Merck, ein führendes deutsches Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials, gestaltet sein Distributionszentrum in Mexiko neu, um die Konsolidierung der Logistikabläufe des akquirierten Unternehmens Sigma-Aldrich für lateinamerikanische Länder abzuschließen. Das amerikanische Unternehmen Sigma-Aldrich ist auf die chemische und pharmazeutische Herstellung von Forschungsmaterial spezialisiert und wurde von Merck gegen Ende 2015 gekauft.

Merck beauftragte Miebach Consulting Mexico, Konzeptalternativen für verschiedene Geschäftsentwicklungsszenarien eines zu konsolidierenden Zentrallagers in Mexico zu entwickeln. Dabei wurden nationale und internationale Sicherheitsstandards für die Lagerung und das Handling von gefährlichen und nicht-gefährlichen Stoffen und Gütern berücksichtigt ebenso wie firmeninterne Richtlinien.

Gemäß Thalia Bernal, Head of Sub-Region Mexico - ISC Operations bei Merck, war die Projektunterstützung durch Miebach Consulting sehr positiv, auch aufgrund des starken Engagements trotz hohen Termindrucks. Die Erfahrung von Miebach in ähnlichen Projekten in anderen Ländern, die auch das logistische Handling von gefährlichen Gütern umfassten, war für Merck ein Garant für das Erzielen der gewünschten Ergebnisse. Die Lösung ermöglicht effiziente Lagerungsbedingungen unter Berücksichtigung der hohen Sicherheitsstandards, deckt das erwartete Verkaufswachstum ab, und verbessert den Kundenservice für Merck.

Im Rahmen des Projektes wurden Inbound- und der Outboundflüsse sowie die Lagerung und Anzahl der Positionen von Merck und Sigma-Aldrich analysiert. Nach der Evaluierung der aktuellen Situation wurden Wachstumsszenarien für 2020 und 2024 für jeden Produkttyp und jede Geschäftseinheit erstellt, um den Einfluss auf Faktoren wie Lagerfläche und Investitionen darzustellen.

Verschiedene Layoutalternativen und ein Gesamtentwicklungsplan wurden konzipiert, unter Berücksichtigung der Anforderungen von gefährlichen und temperaturgeführten Produkten, sowie von Lagerbereichen für Kleinteile und Produkte mit hoher Lagerdichte.

Nach der Alternativenauswahl wurden die Investitionen bewertet. Zwischen den drei Alternativen lag der Kostenunterschied bei nur 7 %. Für weitere Informationen über das Projekt kontaktieren Sie bitte Jorge Ribas (ribas@miebach.com).

Weitere Informationen über die Merck-Tochter Sigma-Alderich finden Sie auf der Firmen-Website.