen Nominierungsfeldes, was zeigt, dass es viele Kundenunternehmen gibt, die die Dienstleistungen und Lösungen ihrer Lieferanten und Beratungspartner schätzen.

"Seit siebzehn Jahren veröffentlicht SupplyChainBrain unsere mit Spannung erwartete Liste von 100 Great Supply Chain Partners - eine ausgewählte Gruppe von Unternehmen, deren Kunden sie für ihre herausragenden Lösungen und Dienstleistungen schätzen", sagt Brad Berger, Herausgeber SCBrain.

Die Nominierung für die Auszeichnung erfolgt über einen Zeitraum von sechs Monaten. Supply-Chain-Experten müssen ihre Auswahl mit Informationen über Anbieter und Dienstleister qualifizieren, inwiefern deren Lösungen sich positiv auf die Effizienz ihres Unternehmens, den Kundenservice und die gesamte Supply Chain Performance ausgewirkt haben.

"Wir sehen eine solche Kundenanerkennung nicht als selbstverständlich an und arbeiten jeden Tag hart daran, unseren Kunden den besten Nutzen zu bieten", sagte Jochen Schühle, CEO von Miebach USA und Kanada. "Diese Auszeichnung zu erhalten, ist eine fantastische Nachricht und wir fühlen uns dadurch noch mehr angespornt, unsere Bemühungen kontinuierlich zu verbessern."

Die vollständige Liste der 100 Great Supply Chain Partner finden Sie hier



Spanien, 30 Juli 2019

Neu­es Lo­gis­tik­zen­trum Se­mark in Spa­ni­en in Zu­sam­men­ar­beit mit Mie­bach Con­sul­ting ent­wi­ckelt

Semark, die führende Lebensmitteldistributionsgruppe in Kantabrien (Spanien), die die Supermärkte "Lupa", "Top Cash", "Tifer" und "Telco" betreibt, baut eine Distributionsplattform mit mehreren Lagern auf, die durch modernste technologische Anlagen unterstützt wird. Semark setzte auf die Zusammenarbeit mit Miebach Consulting während des gesamten Prozesses, von der Definition eines Masterplans für die logistische Struktur bis hin zur Gestaltung des Lagers, welches im kommenden September eröffnet werden soll. 

Das Logistikzentrum Semark wird über ein 37.000 m2 großes Lager verfügen, das für Trockenprodukte (20.000 m2) und Kühlprodukte (17.000 m2) genutzt wird. Zu einem späteren Zeitpunkt wird ein zweites Lager für Tiefkühlprodukte gebaut und ein automatisiertes Kommissioniersystem sowie weitere Firmengelände implementiert. 

Semark investiert 40 Millionen Euro in diese Plattform, die 350 Arbeitsplätze schaffen und 171 Verkaufsstellen im Norden Spaniens versorgen wird (nach Eröffnung des neuen Logistikzentrums werden es sogar 174 Point-of-Sales sein). Das Zentrum ist nicht nur auf dem neuesten Stand der Technik, sondern auch nachhaltig und umweltfreundlich konzipiert, mit Solarmodulen für die Warmwasserbereitung, Wärmerückgewinnungssystemen, dem Aufladen von Elektrofahrzeugen mit erneuerbaren Energien und dem Einsatz digitaler Energiemanagementausrüstung.

Enge Zusammenarbeit zwischen Semark und Miebach Consulting

Semark wurde in diesem Projekt von Miebach Consulting unterstützt, zu dessen Leistungen die Analyse des bestehenden Logistiknetzwerks, die Definition der optimalen Struktur für die Zukunft, die Machbarkeitsstudie für das neue Logistikzentrum und dessen Design gehörten.

Fidel Gomez, Logistikdirektor bei Semark, erklärt: "Der neue Standort ist ein wichtiger Bestandteil unseres Wachstumsplans und der Modernisierung der Logistik des Unternehmens. Die Unterstützung der Berater von Miebach war ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Projektes".

Miquel Viella, Director of Engineering bei Miebach Consulting, ergänzt: "Der Erfolg des von Miebach und Semark entwickelten Projekts ist vor allem auf die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen zurückzuführen. In den letzten Jahren haben wir gemeinsam mehrere Projekte durchgeführt, die sich alle darauf konzentrierten, Effizienzsteigerungen zu erzielen und bewährte Verfahren im Bereich der Supply Chain zu etablieren".

Über Semark

Die Semark AC Group, S.A. ist ein spanisches Lebensmittelhandelsunternehmen. Sie begann ihre Tätigkeit 1982 in Santander (Kantabrien), wo sich auch ihr Hauptsitz befindet. Die Semark AC Gruppe verfügt derzeit über 171 Verkaufsstellen in Kantabrien, Kastilien und León und La Rioja. Es verfügt über zwei Logistikzentren in Santander und Palencia. Supermercados Lupa, die Hauptmarke von Semark, schloss 2018 mit einem Umsatz von 535 Mio. € ab, was einer Steigerung von 7,9% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch das kantabrische Unternehmen hat seine Belegschaft mit mehr als 4.000 Mitarbeitern Ende 2018 (1.000 mehr als im Vorjahr) deutlich verstärkt.


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USA, 17 Juli 2019

LLa­ma­soft er­nennt Mie­bach zum nord­ame­ri­ka­ni­schen Part­ner des Jah­res

Auf der diesjährigen LLamaCon in Chicago würdigte LLamasoft ausgewählte Partner für ihr Engagement, ihren Kunden Mehrwert und Innovation zu bieten. "Da LLamasoft weiter wächst, werden wir uns zunehmend auf unser talentiertes Partner-System verlassen, um innovative und qualitativ hochwertige Angebote zur Verfügung zu stellen", sagte Paul Applegate, Vice President of Alliances bei LLamasoft.

Unter den ausgezeichneten Partnern war auch Miebach Consulting. Paul Applegate sagte dazu: "Miebach hat seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, über das Bestehende hinauszugehen, indem sie nicht nur in die Lösungen der nächsten Generation von LLamasoft investieren, sondern auch ihre Kunden unterstützen, den Wert ihrer Investitionen in LLamasoft zu maximieren".

"Es ist eine Ehre, diese Anerkennung zu erhalten", sagt Nick Banich, Partner und Leiter der LLamasoft Partner Alliance. "Wir als globales Unternehmen investieren viel Zeit und Energie in LLamasoft. Wir verwenden das Produkt nicht nur für unsere Beratungsaufträge, sondern wir schulen auch Kunden von LLamasoft darin, wie sie das Produkt erfolgreich auf ihre Supply Chain anwenden sowie ihre Organisation und Kultur transformieren können. Ich glaube, die Mehrheit der Unternehmen hat erst begonnen, die unzähligen Anwendungsfälle mit dem Produkt zu entdecken, und wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit LLamasoft, unseren Kunden und ihren Kunden."

Weitere Empfänger des Preises, der an LLamasoft-Partner auf der ganzen Welt vergeben wurde, sind 7D Analytics, KORUS Consulting und Bain. Mehr über die LLamaCon Conference and Partner Awards finden Sie unter www.llamasoft.com/blog.


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Deutschland, 26 Juni 2019

FMCG Supp­ly-Chain-Stu­die: Lö­sun­gen für ein sich wan­deln­des Ge­schäftsum­feld

Trotz des Medienhypes ist die Implementierung neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz, Robotik und Blockchain für FMCG-Unternehmen kurzfristig selten erfolgreich. Stattdessen werden traditionelle Konzepte wie Sales and Operations Planning sowie Track & Trace aufgrund ihrer hohen Implementierungsquote immer relevanter. Big Data hingegen hat sich bereits als Mehrwert erwiesen, auch wenn die meisten Unternehmen immer noch nur einen Bruchteil des Potenzials von datengesteuerten Support-Tools nutzen.Das sind die zentralen Ergebnisse der globalen Supply-Chain-Studie in der FMCG-Branche mit mehr als 360 globalen Teilnehmern, die Miebach Consulting in Zusammenarbeit mit GS1 Germany im ersten Quartal 2019 durchgeführt hat.

Lösungen für 2020 in einem sich ständig verändernden Geschäftsumfeld

Fast täglich tauchen Innovationen im Supply Chain Management Umfeld auf. Doch welche haben das Potenzial, sich zu Standards von 2020 zu entwickeln? Das hat die Studie untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Erfolgreiche Early Adopters treiben Entscheidungsträger im Supply Chain Management Umfeld dazu, den Status quo in Frage zu stellen. Sie verschieben Grenzen, um dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein.

Unter den FMCG-Unternehmen herrscht generell die Meinung, dass sich der Geschäftskontext verändert: 55 Prozent der befragten Unternehmen erleben starke bis sehr starke Auslöser für Veränderungen ("trigger points for change"). Die Mehrheit der Unternehmen sieht in der Kundenorientierung den Schlüssel zum Erfolg ihres Supply Chain Managements in den nächsten zwei Jahren. Kooperation ist ein weiterer entscheidender Hebel für die Digitalisierung zukünftiger Supply Chains, 60 Prozent erachten dies als den relevanten Auslöser mit einem starken oder sehr starken Hebel für Digitalisierungsprojekte.

"Die meisten Zukunftstechnologien erfordern ein hohes Maß an Kooperationsbereitschaft. So wird der transparente Informationsaustausch, insbesondere in Wertschöpfungsnetzwerken, in den nächsten Jahren eine zentrale Herausforderung sein", sagt Dirk Freda, Leiter des Competence Centers Supply Chain Management, GS1 Germany.

Bessere Supply-Chain-Performance: KPIs sind Auslöser

Da Key Performance Indicators (KPIs) ein führendes Instrument zur Steuerung der Leistungsfähigkeit und Entwicklung eines Unternehmens sind, verglich die Umfrage die aktuelle und die angestrebte kurzfristige Supply Chain Performance. Die Antworten zeigen, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen (51 Prozent) bis 2020 eine deutliche Verbesserung ihrer KPIs anstreben. "FMCG-Unternehmen wollen ihre KPIs drastisch erhöhen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit im Zeitalter des digitalen Wandels zu sichern. Es wird deutlich, dass weder die traditionelle Supply-Chain-Automatisierung noch innovative Lösungen allein ausreichen werden, um dieses Ziel zu erreichen. Die Kombination beider Ansätze ist notwendig", erläutert Pank Bedaux, Global Lead Industry Practice Consumer Goods, Miebach Consulting.

Reaktion auf den Wettbewerbsdruck: Kundenservicegrad und Automatisierung

Im hohem Kundenservicegrad und zunehmender Automatisierung sehen die Unternehmen Chancen für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Nach Angaben der Studienteilnehmer bewegen sich die angestrebten Service-Levels OTIF (on-time in-full) standardmäßig im Bereich von 96 bis 99 Prozent. Allerdings erreichen nur etwa 25 Prozent der Unternehmen bereits dieses Serviceniveau. Und 10 Prozent müssen einen deutlichen Sprung von derzeit 90 bis 93 Prozent machen, um den angestrebten KPI bis 2020 zu erreichen.

Die Ergebnisse zeigen auch eine Tendenz zu mehr Automatisierung: Kaum ein Unternehmen kehrt zu manuelleren Lösungen zurück. Alex Waterinckx, Lead Industry Practice Consumer Goods Germany, Miebach Consulting sagt dazu: "Wir sehen auf dem Markt ein wachsendes Interesse an automatisiertem Case Picking, was durch die Umfrage bestätigt wird. Vor allem die Lagenkommissionierung ist eine Technologie mit steigendem Interesse, da Handelskunden weniger volle Paletten nachfragen und somit mehr Kommissionierung benötigt wird."

Der Wandel zu Multi- und Omnichannel-Lösungen

Traditionelle Rollen in der End-to-End Supply Chain für Konsumgüter verschwimmen in den letzten Jahren. E-Delivery, Supply-Chain-Orchestrierung, Supply-Chain-Segmentierung sowie Anpassung des Footprints an ein E-Com-Netzwerk gewinnen an Bedeutung und wurden bereits in 78 bis100 Prozent aller angegangenen Projekte erfolgreich umgesetzt. Multi- und Omnichannel-Lagerlösungen werden immer häufiger als spezialisierte Lagertypen eingesetzt. Dies ermöglicht operative Synergien bezüglich des Personals sowie die gemeinsame Nutzung des investierten Working Capitals.

Die vollständige Studie kann bei Miebach Consulting, Ralf Hoffmann unter hoffmann@miebach.com oder bei GS1 Germany, Sarah Leick unter sarah.leick@gs1.de. angefordert werden.


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Deutschland, 21 Mai 2019

Che­mie­lo­gis­tik­stu­die 2019: Er­folgs­fak­tor Lo­gis­tik in der Che­mi­e­in­dus­trie be­stä­tigt sich

In Kooperation mit der Branchenzeitung CHEManager hat Miebach Consulting eine neue Marktstudie über Logistik in Chemieunternehmen durchgeführt. Darin werden die aktuellen Ergebnisse auch mit der Vorgängerstudie von 2016 verglichen, um Entwicklungen aufzuzeigen, die seither die Industrie umtreiben.

"Seit 5-10 Jahren ist die Chemieindustrie aus dem logistischen Dornröschenschlaf erwacht. Zunehmender Wettbewerbsdruck, erhöhte Preissensibilität der Kunden, Verschiebung von Beschaffungs- und Absatzmärkten sowie zunehmende Safety- und Security-Regularien stellen die Logistik der Chemieunternehmen vor neue Herausforderungen" - so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting.

Große Heterogenität der unterschiedlichen Supply-Chain-Ausprägungen

Entgegen anderslautender wissenschaftlicher Publikationen kann unter den teilnehmenden Unternehmen keine klare Ausrichtung ihrer Supply Chains der Unternehmen bezüglich "lean", "agil" oder "serviceorientiert" festgestellt werden. Nicht "one Supply Chain fits all", sondern eine Produkt- und marktspezifische Ausrichtung der Supply Chains und die Parallelität verschiedener Supply Chains sind angesagt.

Logistikoutsourcing hinkt weiterhin vielen anderen Industrien hinterher - deutliche Verschiebung bezüglich der erwarteten zukünftigen Wachstumssegmente

Der Logistikoutsourcinggrad ist in der chemischen Industrie noch immer deutlich geringer als in anderen produzierenden Bereichen. Dabei hat gerade die zunehmende Professionalisierung der Logistikdienstleister in den letzten Jahren in diesem Industriesegment weitergehende Möglichkeiten eröffnet, Prozesse auszulagern.

Während in der Studie 2016 das größte zukünftige Wachstum in Relation zum bisherigen Outsourcinggrad in der Abfüllung, der Analytik sowie im Betreiben von Silolägern prognostiziert wurde, erwarten die Teilnehmer der Studie 2019 vor allen Dingen zukünftiges Wachstum in den Bereichen Tanklager-Bewirtschaftung, interne Werkstransporte, und Verladen/Etikettieren.

4PL-Ansatz auch in der chemischen Industrie wieder auf dem Rückzug?

Obwohl sich der 4PL-Ansatz ein Stück weit in der chemischen Industrie etablieren konnte, zeigen die aktuellen Studienergebnisse, dass weder signifikante Kosten- noch Qualitätsvorteile durch ein 4PL-Konzept von den Teilnehmern erwartet werden. Vielmehr bieten Alternativen wie Supply-Chain-Visibility oder Control-Tower-Ansätze ähnliche Vorteile, ohne Abhängigkeitsprobleme zu schaffen.

Die doch sehr kritische Bewertung des 4PL-Konzepts impliziert demnach, dass dieses sehr spezielle Konzept offensichtlich nur für wenige Unternehmen geeignet erscheint und daher eher ein Nischendasein fristen als einen Hype erleben wird.

Logistikperformance als Treiber der Unternehmensperformance bestätigt!

Von den überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen haben über 70% eine überdurchschnittliche Logistikperformance (2016: 64%), hingegen haben von den unterdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen auch ca. 56% (2016: 80%) eine unterdurchschnittliche Logistikperformance. Mit einer schlechten Logistik überdurchschnittliche Unternehmensergebnisse zu erwirtschaften, schaffen in der Studie 2019 nur noch 13% aller Teilnehmer (2016: 23%).

"Ist dies ein Indiz dafür, dass eine schlechtere bzw. bessere Logistikperformance gegebenenfalls auch eine schlechtere bzw. bessere Unternehmensperformance nach sich ziehen? Zumindest legen die Befragungsergebnisse einen solchen Zusammenhang nahe - auch wenn die Auswertungen nicht statistisch signifikant sein mögen" - so Dr. Klaus-Peter Jung.

Unternehmenswachstum weiterhin DER Treiber von Logistikprojekten, Serviceverbesserung gewinnt an Bedeutung gegenüber Kostensenkung

Es sind deutliche Schwerpunkte vergangener Projekte auf strategischer, infrastruktureller und operativer Ebene mit unterschiedlichen Zielsetzungen auszumachen. Dabei wird sich nach Einschätzung der Teilnehmer zukünftig der Fokus der Zielrichtung der Projekte weg von Kostensenkung mehr in Richtung Serviceverbesserung verschieben.

Auch 2019 wird als wesentlicher Treiber für Logistikprojekte in den vergangenen fünf Jahren das eigene Unternehmenswachstum identifiziert. Neu hingegen sind die Themen demografischer Wandel auf Platz 2, Brexit auf Platz 3 und Personalmangel in der Logistik auf Platz 4.

Die vollständige Studie kann angefordert werden unter hoffmann@miebach.com.


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Deutschland, 20 Mai 2019

SKF setzt Wa­re-­zur-Per­son-Kom­mis­sio­nier­stra­te­gie in Eu­ro­pa um

Am 10. April 2019 eröffnete SKF ein neues Ware-zur-Person-Kommissioniersystem in ihrem Logistikzentrum in Airasca, Italien. Miebach Consulting unterstützte den weltweit führenden Technologieanbieter in der Planung und Inbetriebnahme der hocheffizienten Materialflusslösung.

"Das in Zusammenarbeit mit Miebach entwickelte Ware-zur-Person-Kommissioniersystem ist Teil unserer Logistikstrategie, um Kundenaufträge noch effizienter und effektiver zu erfüllen und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen in Bezug auf Ergonomie und Sicherheit maximal zu verbessern" - so Silvio Gallione, General Manager SKF Logistics & Demand Chain Italy.

Das System besteht aus vier Ware-zur-Person-Kommissionierarbeitsplätzen, die von acht hochleistungsfähigen Regalbediengeräten versorgt werden, welche die Vorgängermodelle im automatisierten Hochregallager ersetzen. Zudem verfügt die Anlage über eine Elektrobodenbahn mit elf Fahrzeugen. Die Installation erlaubt ein flexibles Kommissionieren sowohl auf SKF-spezifische Palleten (Group Standard Pallets) als auch in Kartons für kleinere Aufträge.

"Der neue Prozess erhöht die Kommissionierproduktivität und reduziert den innerbetrieblichen Verkehr deutlich. Dies sind entscheidende Leistungsmerkmale, um die hohen Anforderungen von SKFs Geschäftskunden bestmöglich zu erfüllen" - sagt Alberto Alberici, Geschäftsführer Miebach Consulting Frankreich und verantwortlich für die Geschäftsentwicklung in Italien.

Parallel zu dem Betrieb in Italien realisiert SKF Logistics & Demand Chain derzeit auch an dem deutschen Distributionszentrum in Schweinfurt einen weiteren Ware-zur-Person-Prozess mit fahrerlosen Schmalgangstaplern und einer innovativen Elektrobodenbahn.

Mit der Implementierung der Ware-zur-Person-Kommissionierstrategie im Palettenbereich erreicht SKF Logistics & Demand Chain in der Auftragsbearbeitung ein neues Level an Effizienz.

SKF Logistics & Demand Chain und Miebach Consulting kooperieren seit über 40 Jahren weltweit erfolgreich miteinander.

Ein Video über die Erneuerung des Distributionszentrum in Airasca finden Sie hier

Weitere Informationen über SKF: https://www.skf.com/group/our-company/index.html


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Deutschland, 18 April 2019

Schaeff­lers Eu­ro­päi­sches Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trum auf dem Weg zum Voll­be­trieb

Das Ende Juni 2018 eröffnete Europäische Distributionszentrum EDZ Mitte in Kitzingen befindet sich aktuell in der Hochlaufphase.

Von dem Standort aus werden Produkte der Division Industrie von Schaeffler für den europäischen Markt und in die Regionen Americas, Greater China sowie Asien/Pazifik versandt. Miebach Consulting war für die Planung der Materialflusstechnik und den Bau des neuen Zentrallagers verantwortlich und unterstützte Schaeffler bei der Ausschreibung und Vergabe sowie bei der Realisierung .

"Das Zentrallager in Kitzingen komplettiert unser Projekt zur Logistikoptimierung im Bereich Industrie. Mit Abschluss der Hochlaufphase wollen wir die Logistikaktivitäten im Industriesektor auf höchste Effizienz bringen und die Lieferperformance deutlich erhöhen. Derzeit befinden wir uns bei circa 60% des Integrationsvolumens", sagte Matthias Gossenz, Vice President Corporate Logistics - Warehouse Planning & Control der Schaeffler Technologies AG & Co.KG.

Anlässlich des nahenden Projektabschluss und als kleines Dankeschön überreichte Miebach Consulting am 17. April 2019 der Schaeffler Gruppe ein Architekturmodell ihres neuen Europäischen Distributionszentrums EDZ Mitte in Kitzingen.

"Mit dem Modell möchten wir der Schaeffler Gruppe unsere Glückwünsche für ihr Realisierungsprojekt zur Unterstützung ihrer Unternehmensperformance durch Supply Chain Excellence aussprechen. Jeder Besucher des EDZ Mitte kann sich nun einen kompakten Überblick über das innovative Gesamtkonzept der installierten Logistikanlage machen, die ideal auf die Anforderungen der B2B-Kunden zugeschnitten ist" - so Jürgen Hess, Vorsitzender der Geschäftsführung, Miebach Consulting.

Standardprodukte von Schaeffler werden nach Projektabschluss aus dem EDZ Mitte innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftragseingang an die Kunden in Europa zugestellt. Zudem ist es möglich, einen Kundenauftrag bis zwei Stunden vor Abfahrt des LKW anzunehmen und noch zu versenden. Darüber hinaus erfüllt Schaeffler spezielle Kundenanforderungen wie den Versand der Ware in Mehrwegbehältern oder eigenen Verpackungen des Kunden..

Gelöst wurde dies über eine hochleistungsfähige Anlage bestehend aus einem HRL, einem AKL und Arbeitsplätzen verschiedener Funktionen, die das Prinzip Ware-zur-Person umsetzt. Hierbei bekommen die Mitarbeiter die zu bearbeitenden Waren automatisch und sequenziert an den Arbeitsplatz angedient. Ebenso werden fertige Waren automatisch vom Arbeitsplatz abgefördert.

Foto von der Modellübergabe mit (v.l.n.r.) Dieter Stakemeier, Hoffmann & Stakemeier Ingenieure, Christian Bauersfeld, Miebach Consulting, Silke Hart, Schaeffler Gruppe, Werner Klein, freier Logistikberater, Dr. Jörg Zellerhoff, Schaeffler Gruppe, Frank Weigl, Miebach Consulting, Matthias Gossenz, Schaeffler Gruppe


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Frankreich, 17 April 2019

Neu­er Ge­schäfts­füh­rer für Mie­bach Con­sul­ting in Frank­reich

Miebach Consulting stärkt seine Marktposition in Frankreich mit Alberto Alberici, dem neuen Geschäftsführer von Miebach Consulting SAS in Paris. Zusammen mit Philippe Lavoué, Associate Manager, sind sie für die Geschäftsentwicklung und Projektdurchführung auf dem französischen Markt verantwortlich.

Alberto Alberici bringt in das französische Unternehmen eine umfassende Erfahrung im Bereich Engineering von Logistikanlagen sowie der Entwicklung strategischer Projekte im Zusammenhang mit Supply Chain Transformation ein.

Seit der Eröffnung des Büros in Paris im Jahr 2017 hat der Standort für verschiedene Unternehmen in Frankreich verstärkt Supply-Chain-Projekte durchgeführt, wie zum Beispiel für bioMérieux, Bridor und Clarins.

"Miebach Consulting unterstützt lokale und globale Kunden bei der Optimierung ihrer Supply Chain, um Wettbewerbsvorteile und langfristigen Erfolg zu generieren. Die Anforderungen sind hoch, und die Nähe ist entscheidend, um den Erfolg unserer Kunden zu sichern. Im Sinne unserer internationalen Entwicklung ist unsere Präsenz in Frankreich von grundlegender Bedeutung " - sagte Alberto Alberici.

Alberto Alberici begann seine Karriere 1999 bei der Miebach Consulting Gruppe in Zug, Schweiz, wo er seine Expertise in Europa, dem Mittleren Osten und dem Fernen Osten für Kunden wie SKF, Würth, Danone, Barilla, Philip Morris, L'Oréal, etc. einsetzen konnte.


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Deutschland, 11 April 2019

Mie­bach Con­sul­ting er­hält Aus­zeich­nung Bes­te Lo­gis­tik Mar­ke 2019

Miebach Consulting wurde in der Kategorie „Logistikberater und Consulting“ zur besten Logistikmarke 2019 gewählt. Dies ist das Ergebnis einer Leser- und Expertenwahl in Deutschland, die von der Logistikzeitschrift „Logistik heute“ und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. durchgeführt wurde. Die Ehrung der Preisträger fand am 10. April 2019 im Rahmen einer Award Night in Berlin statt.

Jürgen Hess, Vorsitzender der Geschäftsführung, Miebach Consulting GmbH, sagt:
„Vielen Dank an alle Teilnehmer für den Erhalt dieser Auszeichnung, die wir auch als Ansporn sehen, uns permanent weiterzuentwickeln. Unser Markenkern – Supply Chain Excellence durch die Kombination aus Berater- und Ingenieurs-Knowhow – ist Ausdruck unserer Philosophie Innovationen und Mehrwert für unsere Kunden zu liefern“.

Die Leser- und Expertenwahl fand dieses Jahr zum dritten Mal seit 2016 statt und verfolgt das Ziel, die hohe Bedeutung der Marke in der Logistikwirtschaft aufzuzeigen. 

Zur Wahl standen die Marken, die in Deutschland den größten Umsatz erzielen und hierzulande relevant für den Markt sind. Die Kategorien decken die großen Bereiche der Logistik ab – von den Logistikimmobilienentwicklern und Logistikberatern über Flurförderzeuge, Behälter, IT für Transport Management bis hin zu Flughäfen, LKW, KEP und logistischen Dienstleistungen auf der Straße, zur See oder in der Luft.
 
„Logistik heute“-Leser und mehr als 11.000 BVL-Mitglieder wurden zur Teilnahme an der Befragung eingeladen. Insgesamt nahmen 812 Teilnehmer an der Wahl teil. 

Weitere Informationen über die Befragung und die Ergebnisse in den weiteren Kategorien erhalten Sie auf der Logistik-heute-Website


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México, 26 März 2019

Neu­er Ge­schäfts­füh­rer bei Mie­bach Con­sul­ting Me­xi­co

Héctor Quiñones, bisher Projektleiter von Miebach Consulting Mexico, ist neuer Geschäftsführer des Unternehmens und ersetzt Jorge Ribas, der weiterhin Teil des Managementteams ist. 

"Mit diesem Führungswechsel wollen wir unsere erfolgreiche Präsenz in Mexiko, die vor über zwei Jahrzehnten begann, weiter stärken und die Optimierung und Effizienz der Logistik und Supply Chain von Unternehmen im Land weiter unterstützen" - sagt Héctor Quiñones, Managing Director Miebach Consulting Mexico.

Héctor Quiñones ist Wirtschaftsingenieur und verfügt über mehrere Abschlüsse und Diplome in Mexiko und im Ausland sowie einen Master in Finance der Hochschule Tecnológico de Monterrey. Quiñones verfügt über umfangreiche Supply-Chain-Expertise und besetzte verschiedene Führungspositionen in multinationalen Unternehmen, wo er als Logistikleiter und Supply Chain Director tätig war. 

Weitere Informationen über Miebach Consulting Mexico erhalten Sie auf der Location-Page.


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Israel Ramírez

Head of Business Development, Mexico

Telefon +52 55 5250-7912

E-Mail ramirezi@miebach.com


Deutschland, 04 März 2019

Neu­es Mul­ti-Chan­nel-Zen­tral­la­ger für Puma

Für das Sportunternehmen Puma hat der Bau eines hochmodernen Multi-Channel-Zentrallagers in Geiselwind begonnen. Miebach Consulting unterstützte Puma in der Ausschreibung, Vergabe sowie in der Konzeptüberprüfung durch Simulation und begleitet nun die Realisierungsphase als Teilprojektleiter für die Intralogistik. Ende 2020 soll das neue Lager in Betrieb genommen werden.

Das europäische Distributionszentrum ist Teil der Logistik-Modernisierungsstrategie von Puma und unterstützt das mittelfristige Ziel des Unternehmens, ein Umsatzwachstum von 10 % pro Jahr bis 2021/22 zu erreichen.  

Maximilian Molkenthin Senior Head of Logistics, Puma sagt: “Das neue Logistikzentrum sichert unsere exzellente Multi-Channel-Fähigkeit und eine hohe Liefergeschwindigkeit. Vom Endkundenauftrag mit kleinster Auftragsposition bis zur umfangreichen Wholesale-Bestellung im B2B-Bereich können wir schnellstmöglich auf die Wünsche unserer Kunden eingehen.“

Michael Greschke, Marktsegmentleiter Fashion & Lifestyle, Miebach Consulting GmbH, ergänzt: „E-Commerce ist ein Wachstumsmarkt. Das geradlinige Logistikkonzept mit einem hochperformanten Shuttlelager und Ware-zur-Person-Kommissionierung stellt die optimale Voraussetzung für das Wachstum auch in diesem Geschäftsbereich dar. Schnelle Durchlaufzeiten werden für eine kanalübergreifend hohe Effizienz sorgen“.

Innovative Ware-zur-Person Kommissionier-Arbeitsplätze, ein vollautomatisches 24-gassiges Shuttle-System sowie 21 Kilometer energieeffiziente Fördertechnik sind die geplanten Kernelemente der technischen Lösung zur Verteilung der 122.000 Sportartikel an Privat- und Geschäftskunden.


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Deutschland, 01 März 2019

Mie­bach Con­sul­ting neu­es Mit­glied im In­tra­lo­gis­tik Netz­werk BW e.V.

Miebach Consulting ist seit Januar 2019 neues Mitglied im Intralogistik Netzwerk BW e.V, (I.N.) und unterstützt damit die Aktivitäten des deutschen Kompetenznetzes zur Weiterentwicklung intralogistischer Kompetenzen, Projekte und Innovationen. 

Das Netzwerk repräsentiert die gesamte Wertschöpfungskette in der Intralogistik. In Fachgruppen werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte lanciert sowie neue Lösungen und Trends in der Intralogistik aufgezeigt. Jüngst wurde hier das „Intralogistik-Radar“ entworfen: Prägnant erläutert finden Intralogistik-Anwender, Studierende und weitere Interessierte eine Einordnung bedeutsamer technischer und organisatorischer Innovationen nach zeitlicher Verfügbarkeit und Realisierungsstand.

„Wir freuen uns, Miebach Consulting als neues Mitglied im Intralogistik-Netzwerk begrüßen zu dürfen und freuen uns auf die Zusammenarbeit in unserer Ideenfabrik für Anwender“ – sagt Prof. Dr. Michael Hauth, I.N.Vorstandsvorsitzender.

„I.N. ist ein exzellenter Treffpunkt zum Austausch mit Unternehmen über Themen, die die ganzheitliche Wertschöpfungskette betreffen. Wir freuen uns auf ein lebendiges Netzwerk und spannende Initiativen“ – sagt Timo Willberger, Business Development Manager bei Miebach Consulting.

Weitere Informationen über das Intralogistik Netzwerk BW e.V. finden Sie auf deren Website.



Spanien, 27 Februar 2019

Mie­bach Con­sul­ting rea­li­siert Au­to­ma­ti­sie­rungs­pro­jekt für MANGO-Lo­gis­tik­zen­trum

Die Modekette MANGO setzt seit Beginn der Planung ihres großen Logistikkomplexes in Lliçà d'Amunt (Barcelona) und in den verschiedenen Phasen des Projekts auf die Zusammenarbeit mit Miebach Consulting.

Das MANGO-Logistikzentrum mit einer Gesamtfläche von 280.000 Quadratmetern verfügt über modernste Automatisierungstechnologien für Liege- und Hängeware und kann 75.000 Einheiten pro Stunde verwalten. Aus dem Zentrum beliefert das Unternehmen mehr als 2.100 Verkaufsstellen auf der ganzen Welt.
 
Die Hängewarenanlage ist eine der am stärksten automatisierten in Europa und verfügt über ein automatisiertes Lager- und Kommissioniersystem. Die Installation für Liegeware ihrerseits enthält mehrere innovative Elemente. Hervorzuheben ist auch das automatische Behälterlager. Darüber hinaus verfügt das Auftragsvorbereitungssystem über automatische Kleidungssortierer und ein System zur Ware-zur-Person-Kommissionierung.

Der Standort verfügt außerdem über ein neues Lagerverwaltungssystem, das in Verbindung mit dem Unternehmenssystem von MANGO die gesamte Installation in Abstimmung mit den automatisierten Systemen steuert.

Miebach Beratungsleistungen

MANGO wurde von Miebach Consulting vom ersten Design bis zur Inbetriebnahme der Anlage, die schrittweise entwickelt wurde, unterstützt. Die Dienstleistungen von Miebach Consulting umfassten das Design der Lösung, die Auswahl der Logistikintegratoren für die Automatisierung und das Warehouse Management System sowie die Leitung der Implementierung, einschließlich der Vorbereitung detaillierter Projekte, die Überwachung der Montage und des Tests bis hin zur Implementierung.

Antonio Pascual, MANGOs Supply Chain Director, sagt: "Die neue Installation stellt einen Schritt nach vorne bei der Modernisierung der Logistik des Unternehmens dar, und die Unterstützung der Berater war ein Schlüsselfaktor für den Erfolg des Projekts".

Über MANGO

MANGO wurde 1984 gegründet und ist heute eine der weltweit führenden Fashionunternehmen. Mit Ursprung und Hauptsitz in Barcelona verfügt sie über ein ausgedehntes Netzwerk von mehr als 800.000 m² in mehr als 110 Ländern. Im Designzentrum "El Hangar" in Palau-solità i Plegamans werden jedes Jahr mehr als 18.000 Kleidungsstücke und Accessoires nach den Trends der Saison entworfen. Das Unternehmen schloss 2017 mit einem Umsatz von 2.194 Millionen Euro ab. Weitere Informationen unter www.mango.com.


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Germany, 15 Januar 2019

Dis­ku­tie­ren Sie die Po­ten­zia­le der Di­gi­ta­li­sie­rung in Lo­gis­tik und Pro­duk­ti­on auf der Lo­giMAT

Wenn es um Digitalisierung geht, ist die Vorgehensweise zur Begegnung dieses Megatrends in jedem Unternehmen unterschiedlich. Während die einen in diesem Bereich einen offensiveren Ansatz verfolgen, verhalten sich andere als Beobachter, um eine klare Vorstellung davon zu erhalten, was Digitalisierung eigentlich bedeutet.

„Wenn Sie Fragen wie ´wo beginne ich mit meinem Digitalisierungsprozess, welche Messungen sind notwendig, welche Ankerpunkte helfen mir, meine digitale Vision in die Realität umzusetzen?` betreffen, würden wir uns freuen, über diese und andere Themen auf der LogiMAT mit Ihnen zu sprechen“ – sagt Ralf Hoffmann, Marketing Manager bei Miebach Consulting. 

Vom 19. bis 21. Februar 2019 findet die internationale Fachmesse für Intralogistik und Prozessmanagement, die LogiMAT, auf dem Gelände der Neuen Messe Stuttgart statt. Miebach Consulting, eines der führenden internationalen Beratungsunternehmen für Supply Chain Management, wird an dieser Veranstaltung mit einem Stand in Halle 3, Nr. B09 teilnehmen. Wir laden Sie ein, unsere Experten am Stand zu treffen und sich über mögliche Logistiklösungen für die Herausforderungen der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen auszutauschen. 

"Die Einführung neuer Technologien im Bereich Logistik und Produktion soll es Unternehmen in erster Linie ermöglichen, zeit-, kosten- und ressourceneffizienter zu agieren und flexibel auf neue und kommende Trends zu reagieren. Ob die Implementierung digitaler Technologien erfolgreich ist oder nicht, hängt stark von der Qualität der bestehenden Prozesse innerhalb der Organisation ab. Deshalb folgen wir unserer Leitlinie: Intelligente Prozesse zuerst, Digitalisierung danach", sagt Jürgen Hess, CEO der Miebach Consulting Group. 

Ein Logistik-Assessment mit einer Analyse der eingesetzten Technologien unterstützt Unternehmen dabei, Verbesserungspotenziale bezüglich Digitalisierung zu identifizieren und anhand eines Business Cases einen Aktionsplan zu entwickeln. 

Für Ihr kostenloses Messeticket zur LogiMAT 2019 sowie eine Terminvereinbarung am Miebach-Stand, kontaktieren Sie bitte Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com).


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Deutschland, 14 Januar 2019

Mie­bach Con­sul­ting neu­es Mit­glied im Kom­pe­tenz­netz Lo­gis­ti­k.NRW

Miebach Consulting ist neues Mitglied im LOG-IT Club e.V, und unterstützt damit das Kompetenznetz Logistik.NRW - eine Vereinigung, die sich zum Ziel setzt, die Kompetenzen rund um die Logistikwirtschaft in NRW zu bündeln und weiterzuentwickeln. Das von knapp 300 Mitgliedsunternehmen getragene Netzwerk wird vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW sowie der EU gefördert.

"Ich freue mich, Miebach Consulting nun offiziell als neues Mitglied im LOG-IT Club e.V. - Kompetenznetz Logistik.NRW begrüßen zu können. Der Vorstand des Clubs hat der Aufnahme einstimmig zugestimmt." sagt Peter Abelmann, Geschäftsführer LOG-IT Club e.V.

Heiko Hitzhuber, Business Development Manager bei Miebach Consulting: "Die Aktivitäten der Arbeitsgruppen stärken die gesamte Logistikbranche, ihr Knowhow und ihre Zukunftsfähigkeit, alle Teilnehmer profitieren von diesem Netzwerk. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit."

Weitere Informationen über das Kompetenznetz Logistik.NRW und den Trägerverein LOG-IT Club e.V. finden sie auf der LOG-IT-Website.


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Deutschland, 27 November 2018

Neu­es Pro­duk­ti­ons- und Lo­gis­tik­zen­trum von High-Tech-Un­ter­neh­men Gira Gier­sie­pen si­chert ho­hen Ser­vice-Le­vel

Zur Sicherung ihres hohen Service-Levels hat das High-Tech-Unternehmen Gira Giersiepen am Standort Radevormwald ein neues Entwicklungs-, Produktions-, und Logistikzentrum errichtet. Miebach Consulting war für die Planung des Logistikzentrums verantwortlich und begleitete den Gebäudetechnikspezialisten bei der Realisierung. Dabei wurden modernste Simulations- und Emulationstechniken verwendet, wodurch Aufwand und Dauer der Testphasen deutlich reduziert werden konnten.

"Für die internationale Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit ist dieses Projekt ein wichtiger Meilenstein" - sagt Dirk Giersiepen, geschäftsführender Gesellschafter von Gira Giersiepen anlässlich der Eröffnung. Die Versorgung der Produktion sowie die Belieferung der Kunden sind nun an einem Standort eng miteinander verzahnt. "Alles befindet sich auf einer Ebene mit idealem Warenfluss, vernetzt durch eine sehr leistungsfähige Kommissionier- und Lagerlogistik", so Giersiepen.

Mit dem neuen, 30.000 Quadratmeter großen Werk schafft das Elektroindustrie-Unternehmen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum. "Kürzere Wege, intelligente Abläufe und eine verbesserte Prozesseffizienz werden zu einer deutlichen Produktivitätssteigerung führen", sagt Andreas Dürwald, Werkleiter Gira Giersiepen. "Die Anlage sichert unseren hohen Anspruch an den Service-Level. Bestellungen auch kundenindividuell hergestellter Artikel werden innerhalb von 24 Stunden ausgeliefert, bei Eingang bis 11 Uhr sogar noch am gleichen Tag".

Um diesen Lieferservice zu erreichen, spielt die Effizienz der Anlage eine entscheidende Rolle. "Das neue Logistikzentrum verfügt über eine hohe Auslagerleistung sowie eine hohe Komponentenverfügbarkeit zur Versorgung der Vor- und Endmontagen. Zudem ermöglicht eine leistungsfähige Ware-zu-Person-Kommissionierung und Versandvorbereitung schnelle und stabile Prozesse in Richtung Distribution". - sagt Dr. Wolfram Süssenguth, Geschäftsführer von Miebach Consulting Deutschland, über die Lösung.

Highlights der Lösung sind:

  • Innovativ kombinierte Technologien zur Produktionsver- und Entsorgung
  • Automatische Paletten- und Behälterläger mit Person-zur-Ware-Kommissionierung der Langsamdreher und integriertem Weiterreichsystem für die Schnelldreher
  • Optimierter Pick&Pack-Prozess mit Case Calculation
  • Pull-Logistik
  • Optimiertes modulares Produktionslayout
  • Vollständig mit SAP-EWM gesteuerte Abläufe


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Deutschland, 16 November 2018

8. The­men­tag Fa­shi­on & Li­festy­le zum The­ma Di­gi­ta­li­sie­rung – „Ver­net­zungs­fä­hig­keit und Nut­zung ge­teil­ter Res­sour­cen sind Er­folgs­fak­to­ren“

Am 08. November 2018 fand der mittlerweile 8. Thementag Fashion & Lifestyle der Miebach Consulting GmbH im HOLM in Frankfurt am Main statt.

Mit dem Thema "Tailored for me - stellt die Digitalisierung die Supply Chain auf den Kopf?" stand die Veranstaltung ganz im Zeichen der aufkommenden Herausforderungen für Hersteller und Dienstleister durch Digitalisierung entlang der gesamten Supply Chain. Dabei entwickelt sich der Kunde mehr und mehr zum zentralen Ankerpunkt für die Ausrichtung von logistischen Prozessen und unternehmerischen Entscheidungen. Das Thema stieß auf großes Interesse und sorgte für eine rege Beteiligung. 

Den Auftakt der Veranstaltung machte Herr Enno Däneke, geschäftsleitender Partner der Future Management Group mit dem Vortrag "Digital Logistics of the Future".
Däneke warf einen Blick in die Zukunft und zeigte auf, dass die rasante technologische Entwicklung oftmals im Widerspruch zur Erwartungshaltung der Menschen steht, die laut Däneke "davon ausgehen, dass Fortschritt immer linear abläuft". Daraus resultiere eine Unsicherheit bzw. Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Kunden, die es zu managen gilt. Als Maßnahme empfiehlt Däneke Unternehmen die Entwicklung einer starken Zukunftsvision als Orientierungspunkt für Mitarbeiter sowie für wichtige Managementaufgaben. Nur so können Unsicherheiten eingedämmt und Chancen sichtbar gemacht werden.

Für Uwe Quiede, Principal der TAILORIT GmbH ist ein solcher Orientierungspunkt der Kunde und sein Anspruch an ein ganzheitliches Kauferlebnis.
Quiede wies in seinem Vortrag "Kundenorientierung 2.0 durch eine digitale Supply Chain" auf die veränderten Marktbedingungen im Handel hin. So habe sich der eigene Antrieb der Industrie grundlegend verändert, indem zukünftige Trends dem Kunden nicht mehr einfach "diktiert" werden können.
Umso wichtiger sei es, sich auch im digitalen Raum auf das Kauferlebnis des Kunden zu konzentrieren, das für Quiede zukünftig die entscheidende Komponente im Kaufentscheidungsprozess bei substituierbaren Produkten und Preisen sein wird.
Für Unternehmen sei es heute wichtig, sich nicht hinter dem Begriff der Digitalisierung zu verstecken, der im Grunde lediglich als "Veränderung über einen gewissen Zeitraum" zu verstehen ist. Erfolgreich zu sein bedeute für Unternehmen sich so aufzustellen, dass "ich als Unternehmen so bin, wie die Kunden mich brauchen."

Nach der Mittagspause stellte Hubert Borghoff von der Group7 AG mit seinem Vortrag "We do it digital - digitale logistische Prozesse entlang der Wertschöpfungskette" das Thema Digitalisierung aus Sicht eines Logistikdienstleisters dar.
Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Supply Chain sind für Borghoff unter anderem offene Netzwerke, Vernetzungsfähigkeit und die Nutzung geteilter Ressourcen. Die Zurückhaltung vieler Unternehmen bezüglich der Transparenz eigener Daten sieht Borghoff im Wesentlichen im Fehlen eines rechtlichen Rahmens, unzureichender Datensicherheit und defizitärer IT-Strukturen.
Letzteres steht auch im Zentrum des aktuellen operativen Geschäfts der Group7. Auf die Frage, was derzeit die größte Herausforderung in der Zusammenarbeit mit Herstellern sei, antwortet Borghoff "ganz klar, die nachgelagerte Implementierung von IT-Infrastrukturen". Diese Mammutaufgabe sei nur zu bewältigen, wenn Unternehmen stark in den Ausbau von IT-Strukturen und qualifizierte Mitarbeiter investieren.

Zum Abschluss der Veranstaltung stellte Ricardo Ancona, Senior Business Development Manager beim Start-up Lesara in seinem Vortrag "Why Agility beats pure Speed" vor, wie ein Unternehmen aussehen kann, das Digitalisierung lebt und den Perspektivwechsel gewagt hat.
Um schnell auf aufkommende Trends reagieren zu können, setzt Lesara auf eine individuelle und vorgelagerte Supply Chain. Eine primär datenbasierte Marktanalyse ermöglicht es Lesara binnen 2-3 Wochen Design, Produktion und Transport für ausgewählte Trends zu realisieren und online zu stellen. Anconca betonte in seinem Vortrag, wie wichtig es sei, im Wettbewerb Trends schnellstmöglich zu identifizieren und den Markt zu bedienen. Voraussetzung hierfür sei aber eine agile, von digitalen Daten unterstützte Supply Chain, die es Unternehmen ermöglicht, Produkte kosten- und zeiteffizient an den Kunden zu bringen.


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Deutschland, 01 November 2018

In­ter­na­tio­na­le Be­fra­gung über Supp­ly Chain Ma­na­ge­ment 2020 in der Kon­sum­gü­ter­in­dus­trie

Miebach Consulting hat in Kooperation mit GS1 Germany eine neue Umfrage gestartet, um die wichtigsten Herausforderungen und Trends für die Supply Chain in der Konsumgüterindustrie zu ermitteln. Veränderungen im Konsumverhalten, neue Aufgaben in der Wertschöpfungskette sowie Online-Trends kombiniert mit dem Megatrend der Digitalisierung und dem Internet der Dinge setzen die Supply Chains unter Druck.

"Ziel dieser Umfrage ist es, relevante Supply-Chain-Potenziale für Unternehmen aufgrund aktueller und zukünftiger Veränderungen im Markt aufzuzeigen. Wir wollen darstellen, welche Konzepte eine agile, reaktionsfähige, aber dennoch effiziente und kontrollierbare Supply Chain heute und in Zukunft ermöglichen können. Vielen Dank für die Unterstützung dieser Initiative mit Ihrer Teilnahme an der Befragung" - sagt Pank Bedaux, Partner & Global Expert Consumer Goods Industry, Miebach Consulting. 

Um einen ganzheitlichen und aussagekräftigen Marktüberblick zu erhalten, sind Logistikleiter und Supply Chain Manager von Konsumgüterunternehmen herzlich zur Teilnahme eingeladen. Das Ausfüllen der Umfrage dauert etwa 12 Minuten.

Link zur Befragung: https://www.surveymonkey.de/r/MC_ConsumerGoods_Study

Die neuesten Supply-Chain-Erkenntnisse aus der Konsumgüterbranche werden in einem Studienreport den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Die Umfrage läuft noch bis zum 15. Dezember 2018.  


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USA, 16 Oktober 2018

Mie­bach er­neut auf Lis­te der Supp­lyChainBrain "Top 100 Part­ner"

SupplyChainBrain, eines der umfassendsten englischsprachigen Informationsplattformen für Supply Chain Management, hat Miebach Consulting erneut in die Liste der „Top 100 Great Supply Chain Partner“ des Jahres 2018 aufgenommen.

Die jährliche Liste ist das Ergebnis einer Online-Befragung durch Kunden. Supply-Chain-Experten nominieren aus einer Vielzahl von Branchen Anbieter und Dienstleister, deren Technologie-, Logistik-, Transport- oder Beratungslösungen die Effizienz, den Kundenservice und die allgemeine Supply Chain Performance ihres Unternehmens verbessert haben. Die überzeugendste Nominierung für die Aufnahme von Miebach Consulting in die Liste 2018 lautete: "Their willingness to exceed service-level expectations is remarkable."

„Seit sechzehn Jahren veröffentlicht SupplyChainBrain die mit Spannung erwartete Liste der Top 100 Great Supply Chain Partner. Das diesjährige Nominierungsfeld setzte sich aus allen Bereichen des Supply Chain Managements zusammen. Ihr Unternehmen sollte stolz darauf sein, unter den 100 Großen zu sein! Miebach Consulting erscheint in der Oktoberausgabe 2018 des Magazins SupplyChainBrain als Ehrenmitglied der diesjährigen 100 Great Supply Chain Partners“ – sagt Brad Berger, Herausgeber von SupplyChainBrain.

SupplyChainBrain erhält Tausende von qualifizierten Antworten, die mehrere hundert Unternehmen nominieren. Die endgültige Liste enthält die 100 Unternehmen, die die meisten Nominierungen erhalten haben. Bei Gleichstand wurden die Nominierungen mit der detailliertesten Begründung ausgewählt.  Die Liste ist in der Oktober-Ausgabe 2018 veröffentlicht.

"Es ist großartig, Auszeichnungen zu erhalten, insbesondere solche, die durch eine Kundenempfehlung ausgelöst werden“, sagte Jochen Schühle, CEO von Miebach USA und Kanada. "Der wahre Lohn ist jedoch zu wissen, dass unsere harte Arbeit anerkannt und geschätzt wird und dass wir einen messbaren positiven Einfluss auf die Supply Chains derjenigen haben, die uns nominiert haben." 



Nord- und Südamerika, 05 Oktober 2018

Mie­bach La­tein­ame­ri­ka-Tour 2018 über E-Com­mer­ce und Lo­gis­tik in Me­ga-Ci­ties

Im November findet die Miebach Lateinamerika-Tour zum Thema „Logistik in Megacitys. Die Zukunft des E-Commerce und des Paketvertriebs: zwischen Kollaps und Verschmutzung" in mehreren lateinamerikanischen Hauptstädten statt. Wir laden Sie herzlich zu dieser Vortragsreihe von von Dr. Joachim Miebach, Gründer und Vorsitzender des Beirats der Miebach Consulting Gruppe, sowie Jorge Motjé, CEO des Unternehmens ein.

Im ersten Teil der Veranstaltung werden die aktuelle Situation der wichtigsten Megacitys Lateinamerikas analysiert (Einwohnerzahl, Ausdehnung, Anzahl der Fahrzeuge, Situation der Verkehrsnetze, Investitionen in die Infrastruktur, Verschmutzung durch CO2 und anderer Emissionen usw.) sowie Trends für die nächsten 10 Jahre extrapoliert. Der zweite Veranstaltungsteil konzentriert sich darauf, wie der Kollaps verhindert und die Verschmutzung in Megacitys reduziert werden kann. Mehrere innovative Lösungen werden vorgestellt, die zur Verbesserung dieser Situation eingesetzt werden können. Im abschließenden dritten Teil der Veranstaltung wird erläutert, was die erwarteten Zuwächse des E-Commerce sind, welche Folgen sie haben und welche möglichen Lösungen für die urbane Logistik existieren.

Veranstaltungsorte und Termine 
Wenn Sie daran interessiert sind, an der Miebach-Konferenztour in einer der unten aufgeführten Städte teilzunehmen, melden Sie sich bitte über das jeweils unten angegebene lokale Büro an, da die Plätze begrenzt sind:

MEXICO-STADT, 6. November 2018, 8-11 Uhr
Für weitere Informationen und die Reservierung eines Platzes wenden Sie sich bitte an Consuelo Martínez de Miebach Consulting México. E-Mail: martinezs@miebach.com

STADT GUATEMALA, 7. November 2018, 7-11 Uhr
Für weitere Informationen und die Reservierung eines Platzes wenden Sie sich bitte an Pablo Delgado von Miebach Consulting CAC. E-Mail: delgadop@miebach.com (Handy: 00502-5998-2788)

BOGOTÁ, 8. November 2018, 9-12 Uhr

Für weitere Informationen und die Reservierung eines Platzes wenden Sie sich bitte an Dayana Rojas von Miebach Consulting Colombia. E-Mail: dayana.rojas@miebach.com

LIMA, 13. November 2018, von 8:30 Uhr bis 10:30 Uhr.

Für weitere Informationen und die Reservierung eines Platzes kontaktieren Sie bitte Anyi Guanilo von Miebach Consulting Peru. E-Mail: guanilo@miebach.com

SANTIAGO DE CHILE, 14. November 2018, 8:30-11:30 Uhr

Für weitere Informationen und die Reservierung eines Platzes kontaktieren Sie bitte Daniela de la Cuadra von Miebach Consulting Chile. E-Mail: santiago@miebach.com

BUENOS AIRES, 16. November 2018, von 8:30 Uhr bis 14 Uhr.

Für weitere Informationen und die Reservierung eines Platzes wenden Sie sich bitte an María Eugenia Pitocco von Miebach Consulting Argentina. E-Mail: pitocco@miebach.com



Deutschland, 04 Oktober 2018

Mie­bach mit Spre­cher in BVL-Re­gio­nal­grup­pe Rhein-Main wie­der­ge­wählt

Im Rahmen des Treffens der BVL (Bundesvereinigung Logistik e.V.) Regionalgruppe Rhein-Main am 04. Oktober 2018 fand turnusgemäß die Wahl des Sprecherteams für die nächsten zwei Jahre statt.

Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung Miebach Consulting, wurde als Sprecher der Regionalgruppe Rhein-Main bestätigt. Thomas Höhl, Lufthansa Cargo AG, und Klaus Götz, E.L.V.I.S. AG, wurden als stellvertretende Sprecher verabschiedet und für ihre erfolgreiche Arbeit und ihr Engagement gewürdigt. Die neu gewählten stellvertretenden Sprecher sind Rebecca Lahl, inconso AG, und Johannes Busch, GreenInvest J.Busch.

Neben Dr. Klaus-Peter Jung ist auch ein weiterer Miebach-Kollege in den BVL-Regionalgruppen aktiv: Dominik Bühring, Geschäftsführer von Miebach Consulting China, unterstützt weiterhin als stellvertretender Sprecher die BVL-Regionalgruppe Shanghai.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der BVL-Regionalgruppe Rhein-Main (https://www.bvl.de/main) sowie auf der Seite der BVL-Gruppe Shanghai (https://www.bvl.de/china-schanghai). 


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Spanien, 18 September 2018

Op­ti­mie­rung der Trans­port­lo­gis­tik für SAICA NATUR

Die Saica-Gruppe bietet mit der Herstellung von Recyclingpapier nachhaltige Lösungen für ihre Kunden. Der Unternehmensbereich Saica Natur erbringt mit ihrem Produktportfolio („Value, Efficiency, Zero, Circular“) Umweltdienstleistungen, die sich auf die Reduzierung von Abfällen und die Maximierung des Abfallwertes bei höchster Kosteneffizienz konzentrieren, mit dem Ziel, „Zero Waste“ zu erreichen.

Seinem Unternehmensleitbild der kontinuierlichen Verbesserung folgend, wollte Saica Natur die Transparenz und Rückverfolgbarkeit seines umfangreichen Transportnetzes in Spanien erhöhen. In diesem Zusammenhang beauftragte Saica Miebach Consulting damit, ein Projekt zur Transportoptimierung zu entwickeln und durchzuführen.

Miebach führte die Konzeptphase durch, in der die Prozesse definiert und die Tools identifiziert wurden, und leitete nachfolgend den Trainingsprozess für die ausgewählte Transportplattform (Definition von Schnittstellen zwischen Systemen, detaillierte Funktionsspezifikation und umfassende Validierung des Systems). Das Endergebnis ist ein vollständig digitales Integrationsprojekt mit den Transportverantwortlichen und ermöglicht folgende Maßnahmen:

  • Geolokalisierung der Flotte in Echtzeit
  • Integration mit Carriern über mobile Endgeräte, die eine Transparenz der Dienste in Echtzeit ermöglichen und die notwendige Flexibilität bieten, um Dienste neu zu planen und an die Kundenbedürfnisse anzupassen.
  • Implementierung der digitalen Ladeliste, einschließlich eines Dokumentenverwaltungsmoduls für den sofortigen Zugriff auf alle Frachtlisten, Teile oder Vorfälle.
  • Rückverfolgbarkeit der Routen, um alle Meilensteine zu kennen und die Ressourcenplanungsprozesse verbessern zu können.
  • Ständige Bewertung von einheitlichen Service-Kennzahlen für alle Carrier, Kunden und Lieferanten.

Das von Miebach Consulting entwickelte Projekt zur Transportoptimierung wird Saica Natur eine bessere Rückverfolgbarkeit und Sichtbarkeit des Transports ermöglichen, die Flexibilität erhöhen und den Kundenservice verbessern.

ÜBER DIE SAICA-GRUPPE

Saica ist der führende europäische Hersteller von Recyclingpapier für Wellpappe mit einer Jahresproduktion von 3,3 Millionen Tonnen Papier. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitern und Standorten in Spanien, Frankreich, Italien, Portugal, Großbritannien, Irland, der Türkei, Luxemburg und den Niederlanden verfügt die Saica-Gruppe über vier Geschäftsfelder: die Herstellung von Recyclingpapier für Wellpappe (Papier), die Verwertung von Wertstoffen (Natur), die Wellpappenverpackungen (Pack) und die flexiblen Verpackungen (Flex). Der konsolidierte Umsatz der Gruppe beträgt über 2,7 Millionen Euro (31.12.2017).


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Deutschland, 13 September 2018

Mie­bach-Stu­die 2018: M&A in der Lo­gis­tik­in­dus­trie be­lieb­t, aber noch nicht stra­te­gisch eta­bliert

Die Bedeutung von Firmenakquisitionen steigt bei Logistikdienstleistern, doch kaum ein Unternehmen hat organisatorische Voraussetzungen geschaffen, um sich strukturiert mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dies ist ein Ergebnis der in Mai und Juni durchgeführten Befragung von deutschen Finanzinvestoren und Logistikdienstleistern über Mergers & Acquisitions durch das Beratungsunternehmen Miebach Consulting in Zusammenarbeit mit der DVZ.

"Mehr und mehr Unternehmen erkennen in M&A ein strategisches Tool, um Wachstumschancen aktiv zu gestalten. Aber dennoch muss festgestellt werden, dass es nur wenige Unternehmen mit einem institutionalisierten M&A-Ansatz gibt. Soll M&A wirklich Teil der Unternehmensstrategie werden, müssen die Unternehmen hier deutlich nachlegen" - sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting.

Die Motivation für Firmenkäufe ist in erster Linie der Wunsch nach Knowhow-Erwerb, insbesondere in den Bereichen IT und Prozesse, sowie der Zugang zu neuen Kundengruppen.

Am beliebtesten hinsichtlich Übernahmen sind Dienstleister mit einem Branchenfokus auf diskrete Fertiger (zum Beispiel Maschinen- und Anlagenbau), gefolgt von Unternehmen mit Schwerpunkten im Konsumgüterbereich sowie in der Lebensmittel- und Getränkelogistik. Ebenfalls an der Spitze der Beliebtheitsskala behauptet sich das Segment Pharma/Chemie. Automotive rutscht auf den fünften Rang ab.

Rund 85 Prozent der befragten Logistikdienstleister können sich auch eine Investition in ein Logistik-Start-up vorstellen. Beliebt sind dabei Start-ups mit technologiebasierten Services, reine Dienstleistungsanbieter sind weniger gefragt.

Für Übernahmeentscheidungen genießen kontraktlogistikbezogene Services eine höhere Attraktivität als transportbezogene Leistungen. Überraschenderweise haben aber Linien- und Stückgutverkehre deutlich an Attraktivität gewonnen, während Luftfracht und B2C/E-Commerce gegenüber 2015 an Attraktivität verloren haben (analog der rückläufigen Attraktivität von Fashion).

Scheitert eine Transaktion im Vorfeld, so liegt dies aus Sicht der Befragten vielfach an den sehr unterschiedlichen Kaufpreisvorstellungen sowie teilweise auch an der fehlenden Belastbarkeit von Daten. In der Post-Merger-Phase sind die Ressourcenknappheit in der Integrationsphase oder mangelnde Integrationsbemühungen, unterschiedliche kulturelle Auffassungen im Management sowie dem Unvermögen, Synergien zu heben, Gründe für das Scheitern.

Die Studienbroschüre kann bei Ralf Hoffmann (E-Mail: hoffmann@miebach.com) kostenfrei angefordert werden.


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Deutschland, 14 August 2018

Fre­se­ni­us-Ta­gung mit Mie­bach-Vor­trag

Miebach Consulting wird die 16. Fresenius Fachtagung "Technologie und Abfüllung sensibler Getränke" am 23.-24. Oktober 2018 in Wiesbaden mitgestalten: Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, wird einen Vortrag über "Getränkelogistik im Wandel - Deutsche Getränkelogistik im Vergleich zu internationalen Märkten" halten.

Die Getränkelogistik verändert sich - sowohl auf Seiten der Hersteller als auch des (Groß-) Handels. Beide Akteure in der Getränke-Supply-Chain sehen sich veränderten Anforderungen gegenüber, sei es durch das Auf und Ab von Einwegverpackungen, einer zunehmenden Artikelvielfalt, gestiegener Display-Anforderungen oder auch vermehrter Exporttätigkeiten der Hersteller.

Aber nicht nur solche infrastrukturell-kapazitiven Veränderungen stellen die Branche vor große Herausforderungen, auch andere Themen wie die zunehmende Volatilität der Nachfrage an den Absatzmärkten oder der demographische Wandel erfordern innovative und nachhaltige Lösungen für die Zukunft.

Wie die Branche derzeit aufgestellt ist, was bereits getan wurde und welche Maßnahmen geplant sind, um zukünftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können - all dies sind Fragestellungen, die im Rahmen einer in 2017 durchgeführten Miebach-Studie erstmals adressiert wurden.

Auf folgende Themen wird im Vortrag näher eingegangen:

  • Outsourcing in Deutschland und der Welt
  • Automatisierungsgrad im internationalen Vergleich
  • Logistikperformance als Treiber der Unternehmensperformance?

Weitere Informationen über die Miebach-Getränkelogistikstudie finden Sie hier.

Bei Fragen zur Studie steht Ihnen Dr. Klaus-Peter Jung gerne zur Verfügung (E-Mail: jung@miebach.com).


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Deutschland, 24 Juli 2018

Ein­la­dung zur Supp­ly Chain Road Show 2018 – Ri­si­ken er­ken­nen, Supp­ly Chain op­ti­mie­ren, Tools ein­set­zen

Miebach Consulting lädt Sie herzlich zur zweiten Supply Chain Road Show unter dem Titel "Risiken erkennen, Supply Chain optimieren, Tools einsetzen" ein. Die Miebach-Veranstaltungsreihe findet im November und Dezember 2018 in Frankfurt, Berlin und München statt.

Diskutieren Sie auf dem Supply-Chain-Event mit Teilnehmern aller Branchen aktuelle Themen rund um die Supply Chain, tauschen Sie sich mit den Miebach-Experten aus - und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie Supply Chain Excellence erreichen können.

VERANSTALTUNGSTERMINE:

22.11.2018 - Frankfurt / Main
THE SQUAIRE Conference-Center
Am Flughafen
60549 Frankfurt am Main 

29.11.2018 - Berlin
Katharinenstraße 12
10711 Berlin

05.12.2018 - München
Theresienhöhe 13
80339 München

Veranstaltungszeitraum: 09:30 - 16:00 Uhr

Anmeldung: Bitte melden Sie sich per E-Mail unter Angabe Ihrer vollständigen Kontaktdaten bei Heiko Hitzhuber an (hitzhuber@miebach.com), Sie erhalten anschließend eine Anmeldebestätigung.

PROGRAMM:

ERHÖHTE RISIKEN IN DER SUPPLY CHAIN durch steigende Komplexität
Die Ergebnisse der aktuellen Miebach Consulting Studie zum Thema Risk Management in der Supply Chain zeigen, dass die zunehmende Komplexität der Lieferkette die Risiken massiv erhöht. Die häufigsten Störungen sind hierbei lieferanteninduziert, teilweise sind sogar existenzbedrohende Störungen zu verzeichnen, die überraschend auftraten. Ohnehin sind viele Methoden von der Risikoidentifikation bis zur Risikosteuerung nicht bekannt und die IT-Systeme bieten nur unzureichende Unterstützung. Die Teilnehmer aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen sehen hier zukünftig einen deutlichen Handlungsbedarf und erwarten eine zunehmende Bedeutung des Supply Chain Risikomanagements.

REALTIME VISIBILITY TOOLS für Ihre Supply Chain
In der Supply Chain der Zukunft sind digital durchgängige Informationsflüsse unabdingbar. Diese ermöglichen die Auskunftsfähigkeit in Echtzeit und die bedarfsgerechte Steuerung der Supply Chain. Eine digitale Durchgängigkeit ist Basis für eine effiziente und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Kunden, Lieferanten und Dienstleistern, die ohne Brüche IT-gestützt verläuft. Wir zeigen auf, welche Realtime Visibility Tools es auf dem Markt gibt und welche Möglichkeiten und Grenzen diese Tools haben. Darüberhinaus stellen wir konkrete Einsatzmöglichkeiten vor.

SUPPLY CHAIN OPTIMIERUNGSTOOLS – ein gesunder Trade-off
Wie können mir Supply Chain Optimierungstools bei der Beantwortung von strategischen, taktischen und operativen Fragestellungen helfen? Globale Produktions- und Logistiknetzwerke sind oftmals geprägt von historisch gewachsenen Strukturen. Durch Digitalisierung, IoT und Big-Data-Technologien stehen heute mehr Daten zur Verfügung. Auf dieser Basis lassen sich mit dem Einsatz moderner Tools Supply Chains einfacher und effizienter optimieren. Anhand von Projekt Use Cases werden verschiedeneTools und deren Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt.

SUPPLY CHAIN SIMULATION – Optimierungsmöglichkeiten am Beispiel des Einzelhandels
Die Simulation komplexer Lieferketten und Netzwerke inklusive Intralogistik erlaubt es, Lösungen für strategische und operative Fragen aufzuzeigen und dabei stets das Gesamtkostenoptimum anzustreben. Im Gegensatz zu statischen Berechnungstools, ermöglicht die Simulation dabei eine dynamische Betrachtung des Gesamtszenarios. In diesem Vortrag wird anhand von Projektbeispielen dargelegt, welche Vorteile kundenindividuelle, integrierte Simulations-Modelle der Supply Chain und Intralogistik zur optimalen zukünftigen Gestaltung bieten. Mittels dieser lassen sich schnell verschiedene Szenarien abbilden, bewerten und Vorhersagen treffen.

AGENDA:

09:30 Eintreffen und Welcome-Coffee
10:00 Begrüßung und Einführung
10:10 Risiken in der Supply Chain
11:15 Coffee Break
11:30 Supply Chain Visibility Tools
12:30 Mittagsimbiss
13:30 Supply Chain Optimization Tools
14:30 Coffee Break
14:45 Supply Chain Simulation
16:00 Veranstaltungsende 

Den Veranstaltungsflyer zur Supply Chain Roadshow 2018 finden Sie hier


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Deutschland, 28 Juni 2018

Schaeff­ler er­öff­net neu­es Lo­gis­tik­zen­trum in Kit­zin­gen

Die Schaeffler Gruppe hat in Kitzingen ihr neues Europäisches Distributionszentrum EDZ Mitte eröffnet. Von dem Standort aus werden Produkte der Industriesparte von Schaeffler für den europäischen Markt und in die Regionen versandt. Miebach Consulting war für die Planung der Materialflusstechnik und den Bau des neuen Zentrallagers verantwortlich und unterstützte Schaeffler bei der Ausschreibung und Vergabe sowie bei der Realisierung.

Mit dem Europäischen Distributionsnetzwerk will der global tätige Automobil- und Industriezulieferer die Marktversorgung, die Zuverlässigkeit und die Leistung der Lieferungen erhöhen und somit die Kundenzufriedenheit weiter steigern. So können Standardprodukte von Schaeffler aus dem EDZ Mitte innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftragseingang an die Kunden in Europa zugestellt werden. Zudem ist es möglich, einen Kundenauftrag bis zwei Stunden vor Abfahrt des Lkw anzunehmen und zu versenden. Darüber hinaus erfüllt Schaeffler spezielle Kundenanforderungen wie den Versand der Ware in Behältern oder eigenen Verpackungen des Kunden. Besondere Sortierungen sind ebenso möglich wie eine Kennzeichnung mit spezifischen Labeln des Empfängers.

Gelöst wurde dies über eine hochleistungsfähige Anlage bestehend aus einem HRL, einem AKL und Arbeitsplätzen verschiedener Funktionen, die das Prinzip Ware-zur-Person umsetzt. Hierbei bekommen die Mitarbeiter die zu bearbeitenden Waren automatisch und sequenziert an den Arbeitsplatz angedient. Ebenso werden fertige Waren automatisch vom Arbeitsplatz abgefördert.

"Aufgrund der Produktspezifika bezüglich Gewicht war es erforderlich eine technische Lösung für den Materialfluss zu finden, die den ergonomischen Anforderungen im Handling der Produkte gerecht wird. Im Ergebnis werden an den Arbeitsplätzen schwere und leichte Auftragspositionen aus unterschiedlichen Quellen, sowohl Behälter als auch Paletten, sequenziert bearbeitet. Ergonomisch werden die Mitarbeiter dabei durch angepasste Entnahmehöhen und Hebehilfen wie Greifer und Sauger bestmöglich unterstützt" - sagt Michael Körbitz, Principal, Miebach Consulting.

Neben dem technischen Konzept spielte auch das Projektmanagement eine wichtige Rolle bei dem Erfolg des Projekts: "Die Errichtung der Gesamtanlage erfolgte in einem sehr ambitionierten Terminrahmen und machte eine enge Verzahnung der Gewerke sowohl innerhalb der Hauptgewerke Bau, Materialflusstechnik und IT als auch zwischen den genannten Hauptgewerken erforderlich. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Davon konnten sich alle Beteiligten zur Eröffnung überzeugen" - so Christian Bauersfeld, Principal, Miebach Consulting.

Im Oktober 2016 erfolgte der Spatenstich für das EDZ Mitte auf dem 148.000 Quadratmeter großen Gelände im conneKT-Technologiepark in Kitzingen. Entstanden ist ein 38,5 Meter hohes Hochregallager mit Platz für 28.000 Euro-Paletten bzw. 56.000 Düsseldorfer-Paletten und ein automatisches Behälterlager mit knapp 95.000 Behälterplätzen. Transportiert werden die Ladehilfsmittel mit einer Elektro-Bodenbahn und modernster Fördertechnik mit mehr als 2.000 Metern Länge. An 20 Rampen können täglich bis zu 85 Lkw be- und entladen werden. Bei einer Grundfläche von rund 17.000 Quadratmetern hat der Logistikbereich in dem teilweise zweigeschossigen Lager eine Hallen-Nutzfläche von rund 25.000 Quadratmetern.

Einen Einblick in das neue Distributionszentrum erhalten Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=m_lMLUXJCfc 


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Deutschland, 16 Mai 2018

Mie­bach Kun­de En­sin­ger er­wei­tert Pro­duk­ti­ons- und Lo­gis­tik­stand­ort für lang­fris­ti­ges Wachs­tum

Das Produktionsunternehmen Ensinger steht vor einer weiteren Investition am Standort Cham. Der Kunststoffverarbeiter plant die Erweiterung eines vor zehn Jahren in Betrieb genommenen Produktions- und Logistikgebäudes. Dieses Neubauvorhaben ist das zweite Bauprojekt in seinem Zweigwerk. Vor einigen Wochen hat Ensinger bereits mit der Errichtung einer Halle begonnen, die in Zukunft die Compoundierlinien und Teile der Logistikanlagen beherbergen wird.

Miebach Consulting unterstützte Ensinger bei seinem Erweiterungsvorhaben mit der Erstellung des Werkstrukturplans, der Neugestaltung der Materialflussprozesse sowie bei der Ausschreibung und Vergabe einzelner logistischer Gewerke. Zudem führte Miebach zu Beginn des Projektes eine Bestandsanalyse durch und entwickelte ein Zukunftsszenario für das Gesamtwerk, indem die Entwicklungen der einzelnen Sparten im Werk zusammengeführt sowie detailliert wurden.

"Mit Hilfe der erweiterten Produktion und den zentralisierten Logistikprozessen stärkt Ensinger zum einen seinen Standort Cham, erhöht die Effizienz der Logistikabläufe sowie der Nutzfläche und generiert damit eine bedeutende Wachstumsperspektive bei geringer Flächenverfügbarkeit" - so Miebach Projektleiter Dr. Frank Hohenstein. In der Logistik wird eine verbesserte Flächennutzung um ca. 30% in den nächsten zehn Jahren erwartet, welche bedeutend für das weitere Produktionswachstum ist.

Die Kosten für die Neubauten und alle Infrastrukturmaßnahmen werden insgesamt rund 40 Millionen Euro betragen. "Von diesen Investitionen werden alle Sparten im Werk Cham profitieren, ebenso wie die Unternehmensgruppe. Mit der Erweiterung der Produktionskapazitäten schafft Ensinger die Voraussetzungen für ein langfristiges Wachstum am Standort", freut sich Andreas Alsfasser, der als Technischer Leiter bei Ensinger die Bauvorhaben koordiniert. Nach den derzeitigen Planungen sollen die letzten Arbeiten auf dem Werksgelände im Sommer 2019 abgeschlossen sein.


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Deutschland, 26 April 2018

Start der Mie­bach-Stu­die Supp­ly Chain Risk Ma­na­ge­ment

Immer komplexere Lieferketten, stärker steigende Kundenanforderungen und nicht zuletzt auch steigende Normanforderungen führen zu dem Wunsch Risiken in der Supply Chain effizient zu managen. Miebach Consulting möchte deshalb die heutigen Aufgabenbereiche und Lösungen zum Supply Chain Risk Management aufnehmen sowie die zukünftigen Anforderungen und Trends identifizieren.

Hierzu benötigen wir die Unterstützung von Supply-Chain-Risk-Verantwortlichen aus Industrie und Handel, um einen ganzheitlichen Marktüberblick zu erhalten.

Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt nur ca. 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Angaben streng vertraulich behandeln und sie nur als Datengrundlage für den empirischen Teil unserer Studie anonymisiert verwenden. Die Befragung läuft bis zum 31. Mai 2018. Die Studienteilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse.

Link zum Onlinefragebogen: www.surveymonkey.de/r/SCR-Management18

Bei Fragen zur Marktbefragung Supply Chain Risk Management wenden Sie sich bitte an Bernd Müller-Dauppert (E-Mail: mueller-dauppert@miebach.com).


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Deutschland, 23 April 2018

Ein­la­dung zur Mie­bach-Be­fra­gung M&A in der Lo­gis­tik

Mitte der 2000er Jahre war Mergers & Acquisitions (M&A) in der Logistik in aller Munde. Große Übernahmen internationaler Konzerne wie Schenker/BAX, DHL/Exel oder KN/ACR erzeugten mediale Aufmerksamkeit und Neugierde auf dieses etwas fremde Themenfeld in der Logistik. Zusätzlich entdeckten Finanzinvestoren die Logistik als potentielles Investitionsfeld und zeigten durch die Übernahmen von CEVA oder trans-o-flex, dass die Logistik aus dem Schattendasein des M&A-Marktes herausgetreten schien. Nach einem deutlichen Einbruch in 2009 zog der Markt seit 2013/2014 wieder an, aber wie ist der Stand heute und was sind die Trends? Miebach Consulting führt in Kooperation mit der DVZ derzeit in der vierten Auflage eine bundesweite Marktbefragung zum Thema M&A in der Logistik durch und lädt Logistikunternehmen sowie Finanzinvestoren zur Teilnahme ein.  

„Die Befragung zielt darauf ab, aktuelle Tendenzen sowie Motive und Strategien bezüglich Übernahmen zu analysieren – auch im Vergleich zu den vorangegangenen Befragungen in der Vergangenheit. Unser Bestreben ist es nicht, einzelnen Hypes oder Buzzwords hinterherzurennen, sondern Entwicklungen am Markt langfristig zu begleiten, Trends zu identifizieren und damit unseren Kunden nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu ermöglichen. So führen wir beispielsweise unsere Logistik-Outsourcing-Studie bereits seit Ende der 90er Jahre regelmäßig durch und wollen auch unsere Logistik-M&A-Studie als einen festen Bestandteil der Fachwelt etablieren“ – sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH. 

Die Ergebnisse der Studie werden in der DVZ exklusiv veröffentlicht. Die Befragung läuft noch bis zum 31. Mai 2018, eine Teilnahme nimmt etwa 15 Minuten in Anspruch. Die Ergebnisse werden vollständig anonymisiert ausgewertet und auf Wunsch den Befragten auf einer gesonderten Veranstaltung vorgestellt sowie eine Zusammenfassung zugeschickt.

Die Fragebögen für Logistikdienstleister bzw. Finanzinvestoren sind unter folgenden Links zu finden: 

Fragebogen für Logistikdienstleister:
https://www.surveymonkey.de/r/MA-Dienstleister

Fragebogen für Finanzinvestoren:
https://www.surveymonkey.de/r/MA-Investoren

Für weitere Informationen zur Studie steht Ihnen Dr. Klaus-Peter Jung jederzeit gerne zur Verfügung (jung@miebach.com).  


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Deutschland, 19 April 2018

Mie­bach hält Vor­trag auf ACHEMA 2018

Miebach Consulting, eines der weltweit führenden Beratungsunternehmen für Supply Chain Management und Intralogistik, wird das Programm der internationalen Leitmesse der Prozessindustrie „ACHEMA“ mitgestalten. Achim Sponheimer, Marktsegmentleiter Pharma & Life Sciences, präsentiert am 12.06.2018 um 10:50 Uhr im Rahmen des „PRAXISforums: Chemical and pharma logistics“ das Thema „Disruption ahead in the pharma supply chain!“. Weitere Informationen über die Sequenz erhalten Sie hier

Mit der Erweiterung um die Themen Intralogistik, Materialfluss, Nachverfolgbarkeit, temperaturkontrollierter Transport sowie Supply Chain Management greift die ACHEMA-Messe die steigende Relevanz der Logistik auf.

Die Entwicklung hin zu einer vernetzten und transparenten Supply Chain sieht Miebach Consulting als eine der zentralen Herausforderungen für Chemie- und Pharmaunternehmen. „Die Nachverfolgbarkeit von Produkten innerhalb der Supply Chain wird immer wichtiger. Gleichzeitig ist es vielen Unternehmen heute noch nicht auf Knopfdruck möglich, sich ein klares Bild über die aktuellen Beschaffungs- und Distributionsvorgänge zu verschaffen. Doch diese Klarheit wird oft benötigt, um auf Lieferschwierigkeiten oder Verzögerungen von Produkten aus anderen Standorten flexibel und frühzeitig reagieren zu können.“ – sagt Achim Sponheimer.

Darüber hinaus sind weitreichende Anforderungen an die Planung von Pharma-Lägern vonnöten, um reibungslose und branchenkonforme Abläufe in der Produktionslogistik, Lagerung und Auftragsbearbeitung sicherzustellen. „Die Lager- und Materialflussplanung in pharmazeutischen Unternehmen erfordert im Gegensatz zur Planung herkömmlicher Läger die Beachtung zusätzlicher Kriterien. Ab Beginn der Planungen müssen alle Gewerke prozessbegleitend qualifiziert bzw. validiert werden, unter anderem im Bereich von Hygienezonen, der Klimatisierung, zur Überwachung der Lagerbedingungen (Monitoring-Systeme für Temperatur und Feuchte), aber auch für die Zutritts- und Zugriffskontrolle, und insbesondere bei Veränderungen von Prozessen von und zur Produktion.“ – so Sponheimer weiter.

Auch die Chemieindustrie, die in der Vergangenheit die Logistik nicht als Optimierungsfeld im Fokus hatte, nimmt sie nun als Erfolgsfaktor wahr: „Zunehmender Wettbewerbsdruck, erhöhte Preissensibilität der Kunden, Verschiebung von Beschaffungs- und Absatzmärkten, zunehmende Safety- und Security-Regularien stellten und stellen weiterhin auch die Logistik der Chemieunternehmen vor neue Herausforderungen. Damit rücken auf einmal Logistikkosten und -services in den Fokus der Chemieunternehmen, gilt es doch nun, diese aktiv zu managen“ – sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Marktsegmentleiter Chemie, Miebach Consulting.

Informationen über mögliche Lösungsansätze zur Anpassung der Supply Chain und Logistik auf die sich verändernden Markt- und Kundenanforderungen – u.a. das Erreichen von Supply Chain Visibility sowie Prozessexzellenz im Lager – erhalten Sie auf der Miebach-Website. Außerdem stehen wir Ihnen gerne persönlich für Fragen zur Verfügung (vertrieb@miebach.com, +49-69-273992-0). 


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USA, 26 März 2018

Ge­schäfts­füh­rer von Mie­bach USA als “Pro to Know” aus­er­wählt

Das Supply and Demand Chain Executive (SDCE) Magazin hat zum 18. Mal seine „Pros to Know“-Liste veröffentlicht und Miebach Consulting ist stolz darauf, dass Jochen Schuehle, Geschäftsführer von Miebach USA, zu diesen angesehenen Supply-Chain-Experten gehört.

Seit dem Jahr 2000 wählt die Zeitschrift SDCE, ein amerikanisches Fachmagazin für Supply Chain Management und Logistik, Führungspersönlichkeiten als ihre „Pros to Know“ aus. In diesem Jahr wurden mehr als 400 Kandidaten in Betracht gezogen, um die Spitzenreiter im Bereich Supply Chain zu ermitteln.

"Unsere Pros-to-Know-Liste ist besonders wertvoll für Supply-Chain-Experten und Führungskräfte, da sie einen Maßstab für das, was sie und ihre Kolleginnen und Kollegen leisten, darstellt" sagte SDCE-Redakteur John Yuva in seiner Stellungnahme. "Betrachten Sie unsere Pros to Know als Quelle der Inspiration und Motivation bei der Bewältigung neuer Hürden."

Die Liste sowie weitere Informationen erhalten Sie hier.



Saudi-Arabien, 20 März 2018

Mie­bach plant au­to­ma­ti­sier­tes & ro­bo­ti­sier­tes Lo­gis­tik­zen­trum für Bin­za­gr Com­pa­ny in Sau­di-Ara­bi­en

Die Binzagr Company ist eine der führenden Generalimporteure und Großhändler mit Sitz in Saudi-Arabien, zuständig für eine breite Palette an Konsumgütern und Marken wie Unilever, Carlsberg und TIGI. Ihr neues Vertriebszentrum ist darauf ausgelegt, das zukünftige Wachstum zu bewältigen, ihren erstklassigen Kundenservice zu stärken und die Qualitätsanforderungen ihrer Produkte zu garantieren. Miebach Consulting war für das Konzept und die Detailplanung des Logistikzentrums verantwortlich und wird nun die Umsetzungsphase als Generalplaner unterstützen.

Mit der neuen, hochmodernen Anlage wird Binzagr in der Lage sein, die Durchlaufzeiten sowie die Flexibilität der Abwicklungen und der Transporte ihrer Produkte in den Nahen Osten und nach Nordafrika zu verbessern und damit die Effizienz des Distributionsnetzes insgesamt zu steigern. Das Logistikzentrum befindet sich in der King Abdullah Economic City (KAEC) und profitiert von der Hafeninfrastruktur und den neuen Bestimmungen für die Sonderwirtschaftszonen. Das Neubauprojekt ist zudem vollständig auf die Vision 2030 des Königreichs ausgerichtet und wird ein integraler Bestandteil dieser Initiative sein.

Die Komplexität und die Größe des Projekts veranlassten die Binzagr Company, einen erfahrenen Supply-Chain-Beratungs- und Engineering-Partner zu suchen. Die bewährte Planungs- und Realisierungskompetenz von Miebach Consulting sowie die Präsenz des Unternehmens im Nahen Osten waren wesentliche Elemente im Auswahlprozess.

Miebach Consultings erster Schritt in 2015 war die Festlegung des Gesamtkonzepts für das Distributionszentrum. Als beste Lösung erwies sich ein hochautomatisiertes System mit Lagendepalletierrobotern, wodurch effiziente Intralogistikprozesse implementiert und erhebliche finanzielle Vorteile erzielt werden können. In den Jahren 2016 und 2017 fand die Phase der Detailplanung statt, einschließlich der Erstellung der technischen Spezifikationen und Dokumente für die Ausschreibung der Gewerke, gefolgt von der Bewertung der Angebote und der Empfehlung an die Firma Binzagr für die endgültige Wahl. Als Generalplaner übernahm Miebach Consulting unter anderem die Auswahl der Architektur- und Tiefbauunternehmen sowie aller für das Projekt notwendigen Fachfirmen. Darüber hinaus führte Miebach eine Simulation der Anlage während der Planungsphase und nach der Ausschreibung durch, um die Leistung der ausgewählten Lieferanten zu überprüfen.

In den Jahren 2018 bis 2019 wird die Testphase und Inbetriebnahme des Distributionszentrums durchgeführt.

"Durch dieses Projekt und mit der Unterstützung von Miebach Consulting erwarten wir eine Verdreifachung der Produktivität bei gleicher Personalstärke sowie eine Reduzierung der Bearbeitungszeit für jedes Produkt um mindestens 10 Tage. Diese Vorteile lassen sich sowohl durch das neue Distributionszentrum als auch durch die Effizienz des Hafens von KAEC erzielen ", sagt Abdullah Binzagr, CEO und Vorsitzender der Binzagr Group.

Randy Brown, Senior Vice President von Warehouse & Logistics für die Binzagr Company, fügt hinzu: "Binzagr ist von der durch Miebach entwickelten Lösung für dieses wegweisende Projekt vollkommen überzeugt, welche die führende Position des Unternehmens auf dem Markt auch zukünftig sichert. Die Umsetzung läuft derzeit auf Hochtouren."

Das Projekt beinhaltet:

• Die Entwicklung des ca. 300.000 m² großen Logistikzentrums (inklusive Hochregallager und Vorzone mit Elektrobodenbahn), das mit mehr als 70 Verladerampen für den Empfang und Versand von rund 3.000 Paletten pro Tag ausgestattet ist
• Zwei automatische Regalbediengeräte (RBG), die mit einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre gegen Brände geschützt und an ein Hochgeschwindigkeits- und Hochdurchsatz-Schienenfahrzeugsystem angeschlossen sind
• Vollautomatische Vorbereitung von Lagenpaletten durch einen Lagendepalletierroboter sowie eine halbautomatische Vorbereitung von komplett gemischten Paletten durch automatisierte Sequenzierung und manuelle Kommissionierung
• Zusätzliche Räume für Mehrwertleistungen in einem Zwischengeschoss sowie ein umfassender Verwaltungs- und Managementbürobereich

Ein Video über das Distributionszentrum finden Sie hier: https://youtu.be/zQiPxF4IRlI

Über Binzagr:

Die Binzagr Company, Teil der renommierten und seit langem etablierten Binzagr Group, gehört zu den größten und führenden Generalimporteuren und Großhandelsunternehmen in Saudi-Arabien. Das Unternehmen vertreibt über 1.500 Artikelpositionen in 28 Kategorien, darunter 55 führende Marken wie z.B. Unilever, Carlsberg, Hershey, Heinz und SunTop. Das Vertriebsgeschäft bildet die Grundlage der Binzagr Company, die die Geschichte des Unternehmens seit dem Handel auf der antiken Gewürzstraße zwischen Europa und dem Osten seit 1881 verfolgt. Heute gehört es zu den führenden und angesehenen Großhandelsunternehmen in Saudi-Arabien, spezialisiert auf den Vertrieb und die Logistik einer breiten Palette von Konsumgütern, darunter Lebensmittel und Getränke, Körper- und Schönheitspflege, Haushaltspflege sowie Autoreifen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens.


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Canada, 19 März 2018

Mie­bach Di­rek­tor ge­hört zu den Supp­ly Chain Cham­pi­ons 2018

Das Branchenmagazin „Food Logistics“ hat Bernard Tremblay, Direktor von Miebach Consulting Kanada, für seine erfolgreiche Arbeit mit FMCG-Kunden zu einen der Champions 2018: Rock Stars of the Supply Chain ernannt.

Die Auszeichnung würdigt 55 einflussreiche Manager und Logistikexperten in ganz Nordamerika, deren Engagement, Vision und Führungskraft die globale Supply Chains für Lebensmittel und Getränke vorantreiben.

"Es ist eine Ehre, Teil dieser Auszeichnung zu sein" sagt Bernard Tremblay. "Angesichts der Vielzahl an Veränderungen in dem Markt und den Trends innerhalb der FMCG- und Handelsbranche wird nicht nur eine reaktionsfähige Lieferkette, sondern auch ein vorrausschauender logistischer Ansatz das entscheidende Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb sein."

Die März-Ausgabe des Food Logistics Magazin mit den Supply Chain Champions 2018 finden Sie hier www.foodlogistics.com/magazine/44689



Deutschland, 16 März 2018

Er­folg­rei­che Bilanz der Lo­giMAT 2018

Die LogiMAT 2018 auf dem Stuttgarter Messegelände ist gestern mit einem erneuten Besucherrekord zu Ende gegangen. Mehr als 55.000 Fachbesucher informierten sich über die neuesten Trends und Lösungen in der Intralogistik. Auch für Miebach Consulting, eines der weltweit führenden Beratungsunternehmen für Supply Chain Management und Intralogistik, verlief die LogiMAT sehr erfolgreich mit vielen Gesprächen und Projektanfragen am Messestand. Zudem hielt Miebach Consulting im Rahmen der LogiMAT einen Vortrag, der auf positive Resonanz stieß: Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, präsentierte auf dem Forum Innovationen das Thema "Nearshoringstudie 2017: Standorttrends und ihr Einfluss auf die Supply Chain".

Das Motto der 16. internationalen Fachmesse für Intralogistiklösungen und Prozessmanagement lautete in diesem Jahr "digital, vernetzt, innovativ". Die Entwicklung hin zur Digitalisierung sieht auch Miebach Consulting als eine der zentralen Anforderungen an Unternehmen: "Die Bedeutung der Logistik und Supply Chain steigt. Es gibt immer verzweigtere, weltweite Netzwerke, Logistikstandorte und damit verbundene Prozesse und Datenströme, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der Unternehmensgrenzen branchenspezifisch zu managen sind. Dazu gehören unter anderem die Anforderungen an den steigenden Lieferservice, die Omnichannel-Distribution, Global Sourcing sowie vor allem die zunehmende Digitalisierung" - sagt Jürgen Hess, Vorsitzender der Geschäftsführung, Miebach Consulting GmbH.

Miebach unterstützt mit auf die jeweiligen Erfordernisse ausgerichteten Services, die Supply Chain und Logistik auf die sich verändernden Markt- und Kundenanforderungen anzupassen. Dies sind u.a.:

Supply Chain Maturity Profiling: Das Maturity Profiling erlaubt es Unternehmen in Selbsteinschätzung oder durch externe Unterstützung den Reifegrad der Supply Chain zu ermitteln und strategische Handlungsbedarfe zu identifizieren.

Simulation: Mit Hilfe der Simulation können Supply Chains, Netzwerke, Bestände und Unternehmensprozesse bis hin zu einzelnen Standorten visualisiert, geplant und optimiert werden. Unternehmen erhalten damit eine Transparenz ihrer Kosten und Prozesse über den jetzigen Stand und können Zukunftsszenarien risikofrei mit ihrem Geschäftsmodell und ihrer Strategie überprüfen.

Logistikaudit: Wenn es wiederum um die Verbesserung der Abläufe und Strukturen innerhalb eines Standorts geht, eignet sich ein Logistikaudit. Hier werden die unterschiedlichen operativen Ebenen analysiert und optimiert sowie schrittweise die Effizienz der betrieblichen Abläufe und die Gesamtperformance des Unternehmens erhöht. 

"Für den Erhalt sowie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ist es wichtig, die Logistik eines Unternehmens auf die gesellschaftlichen und informationstechnologischen Veränderungen anzupassen" sagt Jürgen Hess. "In der Intralogistik werden sich in den nächsten Jahren flexibel erweiterbare, automatisierte Systeme durchsetzen. Die Vernetzung der Daten wird dabei eine entscheidende Rolle spielen."

Weitere Informationen zu den oben genannten Lösungsansätzen sowie darüber hinaus erhalten Sie auf unserer Website

Weitere Informationen über die LogiMAT erhalten Sie auf der Veranstaltungsseite.


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Deutschland, 06 Februar 2018

BVL-Re­gio­nal­grup­pen­spre­cher tref­fen sich bei Mie­bach

Die Regionalgruppensprecher der Bundesvereinigung Logistik (BVL) trafen sich am 31. Januar 2018 zum bundesweiten Regional-Meeting (RG) in der Miebach-Zentrale in Frankfurt am Main. Die Leiterin des BVL-Mitgliederservice Katja Wiedemann sagte dazu: "Vielen Dank an alle Teilnehmer für die gute Zusammenarbeit und lebhaften Diskussionen, die wir am Mittwoch beim RG-Meeting in Frankfurt führen konnten. Ein Dankeschön auch nochmal an Herrn Dr. Jung für die Gastfreundschaft und Bewirtung in den Räumlichkeiten von Miebach."

Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting, ist Sprecher der Regionalgruppe Rhein/Main, die stellvertretenden Sprecher sind Thomas Höhl, Lufthansa Cargo AG, und Klaus Götz, E.L.V.I.S. AG.

Neben Dr. Jung ist auch ein weiterer Miebach-Kollege in der BVL aktiv: Dominik Bühring, Geschäftsführer von Miebach Consulting China, unterstützt als stellvertretender Sprecher das BVL Chapter China - Shanghai.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der BVL-Regionalgruppe Rhein/Main sowie auf der Seite des BVL Chapters China - Shanghai.


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España, 19 Dezember 2017

Mie­bach kon­zi­piert au­to­ma­ti­sches Kom­mis­sio­nier­sys­tem für spa­ni­schen 3PL Picking Far­ma

Picking Farma ist ein spezialisierter Logistikdienstleister (3PL), der für den Transport und die Lagerung von Produkten verschiedener renommierter Pharmaunternehmen zuständig ist. Das Unternehmen verfügt über vier Logistikanlagen an den spanischen Standorten Parets del Vallès, Santa Perpètua de Mogoda und Polinyà mit einer Gesamtfläche von über 41.000 m² und einer Lagerkapazität von ca. 70.000 Paletten, 3.000 davon temperierbar bei +2ºC bis +8ºC.

Miebach Consulting konzipierte das Kommissioniersystem für das neueste Distributionszentrum des Unternehmens am Standort Polinyà mit einer Gesamtfläche von fast 13.000 m² und einer Anlagenkapazität von 40.000 Auftragspositionen pro Tag. Damit ist der Standort eines der technologisch fortschrittlichsten Arzneimittellieferzentren in Südeuropa.

Das von Miebach Consulting durchgeführte Projekt umfasste die Planung technologischer Innovationen mit hohem Automatisierungsgrad, um eine optimale Servicequalität und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit bei der Auftragsvorbereitung zu gewährleisten. Darüber hinaus erleichtern die eingeführten Innovationen die Umsetzung der einzelnen Kundenanforderungen hinsichtlich Qualitätsprüfung und Verpackung.

Weitere Informationen über Picking Farma erhalten Sie auf der Unternehmenswebsite.  


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Anna Serrat

Dpto. Comunicación

Telefon 93 240 13 00

E-Mail serrat@miebach.com


Polen, 29 November 2017

Ross­mann fes­tigt Markt­füh­rer­schaft in Ost­eu­ro­pa

Nach wie vor behauptet Rossmann die Spitzenposition im Drogeriemarkt in Osteuropa. Hierbei ist Polen die Nummer 1. Ein weiterer Beleg hierfür ist die erneute Erweiterung des Logistik- und Distributions-zentrums in Lodz/Polen.

Im neuen, von Rossmanns Logistikabteilung und Logistikplanern von Miebach Consulting aus dem schlesischen Standort Katowice sowie unterstützt durch das Miebach-Simulationsteam aus Deutschland geplanten Projekt fungiert ein 9-gassiges Hochregallager (HRL) für ein Direkthandling der im Drogeriemarkt üblichen Rollcontainer als Dynamik-Puffer mit integrierter Warenausgang-Fördertechnik zur Tourensammlung.

Dessen Versorgung mit Bindeglied zu Wareneingang und Kommissionierung übernimmt eine weitläufige Paletten-Bodenbahn mit 40 Fahrzeugen für ein jeweils zweifaches Rollcontainer-Handling.

Ein dynamisches Shuttle-AKL (automatisches Kleinteilelager) puffert die fertig kommissionierten Auftragsbehälter mit sequenzierter Auslagerung und anschließender vollautomatischer Beladung in die Rollcontainer zur finalen Tourenbereitstellung im HRL-Warenausgangspuffer.

Beauftragt wurde der Generalunternehmer Aberle GmbH aus Leingarten, der mit dem Aberle-PMS (Process Management System) auch für eine neue durchgehende IT-Ebene bestehend aus Materialflussrechner und Lagerverwaltungsrechner sowie einer neuen Anlagenvisualisierung sorgt.

Mit diesem anspruchsvollen Projekt festigt Rossmann seine Marktführerschaft in Osteuropa.


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Deutschland, 23 November 2017

Mie­bach zu Gast bei der RKW Ar­beits­ge­mein­schaft Ma­te­ri­al­fluss und Lo­gis­tik

Die Arbeitsgemeinschaft Materialfluss und Logistik des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V. (RKW), ein bundesweites Netzwerk zur Beratung und Unterstützung mittelständischer Unternehmen, organisiert regelmäßig Workshops zum Erfahrungsaustausch, bei denen aktuelle Fragen und Lösungsansätze aus den Bereichen innerbetriebliche Logistik und Transport vorgestellt und diskutiert werden. Dabei sind praxisorientierte Vorträge von Experten und Exkursionen in innovative Unternehmen zentrale Elemente.

Miebach Consulting gestaltete am Mittwoch, den 22. November den RKW-Workshop in Kelsterbach mit: Kamel Klibi, Leiter des Kompetenzfeldes Simulation, hielt einen Vortrag über Virtual Reality und Simulation. Heiko Hitzhuber, Business Development Manager, präsentierte die Ergebnisse der diesjährigen Miebach Outsourcingstudie, die erstmals auch international durchgeführt wurde.

Kamel Klibi ging näher auf die Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality, besonders in Bezug auf deren Nutzung in allen Phasen der Logistikplanung und zur Vereinfachung vielfacher Prozesse ein. Besonders interessiert nahmen die Teilnehmer die Möglichkeit wahr, ein geplantes Modell einmal virtuell live zu erleben - mittels einer VR-Brille. Abgerundet wurde der Ausflug in die digitale Welt mit Ausführungen zum Thema Simulation, genauer: wie Simulation als Methode zur Optimierung von Logistik- und Materialflusssystemen dienen kann.

Heiko Hitzhuber sagte in seinem Vortrag: "Der Hauptanteil des Outsourcings liegt nach wie vor in den Bereichen Lagerung und Transport. Für die Zukunft erwarten die meisten Befragten in Deutschland sowie international eine positive Entwicklung des Outsourcings. Damit bleibt die Auslagerung von Logistikbereichen weiterhin ein wichtiger Bestandteil in der Geschäftsplanung von Industrie- und Handelsunternehmen". Der Studienbericht kann bei Miebach Consulting kostenfrei hier angefordert werden.

Weitere Informationen über die Veranstaltungen der RKW finden Sie auf deren Website.


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Spanien, 16 November 2017

Mie­bach Con­sul­ting un­ter­stützt Würth Spa­ni­en bei der Er­wei­te­rung sei­nes Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trums

Würth Spanien, Teil der Würth-Gruppe, ein weltweit führendes Handelsunternehmen für Befestigungs- und Montagematerial, beauftragte Miebach Consulting mit der Erweiterung seines Distributionszentrums in Agoncillo, La Rioja, in dem alle Aktivitäten zur Auftragsabwicklung in Spanien zentralisiert werden.

Das im Juli 2015 initiierte Projekt bestand aus der Umgestaltung und Erweiterung einer bestehenden Anlage, die vor 15 Jahren als regionales Distributionszentrum konzipiert wurde. Bei der Neugestaltung wurden die aktuellen Geschäftsanforderungen, die Zentralisierung der Aktivitäten in Spanien sowie die Anpassung an künftig erwartete Erweiterungen aufgrund des Unternehmenswachstums berücksichtigt.

Die von Miebach entwickelte Standorterweiterung beinhaltet die sukzessive Einbindung innovativer Technologien in den Prozess der Kommissionierung, mit anschließender Überprüfung und der finalen Verpackung der Bestellungen.

Im Einzelnen umfasste das Projekt den Bau eines neuen Gebäudes für die Annahme und den Versand von Waren sowie ein automatisiertes Lager mit einer Kapazität von mehr als 15.000 Paletten, einschließlich eines Bereichs für die „Full Case“-Kommissionierung. Darüber hinaus wurde die bestehende Auftragsabwicklung erheblich umgestaltet, wodurch die Effizienz erhöht und die Automatisierung für die Prozesse Sendungsüberprüfung und finale Verpackung eingeführt werden konnte.

Das von Miebach Consulting entwickelte Projekt umfasste zudem die Neugestaltung des Gesamtkonzepts des Distributionszentrums, dazu gehörte die Umsetzung eines neuen Zugangs für Mitarbeiter und ankommende Lkws sowie neue Parkflächen auf dem Grundstück.

Mit Hilfe dieser Erweiterung des Werks Agoncillo wird Würth das erwartete Wachstum in den kommenden Jahren mit einer deutlichen Verbesserung des Kundenservice bewältigen können.

Weitere Informationen über Würth Spanien erhalten Sie auf der Unternehmensseite http://www.wurth.es/empresa.


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Deutschland, 14 November 2017

7. Mie­bach Fa­shi­on & Li­festy­le Tag 2017 – „Ge­schwin­dig­keit, Ein­heit­lich­keit, Ver­füg­bar­keit und das auf ALLEN Kanä­len“

Über 35 Teilnehmer nahmen letzte Woche Donnerstag am 7. Miebach Fashion & Lifestyle Tag im "House of Logistics & Mobility" (HOLM) in Frankfurt teil. Neben einem Gastvortrag des Vorstands der ANWR Group, Fritz Terbuyken, referierten die Miebach-Experten über aktuelle Themen rund um die Fashion & Lifestyle Supply Chain.

Nach der Begrüßung durch Timo Willberger, Business Development Manager, Fashion & Lifestyle, eröffnete Michael Greschke, Leiter Marktsegment Fashion & Lifestyle, mit einen Impulsvortrag zum Thema Omnichannel und Bestände die Vorträge. "Stationärer Handel und E-Commerce verschmelzen schon seit Jahren zu Omnichannel. Die Digitalisierung beschleunigt das Ganze enorm und stellt viele Modeunternehmen vor neue Herausforderungen. Datennutzung und Bestellverhalten, Bestandstransparenz und Produktverfügbarkeit erfordern Anpassungen der Supply-Chain- und IT-Infrastruktur" - sagte er.

Im Anschluss daran gab Fritz Terbuyken, Vorstand der ANWR Group, in seinem Vortrag "Die Schuhbranche wird aufgerüttelt!" Einblicke, wie das Unternehmen sein Multi-Channel-Netzwerk managt. "Der Umsatz im Onlinehandel wird zunehmen, der stationäre Handel wird schrumpfen. Wir wollen die Kundenvorteile des E-Commerce auch für den Einzelhandel nutzen, Digital Pricing, Same Day Delivery, hohe Verfügbarkeit, modulare Versorgung der Stores sind nur einige der Herausforderungen, die es zu stemmen gibt". Gleichzeitig stärkt die ANWR Group ihr E-Commerce-Geschäft durch Kooperationen mit Onlinehändlern wie Zalando. Dabei ist das Datenmanagement der Erfolgsfaktor. "Echte Bestandsverfügbarkeit ist das A und O für Omnichannel. Wir brauchen Real-Time-Prozesse. Außerdem planen wir die Einführung von RFID in allen Stores." - so Terbuyken.

Thomas Krebs, Leiter Kompetenzfeld Supply-Chain-Prozesse, stellte anschließend das Automated-Replenishment-System (ARS) als Lösung für das Erzielen von Bestandstransparenz und optimierter Produktallokation vor. Er resümierte: "Es gibt vielschichtige Gründe für eine unzureichende Bestandsverfügbarkeit in der Filiale, die durch das Erreichen von Supply-Chain- und Bestands-Transparenz optimiert werden kann. Das Miebach-ARS-Tool ist dafür eine mögliche Lösung".

Nachfolgend präsentierte Alex Waterinckx, Senior Berater Kompetenzfeld Supply Chain Strukturen, das Thema "Weniger Planung für mehr Erfolg" über Sales & Operations Planing (S&OP) und Integrated Business Planning (IBP). "Wichtig für einen optimalen Ablauf im Saisonverlauf ist eine regelmäßige Standardplanung, allerdings sollte man den Planungsumfang schlank halten. Nach dem Motto: Behalte, wo nötig, eine Standardplanung und vereinfache, wo möglich, mit innovativen Ansätzen für ausgewählte Sortimente und Vertriebskanäle. S&OP ist eine Unternehmenskultur, die für die Zukunft unerlässlich ist." - sagte Waterinckx.

Den Abschlussvortrag hielt Kamel Klibi, Leiter Kompetenzfeld Simulation, mit dem Thema "Wie der Bedarf, so der Bestand". Die Simulation ist eine Methode zur detaillierten Analyse, Bewertung und Optimierung komplexer Systeme mit dem Ziel eine Balance zwischen Service, Kosten und Working Capital zu schaffen. "Simulation trägt dazu bei, die Supply-Chain-Prozesse sowie die Bestands- und Produktverfügbarkeit zu optimieren. Das Modell bildet individuelle Planungsstrategien auf SKU-Ebene ab und ermöglicht das Durchspielen unterschiedlicher Szenarien" - sagte Klibi.

Abgerundet wurde der informative und gut besuchte Fashion & Lifestyle Tag durch einen Ausblick von Timo Willberger: "Bei aller Geschwindigkeit, mit der sich die Fashionbranche verändert, ist Ausdauer wichtig. Die Zeit für die Umsetzung müssen wir uns daher auch mit der nötigen Ruhe nehmen."

Der 8. Miebach Fashion & Lifestyle Tag ist im November 2018 geplant.


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Wiebke Tillmanns

Managerin PR & Marketing

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USA, 01 November 2017

Mie­bachs Lö­sungs­kon­zept ver­bes­sert Ab­läu­fe im Mul­ti-Chan­nel-La­ger für Be­klei­dungs­her­stel­ler

Ein bekannter Outdoor-Bekleidungshersteller bat Miebach Consulting um Unterstützung bei der Bewertung und Optimierung seines Distributionszentrums in Nordamerika. Verbesserung betrieblicher Abläufe sowie eine Empfehlung bezüglich eines möglichen Standortwechsels standen hierbei im Fokus. Hauptgrund der gewollten Veränderung waren Bedenken, das angestrebte 5-Jahresziel nicht zu erreichen. Drei Themen wurden dabei als zentrale Elemente des Transformationsprojektes identifiziert:

  • Vergrößerung der Bereitstellungsbereiche für eingehende und ausgehende Artikel
  • Abschaffung der Lagerung von Mischpaletten 
  • Verbesserung der Kommissioniereffizienz

Nach genauer Analyse wurden die Umsetzungsschritte geplant. Aufgrund des bevorstehenden Pachtablaufs und der sich daraus ergebenden kurzen Zeitspanne empfahl Miebach, Änderungen nur phasenweise zu implementieren.  

Im ersten Schritt wurde das Distributionszentrum an einen neuen Standort verlegt. Dies ermöglichte, die Flächenkapazität und das Layout des Distributionszentrums an das Wachstum und künftig geplante Veränderungen anzupassen. Gleichzeitig wurde das System von Mischpaletten auf Einzelkartons umgestellt. Nach der Hauptsaison wurden weitere Änderungen vorgenommen: Die Flächennutzung wurde optimiert und die Prozesse im Warenausgang durch die Installation eines Sortiersystems automatisiert. Schließlich wurde der Wechsel von einer Multi-Order-Kommissionierung hin zu einer Batch-Kommissionierung umgesetzt, wodurch nicht nur die Kommissionierleistung erhöht, sondern auch redundante Qualitätsprüfprozesse abgeschafft werden konnten.

Ausgewählte Ergebnisse des Transformationsprojektes:

  • Verbesserte Abläufe sowohl im Umgang mit Belastungsspitzen als auch bei der Planung und Abwicklung von E-Commerce-Aufträgen 
  • Gesteigerte Arbeitsleistung durch Optimierung von Lagerlayout und Prozessen
  • Erhöhte interne Qualitätskontrollstandards für Fristen und Genauigkeit

Insgesamt haben die Ergebnisse die Prognosen und Erwartungen des Kunden übertroffen. Die Effizienz und Flexibilität konnten in allen Auftragsabwicklungsbereichen erhöht werden – für Einzelhandelsgeschäfte, für Großhandelspartner und für E-Commerce-Kunden.


Für weitere Informationen zu diesem Projekt wenden Sie sich bitte an Bastian Himmeroeder unter himmeroeder@miebach.com. 


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Wiebke Tillmanns

PR & Marketing Manager

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Deutschland, 16 Oktober 2017

Mie­bach-Stu­die: Deut­sche Ge­trän­kelo­gis­tik nimmt Son­der­stel­lung im Ver­gleich zu in­ter­na­tio­na­len Märk­ten ein

Die Getränkelogistik befindet sich im Wandel - sowohl auf Seiten der Hersteller als auch des (Groß-)Handels. Im Rahmen einer Getränkelogistikstudie untersuchte Miebach Consulting erstmals, wie die Branche derzeit aufgestellt ist, was bereits getan wurde und welche Maßnahmen geplant sind, um zukünftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können. Insgesamt nahmen 35 deutsche und internationale Getränkehersteller und -händler an der Branchenbefragung teil.

Ein zusammenfassendes Ergebnis vorweg: Die deutsche Getränkelogistik nimmt im internationalen Vergleich eine Sonderstellung ein - und dies gleich in mehreren Dimensionen.

Insgesamt herrscht in der Getränkeindustrie ein geringer Automatisierungsgrad in der Logistik. Als Lagertechnik dominiert mit weitem Abstand das Blocklager, gefolgt vom Schmalgang. Bezüglich IT ist der Durchdringungsgrad bisher gering, wobei die internationalen Teilnehmer tendenziell mehr IT einsetzen als ihre deutschen Wettbewerber. "Für Rampensteuerungssysteme wie auch für Demand Planning & Forecasting liegen die inländischen Teilnehmer etwa auf halber Strecke hinter dem internationalen Wettbewerb. Hier scheinen die deutschen Unternehmen der Getränkeindustrie noch deutlichen Nachholbedarf aufzuweisen" - sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Deutsche Unternehmen der Getränkeindustrie stehen vor allen Dingen vor der Herausforderung einer Verbreiterung des Sortiments durch die Zunahme der Artikelvielfalt und sehen dies als Haupttreiber ihrer Logistikprojekte. International hingegen werden Unternehmenswachstum und Übernahmen als die wichtigsten Treiber für Logistikprojekte identifiziert.

Die unterschiedliche Wettbewerbssituation in den Regionen spiegelt sich auch in Befragungsergebnis zur Zielgewichtung von Logistikstrategieprojekten wider: "Während bei den deutschen Teilnehmern die Kostensenkung andere mögliche Zielsetzung dominiert, gewinnt international die Serviceverbesserung massiv an Bedeutung." - so Dr. Jung.

Der vollständige Studienbericht kann bei Ralf Hoffmann kostenfrei angefordert werden (hoffmann@miebach.com).


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Wiebke Tillmanns

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Deutschland, 05 Oktober 2017

Ein­la­dung zur Mie­bach Con­sul­ting Supp­ly Chain Road Show 2017

Miebach Consulting lädt alle Interessierte herzlich zur Supply Chain Road Show im November mit drei Terminen in Frankfurt, Berlin und München ein. Diskutieren Sie mit Teilnehmern aus verschiedenen Branchen aktuelle Themen rund um die Supply Chain, tauschen Sie sich aus mit den Miebach-Experten - und erfahren Sie mehr dazu, wie Sie Supply Chain Excellence erreichen können. Folgende Themen stehen dabei im Fokus:

SUPPLY CHAIN TRANSFORMATION: WANDEL GESTALTEN
Je komplexer und dynamischer die Märkte, desto höher sind die Anforderungen an die Wandlungsfähigkeit Ihrer Supply Chain. Am Beispiel eines Unternehmens aus dem Bereich High-Tech wird die Herangehensweise und kritische Erfolgsfaktoren für eine Neuausrichtung dargestellt.

SUPPLY CHAIN VISIBILITY: SICHTBARKEIT ERHÖHEN
Zur optimalen Steuerung globaler Supply Chains ist es wichtig, die Lieferkette "end-to-end" transparent zu gestalten. Erfolgsfaktoren für ein Supply-Chain-Visibility-Konzept und dessen Realisierung werden am Projektbeispiel aus der Fashion-Industrie vorgestellt.

SUPPLY CHAIN OPTIMIZATION: POTENZIALE HEBEN
Jedes Unternehmen ist immer wieder neu gefordert, agile Wertschöpfungsketten zu entwickeln, um schnell, flexibel und punktgenau auf sich ändernde Marktbedürfnisse zu reagieren. Ein FMCG-Projektbeispiel zeigt auf, wie signifikante Potenziale für einen effizienteren Ressourceneinsatz mit einem simultanen Produktions-, Bestands- und Transportmanagement freigesetzt werden.

MATURITY PROFILING: WIE STEHT'S UM IHRE SUPPLY CHAIN
Maturity Profiling erlaubt es Unternehmen in Selbsteinschätzung oder durch externe Unterstützung den Reifegrad Ihrer Supply Chain zu ermitteln und strategische Handlungsbedarfe zu identifizieren. In diesem Teil der Veranstaltung wird vorgestellt, wie ein Supply Chain Maturity Profiling abläuft und welchen konkreten Nutzen es für das beteiligte Unternehmen bringt. Alle Veranstaltungsteilnehmer sind eingeladen, mittels eines "Self Assessements" zunächst den Zustand der eigenen Supply Chain einzuschätzen und dieses Ergebnis vorab an uns zu übermitteln. Diese Selbsteinschätzung wird dann analysiert und der Branche gegenübergestellt - jeder Teilnehmer erhält seine individuelle Auswertung.
VERANSTALTUNGSTERMINE:

23.11.2017 - Frankfurt / Main
IntercityHotel Frankfurt
Poststraße 8
60329 Frankfurt / Main

28.11.2017 - Berlin
Katharinenstraße 12
10711 Berlin

30.11.2017 - München
Theresienhöhe 13
80339 München

Veranstaltungszeitraum: 09:30 - 16:00 Uhr


ANMELDUNG:

Bitte melden Sie sich per E-Mail unter Angabe Ihrer vollständigen Kontaktdaten bei Heiko Hitzhuber an (hitzhuber@miebach.com), Sie erhalten anschließend eine Anmeldebestätigung.

Weitere Informationen zu der Supply Chain Roadshow erhalten Sie im Veranstaltungsflyer.


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Heiko Hitzhuber

Telefon +49 69 273992-90

E-Mail hitzhuber@miebach.com


Deutschland, 14 September 2017

Mie­bach-Stu­die zeigt Out­sour­cing­trends im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich auf – Er­folg ist kein Selbst­läu­fer

Die Zukunft des Outsourcings wird sehr ambivalent bewertet. 57 % der deutschen Verlader gehen von einer Zunahme des Logistikoutsourcings aus, gleichzeitig stieg jedoch die Quote derer, die eine Abnahme für realistisch erachten von 4 % in 1998 auf 11 % in 2017. Dies sind Ergebnisse aus der aktuellen Outsourcingstudie von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ). An der erstmalig international durchgeführten Befragung, die regionale Besonderheiten bezüglich des Outsourcings aufdeckte, nahmen 435 Verlader und 101 Dienstleister teil.

Der deutsche Logistikoutsourcingmarkt wird weiterhin von klassischen Transport- und Logistikprozessen dominiert. Managementfunktionen spielen auch 25 Jahre nach Beginn der Outsourcingwelle eine untergeordnete Rolle. Die deutliche Dominanz der Transport- und Logistikprozesse tritt besonders stark hervor, wenn man die Ergebnisse anderer Regionen heranzieht. So steigt der Anteil derer, die dem Outsourcing von Transportleistung (voll und ganz) zustimmen von 86 % in Deutschland auf 91 % in Resteuropa und NAFTA (Kanada, Mexico, USA) und 98 % in LATAM (Lateinamerika). Ähnliches gilt bezüglich der Lagerung: Auch hier erzielt Deutschland eine (voll und ganz) Zustimmung von 77 %, NAFTA 78 % und LATAM 83 %. Lediglich das restliche Europa fällt mit 72 % leicht gegenüber Deutschland ab.

78 Prozent der Verlader sind mit dem Outsourcingergebnis zufrieden, 27 Prozent davon sogar "voll und ganz". Der Erfolg ist allerdings kein Selbstläufer. Bei den zufriedenen Unternehmen ist ein höherer Aufwand u.a. bei der Grundsatzentscheidung zum Outsourcing, bei der Dienstleistervorauswahl und der Erstellung der Ausschreibungsunterlage auffallend.

"Dafür sinkt der Aufwand bei der Implementierung und dem Anlaufmanagement deutlich" - so Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der wirtschaftliche Erfolg durch ein Outsourcingprojekt war bei 80 Prozent der befragten deutschen Verlader messbar. Die Unternehmen konnten mittels Outsourcing Investitionen vermeiden, und immerhin 85 Prozent realisierten eine Kostensenkung.

Die Untersuchung zeigt allerdings auch, dass ein konstant hoher Anteil an Verladern ausgelagerte Unternehmensbereiche wieder zurückholt - und dies weltweit. Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting, sagt dazu: "Während in der Vergangenheit strategische Aspekte wie Reduktion von Abhängigkeiten und Risiko als wesentliche Insourcinggründe von Verladern genannt wurden, dominieren 2017 Kosteneinsparungen und qualitative Aspekte und damit operative Aspekte. Dies ist umso bemerkenswerter, da dies Kernmotive von Outsourcingentscheidungen sind!"

Generell deuten die Studienergebnisse darauf hin, dass die Ausschreibungsfrequenz in Deutschland abnimmt und mithin tendenziell längere Vertragsverhältnisse eingegangen werden.

Der vollständige Studienbericht kann bei Ralf Hoffmann kostenfrei angefordert werden (hoffmann@miebach.com).


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Wiebke Tillmanns

Managerin PR & Marketing

Telefon +49 69 273992-0

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Deutschland, 13 September 2017

Mie­bach/DVZ-Out­sour­cing­stu­die 2017 in Frank­furt vor­ge­stell­t: hohe Re­so­nanz mit 100 Teil­neh­mern

Rund 100 Teilnehmer nahmen heute an der exklusiven Vorstellung der neuen Miebach/DVZ-Outsourcingstudie im „House of Logistics & Mobility“ (HOLM) in Frankfurt teil. Neben der Ergebnispräsentation und –interpretation durch verschiedene Miebach-Experten profitierten die Besucher von Erfahrungsberichten und Diskussionen zwischen den Referenten und den teilnehmenden Unternehmen.

In diesem Jahr wurde die 7. Auflage der Outsourcingstudie auf internationaler Ebene durchgeführt: „Mit Hilfe unseres weltweiten Netzwerks haben wir neben Unternehmen aus Deutschland auch internationale Studienteilnehmer befragt. Mit mehr als 500 Teilnehmern entsteht damit eine interessante Grundlage für die Beobachtung der Logistikentwicklung über den deutschen Tellerrand hinaus“ – sagte Jürgen Hess, Vorsitzender Geschäftsführer, der die Veranstaltung eröffnete. 

Nach der Einleitung von Jürgen Hess wurden zentrale Ergebnisse der Studie aus Verladerperspektive von Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, präsentiert. So liegt zum Beispiel nach wie vor der Hauptanteil des Outsourcings in den Bereichen Lagerung und Transport. Produktionslogistik und Managementprozesse, wie Auftragssteuerung und Bestandsverwaltung, liegen weniger im Fokus. "Gründe dafür sind trotz der positiven Auslagerungseffekte wie Variabilisierung und allgemeine Reduktion der Kosten die Sorge sowohl vor einem Kontroll- und Kompetenzverlust als auch vor einer Abhängigkeit vom Dienstleister" - so Müller-Dauppert.

Im Anschluss an seinen Koautor ging Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, in seinem Vortrag auch auf die Sicht der Logistikdienstleister ein. Er wies auf die wirtschaftlichen Erfolge, insbesondere die Kostenreduzierung bei Outsourcingprojekten hin und betonte, dass ein Großteil der Befragten eine positive Entwicklung des Logistikoutsourcings erwartet, wobei Deutschland dies verhaltener einschätzt als andere Länder in Europa, NAFTA und LATAM. Trotz dieser positiven Tendenz können sich die Dienstleister jedoch nicht ausruhen wie die Insourcingentwicklung verdeutlicht: "Die Ergebnisse zeigen, dass mehr als ein Drittel der Unternehmen Logistikleistungen, insbesondere die Lagerung, wieder insourcen. Dies ist umso bemerkenswerter, da hiermit Kernmotive von Outsourcingentscheidungen betroffen sind" - sagte Dr. Jung. Als Beweggründe werden mangelnde Qualität und hohe Dienstleisterkosten genannt. 


Abgerundet wurde der Thementag durch ein Get-together, bei dem genügend Zeit für den fachlichen Austausch und Networking bestand.

Der vollständige Ergebnisbericht zur Outsourcingstudie kann bei Ralf Hoffmann kostenfrei angefordert werden (hoffmann@miebach.com).


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Wiebke Tillmanns

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USA, 15 August 2017

Mie­bach Con­sul­ting ge­hört er­neut zu den “100 Gre­at Supp­ly Chain Part­ner­s”

Kunden und Geschäftspartner aus den USA wählen erneut Miebach Consulting zu einem der Top-Partnerunternehmen für Supply-Chain-Optimierung. Dies ist das Ergebnis des US-amerikanischen Fachmagazins SupplyChainBrain, welches basierend auf Kundennominierungen jedes Jahr  eine Liste der 100 Great Supply Chain Partners veröffentlicht.

Bereits seit 2013 und in den Jahren danach war Miebach Consulting unter den Top 100. „Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder gelistet zu sein. Dies zeigt das Vertrauen des Marktes in unsere Kompetenz. Herzlichen Dank an unsere Kunden, sie sind für unsere Nennung verantwortlich“ – sagt Nick Banich, Senior Consultant, Miebach Consulting USA.

SupplyChainBrain erhielt in den letzten sechs Monaten, in denen die Online-Befragung lief, Nominierungen von mehreren hundert Unternehmen aus allen Bereichen des Supply Chain Managements. Für die Umfrage wurden Logistik-Experten gebeten, Lieferanten, Softwareanbieter und Berater zu nominieren, deren Lösungen einen entscheidenden positiven Einfluss auf ihre Unternehmenseffizienz, den Kundenservice und die gesamte Supply Chain Performance ausübten.  

Die Liste der 100 Great Supply Chain Partners 2017 finden Sie auf der Website des Unternehmens.   

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Nick Banich (banich@miebach.com) oder Ellen Wood (wood@miebach.com).

Über SupplyChainBrain

Auf der Homepage sowie in der Zeitschrift von SupplyChainBrain – einem führenden US-Medienunternehmen in den Themenfeldern Logistik und Supply Chain – informieren sich jährlich tausende Supply-Chain-Manager. Neben der Veröffentlichung von Fachthemen berichtet SupplyChainBrain über neue Trends, Technologien und Best Practices der Logistikbranche. Weitere Informationen erhalten Sie hier.  

www.supplychainbrain.com 



Deutschland, 04 Juli 2017

Schwei­ze­ri­sche Post baut Lo­gis­tik­zen­tren für wach­sen­den Pa­ket­markt

Die Schweizerische Post stellt in der Paketverarbeitung die Weichen für die Zukunft: Bis ins Jahr 2020 investiert die Post in den Bau von drei neuen regionalen Paketzentren in den Kantonen Graubünden, Tessin und Wallis. Die Post antwortet damit auf das starke Wachstum im Onlinehandel sowie auf die zunehmende Nachfrage der Kunden, Sendungen so rasch wie möglich zu erhalten.

Miebach Consulting unterstützte die Schweizerische Post bei der Strategieentwicklung und wird die Realisierung der neuen regionalen Paketzentren begleiten.

"Die drei neuen regionalen Paketzentren erfüllen die die wichtigsten Herausforderungen in einem sich dynamisch entwickelnden Paketmarkt - Beschleunigung der Durchlaufzeiten sowie eine Verbesserung des Leistungsangebots. Durch die reduzierten Durchlaufzeiten entlang der Prozesskette kann auch an bestehenden Standorten das Verarbeitungszeitfenster erweitert werden und im gesamten Netz mehr Menge verarbeitet werden." - so Rainer Schulz, Geschäftsführer Miebach Consulting Schweiz über das Projekt.

Der Paketmarkt wächst stark

Die Post reagiert mit dem Bau der drei regionalen Paketzentren auf das starke Wachstum im Paketmarkt. 2016 hat sie fast 122 Millionen Pakete zugestellt. Das entspricht einem Wachstum von rund 6 Prozent gegenüber 2015. Haupttreiber des zunehmenden Paketvolumens ist der florierende Onlinehandel. Da Onlinekunden ihre Pakete immer häufiger am Tag nach der Bestellung erhalten möchten, steigt auch die Nachfrage nach Priority-Paketen. 2016 lag deren Anteil erstmals bei über 50 Prozent, vor 15 Jahren lag er noch bei rund 20 Prozent.

Titus Bütler, Leiter Paketzentrum Frauenfeld und Projektleiter für das Projekt bei der Schweizerischen Post sagt: "Wir rechnen weiterhin mit einem starken Wachstum im Onlinehandel. Um die erwartete Nachfrage auch nach 2020 vollumfänglich abdecken zu können, stellen wir in der Paketverarbeitung mit dem Bau der neuen regionalen Paketzentren nun die Weichen für die Zukunft."

Weitere Informationen über das Projekt erhalten Sie bei Rainer Schulz (schulz@miebach.com).

Informationen über die Schweizerische Post erhalten Sie auf der Unternehmenswebsite.


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Wiebke Tillmanns

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Deutschland, 27 Juni 2017

Mie­bach-Nears­ho­ring­stu­die zeig­t: Die Pro­duk­ti­on kommt nä­her zu den In­dus­tri­e­län­dern

Die immer stärker steigenden Anforderungen der Kunden an Produkt und Service in der heutigen globalisierten Geschäftswelt sorgen für einen neuen Trend: dem Nearshoring. Unternehmen aus Industrieländern produzieren wieder mehr in der Nähe ihrer Absatzmärkte anstatt die Herstellung ins weiter entfernte Ausland zu verlagern. 51 % der an der internationalen Miebach-Studie beteiligten Unternehmen nutzen bereits die Verlagerung der Produktion in absatzmarktnahe Nachbarländer als Standortstrategie. Dieser überraschend hohe Anteil wird weiter ansteigen, denn 26 % der Teilnehmer sehen Nearshoring als Zukunftstrend in hohem oder sogar in sehr hohem Maße. Insbesondere in Europa wird die Nahverlagerung deutlich an Bedeutung gewinnen, während in Nordamerika verstärkt die Produktion im eigenen Land, das Onshoring, erwartet wird. Eine Verlagerung ins weiter entfernte Ausland bleibt dagegen in Asien interessant.

"Moderne Produktionsmethoden ermöglichen eine stärkere Kundenorientierung und liefern einen Wettbewerbsvorteil, wenn die Standortstrategie stimmt. Hier wird Near- und Onshoring für Unternehmen immer wichtiger. Die Bevölkerung insbesondere der großen Wirtschaftsregionen kann durch die Produktion in Absatzmarktnähe von einer Zunahme an Arbeitsplätzen profitieren." - Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der Trend zum Near- und Onshoring hat allerdings auch Einfluss auf die Supply Chain: sie wird laut Einschätzung der Studienteilnehmer komplexer. Für eine optimale X-Shoring-Strategie und die daraus folgende Standortentscheidung ist daher eine integrierte Betrachtung von Supply-Chain-und Produktionsnetzwerken erforderlich.

Insgesamt nahmen 127 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen an der Befragung teil. Die Studienteilnehmer kommen zu 1/3 aus Amerika und zu 2/3 aus Europa.

Der Ergebnisbericht der internationalen Nearshoringstudie (erhältlich auf Deutsch und Englisch) kann bei Miebach Consulting, Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) angefordert werden. Neben der internationalen Studie hat Miebach Consulting auch die Befragung in der DACH-Region durchgeführt. Den Ergebnisbericht der Nearshoringstudie speziell für die DACH-Region können Sie ebenso kostenfrei bei Ralf Hoffmann anfordern.


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Deutschland, 21 Juni 2017

Nears­ho­ring-The­men­tag: Mie­bach dis­ku­tiert Sho­ring­trends so­wie Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen der Nah­ver­la­ge­rung

Beim Nearshoring-Thementag im "House of Logistics & Mobility" (HOLM) am Frankfurter Flughafen diskutierten Experten von Miebach Consulting mit 20 Gästen aus unterschiedlichen Branchen, den Trend der Nahverlagerung sowie die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Nach einem einleitenden Impulsvortrag sowie der Vorstellung der Studienergebnisse der Miebach Nearshoringstudie, an der 127 Unternehmen weltweit aus allen Branchen teilgenommen haben, gab der Leuchten-Hersteller TRILUX Einblicke in die Shoring-Praxis seines Unternehmens. Ein Vortrag über mögliche Komplexitätstreiber beleuchtete außerdem die Herausforderungen des Trends zur Nahverlagerung.

"Während zuvor der Wunsch nach Kostensenkung zu einer Verlagerung der Produktion ins weiter entfernte Ausland führte, spielen nun zunehmend serviceorientierte Faktoren eine Rolle. Dies bietet das Onshoring, die Produktion im eigenen Land, allerdings zu wesentlich höheren Kosten. Die Nearshoringstrategie hat hierbei das Potenzial, für einige Unternehmen die goldene Mitte zwischen dem Offshoring und dem Onshoring zu sein", resümiert Dr. Wolfram Süssenguth, Geschäftsführer, Miebach Consulting GmbH.

Technologischer Fortschritt in der Produktion wie Robotik und 3D-Druck sowie soziale Faktoren wie der demographische Wandel sind weitere begünstigende Faktoren für die Produktion in der Nähe des Absatzmarktes, was sich in der Einschätzung der Studienteilnehmer, die Nearshoring als Zukunftstrend sehen, widerspiegelt. "Die Unternehmen sehen ihre Stärken in der Qualität ihrer Produkte, in schnellen Lieferzeiten und in der unternehmerischen Adaptivität, während der Preis und die Produktanlaufzeiten als Schwächen eingestuft werden. Neben innovativen Produktionsmethoden wird vor allem die Nearshoringstrategie als Chance gesehen, um beispielsweise Herausforderungen wie dem Mangel an qualifizierten Mitarbeitern zu begegnen." - so Bernd Müller-Dauppert, Marktsegmentleiter Industrie- & High-Tech, Miebach Consulting GmbH.

Da die neuen Near- und Onhshoringfertigungsstätten die traditionellen Offshoringstandorte nicht ablösen, sondern vielmehr ergänzen, wird dies zu einer erheblichen Steigerung der Komplexität in der Supply Chain führen. Thomas Krebs, Leiter des Kompetenzfeldes Informationsprozesse bei Miebach Consulting, sagt dazu: "Eine Vielzahl an interdependenten Daten erschwert die Prognosefähigkeit und steigert so die Komplexität bei Near- und Onshoring. Durch eine prozessorientierte Organisation, das Erreichen von Supply Chain Visibility sowie mit Bestandsreduktionsstrategien wird es den Unternehmen gelingen, langfristig ihre Wettbewerbsvorteile mit X-Shoring zu sichern."

Hubertus Volmert rundete den Thementag mit Einblicken in die Praxis ab: "Nearshoring ist für TRILUX ein Zukunftsthema mit wachsender Bedeutung. Zur Festlegung unserer Shoringstrategie kommen wir dabei von der Marktseite - was wünschen sich unsere Kunden? Wie können wir unsere Wettbewerbsvorteile stärken? Die Antwort für uns ist ein hohes Maß an Produktvielfalt bei kürzesten Lieferzeiten anzubieten, und das bei einem hohen Maß an Flexibilität. Dadurch bestimmt Nearshoring immer mehr unsere Strategie."

Timo Willberger, Business Development Manager, Miebach Consulting, moderierte durch den Thementag und ließ den, laut Teilnehmerstimmen, sehr spannenden und interessanten Tag mit den Worten ausklingen "Die schnelle Verfügbarkeit von Waren in kleineren Mengen wird immer wichtiger. Miebach Consulting bietet logistische Lösungen an, um diese steigenden Anforderungen bestmöglich zu managen."

Für weitere Informationen zum Nearshoring-Thementag 2017 sowie darüber hinaus steht Ihnen Timo Willberger (willberger@miebach.com) sehr gerne zur Verfügung.


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Deutschland, 05 April 2017

Zen­tra­le Ge­be­rit Lo­gis­ti­k: Das er­wei­ter­te Lo­gis­tik­zen­trum in Pful­len­dorf nimmt den Be­trieb auf

Geberit hat das bestehende Logistikzentrum im süddeutschen Pfullendorf maßgeblich erweitert und den neuen Teil jetzt in Betrieb genommen. 40 Millionen Euro hat Geberit in den Kapazitätsausbau investiert und die weitere Zentralisierung umgesetzt. Mit der Erweiterung wurden auch ein Konzept für die Lagerung von bis zu sechs Meter langen Rohren realisiert sowie neue automatisierte Lagerbereiche und Arbeitsplatztypen geschaffen. Miebach Consulting unterstützte das Projekt als Generalplaner von der Konzeptplanung über die Realisierung bis zur Gesamtabnahme.

Die Geberit Gruppe ist mit den Erweiterungsmaßnahmen in der Lage, ihre Kunden auch in Zukunft hocheffizient und zuverlässig zu beliefern. Das flexible Logistiksystem und großes Logistik-Know-how ermöglichen es zudem, auf die sich permanent verändernden Anforderungen an die Logistik zu reagieren. Damit ist das Logistikzentrum dem Wachstumskurs des Unternehmens auch weiterhin gewachsen.

"Miebach Consulting unterstütze uns bereits bei der Planung und Realisierung unseres Zentrallagers vor sechs Jahren und überzeugte uns diesmal ebenso in unserem Erweiterungsprojekt mit einer außergewöhnlich hohen Expertise und einem effizienten interdisziplinären Schnittstellen- und Projektmanagement. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte das Projekt erfolgreich innerhalb des Termin- und Budgetplans umgesetzt werden" sagt Ralf Braun, Leiter Logistik - Geberit Logistik GmbH.

Hendrik Weiß, Projektleiter auf Seiten von Miebach Consulting, ergänzt: "Für den Erfolg des Erweiterungsbaus war ein hohes Maß an Kommunikation und Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Gewerken und Logistikbereichen Palette, Behälter und Langgut erforderlich. Als Generalplaner für Geberit waren wir der zentrale Ansprechpartner im Projekt, minimierten das Projektrisiko und erreichten eine optimale Gesamtlösung".

Fokus Effizienz
Das Logistikzentrum liegt bezogen auf die Warenströme genau dort, von wo aus Geberit die Kunden unter ökonomischen und ökologischen Aspekten am effizientesten beliefern kann. Dazu wird die Ware in den Produktionswerken gebündelt und in LKWs nach Pfullendorf transportiert. Dort sorgen automatisierte und aufeinander abgestimmte Prozesse dafür, dass die Warenlieferungen mit hoher Zuverlässigkeit und termingerecht konsolidiert bei den Kunden ankommen. Sämtliche Prozesse wurden optimiert und sind auf die Bedürfnisse der Kunden, der Lieferanten und der Geberit Werke sowie auf die internen Abläufe abgestimmt.

Langgut neu ab Pfullendorf
Mit der Erweiterung des Logistikzentrums wird zukünftig auch die Auslieferung des Geberit Mapress Rohrleitungssortiments in Pfullendorf angesiedelt. Für die Lagerung, Kommissionierung und den Versand des Langgutes wurde ein komplett neues Konzept erarbeitet. Zum Gesamtkonzept gehören auch ein automatisiertes Kleinteilelager, ein neues Hochregallager, eine Prozessfläche mit vollautomatisierten Arbeitsplätzen und die Erweiterung des Versandbereichs. Somit befindet sich die Logistik-Infrastruktur auf einer Gesamtfläche von 60.000 Quadratmeter.
Ein Video von Geberit über das erweiterte Logistikzentrum in Pfullendorf finden Sie hier: https://youtu.be/bzqFJXsl9KM

Mehr Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter www.geberit.de/logistik

Weitere Auskünfte erteilt:

Geberit AG
Schachenstrasse 77, CH-8645 Jona
Roman Sidler, Corporate Communications
Tel. +41 (0)55 221 69 47


Über Geberit
Die weltweit tätige Geberit Gruppe ist europäischer Marktführer für Sanitärprodukte. Als integrierter Konzern verfügt Geberit in den meisten Ländern Europas über eine sehr starke lokale Präsenz und kann dadurch sowohl auf dem Gebiet der Sanitärtechnik als auch im Bereich der Badezimmerkeramiken einzigartige Mehrwerte bieten. Die Fertigungskapazitäten umfassen mehr als 30 Produktionswerke, davon 6 in Übersee. Der Konzernhauptsitz befindet sich in Rapperswil-Jona in der Schweiz. Mit rund 12000 Mitarbeitenden in über 40 Ländern erzielte Geberit 2016 einen Nettoumsatz von CHF 2,8 Milliarden. Die Geberit Aktien sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Seit 2012 sind die Geberit Titel Bestandteil des SMI (Swiss Market Index).


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Dubai, 15 März 2017

Mie­bach Con­sul­ting er­öff­net neu­es Büro in Du­bai

Seit Anfang 2017 berät Miebach Consulting von seinem neuen Standort in Dubai die Kunden vor Ort. Ein starkes Wachstum in der Konsumgüter-, After Sales-, Industrie & High-Tech-, Handel- und Pharmabranche hat in den letzten Jahren die Nachfrage in der Region nach kosteneffizienten und leistungsfähigen Supply Chains und Logistikanlagen stark angetrieben. 

Das Büro in Dubai wird von Julian Maasmann, General Manager, Miebach Consulting DMCC, geleitet. Zuvor betreute er am Firmensitz in Frankfurt nationale und internationale Kunden in Supply-Chain-Netzwerk- und Lagerplanungsprojekten. 

„Unser Team aus Supply-Chain-Beratern in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt lokale und globale Unternehmen und arbeitet eng mit unserem Büro in Saudi Arabien zusammen. Von der strategischen Positionierung mit dem neuen Standort in Dubai profitieren unsere Kunden in der gesamten Golfregion. Zudem verstärkt das Büro unsere Präsenz im Mittleren Osten, Afrika und Asien“ – so Julian Maasmann. 

Mit dem Standort Dubai wächst die Miebach-Gruppe auf insgesamt 24 Büros an. „Ziel der Internationalisierung ist es die Kunden mit einem weltweiten Netzwerk und globalen Standards auch lokal bestmöglich beraten zu können. Wir freuen uns, dass dieses Angebot auch in Dubai gut angenommen wird und blicken der weiteren Geschäftsentwicklung positiv entgegen.“ – Jürgen Hess, CEO der Miebach Consulting Gruppe. 

Für weitere Informationen über den Standort Dubai sowie bei Interesse an einer Projektzusammenarbeit melden Sie sich bitte bei Julian Maasmann (maasmann@miebach.com). 


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USA, 09 März 2017

Gart­ner Markt­füh­rer für Supp­ly Chain Stra­t­egy & Ope­ra­ti­ons Con­sul­ting ver­öf­fent­licht

Miebach Consulting freut sich über die Aufnahme in Gartners neuem Marktführer für Supply Chain Strategy und Operations Consulting. Der Leitfaden für Supply Chain Strategy und Operations Consulting richtet sich an Führungskräfte aus dem Bereich Supply Chain Management. Er unterstützt Unternehmen bei der Auswahl passender Beratungspartner zur erfolgreichen Durchführung von Projekten. Der aktuelle Report für das Jahr 2017 wurde von Michael Dominy, Kamala Raman und Greg Aimi verfasst.

Miebach Consulting ist in der Kategorie für Supply Chain Operations Consulting, einer Untergruppe der Rubrik "General Business Operations Consulting", aufgeführt. Gartner definiert diese Kategorie als Transformationsberatungsleistungen für alle Business Operations eines Unternehmens über alle Branchen hinweg. Diese beinhalten Prozessneugestaltung, -verbesserung, -optimierung und -standardisierung ausgerichtet an der Geschäftsstrategie.

Jochen Schuehle, Geschäftsführer von Miebach USA sagt: "Wir freuen uns sehr darüber, in den Report aufgenommen worden zu sein. Miebach ist stolz darauf, seit über vier Jahrzehnten einen Mehrwert für seine Kunden zu schaffen."

"Wenn es um Beratungsunternehmen mit Supply-Chain-Fokus geht", ergänzt Jorge Motje, CEO der Miebach Consulting Gruppe, "gibt es nur wenige Firmen mit unserer Internationalität und unserer Bandbreite an Branchenkompetenz und Services."

Den Marktführer für Supply Chain Strategy und Operations Consulting, veröffentlicht am 09. Februar 2017, erhalten Sie auf der Gartner-Website.

Gartner spricht weder Kaufempfehlungen für in Forschungspublikationen abgebildete Lieferanten, Produkte oder Dienstleistungen aus noch rät es Anwendern dazu, nur Lieferanten mit den höchsten Ratings oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen gründen auf der Meinung von Gartners Forschungsorganisation und sollten nicht als Tatsache angesehen werden. Gartner schließt für seine Haftung alle Garantien, sowohl ausdrücklich als auch implizit erwähnt, aus, darunter auch jegliche Zusicherung allgemeiner Marktfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit  für einen bestimmten Zweck.



Deutschland, 24 Februar 2017

Mie­bach Con­sul­ting auf Lo­giMAT 2017

Vom 14.-16. März 2017 findet die 15. LogiMAT unter dem Motto „digital – vernetzt – innovativ“ in Stuttgart statt. Auf der Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss geben über 1300 nationale und internationale Aussteller einen Überblick über Trends, Entwicklungen und Lösungen in der Logistik.

Miebach Consulting, eine der weltweit führenden Beratungen für Supply Chain Management und Logistikinfrastruktur, wird wieder mit einem Stand auf der Messe in Halle 3, Nr. 3C08 vertreten sein. 

Das Thema „Virtual Reality in der Logistik“ steht dieses Jahr im Fokus und wird an allen drei Messetagen am Miebach-Stand live vorgestellt und diskutiert.

Außerdem stehen den Besuchern die Miebach-Berater u.a. für folgende aktuelle Branchenthemen zur Verfügung:

Branchen: FMCG / Pharma / Chemie
Kompetenzen: Simulation von komplexen Logistikstrukturen und Lieferketten & Logistikzentren sowie Präsentation der Ergebnisse der Miebach-Chemielogistikstudie 

Branchen: Automotive / Industrie und High-Tech
Kompetenzen: After Sales Services & integrierte Produktions- und Logistiksysteme mit Industrie 4.0 

Branchen: Fashion / Handel
Kompetenzen: Optimierung von Distributionsnetzwerken & State-of-the-Art Lagerkonzepte 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 3, Nr. 3C08. Für eine persönliche Terminvereinbarung mit einem unserer Experten wenden Sie sich bitte an Ralf Hoffmann (Tel.: +49 69 273992-34 oder per E-Mail: hoffmann@miebach.com).  

Weitere Informationen über die Fachmesse erhalten Sie auf der LogiMAT-Website


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Frankreich, 20 Februar 2017

Mie­bach Con­sul­ting er­öff­net neu­es Büro in Frank­reich

Miebach Consulting, eines der führenden internationalen Supply-Chain-Beratungsunternehmen stärkt seine Präsenz in Europa mit der Eröffnung eines neuen Standorts in Paris. Miebach unterstützte bereits seit vielen Jahren Unternehmen aus Frankreich – allerdings bisher von den anderen regionalen Büros in Spanien und Deutschland. Aufgrund der Wachstumsmöglichkeiten in Frankreich und zur besseren Beratung der Kunden vor Ort wurde nun das Büro in Paris gegründet. 

Der französische Standort wird von Philippe Lavoué geleitet. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater und Ingenieur für die Supply Chain. Er leitete mehr als 80 Projekte zu den Themen Supply-Chain-Strategie und Lagerplanung. Außerdem verfügt er über Expertise in den Bereichen öffentlicher Transport, Schienengüterverkehr und urbane Logistik. 

Philippe Lavoué sagt zu der Positionierung in Frankreich: “Miebach ist ein einzigartiges Unternehmen: 320 Ingenieure und Berater sind überall auf der Welt für unsere Kunden aktiv und jetzt auch vor Ort in Frankreich. Wir können die Erwartungen und Bedürfnisse führender Konzerne, regionaler und lokaler Unternehmen nach Europäischen oder globalen Supply-Chain-Strategieprojekten erfüllen. Ebenso begleiten wir unsere Kunden bei der Planung, der Ausschreibung und dem Anlaufmanagement.“ 

Für weitere Informationen über unseren Standort in Paris wenden Sie sich bitte an Philippe Lavoué (lavoue@miebach.com).  


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Deutschland, 27 Januar 2017

Was sind die Er­folgs­fak­to­ren für Out­sour­cing? Ein­la­dung zur Stu­dien­teil­nah­me

In Kooperation mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ) führt Miebach Consulting in der siebten Auflage eine Outsourcingstudie für Logistikexperten aus der Industrie sowie Dienstleisterbranche durch und lädt bis zum 28. Februar zur Teilnahme an der Onlinebefragung ein.

Ziel der Untersuchung ist es, den aktuellen Stand, Kriterien, Vorgehen sowie Erfolgskomponenten des Logistikoutsourcings zu identifizieren.

"Seit nunmehr 20 Jahren führen wir unsere Outsourcingstudie in regelmäßigen Abständen durch. Die dadurch erzielten Ergebnisse stellen somit nicht nur ein kurzfristiges Outsourcingbarometer dar, sondern zeigen langfristige Trends im Markt auf, geben Orientierung und reichern so vielfältige emotionale Diskussionen mit Faktenwissen an" - so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung.

Eine Teilnahme an der Befragung nimmt ca. 15 Minuten in Anspruch. Die Ergebnisse werden vollständig anonymisiert ausgewertet und auf Wunsch jedem Befragten zugeschickt. Die nachfolgenden Links führen zu den nach Industriebereich ausgerichteten Online-Fragebögen:

Fragebogen für Industrie und Handel

Fragebogen für Logistikdienstleister 

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie bei Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com). 


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Deutschland, 20 Dezember 2016

Mie­bach mit Spre­chern in BVL-Re­gio­nal­grup­pe Rhein-Main und Shang­hai

Im Rahmen des 193. Treffens der BVL (Bundesvereinigung Logistik e.V.)-Regionalgruppe Rhein-Main am 23. November fand turnusgemäß die Wahl des Sprecherteams für die nächsten zwei Jahre statt.

Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung Miebach Consulting, wurde zum Sprecher der Regionalgruppe Rhein-Main gewählt, die stellvertretenden Sprecher sind Thomas Höhl, Lufthansa Cargo AG, und Klaus Götz, E.L.V.I.S. AG. Die BVL-Regionalgruppe würdigte die erfolgreiche Arbeit ihres Sprecherteams und das kontinuierlich anspruchsvolle Programm.

Neben Dr. Jung ist auch ein weiterer Miebach-Kollege in den BVL-Regionalgruppen aktiv: Dominik Bühring, Geschäftsführer von Miebach Consulting China, unterstützt weiterhin als stellvertretender Sprecher die BVL-Regionalgruppe Shanghai.


Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der BVL-Regionalgruppe Rhein-Main (https://www.bvl.de/main) sowie auf der Seite der BVL-Gruppe Shanghai (http://www.bvl.de/schanghai).


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Deutschland, 19 Dezember 2016

Tho­mas Krebs bün­delt Pro­zess- und IT-Kom­pe­tenz bei Mie­bach Con­sul­ting Deutsch­land

Thomas Krebs (48), Principal bei Miebach, leitet seit November 2016 das kombinierte Kompetenzfeld "Informationsprozesse". Um den Anforderungen der Kunden nach einer durchgängigen IT-Logistiklösung von den Lieferanten bis zum Endkunden besser zu begegnen, stellt sich Miebach Consulting mit einem integrierten Kompetenzfeld auf, welches sich thematisch mit Supply Chain Management und Intralogistik befasst.

Seit über 10 Jahren unterstützt Thomas Krebs mit seiner Logistik- und IT-Expertise Kunden aus Industrie und Handel, u.a. realisierte er Projekte für Unternehmen wie AstraZeneca, HUGO BOSS, Lufthansa Cargo, Voith und Volkswagen.

Thomas Krebs über das neue Kompetenzfeld: "Unsere Kunden können durch unsere Kombination aus prozessorientierter Logistikberatung und IT-Kompetenz ganzheitlich unterstützt werden. Der Kunde erhält eine objektive Begleitung von der strategischen Prozessgestaltung über die organisatorischen Umsetzung der Prozesse bis zur Inbetriebnahme spezifischer Softwarelösungen, so dass der erwartete Nutzen stets nachhaltig umgesetzt wird".

Dazu steht ihm bei Miebach Consulting ein Team von erfahrenen Beratern zur Verfügung.

Für weitere Informationen oder bei Fragestellungen zu diesem Themenfeld steht Ihnen Thomas Krebs gerne zur Verfügung (krebs@miebach.com).


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Deutschland, 01 Dezember 2016

Schaeff­ler in­ves­tiert 120 Mil­lio­nen Euro in Zen­tral­la­ger

Schaeffler bringt seine Logistik der Sparte Industrie auf den modernsten Stand, optimiert Abläufe und erhöht die Lieferfähigkeit deutlich, um seine Kunden noch zuverlässiger und schneller zu versorgen. Mit dem Spatenstich für das Zentrallager in Kitzingen ist planmäßig der nächste Meilenstein erfolgt. Miebach Consulting war bei der Logistik- und Bauplanung unterstützend tätig und begleitet die Firma Schaeffler bei der Realisierung.

Um die Kunden in Europa in der Sparte Industrie schnell und zuverlässig zu versorgen, baut Schaeffler ein neues Logistikzentrum in Kitzingen. Am 5. Oktober erfolgte im ConneKT-Park der Spatenstich durch Vertreter von Schaeffler sowie der beteiligten Firmen Max Bögl/Mauss Bau (ARGE), SSI Schäfer und den Bürgermeister der Stadt Kitzingen, Stefan Güntner.

Oliver Jung, Vorstand Produktion, Logistik und Einkauf bei Schaeffler, erklärte: "Aufgrund der guten Rahmenbedingungen haben wir uns für den Standort Kitzingen entschieden. Wir sind voll im Vorwärtsgang."

Eine erste Kundenbelieferung startet voraussichtlich Mitte 2018. Rund 200 Mitarbeiter werden im neuen Zentrallager beschäftigt. Die Investitionssumme beträgt rund 120 Millionen Euro.

"Das Zentrallager in Kitzingen ist der letzte Baustein zur Komplettierung unseres Logistikprojekts im Bereich Industrie. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Logistikaktivitäten der Schaeffler Gruppe insbesondere im Industriebereich auf den modernsten Stand zu bringen, bestehende Prozesse zu optimieren und die Lieferperformance deutlich zu erhöhen", sagte Projektleiter Gregor Luft.

"Ergonomische und effiziente Arbeitsplätze sowie eine modulare Erweiterbarkeit standen im Fokus der Konzipierung des neuen Distributionszentrums", berichtet der Projektsteuerer von Miebach Consulting Christian Bauersfeld.

Hauptstandort des europäischen Lagernetzes

Das neue Schaeffler-Zentrallager wird Hauptstandort des europäischen Lagernetzes von Schaeffler. Bisher gibt es im Verbund der Europäischen Distributionszentren (EDZ) jeweils ein Lager für Nord-Europa im schwedischen Arlandastad sowie für Süd-Europa in Carisio, Italien. Das Lager in Schweden wurde im März 2015 eröffnet, das Lager in Italien im Mai 2016. Beide Lager versorgen seitdem die Kunden zuverlässig und schnell.

Die Hallenfläche des teilweise zwei-geschossigen Lagers in Kitzingen beträgt bei einer Grundfläche von rund 15.000 Quadratmeter über 22.000 Quadratmeter. Das 38 Meter hohe Hochregallager mit 28.000 Palettenstellplätzen und das automatische Behälterlager mit 93.000 Behälterplätzen sind in Form einer Elektrobodenbahn mit den kombinierten Arbeitsplätzen (Pick & Pack) verbunden. Die Standardprodukte von Schaeffler können dann innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftragseingang ausgeliefert werden. Kundenaufträge können bis zwei Stunden vor LKW-Abfahrt noch abgefertigt werden.

Die nächsten Schritte

In den kommenden Monaten laufen Erd- und Tiefbauarbeiten. Geplant ist ein Richtfest im Mai 2017. Die offizielle Eröffnung soll Ende 2017 stattfinden.


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Deutschland, 01 Dezember 2016

Fach­buch mit Bei­trag zum The­ma In­dus­trie 4.0 im au­to­mo­bi­len Um­feld er­schie­nen

Industrie 4.0 ist nicht nur ein Schlagwort, sondern bietet Unternehmen aus der Industrie und der Automobilbranche viel Verbesserungspotenzial für die Logistik und Supply Chain. Was Industrie 4.0 für Unternehmen bedeutet und wie sie die Vorteile für sich nutzen können, erläutern die Miebach-Autoren Christian Wibbe und Dirk Rohde anhand von Praxisbeispielen in dem neu erschienenem Fachbuch "Automobillogistik - Stand und Zukunftstrends".

Bei der Umsetzung der Idee von Industrie 4.0 werden u.a. Wertschöpfungsnetzwerke horizontal und vertikal miteinander eng verbunden und ermöglichen über dezentrale Regelkreise entlang der Supply Chain die notwendige Flexibilität, um auf die zunehmende Individualisierung bei abnehmenden Stückzahlen je Derivat reagieren zu können. "Die ehemals klar definierten Grenzen zwischen unternehmensinternen und -externen Bereichen und Partnern müssen im Zeitalter von Industrie 4.0 aufgeweicht werden, um über einen übergreifenden, durchgängigen Daten- und Produktfluss zwischen allen Akteuren bisher noch nicht genutzte Potenziale zu heben" - so Christian Wibbe, Marktsegmentleiter Automotive, über die zentrale Anforderung zur Umsetzung von Industrie 4.0.

Das neu erschienene Fachbuch, herausgegeben von Ingrid Göpfert, David Braun und Matthias Schulz, ist im Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden erschienen und kann im Fachhandel oder online unter folgendem Link bestellt werden.


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Deutschland, 17 November 2016

6. The­men­tag Fa­shi­on & Li­festy­le: HUGO BOSS & Mie­bach ein ef­fek­ti­ves Band aus Mode und Lo­gis­tik über 15 Jah­re

Eine "Weltreise der Logistik" von HUGO BOSS und Miebach erlebten die Besucher des 6. Thementages Fashion & Lifestyle am 17. November in Metzingen. Vom Ausgangspunkt der Logistikstrategie präsentierten Miebach und HUGO BOSS ihre internationale Umsetzung. Die Herausforderungen und "Lessons Learned" wurden dabei ebenso thematisiert wie ein Ausblick auf künftige Projekte. Im Anschluss konnten sich die Gäste selbst einen Eindruck von der Logistik bei HUGO BOSS machen: das Fashionunternehmen lud unter der Leitung von Stefan Huber, Head of Logistics DC Finished Goods, zur Besichtigung im Hängewaren-Zentrallager in Metzingen ein, welches von Miebach Consulting geplant und realisiert wurde. Timo Willberger, Business Development Manager, moderierte den Thementag und Michael Greschke, Marktsegmentleiter Fashion & Lifestyle, hielt die inhaltlichen Fäden der Veranstaltung zusammen.

Ausgangspunkt der Zusammenarbeit mit HUGO BOSS war ein Logistik- und Supply-Chain-Assessment. "Die Notwendigkeit, die Logistik zentral auszurichten, war der erfolgreichen und schnellen Entwicklung von HUGO BOSS geschuldet. Ziel war es eine optimale Logistikstruktur zu entwickeln, die effizient ist und es uns gleichzeitig ermöglicht, flexibel auf die unternehmensstrategischen Herausforderungen zu reagieren" - so Claus Leibfritz, Head of Logistics Planning, bei HUGO BOSS, über den strategischen Hintergrund.

Die Umstellung auf SAP war laut Claudia Münzing, Head of Logistics Project Management, eine große Herausforderung. "Im Rückblick würde ich die Entscheidung SAP einzuführen, wiederholen. Allerdings kann ich Anwendern empfehlen, die Einführung gut vorzubereiten und auch für ein Change Management auf operativer Ebene zu sorgen."

Natürlich ist Metzingen nicht der "Nabel der logistischen Welt". Deswegen hat HUGO BOSS mit Miebach verschiedene internationale Netzwerkstudien durchgeführt und teilweise umgesetzt, die laut Claudia Münzing bis heute Gültigkeit haben und als Planungsgrundlage genutzt werden.

Michael Greschke resümierte zum Ende der Veranstaltung: "Die Zusammenarbeit mit HUGO BOSS macht uns als Supply-Chain-Berater Freude. Es ist außergewöhnlich, wie es dem Unternehmen gelingt, in der Logistik den strategischen Weitblick zu behalten und dabei trotzdem sich den wandelnden Trends anzupassen. Diese Flexibilität ist in heutigen Zeiten mit zunehmender Bedeutung der Logistik als unternehmerischer Erfolgsfaktor umso wichtiger."

Für weitere Informationen zum 6. Miebach Fashion & Lifestyle Tag 2016 steht Ihnen Timo Willberger (willberger@miebach.com) sehr gerne zur Verfügung.


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Mexiko, 03 November 2016

Kon­so­li­die­rung der Lo­gis­ti­kab­läu­fe für Merck und Sig­ma-Ald­rich

Merck, ein führendes deutsches Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials, gestaltet sein Distributionszentrum in Mexiko neu, um die Konsolidierung der Logistikabläufe des akquirierten Unternehmens Sigma-Aldrich für lateinamerikanische Länder abzuschließen. Das amerikanische Unternehmen Sigma-Aldrich ist auf die chemische und pharmazeutische Herstellung von Forschungsmaterial spezialisiert und wurde von Merck gegen Ende 2015 gekauft.

Merck beauftragte Miebach Consulting Mexico, Konzeptalternativen für verschiedene Geschäftsentwicklungsszenarien eines zu konsolidierenden Zentrallagers in Mexico zu entwickeln. Dabei wurden nationale und internationale Sicherheitsstandards für die Lagerung und das Handling von gefährlichen und nicht-gefährlichen Stoffen und Gütern berücksichtigt ebenso wie firmeninterne Richtlinien.

Gemäß Thalia Bernal, Head of Sub-Region Mexico - ISC Operations bei Merck, war die Projektunterstützung durch Miebach Consulting sehr positiv, auch aufgrund des starken Engagements trotz hohen Termindrucks. Die Erfahrung von Miebach in ähnlichen Projekten in anderen Ländern, die auch das logistische Handling von gefährlichen Gütern umfassten, war für Merck ein Garant für das Erzielen der gewünschten Ergebnisse. Die Lösung ermöglicht effiziente Lagerungsbedingungen unter Berücksichtigung der hohen Sicherheitsstandards, deckt das erwartete Verkaufswachstum ab, und verbessert den Kundenservice für Merck.

Im Rahmen des Projektes wurden Inbound- und der Outboundflüsse sowie die Lagerung und Anzahl der Positionen von Merck und Sigma-Aldrich analysiert. Nach der Evaluierung der aktuellen Situation wurden Wachstumsszenarien für 2020 und 2024 für jeden Produkttyp und jede Geschäftseinheit erstellt, um den Einfluss auf Faktoren wie Lagerfläche und Investitionen darzustellen.

Verschiedene Layoutalternativen und ein Gesamtentwicklungsplan wurden konzipiert, unter Berücksichtigung der Anforderungen von gefährlichen und temperaturgeführten Produkten, sowie von Lagerbereichen für Kleinteile und Produkte mit hoher Lagerdichte.

Nach der Alternativenauswahl wurden die Investitionen bewertet. Zwischen den drei Alternativen lag der Kostenunterschied bei nur 7 %. Für weitere Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Jorge Ribas (ribas@miebach.com).

Weitere Informationen über die Merck-Tochter Sigma-Alderich finden Sie auf der Firmen-Website.


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Deutschland, 29 September 2016

Mie­bach-Stu­die 2016: Lo­gis­tik­per­for­man­ce als Trei­ber der Un­ter­neh­men­sper­for­man­ce in der Che­mi­e­in­dus­trie

Die Chemieindustrie fristete viele Jahre einen logistischen Dornröschenschlaf. Zwar spielten Logistikkosten für viele Chemieunternehmen eine signifikante Rolle, allerdings wurden diese vielfach nur begrenzt als Optimierungsfeld verstanden. Folgt man den Ergebnissen der Chemielogistik-Studie 2016 von Miebach Consulting, so hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Zunehmender Wettbewerbsdruck, erhöhte Preissensibilität der Kunden, Verschiebung von Beschaffungs- und Absatzmärkten, zunehmende Safety- und Security-Regularien stellen weiterhin auch die Logistik der Chemieunternehmen vor neue Herausforderungen. Logistikkosten und -services rücken in den Fokus der Chemieunternehmen, die es zu managen gilt. Darüber hinaus weisen die Studienergebnisse daraufhin, dass die Logistik-Performance einen Einfluss auf die Unternehmens-Performance hat.

"Auffällig ist, dass insbesondere der demographische Wandel als einer der zukünftigen Treiber des Handelns auch in der Chemielogistik angesehen wird. Wenn auch in der Vergangenheit noch recht stiefmütterlich behandelt, so stellt dieser Aspekt denjenigen Treiber mit der größten Bedeutungszunahme dar. Jedoch planen lediglich 10 % der teilnehmenden Unternehmen Projekte, die sich mit der Thematik beschäftigen. Hier gibt es erheblichen Handlungsbedarf!" - so Dr. Klaus-Peter Jung über die Studie.

Der vollständige Studienbericht kann bei Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) angefordert werden.


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México, 29 Juli 2016

Neu­es La­ger­kon­zept für L'Oréal

L'Oréal Mexiko führt derzeit eine Umstrukturierung in seinem Distributionszentrum Centrex mit Miebach Consulting durch. Da die aktuelle Lagerkapazität nicht für das prognostizierte Wachstum der verschiedenen Geschäftsbereiche ausgelegt ist, soll die Nutzungsdauer des Distributionszentrums verlängert werden. Miebach wurde beauftragt, ein neues kosteneffizientes Lagerkonzept für Centrex zu entwickeln, welches das Wachstum innerhalb der nächsten 10 Jahre unterstützt.

Das Projekt gliederte sich in zwei Phasen. In der ersten Phase wurde die Dimensionierung für die nächsten zehn Jahre bestimmt. Zudem wurden zwei Alternativen zur Reduzierung des Bestandes evaluiert, zum einen durch den Bau eines regionalen Lagers und zum anderen durch die räumliche Trennung der Geschäftsbereiche.

Daraufhin konzipierte Miebach die Materialflusstechnik für die fünf Produktbereiche in der Centrex-Anlage, wodurch 83 % der Artikel in engeren, platzsparenden Gängen gelagert werden können. Mit der Lösung soll die Effizienz der Kommissionierung gesteigert und die Lagerkapazität im bestehenden Distributionszentrum erhöht werden.

Während der letzten Projektphase definierte das Team vier Realisierungsstufen für die nächsten 10 Jahre. Weiterhin wurden die erforderlichen jährlichen Investitionen von Seiten L'Oréal Mexikos ermittelt sowie die Maßnahmen der einzelnen Umsetzungsphasen konkretisiert, um so eine reibungslose und bedarfsgerechte Implementierung sicher zu stellen.

Das Ergebnis des Projekts ist ein Lagerkonzept, welches die Kapazität im Palettenlager um mindestens 20 % erhöht. Zudem ermöglicht die neue Lösung eine Reduzierung der prognostizierten Kosten pro Einheit um bis zu 25 %.

L'Oréal ist ein global führendes Unternehmen für Kosmetik- und Körperpflegeprodukte und in 140 Ländern mit einem einmaligen Portfolio von 32 internationalen Marken vertreten. Weitere Informationen über L'Oréal Mexiko finden Sie auf der Webseite des Unternehmens.

Für weitere Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Jorge Ribas (ribas@miebach.com).


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Deutschland, Großbritannien, 05 Juli 2016

Mie­bach Con­sul­ting ex­pan­diert nach Gross­bri­tan­ni­en

Miebach Consulting, eine der führenden internationalen Supply-Chain-Beratungen mit 20 Standorten und einem Netzwerk von 1.000 Kunden weltweit, baut seine Geschäftstätigkeit in Großbritannien mit einer Repräsentanz in Maidstone, Kent aus. Die Vor-Ort-Präsenz ermöglicht es dem Beratungsunternehmen, seine Kunden innerhalb des britischen Marktes sowie international noch besser zu unterstützen.

Das Büro in England wird von Peter Surtees, dem ehemaligen europäischen Supply-Chain-Direktor bei Kimberley-Clark, geleitet. Er wurde mit dem renommierten CILT Sir Robert Lawrence-Preis für seinen herausragenden und nachhaltigen Beitrag zur Logistik im Jahr 2010 ausgezeichnet.

Peter Surtees sagt über seine neue Aufgabe: "Miebach ist ein exzellentes Unternehmen und ich bin stolz darauf, unsere Beratungsleistungen in Großbritannien weiter auszubauen. Mit unserer ganzheitlichen Betrachtungsweise integrieren wir die Strategie, Geschäftsprozesse und Logistik gleichsam in die Lösungen für die Supply Chain unserer Kunden. Dieser grenzüberschreitende Ansatz wird aktuell besonders wertvoll, da Unternehmen durch die Folgen des Brexit-Referendums ihr Supply Chain Management neu ausrichten müssen, um konform mit neuen Regeln und Regularien zu sein."

Für weitere Informationen steht Ihnen Peter Surtees gerne zur Verfügung: surtees@miebach.com, +44 1622 683118.


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Deutschland, 25 April 2016

Mie­bach Phar­ma­stu­die 2016 un­ter­sucht Supp­ly-Chain-Trends

Die Ergebnisse der Miebach Pharmastudie 2016 mit 256 Teilnehmern zeigen auf: In der Pharmaindustrie wird der Supply Chain und der Logistik heute eine wesentlich größere Bedeutung beigemessen als je zuvor. Die Top-Trends sind End-to-End Supply Chain Visibility sowie die Optimierung von Distributionsnetzwerken. Die ansteigende Zahl gekühlter und tiefgekühlter Produkte sowie Serialisierung von Produktcodes sind weitere Herausforderungen von Supply-Chain-Verantwortlichen in der Branche.  

„Unsere Studie zeigt eindeutig, dass die Mehrheit der Pharmaunternehmen den europäischen Markt als eine zusammenhängende Region auffassen, in der nationale Grenzen an Bedeutung verlieren – außer in Hinblick auf spezifische Rechtsvorschriften oder Distributionskanäle. Dieser Trend erfordert tiefgreifende Veränderungen zur Optimierung der Supply Chain“ – so Martin Eckert, Marktsegmentleiter Pharma, Miebach Consulting. 

Neben vielen anderen Aspekten zielen die Aktivitäten darauf ab, mehrere nationale Netzwerke in ein einziges – effizienteres und transparenteres – europäisches Netzwerk zu transformieren. Themen wie End-to-End Supply Chain Visibility (93 %), eine verbesserte Prognosegenauigkeit (84 %) und Track & Trace (82 %) sind weitere wichtige Faktoren für das Management; sie unterscheiden sich kaum zu den Ergebnissen aus der vorherigen Studie von 2012. Die Optimierung durch Automatisierung (64 %), Outsourcing (62 %) und den Bau neuer Lager in Übereinstimmung mit den GxP-Richtlinien (54 %) sind weitere relevante Themen.   

Der vollständige Ergebnisbericht zur Miebach Pharmastudie 2016 (verfügbar auf Deutsch und Englisch) inklusive abgeleiteter Handlungsempfehlungen kann hier angefordert werden.


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Deutschland, 11 März 2016

Er­folg­rei­che Bilanz der Lo­giMAT 2016

Mit einem Besucherrekord von mehr als 43.000 Interessierten ist die LogiMAT 2016 zu Ende gegangen. Auch für Miebach Consulting war die Messe sehr erfolgreich und inspirierend: Mit Gästen u.a. aus Benelux, Deutschland, Saudi Arabien und Spanien wurde am Miebach-Stand Internationalität gelebt, sich ausgetauscht und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert. 

Am zweiten Messetag hielt das Unternehmen FRIATEC, Spezialist u.a. für Rohrleitungsverbindungstechnik, gemeinsam mit Miebach Consulting einen Best-Practice-Vortrag zum Thema „FRIATEC Next generation logistics and products - Efficiency with a new Miebach Solution“. Markus Marsch, stellvertretender Logistikleiter bei FRIATEC, gab Einblicke in die Planung und Realisierung des neuen, hochdynamischen Logistikzentrums am Firmensitz in Mannheim. Bernhard Stock, Mitglied der Geschäftsleitung bei Miebach, erläuterte die Highlights und den Mehrwert der innovativen Lösung.  

„Das Logistikzentrum sichert unser zukünftiges Wachstum und erfüllt mit der schnelleren Auftragsdurchlaufzeit den anspruchsvollen Service-Level für unsere Kunden“ – so Markus Marsch über die Vorteile der neuen Anlage.  

FRIATEC entschied sich für die Beauftragung von Miebach Consulting als Generalplaner, um Logistik- und Bauplanung inklusive der Realisierung in einer Verantwortung zu bündeln und eine logistisch und investiv optimale Gesamtlösung sicherzustellen.

Mit einer Fläche von 4.400 Quadratmetern und einer Höhe von 35 Metern bietet das Gebäude Platz für rund 12.000 Paletten. Fünf Regalbediengeräte bewegen sich zwischen den 21 Ebenen des automatisierten Hochregallagers. Durch schnelle Andienzeiten wird eine Auslastung von 97% an den Kommissionier-Arbeitsplätzen erreicht.

Weitere Informationen über die LogiMAT finden Sie auf der Veranstaltungsseite


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Deutschland, 03 März 2016

Re­launch der Mie­bach-Web­si­te

Miebach Consulting, eines der führenden Beratungsunternehmen für Supply Chain Engineering, ist heute mit seiner neuen Website live gegangen. Die multi-device-fähige Website ermöglicht den Besuchern einen benutzerfreundlicheren Überblick über das Unternehmen, die angebotenen Serviceleistungen und Projekte. Zudem erhält der Besucher den lokalen und globalen Fachexperten für kundenspezifische Anforderungen.

„Challenge meets Solution“

Mit dem Relaunch soll auch die weltweite Miebach-Marke durch Kernaussagen, die die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden beschreiben, sowie durch die Betonung der Internationalität noch weiter gestärkt werden. Die neue Homepage ist in drei Sprachen veröffentlicht: Englisch, Deutsch und Spanisch. Zusätzlich sind die 18 Länderstandortseiten auch in der lokalen Landessprache verfügbar. Durch die Konzentration auf die Kunden vor Ort betont Miebach sein Engagement, für jeden Kunden lokale und globale Supply-Chain-Lösungen entwickeln zu können.

“Wir freuen uns den Start unserer neuen Website bekannt zu geben. Sie stärkt unsere weltweite Miebach-Marke und erhöht die Benutzerfreundlichkeit auf allen Endgeräten. Das Ziel der neuen Homepage ist es, mit wenigen Klicks individuelle, kundenspezifische Informationen zu erhalten und den themenbezogenen Ansprechpartner zu finden.” 

- Jürgen Hess, CEO der Miebach Consulting Gruppe, zuständig für die Regionen Europa, Asien und USA. 

Jorge Motjé, CEO der Miebach Consulting Gruppe und verantwortlich für die Länder und Regionen Spanien sowie Lateinamerika ergänzt:

 “Mit dem Start unserer neuen Website wollen wir noch professioneller und interaktiver unseren Kunden das volle Potenzial unserer Beratungsleistungen präsentieren. Die neue Seite ist ein wichtiges Medium zur Darstellung unserer Kompetenz im Bereich Supply Chain Engineering und unterstützt unsere Social-Media-Aktivitäten.“

Nachrichten, Auszeichnungen, aktuelle Projekte und Veranstaltungen, an denen Miebach beteiligt ist, werden regelmäßig auf der neuen Homepage aktualisiert. Zusätzlich stehen Inhalte über u.a. Whitepapers als kostenloser Download zur Verfügung. Jeder Besucher ist herzlich eingeladen, die neue Website unter www.miebach.com  zu besuchen. 


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Deutschland, 01 Februar 2016

Pra­xis­buch über „Stra­te­gic Chan­ge“ er­schie­nen

Das Buch „Strategic Change – Wie Manager ihre Unternehmen jetzt erneuern müssen“, herausgegeben von Stefan Iskan und Erwin Staudt, ist im Springer-Gabler-Verlag neu erschienen. Die Autoren Irene Wagner und Thomas Krebs von Miebach Consulting ergänzen das Buch mit ihrem praxisnahen Beitrag über Prozessoptimierung und Change Management.

Change Management ist ein kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen. Und dies nicht nur im Zusammenhang mit Unternehmenskrisen, sondern auch im strategischen Wandel, wenn sich die Notwendigkeit einer Veränderung noch nicht im Unternehmen bemerkbar gemacht hat. Das Buch stellt kritische Fragen, benennt Probleme ungefiltert und zeigt Paradigmen anhand von Beispielen von Praktikern und Akademikern der angewandten Wissenschaften auf.

Die Herausgeber haben eine Gruppe von Autoren mit verschiedenen Kompetenzen ausgewählt, um ihr Buch mit praxisnahem Wissen zu bereichern. Der Beitrag von Irene Wagner und Thomas Krebs mit dem Titel „Mit Kopf, Hand und Herz: Prozessoptimierung in technischen und sozialen Systemen“ gibt Einblicke in ihre Erfahrung aus Change-Management-Projekten. Hier werden vor der Unternehmenszielsetzung, schlanke Systeme und einen optimalen IT-Einsatz zu erreichen, kritische Problemquellen aufgezeigt. Die beiden Miebach-Berater stellen fest, dass die technische und wirtschaftliche Planung der Systeme häufig sehr geordnet abläuft, schlussendlich jedoch der erwartete Nutzen der Systeme nicht realisiert werden kann, da der entscheidende Faktor Mensch außer Acht gelassen wird.

Das Buch ist für die Praxis geschrieben und richtet sich vor allem an: Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte, Leiter, interne Organisationsentwickler, Personalverantwortliche sowie verantwortliche Projektmanager.

Weitere Informationen über das Buch erhalten Sie auf der Springer-Verlag-Website.


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Deutschland, 17 November 2015

Er­folgs­fak­tor Mensch

Im Fokus des 5. Miebach Thementages Fashion & Lifestyle stand der Erfolgsfaktor Mensch. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in der Supply Chain von Fashion- und Lifestyle-Unternehmen sind hochmotivierte Mitarbeiter und eine leistungsfähige Organisation. Allerdings gerät der Erfolgsfaktor Mensch zum Erzielen von Supply Chain Excellence oftmals in den Hintergrund. Der 5. Miebach Fashion & Lifestyle Tag am 19. November 2015 widmete sich daher diesem Thema und zeigte Strategien und Maßnahmen auf, wie Mensch, Technik sowie Organisation optimal aufeinander abgestimmt werden. Insgesamt 30 Teilnehmer – Fashionretailer und 3PLs – kamen zum Thementag am Steigenberger Airport Hotel zusammen.

„Ideale“ Organisation, Anlaufmanagement, Motivationsinstrumente – Faktoren für zufriedene und effizient arbeitende Mitarbeiter

Wie mit organisatorischer Resilienz eine Antwort auf die Herausforderungen der VUCA-Welt (VUCA = volatility, uncertainty, complexity, ambiguity) gefunden werden kann, erläuterte Thomas Krebs, verantwortlich für das Kompetenzfeld Supply Chain Prozesse.  Die Entwicklung und Aufrechterhaltung einer, im Sinne von Resilienz, idealen Logistikorganisation muss als permanente Managementaufgabe verstanden werden. Bei diesem Change Management sollten Strategie, Kultur und Organisation gleichermaßen berücksichtigt werden. In jeder Phase ist dabei die Einbeziehung der Mitarbeiter sehr wichtig. „Erst das gemeinsame Verstehen ermöglicht es, einen qualitativen Unterschied zum Ist-Prozess zu erarbeiten und diesen auch nach der Umsetzung mit Leben zu füllen“, so Thomas Krebs.  
 
Anlaufmanagement war das Thema in den Vorträgen von Markus Sauer, Berater im Kompetenzfeld Mensch & Organisation. Er erläuterte in seinem Vortrag die Ursachen für ineffiziente und turbulente Anläufe und zeigte im Anschluss Erfolgsfaktoren für den erfolgreichen Go-live auf. Dabei ging er insbesondere auf das Change Management ein, und wie hierbei Mitarbeiter als Enabler für weitere Erfolgsfaktoren eingesetzt werden können. Im Anschluss beleuchtete Sauer das Kundenprojekt MyToys. Hier sicherte die erfolgreiche Umsetzung einer nachhaltigen Anlaufstrategie zur Einarbeitung von über 600 neuen Logistikmitarbeitern den Servicelevel im Weihnachtsgeschäft.

In ihrem Vortrag „Ist Geld alles? Mitarbeitermotivation in der Logistik“ stellte Irene Wagner, Senior Beraterin im Kompetenzfeld Supply Chain Prozesse, heraus, dass Mitarbeiter durch monetäre Anreize zwar motiviert werden können, allerdings wirken Lohnerhöhungen oder regelmäßige Bonuszahlungen meist nur kurzfristig. „Für die langfristige Entwicklung der Motivation sind Faktoren wie Karrieremöglichkeiten, Betriebsklima, Feedbackkultur und Partizipation bei der Zielvereinbarung bedeutsamer und sollten daher bei der Personalführung berücksichtigt werden“ – so Wagner. Entscheiden sich Unternehmen für die Einführung eines Prämiensystems, sollten sie darauf achten, dass die definierten Kennzahlen für die Mitarbeiter nachvollziehbar, transparent und auch erreichbar seien.

Near Time Fulfillment bei Peter Hahn, optimierte Personaleinsatzplanung durch Simulation

In dem Anwendervortrag von Peter Hahn gab Logistikleiter Gerhard Krauth einen Überblick über das Projekt „Near Time Fulfillment“ (NTF) zur Sicherung des wirtschaftlichen Wachstums. Kern des Projekts war die Optimierung der Auftragssteuerung basierend auf Materialflussanpassungen durch Simulation. Die Umstellung auf eine Online-Fakturierung (Printing on Demand), der Druck von Pickzetteln und Rechnungen am Packplatz sowie ein einheitliches Rechnungslayout waren weitere Stellhebel zur Umsetzung der NTF-Strategie. Wie genau mit Hilfe der Simulation die Auftragssteuerung sowie die Personaleinsatzplanung bei Peter Hahn optimiert wurden, erläuterte im Anschluss Kamel Klibi, Leiter des Kompetenzfeldes Simulation. Mit „nur einem Knopfdruck“ erhalten die verantwortlichen Logistikmitarbeiter Informationen über die aktuelle und künftige Auslastung z.B. in der Kommissionierung oder Packerei und können somit frühzeitig auf sich abzeichnende Engpässe oder Leerläufe personell reagieren.

Anwender Gerhardt Krauth über die Vorteile des eingeführten Tools: „Das Simulationsmodell ermöglicht es uns, den Personaleinsatz punktgenau zu planen und zu steuern. Dadurch können wir unsere Personalkosten im Logistikzentrum Winterbach optimieren und Stillstände reduzieren.“

Timo Willberger, Sales Manager Fashion, zog zum Ende der Veranstaltung das Fazit: „Nur mit Wertschätzung und Achtsamkeit gegenüber den Mitarbeitern können Unternehmen in Zeiten von Industrie 4.0 die Qualität am Markt und bei ihren Kunden platzieren und somit einen echten Wettbewerbsvorteil generieren“.

Der 6. Miebach Fashion- und Lifestyle-Tag ist für den 17. November 2016 geplant. Weitere Informationen erhalten Sie bei Timo Willberger.


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Spanien/Portugal, 02 November 2015

Uni­cer ge­winnt “Pré­mio Ex­celên­cia Lo­gi­sti­ca” Award 2015

Unicer hat den (PEL) 2015 erhalten, welcher sich zum Ziel gesetzt hat die Entwicklung von Logistik in Portugal zu stimulieren und zu fördern, dieser trägt dazu bei Experten und Organisationen die den Fortschritt vorantreiben öffentliche Anerkennung zu Teil werden zu lassen. Die Auszeichnung wurde Pedro Alves, dem Logistik Projekt und Prozess Manager bei Unicer am 18. Congreso de Logística de Portugal (Congress of Logistics in Portugal), abgehalten in Lissabon am 28. Oktober, übergeben.

Miebach Consulting hat den internationalen Logistik Projektplan entwickelt, mit welchem Unicer 2013 begann und für den das Unternehmen diese jährliche Auszeichnung von der Associação Portuguesa Logistics (APLOG) und dem  Logística Moderna Magazine verliehen bekommen hat.

Unicer ist das größte Unternehmen im Getränkesektor in Portugal und produziert und setzt Bier, Wasserflaschen, erfrischende Säfte und Wein ab. Zusätzlich vertreibt Unicer Drittprodukte. Einige seiner führender Marken sind: Super Book, Carlsberg, Pedras Salgadas, Vitalis, Caramulo, Frutis o Quinta do Minho und weitere.

Unicers Logistik

Das Projekt begann 2013 in Zusammenarbeit mit Miebach Consulting und bestand aus drei Stufen: vorläufiges Logistikdesign, detailliertes Design, Ausschreibung und technische Unterstützung während der Implementierung und dem Anlauf der neuen Einrichtungen.

Unicer hat zehn Fertigungszentren in ganz Portugal und hat sich vor zwei Jahren entschieden seine Supply Chain umzugestalten, die Bierherstellung und die Vertriebslogistik in die Nähe der Brauerei in Leça do Balio (Porto) zu zentralisieren.

In der ersten Phase beschäftigte sich die Umgestaltung damit die Produktions- und Abfüllkapazität zu erweitern, das es Schlussendlich zu einem erhöhten Fluss von vollen und leeren Palletten im Produktionsumfeld führt. In der zweiten Phase, unterstütze Miebach Consulting  Unicer bei der Realisierung des vorläufigen Designs der Anlage in Leça do Balio. Konkret hat Miebach die Anforderungen für den Warenfluss und innerbetrieblichen Verkehr, Bestandsanforderungen, interne Aufstockungsprozesse der Produktion, Empfang und Wareneingang, Vorbereitung von Aufträgen und den Zusammenschluss von Lieferungen definiert. Miebach hat außerdem die technische Machbarkeit und Profitabilität der existierenden Möglichkeiten für die Beschaffung und Entsorgung von Produkten verschiedener Produktlinien, für den internen Transport, Lagerung und Kommissionierung der Lieferungen, analysiert und bewertet.

Sobald das Lösungskonzept akzeptiert wurde, hat Miebach Consulting das Projekt im Detail entwickelt und erweiterte die Spezifikationen für die Ausschreibungen, stellte technische Unterstützung für Unicer im Ausschreibungsprozess bereit und entwarf Verträge für Zulieferer. Schließlich überwachte Miebach Consulting die Entwicklung des Bauprojektes der neuen Anlage und die Entwicklung der funktionalen Spezifikationen des Kontroll- und Managementsystems. 

Für weitere Informationen über Unicer besuchen Sie bitte die Internetseite des Unternehmens.

Für Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Anna Serrat.


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Deutschland, 01 Oktober 2015

Mie­bach-Stu­die Dis­tri­bu­ti­on nach Asi­en-Pa­zi­fi­k: Stei­gen­de Ser­vicean­for­de­run­gen prä­gen die Wachs­tums­re­gi­on

Die heterogene Region Asien-Pazifik gewinnt für deutsche Unternehmen als Absatzmarkt zunehmend an Bedeutung, Spitzenreiter ist dabei mit Abstand China. Bereits 20 Prozent der befragten Unternehmen erwirtschaften dort mehr als 15 Prozent des Gesamtumsatzes – so ein Ergebnis der aktuellen Miebach-Studie zum Thema Distribution nach Asien-Pazifik mit 126 Teilnehmern.

„Die Zeichen der asiatisch-pazifischen Region stehen auf Wachstum, allerdings müssen Unternehmen sich auf die zunehmenden Anforderungen bezüglich Lieferzeiten und Service auf europäischem Niveau einstellen“ – sagt Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

 So gehen 75 Prozent der Teilnehmer davon aus, dass die Ansprüche an Lieferzeiten weiter steigen werden. Derzeit müssen bereits mehr als die Hälfte der ausschließlich exportierenden Unternehmen innerhalb von 14 Tagen ihre Kunden beliefern, knapp ein Viertel sogar innerhalb von drei Tagen. Zwei Drittel der Studienteilnehmer rechnet außerdem mit einer Zunahme der Konkurrenz, was die Serviceanforderungen zusätzlich in die Höhe treiben wird. Um die Lieferzeiten erfüllen zu können, verfolgt drei Viertel der Unternehmen für Asien-Pazifik eine spezifische Supply-Chain-Strategie. Konkret wird die strategische Bedeutung der Agilität und Flexibilität der Supply Chain in der Region besonders hoch eingeschätzt, gefolgt von dem CPFR-Konzept (Continous Planning, Forecasting and Replenishment) sowie Supply-Chain-Transparenz. Weitere wichtige Themen für die Unternehmen in Asien-Pazifik sind die Differenzierung der Supply Chain nach Kundenanforderungen sowie der Einsatz von aktuellen IT-Systemen.

Ein Großteil der Unternehmen (41 Prozent) distribuiert in allen fünf Regionen Asien-Pazifiks seine Produkte und fast ein Viertel in vier Regionen. Im Durchschnitt haben exportierende Unternehmen mit lokaler Produktion elf überwiegend eigene Lager in Asien-Pazifik. Als potenzielle Produktionsstandorte werden vor allem China und Indien in Betracht gezogen. Die entwickelten Länder Australien/Neuseeland und Japan/Südkorea stellen nur für eine geringe Anzahl an Unternehmen einen attraktiven Produktionsstandort dar. Damit folgen die Unternehmen den Konsumentenmärkten. Je gesättigter die Märkte sind, desto mehr steigen die Kundenanforderungen – und dadurch ist Konsumentennähe erforderlich.

Der vollständige Studienbericht kann angefordert werden bei Ralf Hoffmann

Hintergrund zur Studie:

In den Monaten Juni und Juli 2015 führte Miebach Consulting eine deutschlandweite Marktbefragung zum Thema Distribution nach Asien-Pazifik durch. Als Untersuchungsmethode diente ein Online-Fragebogen. Dieser wurde an Industrieunternehmen aus unterschiedlichen Branchen versandt. Die Auswertung erfolgte vollständig anonymisiert.


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Deutschland, 01 Oktober 2015

M&A-Stu­die von DVZ und Mie­bach Con­sul­ting zeigt auf: Fir­men­über­nah­men in der Lo­gis­tik­bran­che wer­den teu­rer

Die Situation bei Firmenübernahmen (Mergers & Acquisitions) in der deutschen Logistikwirtschaft ist gekennzeichnet durch hohe Preise und internationale Interessenten. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung von Miebach Consulting und der DVZ hervor. Demnach schätzt rund ein Drittel der Befragten die aktuellen Preise als hoch (21 Prozent) oder sehr hoch (11 Prozent) ein. Lediglich 18 Prozent als gering und zwei Prozent als sehr gering. Preistreiber könnte das zunehmende Interesse ausländischer und hier vor allem asiatischer Käufer sein. Übernahmen werden nicht als Alternative angesehen, um anstehende Entwicklungsaufgaben des Unternehmens schnell zu bewältigen. Dies gilt für IT-Herausforderungen wie Digitalisierung, 3D-Druck oder Big Data ebenso wie für die Weiterentwicklung des Serviceportfolios.

„Trotz eines relativ hohen Preisniveaus hat der Markt seit 2013 wieder deutlich zugelegt. Dabei ist das Suchmuster der potenziellen Käufer über die Jahre hinweg überwiegend stabil“ – so Studienleiter Dr. Klaus-Peter Jung über die Ergebnisse.

Bei der Entscheidung für oder gegen eine Übernahme sind die finanzielle Performance des Zielunternehmens und der Know-how-Erwerb weiterhin zwei wesentliche Kriterien. Grundsätzlich, so stellt die Studie fest, trauen sich Dienstleister allerdings heutzutage auch die Übernahme von Firmen zu, die bezüglich Mitarbeiterzahl und Umsatz größer sind als sie selbst. In den letzten sieben Jahren hat sich das Bild, welche Branche für M&A als attraktiv bzw. unattraktiv angesehen wird, kaum gewandelt. An der Spitze stehen nicht mehr Unternehmen der Automotbilbranche, die auf Platz drei abgerutscht ist, sondern aus dem Sektor Chemie/Pharma. Auf Platz zwei liegen After-Sales-Services.  Transportdienstleistungen wie See- und Luftfracht sowie Sondertransporte haben ebenso an Attraktivität gewonnen, rangieren aber deutlich hinter komplexen Kontraktlogistik-Angeboten.

Der vollständige Studienbericht kann angefordert werden bei Ralf Hoffmann

Hintergrund zur Studie:
In den Monaten Mai und Juni 2015 führten die DVZ und Miebach Consulting eine Markterhebung zum Thema Mergers & Acquisitions in der Logistik bei deutschen Finanzinvestoren und Logistikdienstleistern durch. Die Studie ist eine Aktualisierung der 2005 / 2006 sowie 2008 gemeinsam mit der Philipps-Universität Marburg durchgeführten Befragungen. 63 Personen nahmen an der Studie teil. Bei der überwiegenden Mehrheit der angeschriebenen Personen aus Dienstleistersicht handelt es sich um Geschäftsführer, Vorstände oder Leiter M&A. Angefragt wurden deutsche Dienstleister oder deutsche Töchter internationaler Dienstleister und damit Ansprechpartner, die den deutschen Markt widerspiegeln.


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Deutschland, 03 August 2015

Neu­es Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trum von FRIATEC stellt Wei­chen für Zu­kunft

Das Unternehmen FRIATEC, Hersteller für Produkte aus korrosionsbeständigen und verschleißfesten Werkstoffen,  sichert mit dem Bau eines innovativen Zentrallagers das Unternehmenswachstum und stellt die Weichen für die Zukunft. Seit Betriebsbeginn im August 2015 beliefert FRIATEC über das neue Distributionszentrum am Firmensitz Mannheim seine nationalen und internationalen Kunden. Auch innerhalb der Logistik der belgischen Konzern-Mutter ALIAXIS nimmt dieser Standort nun eine zentrale Stellung ein.

FRIATEC entschied sich für die Beauftragung von Miebach Consulting als Generalplaner, um Logistik- und Bauplanung inklusive der Realisierung in einer Verantwortung zu bündeln und eine logistisch und investiv optimale Gesamtlösung sicherzustellen. Außerdem betreute das Miebach-Team den zeitlich sehr anspruchsvollen Go-live der Anlage.

In der Mediathek finden Sie ein Video mit einem Rundgang durch das neue Friatec-Distributionszentrum.

Klaus Wolf, Geschäftsführer FRIATEC AG über das Projekt:
„Das neue Logistikzentrum ist für uns strategisch bedeutsam, da wir eine gesteigerte Marktdynamik vor allem im Ausland  registrieren. Mit dem Neubau ist es uns nun möglich, dem Unternehmenswachstum Rechnung zu tragen und unsere Kunden weltweit in noch kürzerer Zeit und bei höheren Volumina zu bedienen.“

„Die Besonderheit der hier entwickelten Logistiklösung ist vor allem die Synchronisation von Warenbearbeitungs- und Bereitstellungszeit aus dem Lager. Die Dynamik der Intralogistik wird schon durch die außergewöhnliche Gebäudestruktur deutlich“ – so Bernhard Stock, Generalplaner und Mitglied der Geschäftsleitung bei Miebach Consulting.

Daten zum Neubau:  
 

  • Verdoppelung der Lagerkapazität auf 12.000 Palettenstellplätze in einem HRL mit 35m Bauhöhe
  • Optimale Flächennutzung und Transportwege bei begrenzten Platzverhältnissen
  • Hoch dynamisches Ware-zu-Mann-System der Miebach Consulting i.con Big Cube Lösung
  • System skalierbar und modular erweiterbar
  • Sequenzielle Artikel-Bereitstellung
  • Arbeitsplätze in ergonomischer Bauart (spezielle Vorrichtung)
  • Integration in das Mannheimer Stadtbild durch eine innovative Außenfassade
  • Kostenminimaler Invest von nur 11 Millionen Euro


Für weitere Informationen über das Projekt steht Ihnen Bernhard Stock zur Verfügung.


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Deutschland, 01 Juni 2015

BASF ehrt Mie­bach Con­sul­ting mit Con­trac­tor Ex­cel­lence Award 2015

Miebach Consulting Polen erhält von dem BASF Unternehmensbereich Catalysts den Contractor Excellence Award 2015 für seine außergewöhnliche Arbeit für das BASF Katalysatorenwerk in Sroda Slaska bei Breslau. Miebach plante und implementierte die Werkslogistik und das Hochregallager für die Produktionsversorgung und Distribution. Die Auszeichnung wurde während der Zeremonie für den Bauabschluss im April 2015 an Marian Jezusek übergeben, Geschäftsführer von Miebach Consulting Polen.

"Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung von BASF", so Marian Jezusek. "Sie spiegelt das große Engagement und die Fähigkeit unseres Teams, innovative Lösungen für dieses hoch entwickelte Industriesegment zu gestalten."

Gunnar Gaedke, Projektleiter, CCT Technology Catalysts der BASF, sagt über das Projekt:
"Miebach Consulting unterstützte uns von der Planungsphase bis zur Implementierung und dem Go-Live des Logistiksystems und des Werks. Sie verdienen besondere Anerkennung für ihren herausragenden Beitrag".

Mit der neuen Produktionsanlage für Automobil-Abgaskatalysatoren ist die BASF in der Lage, ihre Produktionskapazitäten in Europa zu verdoppeln, um das Marktwachstum und die Bedürfnisse der Kunden zu bedienen.

 Lukas Jatta, Miebach Projektmanager, sagt: "Die Zusammenarbeit zwischen der BASF und unserem internationalen Miebach-Team war sehr erfolgreich, offen und partnerschaftlich. Unsere langjährige Erfahrung in der chemischen Industrie hat dazu beigetragen, eine weitere State-of-the-Art-Lösung zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine hohe Verfügbarkeit der Produkte, effiziente Prozesse und eine hohe Kapazität, um das Marktwachstum in Europa sowie die Service-Levels zu sichern. Wir sind sehr stolz, dass BASF unsere Arbeit mit dem Contractor Excellence Award auszeichnet."

Über die Anlage: Baubeginn für BASFs größte Fertigungsanlage für Automobil-Abgaskatalysatoren in Europa war Ende 2012. Die Produktion startete im April 2014 und wird ihre volle Kapazität bis zum Jahr 2016 zu erreichen. Die in Sroda Slaska produzierten Emissionskatalysatoren werden von Herstellern von PKW mit Benzinmotoren sowie von PKW und LKW mit Dieselmotoren eingesetzt, um die Anforderungen der Abgasnorm Euro 6 zu erfüllen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der BASF-Website.

Für Informationen über das Projekt steht Ihnen Lukas Jatta zur Verfügung   


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Kanada, 01 Mai 2015

Mie­bach er­öff­net neu­es Büro in Ka­na­da

Miebach Consulting verstärkt seine Präsenz in Nordamerika mit der Eröffnung eines neuen Büros in Montréal. Die Gründung eines kanadischen Standortes ist der konsequente Schritt, um die Kunden noch besser und lokaler zu bedienen. Der kanadische Markt wurde bisher erfolgreich über das in den 1990ern gegründete Miebach US-Büro in Indianapolis betreut.

"Mit dem Standort Montréal bauen wir sowohl unsere Internationalität als auch unsere lokale Präsenz aus. Wir unterstützen unsere kanadischen Kunden in Supply-Chain-Projekten und bieten dafür nun auch vor Ort ein engagiertes, erfahrenes Expertenteam. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren Kunden leistungsfähige Lösungen zu entwickeln, die ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken“, so Bernard Tremblay, Geschäftsführer von Miebach Kanada. Tremblay berät Miebachs Kunden bereits seit mehr als 20 Jahren und arbeitete zuletzt an den Standorten Buenos Aires und Indianapolis.

Jürgen Hess, Geschäftsführer der Miebach Consulting Group, fügt hinzu: "Die Globalisierung, Digitalisierung und sich ständig ändernde Marktanforderungen treiben die Unternehmen aus allen Branchen in Nordamerika dazu, ihre Supply-Chain-Strukturen anzupassen. Wir sehen mit dem neuen Büro in Kanada exzellente Möglichkeiten, unsere Beratungsleistungen in der Region anzubieten und auszubauen Der beste Weg dafür ist, nahe am Kunden zu sein."


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Ellen Wood

Marketing Assistant

Telefon +1 317 423-3126 

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Deutschland, 27 März 2015

SAP EWM auch für den Ma­te­ri­al­fluss­rech­ner? Fa­ch­ex­per­ten und An­wen­der dis­ku­tier­ten beim VDI Ma­te­ri­al­fluss-Kon­gress

Die Vernetzung und Kommunikation bietet der Intralogistik immer neue Chancen. Der 24. Deutsche Materialfluss-Kongress an der TU München in Garching vom 26. - 27. März 2015 stand daher unter dem Motto „Logistik im Spannungsfeld zwischen Mensch und Technik“. Über 370 Experten aus Industrie, Forschung und Beratung waren Teilnehmer.    

Ein Highlight war die von Rüdiger W. Schwarz, Head of Competence Center IP WMS, Miebach Consulting, moderierte Podiumsdiskussion zum Thema „SAP EWM auch für den Materialflussrechner?“ Die teilnehmenden Experten von Brose Fahrzeugteile, SAP SE Deutschland, MLOG Logistics, SALT Solutions sowie Westernacher Consulting AG diskutierten u.a. folgende aktuelle Fragen:

 

  • Was sind die Chancen und Risiken eines integrierten Lagerverwaltungssystems mit Materialflussrechner?
  • In welchen Anwendungsfällen ist eher eine individuelle Materialflusssoftware zu bevorzugen?
  • Welche Vorteile liegen in der Projektierung, in der Realisierung und im Betrieb?
  • Was ist zu beachten, wenn man bestehende Anlagen mit dem SAP EWM nachrüsten möchte?

Dabei wurde deutlich: Sowohl integrierte Lösungen wie SAP EWM mit Warehouse Management System und Materialflussrechner (MFS) als auch separate Systemlösungen sind erfolgreich im Einsatz. Eine Empfehlung zu einer Variante kann nach verschiedenen Kriterien wie Sicherheit, Erweiterbarkeit, Implementierungs- und Betriebskosten (TCO) getroffen werden. „Es kommt auf die individuellen Bedingungen des Unternehmens an, welche Konstellation die richtige ist“ – so Christoph Höger, Leitung Automatisierungstechnik, MLOG Logistics GmbH. Die Auswahl des richtigen EWM-Partners in der Planung, Durchführung und im Support ist essenziell, gibt Jens Kappauf, Senior Architect SCM, Westernacher Consulting AG, zu bedenken. Individuelle Performance- und Integrationsanforderungen sowie funktionale Erweiterungen in Hinblick auf projekt- und kundenspezifische Dialoge seien außerdem wichtig zu berücksichtigen. Ralf Schränkler, Solution Sales Excecutive SCM, SAP Deutschland, verweist auf Zusatzlösungen und Beratungsleistungen der Implementierungspartner, die den EWM-Standard für individuelle Problemstellungen ergänzen. Daniel Dömming, Head of Business Unit WMS, von der Salt Solutions GmbH, betonte, dass nicht zuletzt aufgrund des Framework-Gedankens des SAP EWM MFS der Einsatz von Materialfluss-Simulationen in der Planungsphase sowie Emulationen in der Testphase empfehlenswert sind.

Neben den Softwarepartnern bestätigte Herr Dieter Trautzsch, GV Projektleiter Logistik, Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, die Empfehlungen aus seiner Anwendersicht. Er zeigte mit einigen Zahlen auf, wie man im Werk in Ostrava die Performance auch in einer verteilten Systeminstallation über 700 km Entfernung sichergestellt hat. 

Für weitere Informationen zum Thema SAP EWM und dessen MFS steht Ihnen Rüdiger W. Schwarz gerne zur Verfügung.


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Deutschland, 25 März 2015

The­men­tag In­dus­trie & High-Tech wid­met sich Cut-Off-Zei­ten und se­quenz­ge­nau­er Kom­mis­sio­nie­rung

Cut-Off-Zeiten für die Verladung im Lager werden aufgrund zunehmend weiter entfernter Relationen immer früher, jedoch wünschen Kunden eine spätere Bestellung. Das Zeitfenster für die Kommissionierung wird somit kürzer und deutlich häufiger müssen zusätzliche Bearbeitungsschritte wie z.B. Sendungskonsolidierung oder Packreihenfolgen berücksichtigt werden.

Der 1. Miebach Consulting Thementag Industrie und High-Tech am 25. März 2015 bei der Firma Berrang widmete sich dieser Problematik unter dem Motto „zeitfenster- und sequenzgenaue Kommissionierung“. Anhand von Praxisbeispielen zeigten die Firmen Karl Berrang und Hettich Logistik Service auf, wie sie diese logistischen Anforderungen erfolgreich umgesetzt haben. Außerdem präsentierten die Miebach-Berater Bernd Müller-Dauppert und Bernhard Stock Projektlösungen für eine flexible und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtete Logistik. Besichtigt wurde außerdem exklusiv das Distributionszentrum der Firma Berrang, in dem eine zeitfenster- und sequenzgenaue Kommissionierung aus einem vollautomatischen Hochregal und einem automatischen Kleinteilelager über die universelle Vorzone "i con Mix Cube" mit gemeinsamen Kommissionierplätzen innovativ umgesetzt wurde. Das abwechslungsreiche Programm stieß auf positive Resonanz. Insbesondere der enge Praxisbezug, die Vorstellung unterschiedlicher flexibler Logistiklösungen, begeisterte die 32 Gäste.

Michael Seifert, Logistikleiter Berrang, gab einen Einblick, welche Kunden- und Marktanforderungen zu dem Neubau des hochdynamischen Logistikzentrums führten und welche Besonderheiten das neue DC umfasst. In der sich anschließenden Besichtigung konnten die Teilnehmer sich selbst ein Bild von den hochdynamischen, teilautomatisierten Abläufen machen.

Bernd Müller-Dauppert sprach in seinem Vortrag über die Anforderungen einer flexiblen und serviceorientierten Kommissionierung. Dabei kommt den Intralogistikprozessen eine Schlüsselrolle zu. „Eine zeitfenstergenaue sowie sequenzgenaue Anlieferung und Kommissionierung ist notwendig, um flexibel und mit einem hohen Servicegrad die Kunden bedienen zu können. Die Anforderungen bestehen in der Montagebereitstellung, im Versand von Komplettladungen, Stückgut oder Paketsendungen sowie aufgrund der Konsolidierung aus mehreren Lagerbereichen“. – so Müller-Dauppert.

Bernhard Stock stellte in seinem Vortrag über die dynamischen Ware-zum-Mann-Systeme "i.con Solutions" auf Basis ausgewählter aktueller Referenzen dar, das mit den von Miebach Consulting entwickelten Logistiklösungen erstmalig die Warenbereitstellzeiten auf anspruchsvolle Bearbeitungszeiten abgestimmt werden können. Highlight dieser WzM-Lösungen sind die hohe Performance, die Lagergut-Eignung und die Wirtschaftlichkeit.  

Hartmut Friebertshäuser, Geschäftsführer Hettich Logistik Service, präsentierte das konsequent auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtetes Logistikzentrum seines Unternehmens. Eine hohe Flexibilität sowie einen zuverlässigen Kundenservice realisierte Hettich mit Hilfe von IT-Unterstützung (EWM – MFR), der Umstellung von Push auf Pull sowie einer höheren Mitarbeitermotivation (entwickelt u.a. durch Anreizsysteme).

Für weitere Informationen zum Thementag Industrie & High-Tech wenden Sie sich bitte an Timo Willberger.   


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Deutschland, 01 Januar 2015

Med­li­ne ver­drei­facht Ka­pa­zi­tät für Lo­gis­tik­zen­trum

Medline, ein weltweit führender Anbieter chirurgischer und medizinischer Produkte, verdreifacht in Kleve die Kapazität seines europäischen Distributionslagers. Mit dieser Expansion auf 37.000 m² reagiert Medline auf die wachsende Produkt- und Dienstleistungsnachfrage und setzt nicht zuletzt auf Wachstum in Osteuropa. Miebach Consulting unterstützt Medline seit Beginn der Planungen im Mai 2013 und begleitet als Generalplaner die Realisierung des DCs, die Mitte Dezember 2014 abgeschlossen wurde.  Der Go-Live ist im Januar 2015.

„Mit der Nähe zum Hafen von Rotterdam ist Kleve für uns das Tor zu Europa“, so Tripp Amdur, Medlines International Group President. „Mit der Verdreifachung unserer Lagerkapazitäten werden wir in der Lage sein, unseren Kunden nicht nur eine größere Produktvielfalt, sondern auch einzigartige Logistikdienstleistungen zu bieten.“ Von diesem Standort wird das US-Unternehmen Krankenhäuser in vielen europäischen Ländern beliefern.

Medline entschied sich für die Beauftragung von Miebach Consulting als Generalplaner, um Logistik- und Bauplanung  in einer Verantwortung zu bündeln und eine logistisch optimale Gesamtlösung sicherzustellen. Hersteller- und Lieferantenunabhängigkeit ermöglichen die Zusammenstellung der am besten geeigneten Materialflusskomponenten und generieren deutliche Ersparnisse im Ausschreibungsverfahren. Mit Miebach als Beratungs- und Realisierungspartner ist eine durchgängige Projektbetreuung vom Konzept bis hin zum Anlauf gegeben. „Die Vergabeerfolge der Ausschreibungen und das effiziente Projektmanagement zeigen uns, dass wir mit Miebach einen sehr guten Partner gefunden haben. Mit Hilfe des Beratungsteams haben wir die optimale Lösung für Bau-, Haus- und Materialflusstechnik sowie bezüglich der Prozesse entwickelt, ohne eigene Ressourcen in der Projektsteuerung aufzubauen.“ – sagt Wilfried Dammertz, Branch Manager bei Medline.

Mit dem neuen Logistikzentrum ist es Medline möglich, seine Kunden in Europa und darüber hinaus noch schneller und flexibler zu beliefern.  

„Wir freuen uns, diesen strategisch bedeutsamen Logistikstandort  innerhalb des sehr knappen Terminplans und im Rahmen des Vertragsbudgets realisiert zu haben. Die sachorientierte, konstruktive und harmonische Zusammenarbeit zwischen Generalunternehmer, Generalplaner und Kunde sowie den kooperativen Genehmigungsbehörden der Stadt Kleve trug wesentlich zum Projekterfolg bei“ – so Christian Bauersfeld, Projektleiter auf Seiten von Miebach Consulting.  

Key Facts des erweiterten Distributionszentrums:

  • 4 Hallenschiffe von über 9.000 qm und einer Höhe von 13 m
  • 34 Ladetore für verschiedene LKW-Typen
  • Ca. 27.000 Palettenplätze und ca.30.000 Fachbodenplätze (in erster Ausbaustufe)


Weitere Informationen über Medline International erhalten Sie auf der Website des Unternehmens.


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Deutschland, 01 November 2014

Mie­bach-Stu­die 2014: Ein­spar­po­ten­zia­le von 25 % lie­gen in der In­te­gra­ti­on von Pro­duk­ti­on & Lo­gis­tik

Mit einer engen Verzahnung von Produktion und Logistik sind Gesamteinsparungen von knapp 25 Prozent realisierbar. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Miebach-Studie, die in Zusammenarbeit mit der Fachzeitung „Produktion“ durchgeführt wurde. Die Studie über Erfolgsfaktoren einer integrierten Produktion und Logistik befragte 175 produzierende Unternehmen aus verschiedenen Branchen und unterschiedlicher Größe. Die teilnehmenden Experten sind sich einig: Kosten- und Effizienzpotenziale lassen sich nur durch eine integrierte Zusammenarbeit aller Beteiligten innerhalb und außerhalb des Unternehmens heben.

Das Hauptpotenzial liegt nach Einschätzung der Experten bei den Bestandskosten, ein klassisches Schnittstellenthema im Unternehmen. Weitere Kosteneinsparungen von ca. 10 % lassen sich mit einer integrierten Logistik (Transport und Lager)  erzielen. Aber selbst in der bereits sehr auf Effizienz getrimmten Fertigung sind in der Zusammenarbeit mit der Logistik noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Ein Drittel der Befragten sehen hier über 5 % Kostensenkungspotenziale.

Studienleiter Bernd Müller-Dauppert über die Ergebnisse: „Der klassische Zielkonflikt zwischen Kosten und Service setzt sich in der Zusammenarbeit zwischen Produktion und Logistik fort. Die Produktion verfolgt das Ziel, die Produktionskosten bei zunehmender Variantenvielfalt zu senken. Die Logistik strebt eine schnelle und kostengünstige Belieferung bei niedrigen Beständen an. Erfolg kann nur derjenige haben, der diese Zielkonflikte in enger Integration aller Beteiligten innerhalb und außerhalb des Unternehmens löst.“

Die vollständige Studie kann angefordert werden bei Miebach Consulting. Kontakt über: hoffmann@miebach.com


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Mexiko, 01 Oktober 2014

Far­ma­cia del Ahor­ro ge­stal­tet Ver­triebs­netz­werk in Zu­sam­men­ar­beit mit Mie­bach Con­sul­ting neu

Farmacias del Ahorro, eine der führenden Apotheken-Ketten in Mexiko gestaltet gerade drei seiner existierenden Vertriebszentren neu und wird ein neues eröffnen um die Kundenanforderungen zu erreichen und zu weiter wachsen. Miebach Consulting Mexiko unterstützt diese Projekte von der Konzeptplanung bis zur Implementierung.

Momentan hat Farmacias del Ahorro zwei Vertriebszentren im Norden (in Tijuana – Baja California und Monterrey – Nuevo León) und eines im Süden des Landes (Mérida- Yucatán). In dieser Region, genauer in Tuxtla Gutiérrez (Chiapas), erbaut das Unternehmen ein neues Vertriebszentrum.

Der Neugestaltungsplan des Netzwerkes von Farmacias del Ahorro beinhaltet den Umbau der Infrastruktur und auch die Optimierung des operativen Prozesses in jedem Vertriebszentrum um die Produktivität und den Kundenservicegrad zu erhöhen.

Neues Vertriebszentrum in Tuxtla Gutiérrez auf 15.000 m2 gebaut

Das neue Vertriebszentrum ist in Zusammenarbeit mit Miebach Consulting entwickelt worden, es ist designt um das Wachstum des Betriebes und der Unternehmensteile bis voraussichtlich 2018 zu unterstützen.

Einmal abgeschlossen, wird das neue Vertriebszentrum von Farmacias del Ahorro auf 15.000 m2 gebaut sein und aus Lagerflächen, Kommissionierungsbereichen, Empfang- und Versandabteilung und einer Rücknahmen Logistik, sowie einem Servicebereich bestehen. Das Zentrum wird genug Kapazität für die eigenen Cargo Flotte und den Zustrom der Lieferantenfahrzeuge haben.

Das neue Vertriebszentrum in Tuxtla Gutiérrez wird innerhalb von neun Monaten gebaut sein; die geplante Eröffnung der neuen Einrichtung wird Anfang 2015 sein.

Für weitere Informationen zum Projekt kontaktieren Sie bitte: gutierrez.diaz@miebach.com

Für weitere Informationen über Farmacias del Ahorro, besuchen Sie bitte deren Internetseite.


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USA, 01 August 2014

Mie­bach Con­sul­ting ge­hört er­neut zu den “100 Gre­at Supp­ly Chain Part­ner­s”

Kunden und Geschäftspartner aus USA wählen 2014 erneut Miebach Consulting zu einem der Top-Partnerunternehmen für Supply-Chain-Optimierung. Dies ist das Ergebnis des US-amerikanischen Fachmagazins SupplyChainBrain, welches basierend auf Kundennominierungen jedes Jahr  eine Liste der 100 Great Supply Chain Partners veröffentlicht.

 

Bereits 2013 war Miebach Consulting unter den Top 100. „Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder gelistet zu sein. Dies zeigt das Vertrauen des Marktes in unsere Kompetenz. Herzlichen Dank an unsere Kunden, sie sind für unsere Nennung verantwortlich“ – sagt Nick Banich, Senior Consultant, Miebach Consulting USA.

 

SupplyChainBrain erhielt in den letzten sechs Monaten, in denen die Online-Befragung lief, Nominierungen von mehreren hundert Unternehmen aus allen Bereichen des Supply Chain Managements. Für die Umfrage wurden Logistik-Experten gebeten, Lieferanten, Softwareanbieter und Berater zu nominieren, deren Lösungen einen entscheidenden positiven Einfluss auf ihre Unternehmenseffizienz, den Kundenservice und die gesamte Supply Chain Performance ausübten. 

Die Liste der 100 Great Supply Chain Partners 2014 ist in der Juli/ August-Ausgabe von SupplyChainBrain veröffentlicht. Sie finden die Liste hier

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Nick Banich.

Über SupplyChainBrain

Auf der Homepage sowie in der Zeitschrift von SupplyChainBrain – einem führenden US-Medienunternehmen in den Themenfeldern Logistik und Supply Chain – informieren sich jährlich tausende Supply-Chain-Manager. Neben der Veröffentlichung von Fachthemen berichtet SupplyChainBrain über neue Trends, Technologien und Best Practices der Logistikbranche. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


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Wiebke Tillmanns

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Deutschland, 01 Juli 2014

Lo­gis­ti­k­out­sour­cing ver­liert an Po­ten­zial, aber ge­winnt an Pro­fes­sio­na­li­sie­rung

Outsourcing hat sich von einem Hype und Modethema zum festen Bestandteil im Portfolio der Logistikmanager entwickelt. Als Folge ist der Umgang zwischen Logistikdienstleister und Verlader deutlich professioneller geworden. Allerdings sinken auch die Wachstumspotenziale in dieser Branche und das Insourcing nimmt zu. Zu diesen Ergebnissen kommt eine von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) durchgeführten Befragung, an der 250 Verlader aus verschiedenen Branchen und 80 Logistikdienstleister mit diversen Ausrichtungen teilnahmen. Diese erneute Rekordteilnahme an der seit Ende der 90er Jahre regelmäßig durchgeführten Miebach-Studienreihe zeigt, dass das Thema weiterhin nichts an Brisanz verloren hat. 

Die Zeiten rasanten Wachstums sind beim Logistikoutsourcing vorbei. Waren vor 5-10 Jahren noch > 80 % der Kontraktlogistikausschreibungen Erstausschreibungen, so liegt diese Quote heute eher bei 20 %. Die Verlader sind deutlich selektiver in der Vergabe von Leistungen geworden und tendieren insbesondere bei Managementfunktionen verstärkt wieder zum Insourcing. Antworteten 2012 rund 25 % positiv auf die Frage, ob man wieder ingesourct habe, ist 2014 diese Quote auf über 40 % gestiegen.

 Zukünftiges Wachstum ist vor allem auf länderübergreifender Ebene zu erwarten. Verlader tendieren dazu, im internationalen Umfeld mehr Dienstleister einzusetzen als im nationalen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Globalisierung den „Nährboden“ für mögliche Wachstumspotenziale im Logistikoutsourcing liefert.

„Es ist offensichtlich, dass die Outsourcing-Euphorie der 90er und 2000er Jahre einer deutlich rationaleren Betrachtung gewichen ist. Die Professionalisierung sowohl auf Seiten der Dienstleister als auch bei den Verladern tut der Branche insgesamt gut. Die spannende Frage wird sein, ob sich auf dieser veränderten Grundlage neues Outsourcingpotenzial entwickeln kann oder sich der Markt auf heutigem Niveau zunehmend stabilisiert.“ – so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Die vollständige Studie kann angefordert werden bei der Miebach Consulting GmbH. Kontakt über Ralf Hoffmann: hoffmann@miebach.com


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China, 10 Juni 2014

SKF Lo­gi­stics Ser­vices Chi­na er­öff­net North East Asi­an Dis­tri­bu­ti­on Cen­ter in Shang­hai

Miebach Consulting gratuliert SKF Logistics Services China zur Einweihung seines neuen North-East Asian Distribution Center am 10. Juni 2014. Zwischen Downtown Shanghai und PuDong Airport in der WaiGaoQiao Free Trade Zone gelegen, bedient das neue DC sowohl den chinesischen Markt als auch die gesamte Region Nordostasien mit Japan, Südkorea und Taiwan.

Miebach Consulting hat SKF in diesem strategisch wichtigen Vorhaben über alle Projektphasen umfassend unterstützt: von der Strategie-, Konzeptplanung und Detailplanung mit anschließender Ausschreibung und Vergabe bis zum Projektmanagement und der Implementierung sowie Inbetriebnahme der gesamten Intralogistik sowie der zugehörigen Prozesse.

Das neue Distributionszentrum verfügt auf einer Grundfläche von 26.000 qm über modernste IT und Materialflusstechnik einschließlich eines vollautomatischen Paletten-Hochregallagers. Das HRL mit einer Höhe von 30m bietet Platz für über 30.000 Palettenplätze und kann je nach Marktentwicklung rasch erweitert werden. Alle intralogistischen Prozesse sind durchgängig integriert und entsprechen den weltweiten Standards innerhalb der SKF Gruppe. SKF Logistics Services China kann an diesem Standort täglich mehrere tausend Aufträge abwickeln, ganz egal ob es sich um Vollpaletten, Mischpaletten oder Paketversand handelt.

„Unsere Unterstützung von SKF in diesem Projekt zeigt, dass wir auch in China komplexe State-of-the-art-Lösungen planen und budgetsicher umsetzen können“, so Dominik Bühring, Managing Director Miebach Consulting China. „Wir sind sicher, dass unser verstärktes Engagement im chinesischen Wachstumsmarkt zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem der Trend zur Automatisierung der gesamten Intralogistik weiter anzieht. Neben den multinationalen erkennen zunehmend auch die chinesischen Unternehmen das Potenzial, durch effiziente Logistikprozesse ihre Marktposition verbessern zu können.“

Für weitere Informationen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Dominik Bühring. Informationen zu SKF und die Eröffnung des DC erhalten Sie auf deren Website.


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Germany, 31 Mai 2014

In­no­va­ti­ve Lo­gis­ti­k­lö­sung der Karl Ber­rang GmbH

Die Karl Berrang GmbH – einer der wichtigsten Dienstleister für mechanische Verbindungstechnik in Deutschland – hat am 30. und 31. Mai 2014 ihr neues Intralogistiksystem sowie den angeschlossenen Bürokomplex feierlich eröffnet. Mit dem Abschluss dieses Großprojektes stellt Berrang die Weichen für die Zukunft.

„Für die weitere erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens ist eine flexible und schnelle Kundenbelieferung in exzellenter Qualität wichtig. Um diesem Anspruch und unserem Wachstum gerecht zu werden, entschieden wir uns daher auch für die Neuentwicklung einer innovativen Logistiklösung, welche den Kundenanforderungen optimal entspricht. Mithilfe eines auf unsere Bedürfnisse individuell angepassten Logistikkonzepts können wir die Leistungen für unsere Kunden nochmals verbessern und die internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen“, sagt Bernhard Berrang, Geschäftsführender Gesellschafter der Karl Berrang GmbH.

Die Supply-Chain-Spezialisten von Miebach Consulting begleiteten das Großprojekt von der Konzeptplanung im Jahr 2009 bis zur finalen Abnahme. „Das innovative Intralogistiksystem leistet einen wertvollen Beitrag für den Gesamterfolg dieses zukunftsweisenden Logistikprojekts von Berrang“ – so Bernhard Stock, Projektverantwortlicher von Miebach Consulting.

Innovatives Logistikzentrum wird unterschiedlichsten Kundenanforderungen gerecht

Der Unternehmenshauptsitz der Berrang Gruppe in Mannheim und seine neu gestaltete Logistiklösung, an dem C-Teile für unterschiedlichste Branchen gelagert und umgeschlagen werden, verfügt über ein automatisches Hochregal- und Kleinteilelager. Dank der innovativen Systemlösung „i-con mix cube“ ist es möglich, unterschiedliche Ladungsträgertypen zu transportieren. Und zwar so dynamisch, dass die Warenbereitstellzeit auch beim  Palettentransport der Warenbearbeitungszeit entspricht. Der Vorteil ist eine schnelle, flexible Kommissionierung, die den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden – von der Belieferung kleiner Einheiten direkt ans Produktionsband bis zur palettenweisen Belieferung – optimal gerecht wird.

Weitere Informationen zum Unternehmen Karl Berrang GmbH finden Sie unter:  http://www.berrang.de/de/


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Mexiko, 01 Dezember 2013

Lo­gis­ti­kaus­schrei­bung für Fa­shi­on Re­tai­ler Gru­po Cor­te­fiel in Me­xi­co

Grupo Cortefiel, eines der führenden spanischen Fashionunternehmen, baut derzeit seine Präsenz in Mexiko mit eigenen Filialen weiter aus. Im Rahmen der neuen Geschäftsstrategie wurde ebenfalls entschieden, die Logistik outzusourcen. Miebach Consulting unterstützte Grupo Cortefiel bei dieser Aufgabe.

Bisher war der Modehändler in Mexiko nur durch ein Franchise-Unternehmen vertreten, das die Filialen verwaltet und mit Artikeln von einem Zentrallager aus beliefert. Mit der Eröffnung eigener Shops musste die Logistik der Cortefiel-Gruppe angepasst werden. Das Unternehmen entschied sich für die Vergabe an einen Logistikdienstleister (3PL) mit Erfahrung in der Textil-/Modebranche, der die Funktionen Lagerung, Kommissionierung, Transport und Distribution der Artikel vom Zentrallager zu den Point of Sales übernimmt.

Miebach Consulting Mexiko war für die Logistikausschreibung verantwortlich und übernahm u.a. folgende Aufgaben:
 

  • Definition der länder- und unternehmensspezifischen Anforderungen an den 3PL
  • Vorauswahl derjenigen Logistikdienstleister, die das erforderliche Know-how in der Textil-/ Modebranche besitzen
  • Kontinuierlicher Support über den gesamten Ausschreibungsprozess hinweg (Prozessmanagement, Beantwortung von Fragen, Besuche vor Ort, Bewertung der lokalen Logistikdienstleister etc.)
  • Technische sowie quantitative und qualitative Bewertung der 3PL-Angebote
  • Empfehlung für die endgültige Auswahl eines Logistikdienstleisters


Für den erfolgreichen Projektabschluss waren neben Miebach Consulting Mexiko ebenfalls Miebach-Berater aus Spanien beteiligt – beide betreuen die Grupo Cortefiel seit Jahren national und international.

Über Grupo Cortefiel
Gegründet in Madrid (Spanien) im Jahre 1880, ist Grupo Cortefiel einer der führenden Fashion Retailer in Europa. Grupo Cortefiel ist in 72 Ländern mit 1900 Verkaufsstellen für seine Marken Cortefiel, Pedro del Hierro, Springfield und Women‘s Secret präsent. Die Gruppe ist zudem eines der führenden Mode-Unternehmen im Bereich Dessous- und Miederwaren in Spanien.

Für weitere Informationen über das Projekt steht Ihnen René Lara zur Verfügung. 


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Deutschland, 02 September 2013

REWE fei­ert Richt­fest für neu­es Lo­gis­tik­zen­trum

Fast genau ein Jahr nach Baubeginn fand am 13. September auf der Rewe-Großbaustelle in Neu-Isenburg das Richtfest für das neue Logistikzentrum der Rewe Group statt. Auf dem rund 235.000 qm Grundstück entsteht derzeit ein hochmodernes, weitgehend automatisiertes Logistiklager für das Trockensortiment. Der Betriebsbeginn ist für Mai 2014 geplant. Für Rewe ist das neue Distributionszentrum so technisiert wie keines zuvor und damit „etwas ganz Besonderes“ – so Matthias Bähr, Rewe Geschäftsleiter Logistik. Das Investitionsvolumen für den Neubau beläuft sich auf rund 200 Mio. Euro.

Der Neubau bildet den Abschluss der 2008 gestarteten strategischen Supply-Chain-Modernisierung der Rewe Group: „Neu-Isenburg ist der letzte Baustein in unserer Logistikoffensive. Moderner Lebensmittelhandel mit Öffnungszeiten von bis zu 17 Stunden stellt an die Logistik enorme Ansprüche“, so Frank Wiemer, im Vorstand der Rewe Group unter anderem für Logistik verantwortlich. 

„Das Großprojekt liegt sehr gut im Zeitplan, und wir unterstützen Rewe dabei, dass das auch so bleibt. Unser gemeinsames Projektziel ist es, die Inbetriebnahme termingerecht und reibungslos ablaufen zu lassen, damit die Belieferung der 4.500 Rewe-Filialen für das Weihnachtsgeschäft 2014 bereits komplett über das neue Logistikzentrum abgewickelt werden kann“ – so Dr. Niels Linge, Principal im Kompetenzfeld Detailplanung und Realisierung bei Miebach Consulting.

Miebach Consulting betreut Rewe bereits seit der Konzeptphase und begleitet als Projektsteuerer die Realisierung des Logistikzentrums.


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Deutschland, 01 September 2013

Pla­nungs­ab­schluss für mo­d­erns­tes Air-Car­go Hub der Welt

Die vermutlich größte Logistikbaustelle Europas befindet sich demnächst inmitten des Frankfurter Flughafens. Die Lufthansa Cargo AG hat entschieden, die teilweise über 40 Jahre alten Frachtabfertigungsanlagen in der Cargo City Nord durch das „modernste und effizienteste Air Cargo Hub der Welt“ zu ersetzen – so Dr. Karl-Rudolf Rupprecht, Vorstand Operations von Lufthansa Cargo. Seit Oktober 2010 laufen die Planungsarbeiten für das neue Cargo-Centrum, die nun auf Logistik- und IT-Seite abgeschlossen sind. Mit der Realisierung wird Anfang 2014 begonnen. Seit der ersten Stunde mit dabei und verantwortlich für die komplette Planung der Prozesse, Logistiktechnik und IT ist Miebach Consulting.

Weitere Informationen über die Besonderheiten und Logistik dieses Mammutprojekts finden Sie in dem vollständigen Projektbericht „Der Megaplan“ (siehe Downloadbereich) von Autor Dr. Klaus-Peter Jung.


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Deutschland, 09 Juli 2013

Al­na­tu­ra baut größ­tes Holz-Hoch­re­gal­la­ger der Welt

Alnatura feierte am 9. Juli 2013 im südhessischen Lorsch gemeinsam mit Projektpartnern, Politikern und Kunden das Richtfest für das weltweit größte Hochregallager aus Holz. Nächstes Frühjahr wird dieses beeindruckende Gebäude seinen Betrieb aufnehmen. Das komplett aus Holz bestehende Hochregallager – welches wie kein zweites das Thema Nachhaltigkeit in der Logistik erlebbar werden lässt – ist nach neuesten ökologischen Standards konzipiert, die verbauten 5.000 Kubikmeter Regal- und Fassadenholz PEFC-zertifiziert. Dank guter Dämmung und der Versenkung der Anlage in 2,50 Meter Tiefe kommt der Neubau sogar ohne Heizung und Kühlung aus und arbeitet somit klimaneutral. Öko-Strom, Grünareale und Regenwasserversickerungsflächen sorgen für eine gute Öko-Bilanz.
 
Miebach Consulting berät Alnatura in der Erweiterung dieses besonderen Verteilzentrums seit der Ideenfindung und anschließenden Konzeptplanungsphase Mitte 2011. Beauftragt als unabhängiger Generalunternehmer-Gutachter begleiten die Miebach-Berater auch die Realisierung des Hochregallagers in Lorsch bis zum Go-live im Frühling nächsten Jahres.
 
Unternehmenswachstum bedingt Erweiterung

Stetiges, schnelles Wachstum bedingt die Erweiterung des Verteilzentrums in Lorsch um das neue Hochregallager mit einer Kapazität von über 31.000 Palettenplätzen. „Bis dato bestand das Verteilzentrum aus einer rein manuellen Abwicklung im Breitganglager sowie im Warenein- und -ausgang auf einer Fläche von 20.800qm. Zentralisierung der Bestände, die Erhöhung der Verfügbarkeit sowie Prozessoptimierungen sind weitere wichtige Beweggründe für die nahezu vollautomatisierte Erweiterung“, sagt Klaus Böhmer, Leiter der Alnatura Logistik.  

Doppelfunktion: Belieferung an eigene Filialen sowie Handelspartner aus Deutschland & Schweiz

Von dem erweiterten Logistikzentrum aus beliefert Alnatura sowohl die eigenen deutschlandweiten Filialen als auch seine Handelspartner in Deutschland und der Schweiz mit Biolebensmitteln aus dem Trockenwarensortiment.

„Im Bestandslager findet weiterhin die Mischpalettenkommissionierung für die eigenen Alnatura-Filialen manuell aus dem Breitganglager statt. Aus dem neuen Hochregallager – dem Reservelager für die Trockenprodukte – erfolgt zukünftig automatisiert die Kommissionierung der meist umfangreichen Bestellmengen für die Alnatura-Handelspartner. Dabei wird die Kommissionierung der Lagenpaletten nahezu vollautomatisch ablaufen, nur ca. 20 % der Artikel werden auf Grund ihrer Verpackungseigenschaften noch manuell bedient werden müssen“, erläutert Frank Sonnefeld, Projektleiter bei Miebach Consulting.

Vorteile des neuen Zentrallagers:
Realisierung des weiteren Wachstums
Zentrale Belieferung von Filialen und Handelspartnern
Prozessoptimierung
Transportoptimierung
Bestandsoptimierung
Verbesserte Transparenz


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Deutschland, 23 Mai 2013

40 Jah­re Mie­bach Con­sul­ting – von der La­ger­pla­nung bis zur en­d-to-end Supp­ly-Chain-Op­ti­mie­rung

Mitte Mai trafen sich die Miebach-Partner und Führungskräfte aus allen Büros nicht nur zu den jährlichen Strategietagen, sondern auch, um das 40-jährige Bestehen von Miebach Consulting zu feiern.

Auf der Jubiläumsveranstaltung in Bad Nauheim nahm Firmengründer Dr. Joachim Miebach die Gelegenheit wahr für einen Rückblick auf 40 bewegte und erfolgreiche Jahre:

„Die Geschichte von Miebach Consulting begann als bescheidenes Ein-Mann-Büro in Frankfurt. Und nun, vier Jahrzehnte und über 10.000 Projekte später, begehen wir unser 40-jähriges Firmenjubiläum mit heute fast 300 Mitarbeitern in 19 Büros und 16 Ländern. Ich möchte den Anlass wahrnehmen, mich bei unseren Kunden für ihr Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit über die Jahre sehr herzlich zu bedanken. Unseren Mitarbeitern danke ich für ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen und ihr Engagement, stets die beste Supply-Chain-Lösung für unsere Kunden umzusetzen. So hat sich der Name Miebach Consulting mittlerweile als Benchmark für Engineering & Beratung etabliert.“

Jürgen Hess, Geschäftsführer der Miebach Consulting Gruppe, schließt sich an mit einem Ausblick auf die Entwicklung des Unternehmens:

„Unser Fokus gilt auch zukünftig unseren Kunden, denn sie sind für unseren Erfolg verantwortlich. Daher entwickeln wir uns permanent weiter, investieren in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter und erweitern unser Service Portfolio. Generalplanung, Supply Chain Transformation und Produktion & Logistik bilden die Antworten auf die veränderte Nachfrage der Kunden nach ganzheitlichen Lösungen. National und international wollen wir für unsere Kunden noch besser erreichbar sein. Deswegen bauen wir unseren Standort in Shanghai weiter aus und eröffnen in München unser drittes Büro in Deutschland“.  

Von der Lagerplanung bis zur end-to-end Supply-Chain-Optimierung von heute

Im Februar 1973 gründete Dr. Joachim Miebach ein Ingenieurbüro für die Planung und Realisierung von Logistikanlagen und Materialflussprozessen. Bereits neun Jahre später (1982) erfolgte die erste Büroeröffnung in Barcelona – dies bildete den Startschuss in die Internationalisierung von Miebach Consulting. In den 90er Jahren bauten die Berater ihre internationale Präsenz weiter aus mit Standorten in Argentinien, Chile, Brasilien, Mexico und USA. Als Folge der veränderten Kundenanforderungen wandelte sich auch das Leistungsspektrum – und beinhaltet heute alle Aspekte der Logistik und Supply Chain. Die Miebach-spezifische Herangehensweise des Supply Chain Engineering – d.h. die ganzheitliche Betrachtung der Wertschöpfungskette und die Integration der Teilbereiche Strategie, Technik, IT sowie Mensch & Organisation – prägt bis heute das Beratungskonzept. Damit werden nachhaltige Wettbewerbsvorteile für Miebachs Kunden realisiert.


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Deutschland, 10 April 2013

Zu­kunfts­wei­sen­der Aus­bau bei der Al­fred Kär­cher GmbH & Co. KG

Mit dem Abschluss von gleich drei Bauprojekten am Standort Obersontheim hat das Familienunternehmen Kärcher die Weichen für weiteres Wachstum gestellt: Am 10. April wurde das neue Logistikzentrum in Obersontheim offiziell eingeweiht, mit 31 Mio. Euro ist es die größte Sachinvestition in der Geschichte des Weltmarktführers für Reinigungstechnik. Darüber hinaus hat Kärcher das Bürogebäude des Logistikzentrums sowie das benachbarte Werk für insgesamt 9 Mio. Euro erweitert.  

„Für die Zukunft des gesamten Unternehmens entscheidend waren der Ausbau und die Modernisierung unseres Logistikzentrums. Die Distributionslogistik ist die physische Verbindung zwischen Hersteller und Kunde. Und hier liegt die zentrale Bedeutung dieses Ausbauprojekts innerhalb unserer Strategie 2020, die die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf den Kunden zum Ziel hat. Mithilfe unseres neuen Logistikkonzepts können wir unsere Leistungen für den Kunden nochmals verbessern und unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Die Supply-Chain-Spezialisten von Miebach Consulting begleiteten das Großprojekt vom Projektstart im Jahr 2009 bis zur finalen Bauabnahme. „Die erreichte Durchgängigkeit in der logistischen Beratungsleistung, von der Konzeptplanung über die Realisierung bis zu den Mitarbeiterschulungen, wirkte sich sehr positiv auf die Einhaltung des ehrgeizigen Terminplans für das Bauvorhaben aus und leistete einen wertvollen Beitrag für den Gesamterfolg dieses strategischen Logistikprojekts von Kärcher“ – so Bernhard Stock, Projektverantwortlicher von Miebach Consulting.

Kapazität verdoppelt

Der Logistik-Standort Obersontheim, an dem hauptsächlich Zubehör und Ersatzteile umgeschlagen werden, verfügt auf einer nun 35.000 m² großen Nutzfläche zusätzlich über ein automatisches Hochregal- und Kleinteilelager (letzteres mit 80.000 Stellplätzen) sowie einem Breitgang- und Schnelldreherlager. Dabei wurden mehr als 23.000 zusätzliche Palettenplätze geschaffen, davon 15.400 im neuen Hochregallager – und damit die vorhandene Kapazität mehr als verdoppelt.
 Dank eines neuen Lagerverwaltungssystems und der Neugestaltung der Verladerampen können künftig mehr als 14.000 Lieferscheinpositionen am Tag bearbeitet und 4.500 Pakete versendet werden.

Weitere Informationen zu Kärcher finden Sie unter:  www.kaercher.de/de/Home.htm


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Deutschland, 01 Februar 2013

Mie­bach Best Prac­ti­ce Bei­spie­le im Lü­nen­donk Bran­chen­dos­sier Lo­gis­tik & Trans­port

Das heute (28.02.) erschienene Branchendossier Logistik & Transport des Kaufbeurer Marktforschungsinstituts Lünendonk untersucht auf 80 Seiten wichtige Themen und Trends des Marktes. Zwei Fallstudien (siehe Downloadbereich) von Miebach Consulting erläutern, welchen nachhaltigen Einfluss die Optimierung der Supply Chain auf strategische Unternehmensziele haben kann und zeigen den Projektverlauf der mehrjährigen Beratungsprojekte.

Weitere Information und das vollständige Dossier zum Download finden Sie  auf der Lünendonk-Website.


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