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FMCG-Bran­che im Wan­del

Artikel 15 Oktober 2018, Geschrieben von Michael Rasin und Alex Waterinckx, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 41/2018 w

Der Handel ist im Wandel. Der Einfluss von E-Commerce nimmt in den letzten Jahren immer weiter zu. Darauf müssen Unternehmen aller Branchen reagieren und ihre Distributionsstruktur anpassen.

Aufschluss über den aktuellen Stand der Distributionsstrukturen, über die Entstehung von Netzwerken und die angewandten Designprinzipien in der Consumer-Goods-Branche gibt die von Miebach Consulting durchgeführte Benchmarkstudie wider.

Zudem weisen die Ergebnisse auf Umstellungsprozesse in den nächsten Jahren hin, die für Händler und Produzenten wichtige Hinweise für ihre eigene Supply-Chain-Planung liefern können. Dazu befragte Miebach 20 Consumer-Goods-Unternehmen unterschiedlicher Größe. Der Fokus der Umfrage lag auf der Netzwerkstruktur, den Supply-Chain-bezogenen Key Performance Indicators, den Besonderheiten je Region, deren Ausrichtungsgrad auf E-Commerce und den Eigentumsverhältnissen.

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Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Mie­bach-Stu­die 2018: Mer­gers & Ac­qui­si­ti­ons in der deut­schen Lo­gis­tik­in­dus­trie

Studie 13 September 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting und Robert Kümmerlen, DVZ

Die Bedeutung von Firmenakquisitionen steigt bei Logistikdienstleistern, doch kaum ein Unternehmen hat organisatorische Voraussetzungen geschaffen, um sich strukturiert mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dies ist ein Ergebnis der in Mai und Juni durchgeführten Befragung von deutschen Finanzinvestoren und Logistikdienstleistern über Mergers & Acquisitions durch das Beratungsunternehmen Miebach Consulting in Zusammenarbeit mit der DVZ.

„Mehr und mehr Unternehmen erkennen in M&A ein strategisches Tool, um Wachstumschancen aktiv zu gestalten. Aber dennoch muss festgestellt werden, dass es nur wenige Unternehmen mit einem institutionalisierten M&A-Ansatz gibt. Soll M&A wirklich Teil der Unternehmensstrategie werden, müssen die Unternehmen hier deutlich nachlegen“ – sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

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Po­ten­zia­le der Di­gi­ta­li­sie­rung

Whitepaper 17 August 2018, Geschrieben von Dr. Reiner Friedland, Miebach Consulting

Industrie 4.0 - dem Thema kann sich kein Unternehmen entziehen: einige offensiv treibend, andere abwartend, manche noch ablehnend, aber niemand ignorierend.

Der Begriff Industrie 4.0 steht für die Vernetzung von Menschen, Systemen und Objekten in Echtzeit, innerhalb sich selbstorganisierender und optimierender Wertschöpfungsketten. Inzwischen wirkt der Begriff Industrie 4.0 etwas "abgegriffen". Synonym setzt sich der Begriff "Digitalisierung" durch. Digitalisierung beschreibt die Umwandlung analoger Prozesse in digitale. Digitale Technologien sind allgegenwärtig: am Arbeitsplatz, zu Hause, unterwegs in der Hand- oder Hosentasche. Jedoch bietet die Digitalisierung mehr als nur digitalisierte Fotos oder DVDs statt VHS. Die folgenden Seiten geben einen Einblick, welche neuen Möglichkeiten sich in Logistik und Produktion durch Nutzung digitaler Technologien bieten.

Der Br­e­xit und die Lo­gis­tik – ab­war­ten oder ak­tiv wer­den?

Artikel 24 Juli 2018, Geschrieben von Heiko Hitzhuber, Miebach Consulting

Online-Artikel veröffentlicht in: MM Logistik 24.07.2018 w

Europa wird demnächst um ein Stück kleiner. Noch weiß keiner genau, welche Auswirkungen das haben wird. Dass es allerdings Auswirkungen haben wird, ist unbestritten. Was also kommt auf die Logistik zu und was sollten Verantwortliche tun? Die gesamte politische Debatte um den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist geprägt von Unsicherheit. Neben dem ungewissen Ausgang der Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU sind die Folgen der Verhandlungsergebnisse noch unabsehbar. Dabei bleibt noch nicht einmal ein Jahr Zeit für die Entscheidungen - und dann sind sie noch lange nicht umgesetzt.

Den vollständigen Artikel finden auf MM Logistik.

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Mie­bach Whi­te­pa­per Due Di­li­gence in der Lo­gis­ti­k: Ein wei­tes Feld

Whitepaper 05 Juli 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung und Markus Sauer, Miebach Consulting

Mergers & Acquisitions - Unternehmensübernahmen und -zusammenschlüsse stehen immer wieder im Fokus öffentlichen Interesses, sei es in der Industrie, im Handel oder auch im Logistikdienstleisterumfeld. Die Durchführung einer Logistik-Due-Diligence offenbart sich dabei als notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Transaktion eines (Logistik-)Unternehmens. Was ist bei der Bewertung zu beachten, wenn die potenziellen Übernahmeziele Industrie- und Handelsunternehmen oder aber Logistikunternehmen sind? Welche Assets sind für strategische Investoren bzw. für Finanzinvestoren besonders interessant?

Das Miebach Whitepaper über Due Diligence in der Logistik von Dr. Klaus-Peter Jung und Markus Sauer zeigt in Abhängigkeit der unterschiedlichen Konstellationen die Charakteristika und Herausforderungen der Logistik-Due-Diligence auf.

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Au­to­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­port Q3/2018 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­lun­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­mo­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­dus­trie

20 Juni 2018, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuelle Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q3/2018.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

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Pro­duk­ti­on und Lo­gis­tik - Syn­chro­ni­sier­te Pro­zes­se stei­gern die Wett­be­werbs­fä­hig­keit

19 Juni 2018, Geschrieben von Miebach Consulting

Effiziente Produktionssysteme sind die Grundlage für jedes Unternehmen, um im Wettbewerb zu bestehen. Ihre Potenziale können aber erst voll ausgeschöpft werden, wenn Produktions- und Logistikprozesse nahtlos ineinandergreifen. Zudem erfordern die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung optimale Prozesse, um Kundenanforderungen dauerhaft mit wirtschaftlichem Aufwand bedienen zu können.       

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Lo­gis­tik im Wan­del - In­ter­na­tio­na­ler Ver­gleich der Ge­trän­kelo­gis­tik

Artikel 15 Juni 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Veröffentlicht in BRAUINDUSTRIE 6/18 w

Die Getränkelogistik befindet sich im Wandel - sowohl aufseiten der Hersteller als auch des (Groß-)Handels. Beide Akteure in der Getränke-Supply-Chain sehen sich veränderten Anforderungen gegenüber, sei es durch das Auf und Ab von Einwegverpackungen, einer zunehmenden Artikelvielfalt, gestiegenen Display-Anforderungen oder auch vermehrten Exporttätigkeiten der Hersteller. Wie die Branche derzeit aufgestellt ist, was bereits getan wurde und welche Maßnahmen geplant sind, um zukünftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können - all dies sind Fragestellungen, die im Rahmen einer 2017 durchgeführten Studie von Miebach Consulting erstmals adressiert wurden.

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Supp­ly Chain He­alth Check Re­port 2018

Studie 03 Mai 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Wie ist es um die Leistungsfähigkeit der Supply Chain in verschiedenen Industrien bestellt und in welchen Bereichen sind Veränderungen zur Erhebung 2014 festzustellen? Diesen und weiteren Aspekten geht der Supply Chain Health Check Report 2018 nach, dessen Ergebnisse hier vorgestellt werden.

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Künst­li­che In­tel­li­genz als Chan­ce

Artikel 02 Mai 2018, Geschrieben von Andreas Hartwig, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 16/2018 w

Künstliche Intelligenz wird die Logistik in naher Zukunft leistungsfähiger machen. Das Spektrum reicht von der Rechnungsprüfung über eine neue Generation von Absatzprognose-Systemen bis zu Echtzeit-Transportsteuerung.
                         

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Mar­ken in der Kon­trakt­lo­gis­tik - Ein Muss in Zei­ten zu­neh­men­den Wett­be­werbs

Whitepaper 02 Mai 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

In Zeiten eines immer größer werdenden Angebotes können Logistikkunden heute unter einer Vielzahl von Anbietern wählen. Es ist daher von großer Bedeutung, dass mögliche Kunden das Angebot der einzelnen Logistikdienstleister kennen und dieses vom Wettbewerb abgrenzen können. Hierfür müssen Kunden die
Vorteile des einzelnen Anbieters gegenüber den Wettbewerbern verstehen und diese letztlich so hoch gewichten, dass die Entscheidung zu Gunsten des einzelnen Dienstleisters ausfällt.

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Be­ra­ter, Pend­ler, Fa­mi­li­en­va­ter

Erfahrungsbericht 13 April 2018, Geschrieben von Jan-Nicolai Münch, Miebach Consulting

Veröffentlicht in junior //consultant Ausgabe 1-2018 w

Jan-Nicolai Münch ist seit 2014 bei der internationalen Supply-Chain-Beratung Miebach Consulting und seit einem Jahr stolzer Vater einer Tochter. Für junior //consultant blickt er auf die erste Zeit als Familienvater zurück und erzählt, welche neuen Herausforderungen warten, gelöst zu werden - und wie der Arbeitgeber dabei helfen kann.

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in­tel­li­gent connec­ti­on - Die ef­fi­zi­en­te Wa­ren­ver­sor­gung für dy­na­mi­sches Kom­mis­sio­nie­ren

05 März 2018, Geschrieben von Bernhard Stock, Miebach Consulting

intelligent connection (i.con) beschreibt die effizienteste Vernetzung dynamischer Intralogistikelemente und befasst sich im Schwerpunkt mit der Verbindung von automatisch bedienten Hochregallagern und deren vorgelagerten Kommissionierzellen unter Einbindung des Warenein- und Warenausgangs zu einem Gesamtsystem.

i.con zeichnet sich durch ein hoch performantes Layoutdesign und ein Verfahren für dynamische Warentransporte - in Sequenz - aus. Erstmals kann beim Transport von Waren auf Paletten (wie z. B. Euro- oder Industrie-Paletten) oder in (Roll-)Containern, trotz der dann typischen Probleme durch die zu bewegenden Massen, Dimensionen und Ladeguthöhen, eine hohe Performance nachgewiesen werden. Auch die wirtschaftliche Kombination mit Kleinteilelagern/-behältern wurde bereits erfolgreich realisiert.

Für weitere Fragen steht Ihnen der Autor Bernhard Stock, Mitglied der Geschäftsleitung, gerne zur Verfügung (E-Mail: stock@miebach.com).

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Si­mu­la­ti­on in der Lo­gis­tik­pla­nung

Artikel 04 März 2018, Geschrieben von Michael Offermanns, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Logistik für Unternehmen w

Planungsbegleitende Simulation ermöglicht Absicherung der Investitionen. Die Systemwelt der Intralogistik wird immer komplexer. Die Verzahnung unterschiedlicher Systeme stellt die Verantwortlichen vor große Herausforderungen. Dies gilt insbesondere bei der Erweiterung bestehender Anlagen.       

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Stand­ort­über­grei­fen­de Supp­ly-Chain-Op­ti­mie­rung und wett­be­werbs­fä­hi­ge Be­stän­de in der FMCG-Bran­che

Whitepaper 23 Februar 2018, Geschrieben von Michael Rasin, Miebach Consulting

Volatile Märkte, kürzere Produktlebenszyklen und die Prognostizierbarkeit von Kundenbedürfnissen haben sehr direkten Einfluss auf die Planungsgenauigkeit im Unternehmen und seine Lieferfähigkeit. Veränderungen der Kunden- und Nachfragestrukturen, oftmals kombiniert mit Verschiebungen zwischen den Vertriebskanälen und der Konsolidierung des Wettbewerbs, stellen Unternehmen vor zusätzliche Herausforderungen bei der Gestaltung ihrer Supply Chain. Der Druck, die Wertschöpfungsketten und damit auch logistische Netzwerke als Verkaufs- und Differenzierungsmerkmal konstant zu verbessern, nimmt weiter zu.

Wie gelingt es Unternehmen, ihre Supply Chain hin zu einer agilen Supply Chain zu entwickeln, um schnell, flexibel und punktgenau auf sich ändernde Marktbedürfnisse reagieren und signifikante Vorteile im Wettbewerbsumfeld erschließen zu können? Das Miebach Whitepaper zum Thema standortübergreifende Supply-Chain-Optimierung und wettbewerbsfähige Bestände in der FMCG-Industrie zeigt Lösungsansätze dazu auf. Dabei sind die simultane Betrachtung von Produktion und Distribution, die gesamtheitliche Optimierung der Kosten – unter genauer Abwägung der Serviceanforderungen der Kunden – sowie die Reduktion der Bestände und des Working-Capital wichtige Stellhebel.

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Frisch­wa­re pro­fi­tiert von Künst­li­cher In­tel­li­genz

Artikel 02 Februar 2018, Geschrieben von Andreas Hartwig, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 05/2018 w

Immer frischer und immer vielfältiger sollen die Frischesortimente sein. Künstliche Intelligenz (KI) und Big-Data-Analysen ermöglichen optimierte Logistikprozesse und auf die Kunden zugeschnittene Angebote.

Der Frischebereich boomt im Lebensmittelhandel und ist aus Kundensicht ein wesentlicher Faktor für die Einkaufsentscheidung. Dabei zählt neben der ansprechenden Präsentation im Markt und der Sortimentsgestaltung natürlich auch die Logistikleistung dazu, die sich in Frische, Restlaufzeiten und Verfügbarkeit sowie angemessen geringen Logistikkosten ausdrückt.

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Lo­gis­ti­kau­dit - Das Er­ken­nen von Hand­lungs­fel­dern zur Op­ti­mie­rung von Ser­vice, Qua­li­tät und Kos­ten

Whitepaper 22 Januar 2018, Geschrieben von Stephen Klein, Miebach Consulting

Wie lassen sich die Produktivität und Flächeneffizienz erhöhen oder die aktuelle Durchlaufzeit im Lager reduzieren? Ist es möglich bei festgefahrenen Strukturen eine Durchsatzsteigerung oder generelle Qualitätsverbesserung zu erreichen? Diese Fragen lassen sich u.a. mit dem Logistikaudit beantworten.

Das Miebach-Whitepaper von Stephen Klein gibt einen Einblick, wie Potenziale in einem Logistikaudit identifiziert und Umsetzungsschritte geplant werden können.
 

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EHI Whi­te­pa­per „Ro­bo­tics4Re­tail“ über den Ro­bo­tik­ein­satz im Kon­sum­gü­ter­han­del

Whitepaper 22 Januar 2018, Geschrieben von EHI Retail Institute

Der zunehmende Wettbewerbsdruck, die verbesserten technischen Möglichkeiten im Zuge der Digitalisierung, aber auch die Notwendigkeit, den Mitarbeitern in der Logistik und am Point of Sale die Arbeit zu erleichtern, sowie die teilweise stark ein­geschränkte Mitarbeiterverfügbarkeit sind Ursachen dafür, dass Automatisierung und auch Robotik im Konsumgüterhandel in den letzten Jahren stark an Interesse gewonnen haben.

Um Chancen und Herausforderungen beim Einsatz von Robotik im Handel - sowohl in der Intralogistik als auch am Point of Sale - näher he­rauszuarbeiten, führte das EHI Retail Institute im Sommer 2017 eine Befragung führen­der Handelsunternehmen im deutschsprachigen Raum dazu durch. Die Ergebnis­se werden in dem vorliegenden Whitepaper präsentiert. Miebach Consulting unterstützt dieses Projekt im Rahmen der Robotics-for-Retail-(R4R)-Initiative als Kooperationspartner.

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Si­mu­la­ti­on - In­ves­ti­ti­ons­ri­si­ken ver­mei­den, Kom­ple­xi­tät si­cher hand­ha­ben

16 Januar 2018, Geschrieben von Miebach Consulting

Was wäre wenn? Um zu Antworten auf diese Frage zu kommen, hat sich Simulationstechnik in vielen Bereichen etabliert, die von wirtschaftlichen und operativen Risiken geprägt sind. Auch in Logistik, Supply Chain Management und Produktion hat sich Simulation zu einem zuverlässigen Analyseinstrument für komplexe Entscheidungen entwickelt. Simulation erhöht die Planungssicherheit, ermöglicht fundierte Investitionenund die risikominimierte Optimierung von laufenden Betriebsprozessen.

Der Detaillierungsgrad eines Simulationsprojektes richtet sich nach der Zielsetzung und dem Betrachtungsmaßstab: Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von der Netzwerkebene bis zu detaillierten operativen Fragestellungen.

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Au­to­­­­­­­mo­ti­­­­­­­ve Re­­­­­­­port Q1/2018 über Trends und Ent­wick­­­­­­­lun­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­mo­­­­­­­bil­in­­­­­­­dus­trie

03 Januar 2018, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuelle Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q1/2018.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

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Lie­fer­lö­sun­gen für über­mor­gen: Ama­zon tes­tet Lo­gis­tik der Zu­kunft

Artikel 24 November 2017, Geschrieben von Sonia Shinde, Redakteurin IT & Logistik, LebensmittelZeitung

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung w

Ein Drohnenturm, ein Unterwasserlager, ein intelligentes Türschloss, Packstationen in Bus und Bahn: Zahlreiche Projektgruppen arbeiten bei Amazon an neuen Logistik-Modellen.

Welche Lieferlösungen der Online-Händler Amazon für Übermorgen vorschlägt und wie Dr. Niels Linge, Handelsexperte bei der Logistikberatung Miebach Consulting, dies bewertet, erfahren Sie in dem Artikel von Sonia Shinde, Redakteurin IT & Logistik, Lebensmittel Zeitung.
 

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Supp­ly Chain Ma­tu­ri­ty Pro­fi­ling – wie reif ist Ihre Supp­ly Chain?

Whitepaper 02 November 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Wie reif ist Ihre Supply Chain? Wo stehen Sie im Vergleich zu anderen Unternehmen? Wo haben Sie Potenziale, die Sie nutzen können? Antworten auf diese Fragen gibt unter anderem ein Supply Chain Maturity Profiling.

Das Maturity Profiling erlaubt es Unternehmen in Selbsteinschätzung oder durch externe Unterstützung den Reifegrad der Supply Chain zu ermitteln und strategische Handlungsbedarfe zu identifizieren. Darüber hinaus lassen sich zuverlässige Prognosen über die Sinnhaftigkeit und den Erfolg geplanter Optimierungsmaßnahmen treffen. Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem neuen Whitepaper.
   

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Mie­bach-Stu­die: Deut­sche Ge­trän­kelo­gis­tik nimmt Son­der­stel­lung im Ver­gleich zu in­ter­na­tio­na­len Märk­ten ein

Studie 16 Oktober 2017, Geschrieben von Miebach Consulting

Die Getränkelogistik befindet sich im Wandel - sowohl auf Seiten der Hersteller als auch des (Groß-)Handels. Im Rahmen einer Getränkelogistikstudie untersuchte Miebach Consulting erstmals, wie die Branche derzeit aufgestellt ist, was bereits getan wurde und welche Maßnahmen geplant sind, um zukünftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können. Insgesamt nahmen 35 deutsche und internationale Getränkehersteller und -händler an der Branchenbefragung teil.

Ein zusammenfassendes Ergebnis vorweg: Die deutsche Getränkelogistik nimmt im internationalen Vergleich eine Sonderstellung ein - und dies gleich in mehreren Dimensionen.

Insgesamt herrscht in der Getränkeindustrie ein geringer Automatisierungsgrad in der Logistik. Als Lagertechnik dominiert mit weitem Abstand das Blocklager, gefolgt vom Schmalgang. Bezüglich IT ist der Durchdringungsgrad bisher gering, wobei die internationalen Teilnehmer tendenziell mehr IT einsetzen als ihre deutschen Wettbewerber. "Für Rampensteuerungssysteme wie auch für Demand Planning & Forecasting liegen die inländischen Teilnehmer etwa auf halber Strecke hinter dem internationalen Wettbewerb. Hier scheinen die deutschen Unternehmen der Getränkeindustrie noch deutlichen Nachholbedarf aufzuweisen" - sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Deutsche Unternehmen der Getränkeindustrie stehen vor allen Dingen vor der Herausforderung einer Verbreiterung des Sortiments durch die Zunahme der Artikelvielfalt und sehen dies als Haupttreiber ihrer Logistikprojekte. International hingegen werden Unternehmenswachstum und Übernahmen als die wichtigsten Treiber für Logistikprojekte identifiziert.

Die unterschiedliche Wettbewerbssituation in den Regionen spiegelt sich auch in Befragungsergebnis zur Zielgewichtung von Logistikstrategieprojekten wider: "Während bei den deutschen Teilnehmern die Kostensenkung andere mögliche Zielsetzung dominiert, gewinnt international die Serviceverbesserung massiv an Bedeutung. " - so Dr. Jung.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular kostenfrei angefordert werden.

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Au­to­­­­­­mo­ti­­­­­­ve Re­­­­­­port Q4/2017 über Trends und Ent­wick­­­­­­lun­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­mo­­­­­­bil­in­­­­­­dus­trie

13 Oktober 2017, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q4/2017.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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Mie­bach-Stu­die zeigt Out­sour­cing­trends im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich auf – Er­folg ist kein Selbst­läu­fer

Studie 14 September 2017, Geschrieben von Miebach Consulting in Kooperation mit der DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung)

Die Zukunft des Outsourcings wird sehr ambivalent bewertet. 57 % der deutschen Verlader gehen von einer Zunahme des Logistikoutsourcings aus, gleichzeitig stieg jedoch die Quote derer, die eine Abnahme für realistisch erachten von 4 % in 1998 auf 11 % in 2017. Dies sind Ergebnisse aus der aktuellen Outsourcingstudie von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ). An der erstmalig international durchgeführten Befragung, die regionale Besonderheiten bezüglich des Outsourcings aufdeckte, nahmen 435 Verlader und 101 Dienstleister teil.

Der deutsche Logistikoutsourcingmarkt wird weiterhin von klassischen Transport- und Logistikprozessen dominiert. Managementfunktionen spielen auch 25 Jahre nach Beginn der Outsourcingwelle eine untergeordnete Rolle. Die deutliche Dominanz der Transport- und Logistikprozesse tritt besonders stark hervor, wenn man die Ergebnisse anderer Regionen heranzieht. So steigt der Anteil derer, die dem Outsourcing von Transportleistung (voll und ganz) zustimmen von 86 % in Deutschland auf 91 % in Resteuropa und NAFTA (Kanada, Mexico, USA) und 98 % in LATAM (Lateinamerika). Ähnliches gilt bezüglich der Lagerung: Auch hier erzielt Deutschland eine (voll und ganz) Zustimmung von 77 %, NAFTA 78 % und LATAM 83 %. Lediglich das restliche Europa fällt mit 72 % leicht gegenüber Deutschland ab.

78 Prozent der Verlader sind mit dem Outsourcingergebnis zufrieden, 27 Prozent davon sogar "voll und ganz". Der Erfolg ist allerdings kein Selbstläufer. Bei den zufriedenen Unternehmen ist ein höherer Aufwand u.a. bei der Grundsatzentscheidung zum Outsourcing, bei der Dienstleistervorauswahl und der Erstellung der Ausschreibungsunterlage auffallend.

"Dafür sinkt der Aufwand bei der Implementierung und dem Anlaufmanagement deutlich" - so Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der wirtschaftliche Erfolg durch ein Outsourcingprojekt war bei 80 Prozent der befragten deutschen Verlader messbar. Die Unternehmen konnten mittels Outsourcing Investitionen vermeiden, und immerhin 85 Prozent realisierten eine Kostensenkung.
Die Untersuchung zeigt allerdings auch, dass ein konstant hoher Anteil an Verladern ausgelagerte Unternehmensbereiche wieder zurückholt - und dies weltweit. Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting, sagt dazu: "Während in der Vergangenheit strategische Aspekte wie Reduktion von Abhängigkeiten und Risiko als wesentliche Insourcinggründe von Verladern genannt wurden, dominieren 2017 Kosteneinsparungen und qualitative Aspekte und damit operative Aspekte. Dies ist umso bemerkenswerter, da dies Kernmotive von Outsourcingentscheidungen sind!"

Generell deuten die Studienergebnisse darauf hin, dass die Ausschreibungsfrequenz in Deutschland abnimmt und mithin tendenziell längere Vertragsverhältnisse eingegangen werden.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular kostenfrei angefordert werden.

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Das Ma­na­ge­ment di­gi­ta­ler Supp­ly-Chain-Pro­zes­se: 5 Auf­ga­ben

Whitepaper 31 August 2017, Geschrieben von Gabriela Penabad, Miebach Consulting

Das folgende Whitepaper in englischer Sprache zum Thema "Managing digital processes in Supply Chain: The 5 principal Tasks" geht auf die technologischen Veränderungen in Geschäftsprozessen ein und zeigt auf, dass ein ganzheitlicher Ansatz für das Management digitaler Supply Chains nötig ist. 

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Au­to­­­­­mo­ti­­­­­ve Re­­­­­port Q3/2017 über Trends und Ent­wick­­­­­lun­­­­­gen in der Au­to­­­­­mo­­­­­bil­in­­­­­dus­trie

04 Juli 2017, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q3/2017. In dieser Ausgabe liegt der Schwerpunkt auf dem Thema Elektromobilität.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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Mie­bach-Nears­ho­ring­stu­die zeig­t: Die Pro­duk­ti­on kommt nä­her zu den In­dus­tri­e­län­dern

Studie 29 Juni 2017, Geschrieben von Miebach Consulting

Die immer stärker steigenden Anforderungen der Kunden an Produkt und Service in der heutigen globalisierten Geschäftswelt sorgen für einen neuen Trend: dem Nearshoring. Unternehmen aus Industrieländern produzieren wieder mehr in der Nähe ihrer Absatzmärkte anstatt die Herstellung ins weiter entfernte Ausland zu verlagern. 51 % der an der internationalen Miebach-Studie beteiligten Unternehmen nutzen bereits die Verlagerung der Produktion in absatzmarktnahe Nachbarländer als Standortstrategie. Dieser überraschend hohe Anteil wird weiter ansteigen, denn 26 % der Teilnehmer sehen Nearshoring als Zukunftstrend in hohem oder sogar in sehr hohem Maße. Insbesondere in Europa wird die Nahverlagerung deutlich an Bedeutung gewinnen, während in Nordamerika verstärkt die Produktion im eigenen Land, das Onshoring, erwartet wird. Eine Verlagerung ins weiter entfernte Ausland bleibt dagegen in Asien interessant.

"Moderne Produktionsmethoden ermöglichen eine stärkere Kundenorientierung und liefern einen Wettbewerbsvorteil, wenn die Standortstrategie stimmt. Hier wird Near- und Onshoring für Unternehmen immer wichtiger. Die Bevölkerung insbesondere der großen Wirtschaftsregionen kann durch die Produktion in Absatzmarktnähe von einer Zunahme an Arbeitsplätzen profitieren." - Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der Trend zum Near- und Onshoring hat allerdings auch Einfluss auf die Supply Chain: sie wird laut Einschätzung der Studienteilnehmer komplexer. Für eine optimale X-Shoring-Strategie und die daraus folgende Standortentscheidung ist daher eine integrierte Betrachtung von Supply-Chain-und Produktionsnetzwerken erforderlich.

Insgesamt nahmen 127 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen an der Befragung teil. Die Studienteilnehmer kommen zu 1/3 aus Amerika und zu 2/3 aus Europa.

Der Ergebnisbericht der internationalen Nearshoringstudie (erhältlich auf Deutsch und Englisch) kann unter dem Formular angefordert werden. Neben der internationalen Studie hat Miebach Consulting auch die Befragung in der DACH-Region durchgeführt. Den Ergebnisbericht der Nearshoringstudie speziell für die DACH-Region können Sie ebenso kostenfrei unter dem Formular anfordern.

Einen Blogartikel, der sich mit dem Thema Nearshoring aus Dienstleistersicht befasst, finden Sie hier.

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Wie den op­ti­ma­len Stand­ort für ein Lo­gis­tik­zen­trum fin­den?

Whitepaper 10 Mai 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Standortprojekte rücken immer wieder in den Fokus des Beratungsalltags. Allen Projekten gemein ist die Frage nach der richtigen Anzahl und Lage von Logistikstandorten sowie zumeist auch die optimale Verteilung von Beständen innerhalb des Netzwerkes zur kostenoptimalen Erfüllung des Serviceversprechens gegenüber dem Markt. Dabei rückte gerade in den letzten Jahren der Einsatz geeigneter Tools zur Modellierung der Netzwerkproblematik für viele Kunden in den Mittelpunkt.
 

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Er­satz­teil­lo­gis­ti­k: Neue Chan­cen für Pio­nie­re

Fachartikel 08 Mai 2017, Geschrieben von Eva Hassa, Thomas Mathives (interviewte Person)

Veröffentlicht in VerkehrsRundschau w

Elektromobilität ist derzeit in aller Munde. Doch wie wirkt sich der neue Trend auf die Ersatzteillogistik aus, und welche Folgen hat dies für Transport-und Logistikbetriebe, die in diesem Geschäft tätig sind? Antworten darauf gibt der Fachartikel von Eva Hassa aus der VerkehrsRundschau sowie das Interview mit Thomas Mathives, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting. 
 

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Au­to­­­­mo­ti­­­­ve Re­­­­port Q2/2017 über Trends und Ent­wick­­­­lun­­­­gen in der Au­to­­­­mo­­­­bil­in­­­­dus­trie

31 März 2017, Geschrieben von Miebach Consulting, Christian Wibbe

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefern Ihnen die Miebach Automotive Reports.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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Mie­bach Ser­vices auf einen Blick

29 März 2017, Geschrieben von Miebach Consulting

Das Video bietet einen kurzen Überblick über die Services und Branchenkompetenz von Miebach Consulting.

Für weitere Informationen steht Ihnen Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) zur Verfügung.

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Ro­bo­ter in der Kom­mis­sio­nier­lo­gis­tik

Whitepaper 24 März 2017, Geschrieben von Dr. Frank Hohenstein und Ole Wagner, Miebach Consulting

Das Whitepaper gibt einen Einblick in die derzeitigen Grenzen und Möglichkeiten des Robotereinsatzes in der Logistik sowie Antworten und weiterführende Anregungen zum derzeitigen Stand der roboterbasierten Automatisierung, ihren Einsatzmöglichkeiten und Chancen.

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4PL – Re­naissance, Mo­de­er­schei­nung oder Fata Mor­ga­na?

Whitepaper 21 März 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Immer wieder taucht der Begriff des 4th Party Logistics Service Providers oder kurz 4PL in der Öffentlichkeit auf. Bereits in den 90er Jahren wurde von einigen Seiten der Siegeszug der 4PL postuliert, der sich jedoch in der Realität in keinster Weise widerspiegelte. Vergleicht man die damaligen Veröffentlichungen, Vorträge und anderweitigen PR-Aktivitäten mit der realen Anzahl umgesetzter Projekte, so wirkt es, als sei die damalige 4PL-Euphorie eher ein Marketinghype als ein tatsächlicher Trend gewesen.

Lange Zeit war es still um das Konzept, aber nun erlebt es eine publizitäre Renaissance – der 4PL ist zurück in der öffentlichen Diskussion. Aber worum handelt es sich hierbei, weshalb wird dieses Thema wieder aufgegriffen, wer sind die Akteure und für welche Industrie- und Handelskunden könnte der Ansatz interessant sein?

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Fa­shi­on & Li­festy­le Flyer

15 Februar 2017, Geschrieben von Michael Greschke, Miebach Consulting

Mode entwickelt sich ständig und muss sich immer wieder neu erfinden. Dies gilt auch für die Logistik der Fashionbranche. Was gestern noch Vision schien, zwingt heute zum Handeln: Same Day Delivery oder Zeitfensterbelieferung zeigen die Dynamik des Marktes. E-Commerce, Omnichannel und steigendes Retourenaufkommen sorgen für eine Komplexität, in der eine exzellente Logistik zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.

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Mehr Tem­po trotz Trump

Fachartikel 09 Februar 2017, Geschrieben von Constantin Gillies

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau w

Die deutsche Auto-Industrie zittert vor dem neuen US-Präsidenten Donald Trump und mit ihr die Automobillogistik. Auch mit dem Brexit könnten Schwierigkeiten auf die Branche zurollen. Experten, u.a. von Miebach Consulting raten trotzdem zur Besonnenheit, denn die Zeichen stehen auf Wachstum – zumindest für die Logistiker, die die richtigen Nischen besetzen.
  

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M&A-Sup­port für lo­gis­ti­kaf­fi­ne Un­ter­neh­men wie Finan­zin­ves­to­ren

24 Januar 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Mergers & Acquisitions (M&A) spielt auch im Logistikumfeld eine immer größere Rolle. Sowohl Strategen als auch Finanzinvestoren bemühen sich verstärkt um Übernahmen von Logistikdienstleistern, Logistik-IT-Firmen und Herstellern von Logistikequipment – und nutzen dazu in der Regel externe Unterstützung.
  

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Bu­si­ness De­ve­lop­ment für Lo­gis­tik­dienst­leis­ter

24 Januar 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens stellt viele Logistikdienstleister vor neue Herausforderungen, die mit den bisherigen Methoden nur unzureichend bewältigt werden können. Lag der Fokus in den 90er und 2000er Jahren in der erfolgreichen Implementierung von Neugeschäften und veränderte er sich bis vor wenigen Jahren mehr in Richtung Gewinnung neuer Geschäfte, so steht die Branche heute vor ganz neuen Herausforderungen.

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Au­to­­­mo­ti­­­ve Re­­­port Q1/2017 über Trends und Ent­wick­­­lun­­­gen in der Au­to­­­mo­­­bil­in­­­dus­trie

13 Januar 2017, Geschrieben von Miebach Consulting, Christian Wibbe

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefern Ihnen die Miebach Automotive Reports.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

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Her­aus­for­de­run­gen in Sicht! Supp­ly-Chain-Trends in der eu­ro­päi­schen Phar­ma­in­dus­trie

Fachartikel 30 November 2016, Geschrieben von Martin Eckert

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Pharmind - die pharmazeutische Industrie"

Die Miebach-Pharmastudie 2016 bestätigt den Trend: Für immer mehr Produkte ist eine geschlossene Kühlkette erforderlich. Obwohl die GDP-Richtlinien bereits seit mehr als 3 Jahren bestehen, gibt es noch viel Nachholbedarf in vielen pharmazeutischen Herstellbereichen, Transportketten und Lägern. End-to-End Supply Chain Visibility, die Verbesserung der Prognosegenauigkeit und das Track & Trace werden als einige der größten Herausforderungen für das Management angesehen. Der Artikel geht auf die wichtigsten Trends auf Basis der 2016 veröffentlichten Miebach-Studie zum Thema Pharmalogistik ein und zeigt in Praxisbeispielen auf, wie Anwender mit den sich verändernden Logistikanforderungen umgehen.

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Mie­bach Che­mie­lo­gis­ti­k-Stu­die: Che­mie-Supp­ly-Chain ak­ti­ver ge­stal­ten

Fachartikel 22 November 2016, Geschrieben von Heiko Hitzhuber

Veröffentlicht in CHEManager 21/2016 w

Miebach Chemielogistik-Studie identifiziert Verbesserungspotential in den Supply Chains.

Gibt es "die Chemieindustrie"? Sicherlich nicht - die Chemieindustrie ist mindestens so heterogen wie ihre Produkte. Und ebenso unterschiedlich sind die Supply Chains, die produzierende Unternehmender chemischen Industrie anwenden. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten, die sie antreiben. Lange Zeit fristete die Logistik ein "Schattendasein" in der Unternehmensstrategie, rückt aber in Zeiten von Globalisierung und unter Kostendruck stärker in den Fokus. Dies sind gleichzeitig die wichtigsten Gründe für Unternehmen, sich mit Logistik und Supply Chain auseinanderzusetzen: Kostenoptimierung und Serviceverbesserung.

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Die glo­ba­le Lie­fer­ket­te im Griff be­hal­ten

Fachartikel 28 Oktober 2016, Geschrieben von Thomas Krebs

Veröffentlicht in f+h 10/2016 w

Bei zeitkritischen Beschaffungs-,Produktions- und Distributionsprozessen tragen vor allem im globalen Kontext transparente Supply-Chain-Prozesse maßgeblich zu einer profitablen Unternehmensausrichtung bei. Vielen Unternehmen ist es nicht möglich, "auf Knopfdruck" ein klares Bild über die eigenen aktuellen Beschaffungs- und Distributionsvorgänge zu erlangen. Mithilfe von Supply-Chain-Visibility wollen Unternehmen die erforderliche Transparenz schaffen, um global vernetzte Lieferketten mit ihren Waren-, Informations- und Dokumentenflüssen nachverfolgen und steuern zu können.

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Studie kann von Herrn Hoffmann angefordert werden

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Mie­bach-Stu­die 2016: Lo­gis­tik­per­for­man­ce als Trei­ber der Un­ter­neh­men­sper­for­man­ce in der Che­mi­e­in­dus­trie

Studie 29 September 2016, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Die Chemieindustrie fristete viele Jahre einen logistischen Dornröschenschlaf. Zwar spielten Logistikkosten für viele Chemieunternehmen eine signifikante Rolle, allerdings wurden diese vielfach nur begrenzt als Optimierungsfeld verstanden. Folgt man den Ergebnissen der Chemielogistik-Studie 2016 von Miebach Consulting, so hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Zunehmender Wettbewerbsdruck, erhöhte Preissensibilität der Kunden, Verschiebung von Beschaffungs- und Absatzmärkten, zunehmende Safety- und Security-Regularien stellen weiterhin auch die Logistik der Chemieunternehmen vor neue Herausforderungen. Logistikkosten und -services rücken in den Fokus der Chemieunternehmen, die es zu managen gilt. Darüber hinaus weisen die Studienergebnisse daraufhin, dass die Logistik- Performance einen Einfluss auf die Unternehmens-Performance hat.

"Auffällig ist, dass insbesondere der demographische Wandel als einer der zukünftigen Treiber des Handelns auch in der Chemielogistik angesehen wird. Wenn auch in der Vergangenheit noch recht stiefmütterlich behandelt, so stellt dieser Aspekt denjenigen Treiber mit der größten Bedeutungszunahme dar. Jedoch planen lediglich 10 % der teilnehmenden Unternehmen Projekte, die sich mit der Thematik beschäftigen. Hier gibt es erheblichen Handlungsbedarf!" - so Dr. Klaus-Peter Jung über die Studie.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular angefordert werden.

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Au­to­­­mo­ti­­­ve Re­­­port Q4/2016 über Trends und Ent­wick­­­lun­­­gen in der Au­to­­­mo­­­bil­in­­­dus­trie

Artikel 26 September 2016, Geschrieben von Miebach Consulting, Christian Wibbe

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefern Ihnen die Miebach Automotive Reports.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Der Quartalsbericht 04/2016 kann unter dem Formular kostenfrei angefordert werden.

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Die Phar­ma Supp­ly Chain in Zei­ten von In­dus­trie 4.0

Fachartikel 12 September 2016, Geschrieben von Achim Sponheimer, Miebach Consulting

Titelkommentar von Achim Sponheimer veröffentlicht in: CHEManager 17/2016

Während sich die Berichterstattung um die Veränderungen durch "Industrie 4.0" verstärkt auf die zukünftigen Möglichkeiten der Technik richten, stellt sich die Frage, was davon bereits in der pharmazeutischen Logistik-Realität angekommen ist - oder in den nächsten Jahren wirklich umgesetzt werden soll.

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Pla­nung von Lo­gis­tik­sys­te­men mit Wech­sel der Hy­gie­ne­klas­se

Fachartikel 23 August 2016, Geschrieben von Till Krenzien, Miebach Consulting

Artikel veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Pharmind - die pharmazeutische Industrie"

Die Herstellung und Verpackung von Arzneimitteln findet zum Großteil unter Reinraumbedingungen statt. Material und Personal können aber nur über separate Schleusen in den Reinraumbereich gelangen. Der dadurch unterbrochene Materialfluss verknüpft mit den pharmaspezifischen Hygieneanforderungen stellt somit eine branchenspezifische Herausforderung für die innerbetriebliche Logistik dar. Der Fachartikel von Till Krenzien erläutert die Anforderungen an die Planung von Logistiksystemen im Pharmabereich. 
 

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Au­to­­mo­ti­­ve Re­­port Q3/2016 über Trends und Ent­wick­­lun­­gen in der Au­to­­mo­­bil­in­­dus­trie

Artikel 28 Juni 2016, Geschrieben von Miebach Consulting, Christian Wibbe

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefern Ihnen die Miebach Automotive Reports.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Der Quartalsbericht 03/2016 kann unter dem Formular kostenfrei angefordert werden. 

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Mie­­bach Phar­­ma­­stu­­die 2016 un­­ter­­sucht Supp­­ly-Chain-Trends

Studie 12 Mai 2016, Geschrieben von Martin Eckert

Die Ergebnisse der Miebach Pharmastudie 2016 mit 256 Teilnehmern zeigen auf: In der Pharmaindustrie wird der Supply Chain und der Logistik heute eine wesentlich größere Bedeutung beigemessen als je zuvor. Die Top-Trends sind End-to-End Supply Chain Visibility sowie die Optimierung von Distributionsnetzwerken. Die ansteigende Zahl gekühlter und tiefgekühlter Produkte sowie Serialisierung von Produktcodes sind weitere Herausforderungen von Supply-Chain-Verantwortlichen in der Branche.

"Unsere Studie zeigt eindeutig, dass die Mehrheit der Pharmaunternehmen den europäischen Markt als eine zusammenhängende Region auffassen, in der nationale Grenzen an Bedeutung verlieren - außer in Hinblick auf spezifische Rechtsvorschriften oder Distributionskanäle. Dieser Trend erfordert tiefgreifende Veränderungen zur Optimierung der Supply Chain" - so Martin Eckert, Marktsegmentleiter Pharma, Miebach Consulting.

Neben vielen anderen Aspekten zielen die Aktivitäten darauf ab, mehrere nationale Netzwerke in ein einziges - effizienteres und transparenteres - europäisches Netzwerk zu transformieren. Themen wie End-to-End Supply Chain Visibility (93 %), eine verbesserte Prognosegenauigkeit (84 %) und Track & Trace (82 %) sind weitere wichtige Faktoren für das Management; sie unterscheiden sich kaum zu den Ergebnissen aus der vorherigen Studie von 2012. Die Optimierung durch Automatisierung (64 %), Outsourcing (62 %) und den Bau neuer Lager in Übereinstimmung mit den GxP-Richtlinien (54 %) sind weitere relevante Themen.

Der vollständige Ergebnisbericht zur Miebach Pharmastudie 2016 (verfügbar auf Deutsch, Englisch und Spanisch) inklusive abgeleiteter Handlungsempfehlungen kann unter dem Formular angefordert werden.

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Dis­tri­bu­ti­on als Schlüs­sel­fak­tor

Artikel 21 März 2016, Geschrieben von Christian Doepgen (International Transport Journal)

Veröffentlicht in der Logistik-Fachzeitschrift International Transport Journal

Interview mit Bernd Müller-Dauppert über Herausforderungen und Chancen für Unternehmen in Asien-Pazifik
  

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Bremst Ihr WMS Ihr La­ger aus?

Artikel 03 März 2016, Geschrieben von Rüdiger W. Schwarz

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift für Intralogistik "f+h"

 
 

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Den rich­ti­gen Stand­ort fin­den

Artikel 03 März 2016, Geschrieben von Marcel Reinhardt

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "LT Manager

Globale Supply Chains sind häufig komplex und wenig flexibel. Produktion  und Logistik separat zu betrachten, ist nicht mehr zeitgemäß. Wer seine  Logistik optimieren will, darf den Produktionsfootprint nicht außer Acht  lassen. Ein neues Tool analysiert Logistik und Produktion simultan, um die optimalen Standorte für Lager und Produktion zu berechnen. 

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Fria­tec-Pro­jekt­be­richt: La­ger­vor­zo­ne schafft Dy­na­mik

Artikel 02 März 2016, Geschrieben von Markus Egner

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "Logistik für Unternehmen"

Zentrallager-Neubau bei Friatec in Mannheim: Lagervorzone schafft Dynamik

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Er­fah­rungs­be­richt über ein Prak­ti­kum bei Mie­bach Con­sul­ting

Artikel 02 Januar 2016, Geschrieben von Louis Holz

Veröffentlicht im Berufsbildungsmagazin "Berufsstart"

Erfahrungsbericht über ein Praktikum bei Miebach Consulting.

                                                                     

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Ener­gie­spa­ren in der (In­tra-)Lo­gis­tik

01 Dezember 2015, Geschrieben von Felix Wersich

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "Logistra"

Der Artikel beleuchtet das Thema Energieeffizienz in der Intralogistik und gibt Hinweise zum Energiesparen im Lager.

   

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Mie­bach-Stu­die „Dis­tri­bu­ti­on nach Asi­en-Pa­zi­fi­k“

Studie 01 Oktober 2015, Geschrieben von Bernd Müller-Dauppert

Die heterogene Region Asien-Pazifik gewinnt für deutsche Unternehmen als Absatzmarkt zunehmend an Bedeutung, Spitzenreiter ist dabei mit Abstand China. Bereits 20 Prozent der befragten Unternehmen erwirtschaften dort mehr als 15 Prozent des Gesamtumsatzes – so ein Ergebnis der aktuellen Miebach-Studie zum Thema Distribution nach Asien-Pazifik mit 126 Teilnehmern. 

Die Zeichen der asiatisch-pazifischen Region stehen auf Wachstum, allerdings müssen Unternehmen sich auf die zunehmenden Anforderungen bezüglich Lieferzeiten und Service auf europäischem Niveau einstellen“ – sagt Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

So gehen 75 Prozent der Teilnehmer davon aus, dass die Ansprüche an Lieferzeiten weiter steigen werden. Derzeit müssen bereits mehr als die Hälfte der ausschließlich exportierenden Unternehmen innerhalb von 14 Tagen ihre Kunden beliefern, knapp ein Viertel sogar innerhalb von drei Tagen. Zwei Drittel der Studienteilnehmer rechnet außerdem mit einer Zunahme der Konkurrenz, was die Serviceanforderungen zusätzlich in die Höhe treiben wird. Um die Lieferzeiten erfüllen zu können, verfolgt drei Viertel der Unternehmen für Asien-Pazifik eine spezifische Supply-Chain-Strategie. Konkret wird die strategische Bedeutung der Agilität und Flexibilität der Supply Chain in der Region besonders hoch eingeschätzt, gefolgt von dem CPFR-Konzept (Continous Planning, Forecasting and Replenishment) sowie Supply-Chain-Transparenz. Weitere wichtige Themen für die Unternehmen in Asien-Pazifik sind die Differenzierung der Supply Chain nach Kundenanforderungen sowie der Einsatz von aktuellen IT-Systemen.

Ein Großteil der Unternehmen (41 Prozent) distribuiert in allen fünf Regionen Asien-Pazifiks seine Produkte und fast ein Viertel in vier Regionen. Im Durchschnitt haben exportierende Unternehmen mit lokaler Produktion elf überwiegend eigene Lager in Asien-Pazifik. Als potenzielle Produktionsstandorte werden vor allem China und Indien in Betracht gezogen. Die entwickelten Länder Australien/Neuseeland und Japan/Südkorea stellen nur für eine geringe Anzahl an Unternehmen einen attraktiven Produktionsstandort dar. Damit folgen die Unternehmen den Konsumentenmärkten. Je gesättigter die Märkte sind, desto mehr steigen die Kundenanforderungen – und dadurch ist Konsumentennähe erforderlich.

Hintergrund zur Studie: 

In den Monaten Juni und Juli 2015 führte Miebach Consulting eine deutschlandweite Marktbefragung zum Thema Distribution nach Asien-Pazifik durch. Als Untersuchungsmethode diente ein Online-Fragebogen. Dieser wurde an Industrieunternehmen aus unterschiedlichen Branchen versandt. Die Auswertung erfolgte vollständig anonymisiert.

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Stu­die von DVZ und Mie­bach „Rück­kehr un­ter an­de­ren Vor­zei­chen?! Mer­gers & Ac­qui­si­ti­ons in der deut­schen Lo­gis­tik­in­dus­trie“

Studie 01 Oktober 2015, Geschrieben von Robert Kümmerlen (DVZ), Dr. Klaus-Peter Jung (Miebach Consulting)

Outsourcing Die Situation bei Firmenübernahmen (Mergers & Acquisitions) in der deutschen Logistikwirtschaft ist gekennzeichnet durch hohe Preise und internationale Interessenten. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung von Miebach Consulting und der DVZ hervor. Demnach schätzt rund ein Drittel der Befragten die aktuellen Preise als hoch (21 Prozent) oder sehr hoch (11 Prozent) ein. Lediglich 18 Prozent als gering und zwei Prozent als sehr gering. Preistreiber könnte das zunehmende Interesse ausländischer und hier vor allem asiatischer Käufer sein. Übernahmen werden nicht als Alternative angesehen, um anstehende Entwicklungsaufgaben des Unternehmens schnell zu bewältigen. Dies gilt für IT-Herausforderungen wie Digitalisierung, 3D-Druck oder Big Data ebenso wie für die Weiterentwicklung des Serviceportfolios. 

Trotz eines relativ hohen Preisniveaus hat der Markt seit 2013 wieder deutlich zugelegt. Dabei ist das Suchmuster der potenziellen Käufer über die Jahre hinweg überwiegend stabil“ – so Studienleiter Dr. Klaus-Peter Jung über die Ergebnisse.

Bei der Entscheidung für oder gegen eine Übernahme sind die finanzielle Performance des Zielunternehmens und der Know-how-Erwerb weiterhin zwei wesentliche Kriterien. Grundsätzlich, so stellt die Studie fest, trauen sich Dienstleister allerdings heutzutage auch die Übernahme von Firmen zu, die bezüglich Mitarbeiterzahl und Umsatz größer sind als sie selbst. In den letzten sieben Jahren hat sich das Bild, welche Branche für M&A als attraktiv bzw. unattraktiv angesehen wird, kaum gewandelt. An der Spitze stehen nicht mehr Unternehmen der Automotivebranche, die auf Platz drei abgerutscht ist, sondern aus dem Sektor Chemie/Pharma. Auf Platz zwei liegen After-Sales-Services.  Transportdienstleistungen wie See- und Luftfracht sowie Sondertransporte haben ebenso an Attraktivität gewonnen, rangieren aber deutlich hinter komplexen Kontraktlogistik-Angeboten.

Hintergrund zur Studie: 

In den Monaten Mai und Juni 2015 führten die DVZ und Miebach Consulting eine Markterhebung zum Thema Mergers & Acquisitions in der Logistik bei deutschen Finanzinvestoren und Logistikdienstleistern durch. Die Studie ist eine Aktualisierung der 2005 / 2006 sowie 2008 gemeinsam mit der Philipps-Universität Marburg durchgeführten Befragungen. 63 Personen nahmen an der Studie teil. Bei der überwiegenden Mehrheit der angeschriebenen Personen aus Dienstleistersicht handelt es sich um Geschäftsführer, Vorstände oder Leiter M&A. Angefragt wurden deutsche Dienstleister oder deutsche Töchter internationaler Dienstleister und damit Ansprechpartner, die den deutschen Markt widerspiegeln.

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Tem­pe­ra­tur­ge­führ­te La­ge­rung phar­ma­zeu­ti­scher Pro­duk­te ef­fi­zi­ent pla­nen

01 September 2015, Geschrieben von Achim Sponheimer

Veröffentlicht im technisch-wissenschaftlichen Pharma-Journal "TechnoPharm"

Der Artikel handelt von den Besonderheiten und Anforderungen der temperaturgeführten Lagerung pharmazeutischer Produkte. 

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Tei­len und Spa­ren – was Ko­ope­ra­tio­nen dem Mit­tel­stand brin­gen

01 August 2015, Geschrieben von Michael Schlösser, Creditreform, mit Statements von Thorsten Gensmer, Miebach Consulting

Veröffentlicht im Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt "Creditreform"

Der Artikel stellt die Vorteile von Kooperationen für mittelständische Unternehmen dar, insbesondere in Hinblick auf Kostensenkungspotenzialen.

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Phar­ma­lo­gis­tik – hoch­kom­ple­xe Supp­ly-Chain-An­for­de­run­gen in ei­nem sen­si­blen Markt

04 Juli 2015, Geschrieben von Christine Körner (BVL) – unter Mitwirkung von Miebach Consulting

Veröffentlicht in der Publikationsreihe der BVL "Logistikwissen Logistik2Go"

Der Artikel von Frau Körner stellt Regularien der Patientensicherheit und Herausforderungen in der Pharmalogistik dar. Mit einer Graphik von Miebach Consulting über die Anforderungen an Supply-Chain-Transparenz in der Pharmabranche. 

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Science Fic­ti­on oder bald Rea­li­tät? Wie neue Tech­no­lo­gi­en die Supp­ly Chain ver­än­dern wer­den

Artikel 02 Mai 2015, Geschrieben von Dr. Joachim Miebach

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift für Intralogistik "f+h"

Der Artikel geht näher auf drei technologische Entwicklungen mit Einfluss auf die Logistik ein. 
              

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Be­richt über die Stu­die „Er­folgs­fak­to­ren in­te­grier­ter Pro­duk­ti­on & Lo­gis­ti­k“

Artikel 15 Januar 2015, Geschrieben von Bernd Müller-Dauppert

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift für Intralogistik "f+h"

Der Artikel fasst die Ergebnisse der Miebach-Studie „Erfolgsfaktoren integrierter Produktion & Logistik“ zusammen. Die Potenziale einer engeren Verzahnung von Produktion und Logistik unter Berücksichtigung der Zielkonflikte zwischen Produktion, Logistik und Vertrieb werden dargestellt.

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Lo­gis­tik­be­ra­tung von Wel­t­ruf

01 November 2014, Geschrieben von Dr. Wolfram Süssenguth

Veröffentlicht im Businessmagazin für Berlin "Berlinboxx"

Dr. Wolfram Süssenguth im Gespräch mit Berliinboxx über die Entwicklung von Miebach Consulting zum Global Player sowie die Standortattraktivität von Berlin.

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Er­fah­rungs­be­richt über den Be­ruf des Supp­ly-Chain-Be­ra­ters

01 Oktober 2014, Geschrieben von Christian Abt

Veröffentlicht im Berufsbildungsmagazin "Berufsstart"

Erfahrungsbericht über den Einstieg als Supply-Chain-Berater bei Miebach.
     

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Be­richt über die Mie­bach-Out­sour­cing­stu­die 2014

18 Juli 2014, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach, Claudius Semmann, DVZ,

Veröffentlicht in der Logistik-Tageszeitung "DVZ"

Der Artikel geht auf die Studie von Miebach Consulting ein. Fazit: Die Outsourcing-Welle ebbt ab – auch weil logistische Kernkompetenzen eher in den Unternehmen gehalten werden. 

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Mie­bach-Stu­die „Hy­pe weicht Pro­fes­sio­na­li­sie­rung“

Studie 01 Juli 2014, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung

Outsourcing hat sich von einem Hype und Modethema zum festen Bestandteil im Portfolio der Logistikmanager entwickelt. Als Folge ist der Umgang zwischen Logistikdienstleister und Verlader deutlich professioneller geworden. Allerdings sinken auch die Wachstumspotenziale in dieser Branche und das Insourcing nimmt zu. Zu diesen Ergebnissen kommt eine von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) durchgeführten Befragung, an der 250 Verlader aus verschiedenen Branchen und 80 Logistikdienstleister mit diversen Ausrichtungen teilnahmen. Diese erneute Rekordteilnahme an der seit Ende der 90er Jahre regelmäßig durchgeführten Miebach-Studienreihe zeigt, dass das Thema weiterhin nichts an Brisanz verloren hat.

Die Zeiten rasanten Wachstums sind beim Logistikoutsourcing vorbei. Waren vor 5-10 Jahren noch > 80 % der Kontraktlogistikausschreibungen Erstausschreibungen, so liegt diese Quote heute eher bei 20 %. Die Verlader sind deutlich selektiver in der Vergabe von Leistungen geworden und tendieren insbesondere bei Managementfunktionen verstärkt wieder zum Insourcing. Antworteten 2012 rund 25 % positiv auf die Frage, ob man wieder ingesourct habe, ist 2014 diese Quote auf über 40 % gestiegen.

Zukünftiges Wachstum ist vor allem auf länderübergreifender Ebene zu erwarten. Verlader tendieren dazu, im internationalen Umfeld mehr Dienstleister einzusetzen als im nationalen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Globalisierung den „Nährboden“ für mögliche Wachstumspotenziale im Logistikoutsourcing liefert.

„Es ist offensichtlich, dass die Outsourcing-Euphorie der 90er und 2000er Jahre einer deutlich rationaleren Betrachtung gewichen ist. Die Professionalisierung sowohl auf Seiten der Dienstleister als auch bei den Verladern tut der Branche insgesamt gut. Die spannende Frage wird sein, ob sich auf dieser veränderten Grundlage neues Outsourcingpotenzial entwickeln kann oder sich der Markt auf heutigem Niveau zunehmend stabilisiert.“ – so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

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Mie­bach Con­sul­ting über Trends im Out­sour­cing Markt

01 Juni 2014, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung

Veröffentlicht im Kundenmagazin von Group 7 "All about 7"

Dr. Klaus-Peter Jung beschreibt die Trends im Outsourcingmarkt und geht auf die Bedeutung der FMCG-Branche und ihrer logistischen Herausforderungen ein.


  

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Netz­werk mit Pfiff – Netz­wer­kop­ti­mie­rung Da­no­ne Wa­ters in Zu­sam­men­ar­beit mit Mie­bach Con­sul­ting

Artikel 01 Juni 2014, Geschrieben von Christoph Stegmann, Danone Waters Deutschland

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "LT Manager"

In dem Artikel geht Christoph Stegmann auf die Netzwerkoptimierung bei Danone Waters ein und beschreibt die Ziele und Herausforderungen des Projekts, welches in Zusammenarbeit mit Miebach Consulting durchgeführt wurde. 

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Er­fah­rungs­be­richt über den Be­ruf des Supp­ly Chain Be­ra­ters

10 Mai 2014, Geschrieben von Bastian Himmeröder

Veröffentlicht im Berufsbildungsmagazin "Berufsstart"

Erfahrungsbericht über die Tätigkeiten eines Beraters bei Miebach Consulting. 
   

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Si­mu­la­ti­on op­ti­miert Be­stän­de und Pro­duk­ti­on

Artikel 02 Mai 2014, Geschrieben von Kamel Klibi, Michael Schneider

Veröffentlicht in der Wirtschaftszeitung der Konsumgüterindustrie "Lebensmittelzeitung"

Der Artikel zeigt auf, wie mit Hilfe der Simulation das Working Capital reduziert und der Service Level sowie die Prozesse in der gesamten Supply Chain verbessert werden können. 

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Supp­ly Chain Vi­si­bi­li­ty in der Phar­ma­b­ran­che – Chan­cen und Gren­zen neues­ter Ge­set­ze und Tech­no­lo­gi­en

Artikel 02 April 2014, Geschrieben von Thomas Krebs, Anna-Mara Schön

Veröffentlicht im technisch-wissenschaftlichen Pharma-Journal "TechnoPharm"

Der Artikel über Supply Chain Visibility thematisiert Anforderungen und Herausforderungen für die Optimierung der Prozesse zum Generieren von Supply-Chain-Transparenz.

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Fle­xi­ble Lo­gis­tik für ein ef­fi­zi­en­tes Mul­ti-Chan­nel-Bu­si­ness

Artikel 01 Februar 2014, Geschrieben von Michael Boos

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "Logistra"

Der Artikel handelt von der Bedeutung des Onlinegeschäfts und das damit verbundene benötigte Logistik-Know-how, um die Abläufe effizient zu gestalten.

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Mie­bach-Stu­die „Un­ge­fähr rich­tig oder ex­akt falsch?“ – Ver­triebs­steue­rung und Mar­ke­ting für Lo­gis­tik­dienst­leis­ter

Studie 01 November 2012, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung

Vertriebssteuerung und Marketing werden für Logistikdienstleister immer wichtiger. Entscheidend für den Umsetzungserfolg ist ein integrierter Ansatz, der Finanzkennzahlen und Kundeninformationen besser vernetzt. Nur so können Kunden mit dem höchsten Potenzial erreicht werden. Ausgangspunkt jeder Vertriebs- oder Marketingaktivität sollte dabei eine detaillierte Kundensegmentierung sein. – Dies sind nur einige wesentlichen Erkenntnisse aus der gemeinsam mit der DVZ durchgeführten Miebach-Studie zum Thema „Vertriebssteuerung und Marketing für Logistikdienstleister“, an der 200 Führungskräfte aus den Bereichen Marketing und Vertrieb von deutschen Logistikunternehmen teilnahmen. Für Miebach Consulting war es die dritte Marketing-Studie innerhalb von 7 Jahren. Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse auf Trends und Entwicklungen in dem Themenfeld zu.

 

„Ungefähr richtig oder exakt falsch?“

 

Die Erwartungen an Vertrieb und Marketing in der Logistikindustrie sind heutzutage größer als

je zuvor: „Mit gleichen oder oftmals sogar weniger Ressourcen muss mehr geleistet werden, um profitabel und nachhaltig zu wachsen. Den Außendienst mit Broschüren zu versorgen, Veranstaltungen zu besuchen und dann zu hoffen, dass Vertrieb und Marketing attraktives Geschäft gewinnen, reicht heutzutage nicht aus. Es gilt, sowohl strategische als auch analytische Herausforderungen in der Vertriebssteuerung zu meistern und Vertrieb und Marketing als eine integrierte Funktion zu managen“, sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsführung von Miebach Consulting

Damit die Kundensegmentierung dauerhaft zu den Wachstumszielen eines Logistikdienstleisters passt, ist eine „Customer Centricity“ Strategie hilfreich. Sie rückt den Kunden mit seinem langfristigen finanziellen Wert in den Fokus und nicht die Dienstleistung. 

 

Für die Bewertung der Kunden kann der „Customer Lifetime Value" ermittelt werden. Dabei handelt es sich um ein strategisches Entscheidungsinstrument, welches bisherige  und zu erwartende Umsätze gleichermaßen berücksichtigt. Der Vertrieb wird dann auf die aussichtsreichsten Kunden angesetzt und die Marketingmaßnahmen darauf zugeschnitten. Anschließend sollte eine Erfolgskontrolle durchgeführt werden, um die Effektivität der Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu sichern. – Hier besteht bei den Dienstleistern im Vergleich zu anderen Branchen noch Nachholbedarf, auch wenn das Marketing-Controlling im Vergleich zu 2007 stark zugenommen hat (in 2005 überprüften 18% jährlich ihre Marketingaktivitäten, 2012 sind dies bereits 48% der Befragten).

Anfrage

Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Mie­bach-Stu­die „Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on in der Lo­gis­ti­k“

Studie 01 Oktober 2012, Geschrieben von Bernd Müller-Dauppert, Irene Wagner

Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in der Logistik sind hochmotivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Ihre Arbeit sichert den Service und verbessert die Effizienz der Prozesse. Wie kann ihre Motivation in Zeiten demografischer Veränderungen und steigender Komplexität erhalten bzw. gesteigert werden? Die Ergebnisse der zweiten Miebach-Motivationsstudie zeigen auf, welche Instrumente und Anreize wirklich motivieren.

Die von Miebach Consulting befragten 134 Studienteilnehmer, davon 2/3 Mitarbeiter und 1/3 operative Führungskräfte, sehen noch viel Raum für Verbesserungen bezüglich Motivation und Bindung. „Hier besteht ein Optimierungspotenzial von circa 20 %“, so die Einschätzung von Bernd Müller-Dauppert, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting.

Wesentliche Ergebnisse der Studie sind: der demografische Wandel ist angekommen; „weiche“ Motivationsfaktoren werden von den Führungskräften unterschätzt; Leistungsvergütungssysteme eignen sich als materieller Anreiz zur Motivationssteigerung.

Bedingt durch den demografischen Wandel  gewinnt die Motivation und Bindung der bestehenden Mitarbeiter an Bedeutung.  Zur Steigerung der Motivation eignen sich besonders immaterielle, „weiche“ Faktoren wie die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeitsleistung sowie der regelmäßige Dialog zwischen Mitarbeiter und Führungskraft: erhalten Mitarbeiter wöchentlich qualifizierte Rückmeldung zur ihrer Arbeit, fühlen sie sich stärker motiviert. Dieses Potenzial wird von fast allen Führungskräften verkannt. Zudem sind nur 25 % der befragten Führungskräfte im Feedback-Geben geschult – eine alarmierende Zahl. Die Schulung der Führungskräfte ist damit der zentrale Stellhebel; und mit geringem finanziellem Aufwand realisierbar.

Auch monetäre Anreize können die Mitarbeitermotivation langfristig steigern. Dafür ist der Einsatz einer variablen Vergütung empfehlenswert, die bereits 46 % der Befragten einsetzen. Die Einführung eines Leistungsvergütungssystems motiviert Logistikmitarbeiter besonders dann, wenn Ziele realistisch vereinbart und verständlich kommuniziert werden.