Das Management digitaler Supply-Chain-Prozesse: 5 Aufgaben
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Das Ma­na­ge­ment di­gi­ta­ler Supp­ly-Chain-Pro­zes­se: 5 Auf­ga­ben

Whitepaper 31 August 2017, Geschrieben von Gabriela Penabad, Miebach Consulting

Das folgende Whitepaper in englischer Sprache zum Thema "Managing digital processes in Supply Chain: The 5 principal Tasks" geht auf die technologischen Veränderungen in Geschäftsprozessen ein und zeigt auf, dass ein ganzheitlicher Ansatz für das Management digitaler Supply Chains nötig ist. 

Weitere Publikationen

Bestände nicht nur planen, sondern managen! - Bestandsoptimierungsinitiativen wirkungsvoll und konsequent umsetzen
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Be­stän­de nicht nur pla­nen, son­dern ma­na­gen! - Be­stand­s­op­ti­mie­rungs­i­ni­tia­ti­ven wir­kungs­voll und kon­se­quent um­set­zen

Whitepaper 12 August 2020, Geschrieben von Christian Lütkemeyer und Ole Grasedyck, Miebach Consulting

Heben Sie den "Schatz" der Bestandsoptimierung.

Die Potenziale sind enorm. Viele Unternehmen, die sich mit dem Thema Bestandsmanagement" auseinandersetzen, verfügen über exzellente Fachexperten, die eine Reihe von zielführenden Ideen zur Bestandsoptimierung in ihren jeweiligen Bereichen parallel zum Tagesgeschäft entwickeln.

Häufig werden jedoch die Ergebnisse aus diesen lokalen Optimierungsprozessen nicht übergreifend zusammengeführt und nicht nachhaltig umgesetzt. Es ist außerdem oft zu beobachten, dass es bei der (statischen) Planung von Beständen bleibt und kein kontinuierliches Management von Beständen erfolgt.

Bestände werden nicht nur seitens des Einkaufs und der Disposition erzeugt, sondern die Bestandstreiber sind in fast allen Fachabteilungen des Unternehmens zu finden.

Vor diesem Hintergrund ist ein übergreifendes Management aller Bestandsoptimierungsmaßnahmen im Rahmen eines strategischen Projekts sinnvoll. Starten Sie deshalb den Managementprozess, um den "Schatz" an vorhandenen Bestandsoptimierungspotenzialen in Ihrem Unternehmen zu heben!

Quo vadis - Automobilindustrie? - Fallstudie zu Standortentscheidungen in Osteuropa
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Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Quo va­dis - Au­to­mo­bil­in­dus­trie? - Fall­stu­die zu Stand­ortent­schei­dun­gen in Ost­eu­ro­pa

Studie 02 August 2020, Geschrieben von Christian Wibbe und Dr. Nico Herz, Miebach Consulting

Standortentscheidungen stellen unternehmerische Grundsatzentscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen dar. Die Analyse potenzieller Standorte ist deshalb von höchster strategischer Relevanz für expandierende Unternehmen.

Heute verfügen viele Länder Osteuropas über entwickelte Automobilcluster mit qualifizierten Fachkräften und guter Infrastruktur. Auch wenn sich die Rahmenbedingungen für Automobilisten verschlechtern, bleibt Osteuropa Zielregion für neue Produktionsstandorte der westeuropäischen Automobilindustrie.

Miebach Consulting unterstützt Standortentscheidungsprozesse seiner Kunden durch einen ganzheitlichen Standortanalyse-Ansatz.

Die vollständige Standortstudie kann bei Ralf Hoffmann, Miebach Consulting (hoffmann@miebach.com) oder unter dem Formular unter Angabe Ihrer Kontaktdaten angefordert werden.

 

 

Logistische Systeme erfolgreich ausschreiben - Grundvoraussetzungen und Vorgehensweisen für die Planung und Realisierung
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Lo­gis­ti­sche Sys­te­me er­folg­reich aus­schrei­ben - Grund­vor­aus­set­zun­gen und Vor­ge­hens­wei­sen für die Pla­nung und Rea­li­sie­rung

Whitepaper 30 Juli 2020, Geschrieben von Ole Wagner, Miebach Consulting

Starkes Wachstum, hoher Kostendruck, veraltete Anlagen, neue Geschäftsfelder, unzureichender Service- und Qualitätsgrad – die Gründe sind vielfältig, logistische Systeme zu erweitern oder zu erneuern.

Dabei gibt es nicht die eine richtige Vorgehensweise. Es gibt genügend Beispiele sowohl für erfolgreiche Umsetzungen als auch für massive Probleme in der Umsetzung – für jedes Vorgehen.

Daher sollen in diesem Beitrag Grundvoraussetzungen und Vorgehen für alle und Besonderheiten für einzelne Vorgehensvarianten zur Planung und Realisierung logistischer Systeme aufgezeigt werden. Der Schwerpunkt des Whitepapers liegt bei den Phasen bis zur Ausschreibung und Vergabe.

Supply Chain Check - COVID-19 und darüber hinaus
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Supp­ly Chain Check - COVID-19 und dar­über hin­aus

Whitepaper 16 Juli 2020, Geschrieben von Dirk Friebel, Miebach Consulting

In der Anwendung des Supply Chain Checks folgen wir effizient und effektiv der 80:20-Regel und konzentrieren uns zunächst auf die wirklich geschäftsrelevanten Supply-Chain-Strukturen. Vom Lieferanten über die Produktions- und Lagerstandorte bis hin zu den Kunden - wir bewerten den Grad der Über- oder Unterdimensionierung, die Bedeutung/Notwendigkeit der Standorte in Bezug auf die Absatzmärkte, den Servicegrad in Bezug auf die tatsächlichen Kundenbedürfnisse sowie die erforderlichen Lagerbestände zur Erfüllung von Anforderungen an die Lieferbereitschaft - und bewerten Kosten und Leistungsfähigkeit, Schwachstellen und Einsparpotenziale.

Corona-Pandemie erfordert Neuausrichtung der Pharma Supply Chain
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Co­ro­na-Pan­de­mie er­for­dert Neu­aus­rich­tung der Phar­ma Supp­ly Chain

Artikel 15 Juli 2020, Geschrieben von Martin Eckert, Miebach Consulting

Veröffentlicht in CheManager 07/2020 w

Die Corona-Pandemie hat die gesamte Welt im Februar / März 2020 vollkommen unerwartet getroffen. Es ist zurzeit unklar, wie lange wir mit Covid-19 leben müssen und wie gravierend die Auswirkungen sein werden. Die Krise hat Schwachstellen in der Supply Chain schonungslos aufgezeigt, sie ermöglicht aber auch die beschleunigte Entwicklung und Einführung bedeutender Zukunftstechnologien und Strategien!

Au­to­­­­­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­­­­­port Q3/2020 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­­­­­lun­­­­­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­­­­­mo­­­­­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­­­­­dus­trie
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Au­to­­­­­­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­­­­­­port Q3/2020 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­­­­­­lun­­­­­­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­­­­­­mo­­­­­­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­­­­­­dus­trie

10 Juli 2020, Geschrieben von Dirk Rohde, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuelle Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q3/2020.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

Supply Chain Management - Wie wichtig ist die Abstimmung von Strategie und Umsetzung?
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Supp­ly Chain Ma­na­ge­ment - Wie wich­tig ist die Ab­stim­mung von Stra­te­gie und Um­set­zung?

Whitepaper 26 Juni 2020, Geschrieben von Nicole Ivens, Miebach Consulting

Es gibt anwendbare Methoden, um verschiedene Arten von Strategien entlang der Supply Chain zu definieren und umzusetzen. Sie unterstützen dabei, Herausforderungen zu identifizieren und einen Arbeitsplan aufzustellen.

Strategien, die dazu beitragen, eine Vision in die Realität umzusetzen, umfassen die folgenden Aspekte:

  • Management der Wertschöpfungskette
  • Risikomanagement
  • Change Management
  • Digitale Transformation
  • Risikomanagement
  • CO2-Footprint
  • Querschnitts-KPIs und Auswirkungen auf den ROI
  • Integrationsstrategien, Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden

Miebach Consulting transformiert seit fast 50 Jahren erfolgreich Supply Chains weltweit. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie besprechen möchten, wie Sie Ihre Wertschöpfungskette ausrichten sollten.

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Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Out­sour­cing­stu­die 2020: Mit­ar­bei­ter­ge­win­nung und -qua­li­fi­ka­ti­on als Er­folgs­fak­tor be­stä­tigt

Studie 24 Juni 2020, Veröffentlicht von Miebach Consulting in Kooperation mit der DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung)

In Kooperation mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ) führte Miebach Consulting in der achten Auflage eine Outsourcingstudie für Logistikexperten aus Industrie, Handel sowie Dienstleisterbranche durch. Aktueller Fokus der diesjährigen Befragung ist das Thema Personal. Über 360 Verlader und 170 Dienstleister aus Europa, Mittel-/ und Südamerika nahmen an der Studie teil.

Zentrale Ergebnisse der Erfolgsfaktoren und Trends im Logistikoutsourcing 2020 sind:

Mitarbeitergewinnung und -qualifikation werden als Erfolgsfaktor bestätigt. So halten etwa 97 % der deutschen Logistikdienstleister die Mitarbeitergewinnung, -qualifikation und -haltung für die entscheidenden Erfolgsfaktoren, weitere 87 % erwarten, dass das Konzept zur Mitarbeitergewinnung im Rahmen einer Vergabeentscheidung an Bedeutung gewinnt und nur 17 % folgen der Aussage, dass die Mitarbeitergewinnung und -qualifikation durch höhere Automatisierung und Digitalisierung für Logistikdienstleister an Bedeutung verlieren.

Die Einschätzung sowohl der deutschen als auch der internationalen Verlader bezüglich der Outsourcing-Eignung verschiedener logistischer Funktionen ist eindeutig: Outsourcing wird weiterhin von klassischen Transport- und Lagerdienstleistungen dominiert. Dies wird auch durch die Einschätzung der Logistikdienstleister bestätigt. Die deutliche Dominanz klassischer Transport- und Lagerprozesse zeigt sich auch in der Frage, welche Funktionen die Unternehmen planen, zukünftig noch outzusourcen. Während ca. zwei Drittel angeben, den Transport schon gänzlich outgesourct zu haben und von daher weniger zukünftiges Potenzial besteht, wird das größte Outsourcingpotenzial im Bereich Lagerung und Kommissionierung konstatiert.

Die Bedeutung der Auswahlkriterien zwischen Lager- und Transportdienstleistungen weichen erstmals voneinander ab und auch die regionalen Unterschiede in der Bedeutung der einzelnen Kriterien nehmen zu.

Weiterhin ist ein leichter Insourcing-Anstieg festzustellen. 24 % der Verlader antworten, für die Zukunft ein Insourcing zu planen - neben klassischen Lagerprozessen jetzt auch in der Retourenbearbeitung und der Transportdisposition.

Die Zukunft des Outsourcings wird in Deutschland deutlich kritischer betrachtet als noch vor 3 Jahren. Sowohl unter den Verladern als auch unter den Dienstleistern hat die Quote derer, die von einem weiteren Anstieg ausgehen, signifikant abgenommen - zugunsten jener Gruppe, die von einem stabilen Anteil ausgeht.

"Das zukünftige Wachstum im Outsourcing wird sich vor allen Dingen außerhalb Deutschlands abspielen. Dies ist eine Entwicklung, die wir bereits seit einiger Zeit beobachten konnten. So ist das gesamte Outsourcingvolumen in Deutschland in den letzten Jahren bereits eher Preis- und Mengen-gewachsen, echtes Neugeschäft im Logistikoutsourcing hingegen wird immer seltener." - so Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting.

Der vollständige Ergebnisbericht der Miebach Outsourcingstudie 2020 kann bei Ralf Hoffmann, Miebach Consulting (hoffmann@miebach.com) oder unter dem Formular unter Angabe Ihrer Kontaktdaten angefordert werden.

Logistikaudit - Das Erkennen von Handlungsfeldern zur Optimierung von Kosten, Service und Qualität - als Reaktion auf COVID-19 und für die Zukunft
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Lo­gis­ti­kau­dit - Das Er­ken­nen von Hand­lungs­fel­dern zur Op­ti­mie­rung von Kos­ten, Ser­vice und Qua­li­tät - als Re­ak­ti­on auf COVID-19 und für die Zu­kunft

Whitepaper 27 Mai 2020, Geschrieben von Stephen Klein, Miebach Consulting

Die aktuelle Krise fordert akute Maßnahmen zur Kostensenkung und eine Ausrichtung auf die Zeit nach COVID-19.

Wie lassen sich die Produktivität und Flächeneffizienz erhöhen oder die aktuelle Durchlaufzeit im Lager reduzieren? Ist es möglich bei festgefahrenen Strukturen eine Durchsatzsteigerung oder generelle Qualitätsverbesserung zu erreichen?

Das Whitepaper gibt den Einblick, wie Potentiale in einem Logistikaudit schnell und robust identifiziert und die notwendigen kurz- und mittelfristigen Umsetzungsschritte geplant und vorbereitet werden können.

Au­to­­­­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­­­­port Q2/2020 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­­­­lun­­­­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­­­­mo­­­­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­­­­dus­trie
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Au­to­­­­­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­­­­­port Q2/2020 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­­­­­lun­­­­­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­­­­­mo­­­­­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­­­­­dus­trie

26 Mai 2020, Geschrieben von Dirk Rohde, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuelle Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q2/2020.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

Miebach Checkliste Ramp-up Produktion
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Mie­bach Check­lis­te Ramp-up Pro­duk­ti­on

Artikel 13 Mai 2020, Geschrieben von Dirk Rohde, Marko Holzwarth

Die unmittelbare Wiederaufnahme der Produktion zur Abfederung der Auswirkungen des vorausgegangenen COVID-19 bedingten Lock-Downs hat derzeit für viele Unternehmen oberste Priorität. Welche konkreten Maßnahmen sollten Sie jetzt ergreifen, um eine möglichst reibungslose Planung, Vorbereitung und Durchführung der Anlaufphase bewerkstelligen zu können?

Eine Checkliste mit operativen Maßnahmen, die in der Anlaufphase der Produktionswiederaufnahme berücksichtigt werden sollten, haben wir in unserem Dokument für Sie bereitgestellt.

Gerne beraten wir Sie in dieser Phase und stehen Ihnen bei Fragen zur Verfügung. Sprechen Sie uns an — gemeinsam bringen wir Ihren Ramp-up zum Erfolg!

Mie­bach Studie Phar­ma & Li­fe S­cience 2020: Die Di­gi­ta­li­sie­rung ver­än­dert die Phar­ma Supp­ly Chain
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Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Mie­­bach Stu­die Phar­­ma & Li­­fe S­­cience 2020: Die Di­­gi­ta­­li­­sie­rung ver­­än­­dert die Phar­­ma Supp­­ly Chain

Studie 07 Mai 2020, Veröffentlicht von Miebach Consulting

Können digitale Transformation, große Datenmengen, künstliche Intelligenz, Internet der Dinge und Robotik die Antwort auf einige der wichtigsten Herausforderungen der Supply Chain sein? Wie relevant sind diese Technologien auf kurze, mittlere und lange Sicht?

Der vollständige Ergebnisbericht der Miebach Pharma-Supply-Chain-Studie 2020 kann bei Ralf Hoffmann, Miebach Consulting (hoffmann@miebach.com) oder unter dem Formular unter Angabe Ihrer Kontaktdaten angefordert werden.

Gute interne Kommunikation in der Coronakrise: Sie brauchen Ihre Mitarbeiter – verhindern Sie den Motivationsverlust
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Gute in­ter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on in der Co­ro­na­kri­se: Sie brau­chen Ihre Mit­ar­bei­ter – ver­hin­dern Sie den Mo­ti­va­ti­ons­ver­lust

Whitepaper 23 April 2020, Geschrieben von Jasmin Greulich und Dirk Friebel, Miebach Consulting

Die Corona-Krise wird vorbeigehen ...

... und dann benötigen Sie Ihre Mitarbeiter - gesund und hoch motiviert um die kommenden Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Sei es die notwendige Sanierung des Unternehmens oder die Bewältigung des plötzlich (wieder) anziehenden Geschäfts. Von Ihren Mitarbeitern (und auch von der Geschäftsleitung) wird (heute und) dann viel gefordert.

Verscherzen Sie es sich deshalb auf dem Weg dorthin nicht - Schätzen und schützen Sie die Motivation und Einsatzbereitschaft Ihrer Mitarbeiter und stellen Sie immer sicher, dass in beide Richtungen gut kommuniziert wird. Nehmen Sie die Vorbehalte und Ängste Ihrer Mitarbeiter wahr und gehen Sie proaktiv darauf ein.

9 Tipps zur Krisenkommunikation geben wir Ihnen im neuen Whitepaper compact zu diesem Thema.

COVID-19 — strategische und operative Neuausrichtung für Automobilzulieferer
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COVID-19 — stra­te­gi­sche und ope­ra­ti­ve Neu­aus­rich­tung für Au­to­mo­bil­zu­lie­fe­rer

Whitepaper 21 April 2020, Geschrieben von Dirk Friebel und Christian Wibbe, Miebach Consulting

Schon vor COVID-19 waren nahezu alle OEM und internationalen Automobilzulieferer (Tier1, Tier2 und Tier3) mit einem deutlichen Umsatz- und Produktivitätsrückgang konfrontiert. Was wir beobachten, ist eine signifikante Erschütterung dieser Branche — verstärkt durch den aktuellen Wechsel der OEMs hin zu Elektroautos/E-Mobilität und Veränderungen in der Kundenwahrnehmung von Mobilität. Wie können Automobilzulieferer ihre Supply Chain entsprechend ihrer notwendigen strategischen und operativen Neuausrichtung optimieren? 

Optimierte Automotive Supply Chain in drei Schritten:

Schritt 1: Schaffung einer vollständigen Transparenz: Miebach schafft sehr schnell eine belastbare Transparenz für die notwendige strategische Selbst-Bewertung

Schritt 2: Optimierung der Wertschöpfungsstruktur: Miebach optimiert das aktuelle Set-up für die dringenden Schritte der Umstrukturierung

Schritt 3: Planung eines Zukunftskonzepts: Miebach plant ein realistisches und belastbares Zukunftskonzept

Miebach Consultants gestalten seit 47 Jahren erfolgreich Automotive Supply Chains. Wir verfügen über umfangreiche Erfahrung mit operationalen Fragestellungen in der Automobilindustrie.

Postpandemische Lieferketten. Wir können Zeugen der Entstehung von neuen Modellen werden.

Post­pan­de­mi­sche Lie­fer­ket­ten. Wir kön­nen Zeu­gen der Ent­ste­hung von neu­en Mo­del­len wer­den.

Artikel 20 April 2020, Geschrieben von Jacek Olszewski, Miebach Consulting

Die Weltwirtschaft besteht aus natürlichen Zyklen von Wachstum und Regression. Einige von ihnen sind regionaler, andere globaler Natur. Leider treffen wir neben dieser sinusförmigen Bewegung vom wirtschaftlichen Aufschwung und Stagnation auch auf unvorhersehbare und plötzliche Phänomene im Wirtschaftsleben, die erhebliche Auswirkungen auf die uns umgebende Realität haben. Solche Phänomene wurden von dem amerikanischen Ökonomen N. N. Taleb "Schwarze Schwäne" genannt.

Wir kennen sie aus der jüngsten Geschichte: Ausbrüche der Weltkriege, Angriff vom 11. September, Zusammenbruch von Lehman Brothers. Wir kennen sie auch aus den laufenden Nachrichten: Es handelt sich um die globale Coronavirus-Pandemie. Die rasende Wirtschaftslokomotive trifft plötzlich auf ein Hindernis und wird zum Stehen gebracht. Während wir jedoch mit den Folgen dieser Bremsung kämpfen, denken wir bereits darüber nach, was uns in der Zukunft erwartet. Wie werden die Lieferketten aussehen, wenn die Wirtschaft wieder in Schwung kommt?

Genauso wie der menschliche Körper widerstandsfähiger gegen Krankheiten wird, nachdem sie vorübergegangen sind, so ergreifen auch die einzelnen Subjekte präventive Maßnahmen, die wir auf Makroebene als Trends sehen, um die Wirtschaft widerstandsfähiger gegen die "Schwarzen Schwäne" zu machen.

Wie können also Lieferketten in einem Jahr und wie können sie in fünf Jahren aussehen?

Lassen Sie uns mit der unmittelbaren Zukunft beginnen. Ökonomen sprechen über ein "V"-Szenario (plötzlicher Einbruch und schnelles Wachstum nach der Krise) oder ein "U"-Szenario (dem Wachstum geht eine Stagnation voraus), wobei sie eher zum Zweiten tendieren.

Am Beispiel einer schweren Lokomotive mit vielen Waggons ist es unwahrscheinlich, dass sie sofort mit voller Geschwindigkeit anspringt, auch wenn man Brennstoff in Form von wirtschaftlichen Hilfs- und Aktivierungsmaßnahmen in den Kessel wirft. Die Pandemiewelle fegt durch die Welt und erreicht ihren Höhepunkt in Europa und den Vereinigten Staaten, wobei China bereits im Abstiegsstadium ist. Die Unternehmen ergreifen bereits Präventivmaßnahmen. In der Elektronikindustrie kündigte das Unternehmen Apple an, dass es damit beginnt, seine Produktion teilweise nach Indien, Taiwan und Vietnam zu verlagern.

Auch die Automobilindustrie ist von der Epidemie besonders betroffen. China ist heute einer der weltweit größten Märkte für Neuwagen und ein wichtiger Standort für Hersteller und Zulieferer (China ist einer der größten Exporteure von Automobilkomponenten). Einige Hersteller haben wegen der Epidemie den Beginn der Produktion in ihren Fabriken in China verschoben.

Nicht nur die Produktion wurde erheblich reduziert, sondern auch der Transport ist aufgrund von Grenzkontrollen und -schließungen sowie Lockdowns oder Quarantänen in Fabriken, Flug- und Seehäfen stark eingeschränkt. Die Lufttransportkapazität ist stark begrenzt oder nur zu einem Premiumpreis verfügbar. Infolgedessen besteht bereits jetzt ein teilweiser Mangel an Rohstoffen und Zwischenprodukten, was zu weltweiten Produktionsstopps führt und globale Ketten beeinflusst.

Die Nachfrage in Europa und den USA ist dramatisch zurückgegangen, aber in China gibt es bereits einige Anzeichen einer Erholung. Andreas Renschler, Leiter des Bereichs Nutzfahrzeuge bei VW, sagte in einem Interview mit der "Wirtschaftswoche": Es gibt bereits Aufträge für Scania-Lkw in China, die wir im Moment nicht abwickeln können, weil wir die Produktion vorübergehend einstellen mussten.

Fazit? In naher Zukunft müssen wir uns noch mit Hindernissen in Produktion und Transport auseinandersetzen, die bei den Lieferzeiten berücksichtigt werden müssen - sowohl bei neuen als auch bei bereits unterzeichneten Verträgen.

Unabhängig von den aktuellen Problemen müssen wir über die Zukunft nachdenken.

 Der Investitionszyklus einer neuen Logistikanlage, vom Konzept bis zur Inbetriebnahme, beträgt etwa 2 Jahre, und aufgrund der oben erwähnten aktuellen Probleme kann er sogar noch länger sein. Das bedeutet, dass die heute konzipierte Anlage nach der für uns ungünstigsten Zeit in Betrieb gehen wird. Wer also heute mutige Investitionsentscheidungen trifft (wobei natürlich die Wachstumsprognosen für die kommenden Jahre revidiert werden sollten), wird morgen der Konkurrenz einen Schritt voraus sein. John Allen, Geschäftsführer von Brookings Institution, ein General des US-Marinekorps im Ruhestand und ehemaliger Kommandeur der amerikanischen Streitkräfte in Afghanistan, sagte in seiner Analyse für Foreign Policy kurz: "Die Geschichte nach COVID-19 wird von Gewinnern geschrieben werden".

Wie wird man also dieser Gewinner? Hier ist es wichtig, weiter in die Zukunft zu schauen und darüber nachzudenken, welche Lehren die Unternehmen aus den Erfahrungen der Pandemie ziehen und wie die Lieferketten in fünf Jahren aussehen könnten. COVID-19 kann die Grundannahmen der globalen Produktion in Frage stellen. Globale, stark verzweigte Lieferketten mit Millionen von Komponenten, die über die ganze Welt transportiert werden, können in ihrer jetzigen Form möglicherweise nicht überleben.

Die Rolle der lokalen Produktion und der vor Ort gelagerten strategischen Vorräte könnte zunehmen. Der deutsche Zukunftsforscher Matthias Horx stellt fest: Das globale System driftet in Richtung "Glokalisierung".

Die Unternehmen werden nun die mehrstufigen, multinationalen Lieferketten, die heute die Produktion dominieren, neu aufbauen und reduzieren".

Postpandemische Lieferketten

Globale Lieferketten standen bereits vor der Pandemie unter Druck, sei es durch steigende Arbeitskosten in China, den Handelskrieg von Präsident Trump oder Fortschritte in der Robotik, Automatisierung und im 3D-Druck. COVID-19 kann diesen Veränderungsprozess beschleunigen, indem es die Glieder der Lieferketten vorzeitig aufbricht.

In der postpandemischen Realität können wir die Entstehung neuer Kooperationsmodelle (z.B. die gemeinsame Nutzung von Humanressourcen, die in Deutschland bereits von Aldi und McDonalds umgesetzt wurde), neuer gesetzlichen Anforderungen (z.B. erforderliche nationale Reserven und Notfallpläne für strategische Industrien) erleben. Die Rentabilität der Lieferketten kann infolgedessen abnehmen, die Lieferstabilität sollte jedoch zunehmen.

Was können wir empfehlen? Keine Einfrierung, sondern sorgfältige Fortsetzung der Investitionspläne. Einführung eines dreistufigen Risikomanagements - Identifizierung von Risiken - Umsetzung kurzfristiger Maßnahmen - Entwicklung eines langfristigen Risikominimierungsplans.

Wer mehr dazu erfahren möchte, sollte die Publikation "Wie können Unternehmen ein Coronavirus Supply-Chain-"Drama" vermeiden?" lesen, die auf unserer Website zu finden ist: Miebach Whitepaper compact SC Risk Management Corona Virus.

Corona War Room Krisenmanagement
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Kri­sen­ma­na­ge­ment auf­set­zen - Co­ro­na War Room

Whitepaper 09 April 2020, Geschrieben von Dirk Friebel

Das Coronavirus hat Gesellschaft und Unternehmen unvorbereitet und mit voller Wucht getroffen. Zögern Sie nun nicht mehr und reagieren Sie sofort.

Wir empfehlen die Einrichtung eines so genannten „War Rooms", um die Entwicklung der Virusverbreitung, offizielle Entscheidungen und Social Media zu beobachten und Supply-Chain-Fokus-Bereiche auf Grundlage von KPIs zu steuern.

Corona und Logistik — Warum Sie jetzt handeln müssen!
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Co­ro­na und Lo­gis­tik — Wa­rum Sie jetzt han­deln müs­sen!

Whitepaper 16 März 2020, Geschrieben von Alex Waterinckx and Dirk Friebel, Miebach Consulting

Sie sind ein Manager oder eine Führungskraft im Bereich Supply Chain und Logistik. Sie haben bereits die ersten Auswirkungen des Corona-Ausbruchs erlebt, wie

  • Verzögerungen bei der Lieferung und längere Vorlaufzeiten
  • Stornierte Warensendungen, die aus stark betroffenen Gebieten bezogen werden
  • Zusätzlicher Verwaltungsaufwand zur Dokumentation der Sicherheit Ihrer Güter für bestimmte Exportbestimmungen
  • Erhöhte Nachfrage nach bestimmten Waren, ausgelöst durch Hamsterkäufe

Aber das ist nur der Anfang.

  • Es wird auch auf Ihren Betrieb zukommen.
  • Es wird auch Ihre Mitarbeiter betreffen.

Bei allem, was Sie gelesen haben, fragen Sie sich bestimmt, welche Entscheidungen und Maßnahmen Sie treffen sollten. Wir werden Ihnen eine einfache Empfehlung geben, die auf den neuesten wissenschaftlichen Daten basiert.

Dies ist also ein Aufruf zum Handeln. Es gibt einfache Maßnahmen, die eine lebensrettende Wirkung entfalten werden. Je früher Sie Maßnahmen umsetzen, desto weniger Zeit brauchen Sie, um sie aufrechtzuerhalten, und desto leichter und schneller wird es sein, zu einem stabilen Betrieb zurückzukehren.

Das Miebach-Team wünscht Ihnen alles Gute und einen klaren Kopf für Ihre Entscheidung in diesen herausfordernden Zeiten!

Neue Netzwerkstudien für mehr Effizienz
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Neue Netz­werk­stu­di­en für mehr Ef­fi­zi­enz

Artikel 03 März 2020, Geschrieben von Alex Waterinckx, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 9/2020 w

Nachfrage nach Netzwerkstudien steigt wieder - 3 bis 6 Prozent Einsparungen möglich

Netzwerkstudien sind ein altbekanntes Mittel zur Supply-Chain-Optimierung. Sie sind so gut etabliert, dass viele Unternehmen ein solches Projekt ein- bis zweimal im Jahr durchführen. Da es keine bahnbrechenden Neuerungen in den letzten Jahren gab, wurde auch kaum darüber berichtet. Gleichzeitig sehen wir eine erhöhte Nachfrage nach Netzwerkstudien seitens der Unternehmen und erleben, dass Netzwerkstudien durch neue Analysemethoden und bessere Datenqualität ganz anders durchgeführt werden können. Auch die Miteinbeziehung von Steuern, Produktion, Vertriebskanälen wird üblicher. Deshalb hat dieses Thema neue Aufmerksamkeit verdient.

Wie sich die Digitalisierung auf das Warehousing auswirkt

Wie sich die Di­gi­ta­li­sie­rung auf das Ware­hou­sing aus­wirkt

Artikel 02 März 2020, Geschrieben von Marko Holzwarth, Miebach Consulting

Veröffentlicht in f+h 3/2020 w

Viele Produktions- und Logistikunternehmen beschäftigen sich zurzeit mit neuen Technologien. Unter Schlagworten wie Digitalisierung und Industrie 4.0 wird darüber nachgedacht, vorhandene Systeme zu ersetzen, in Automatisierung zu investieren, Big-Data- und KI-Projekte zu starten und sich an Pilot-Unternehmungen und Forschungsprojekten zu beteiligen. Doch welche Probleme in der Intralogistik werden tatsächlich in absehbarer Zeit gelöst? Worauf ist zu achten, wenn die innerbetriebliche Logistik verändert und erneuert wird? Der Artikel geht auf aktuelle und zukünftige Entwicklungstendenzen im Lager ein.

Link zum Artikel

Der digitale Zwilling in der Intralogistik: Planungsicherheit erhöhen, Investitionen absichern
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Der di­gi­ta­le Zwil­ling in der In­tra­lo­gis­ti­k: Pla­nungs­i­cher­heit er­hö­hen, In­ves­ti­tio­nen ab­si­chern

Whitepaper 27 Februar 2020, Geschrieben von Kamel Klibi, Miebach Consulting

Die hohe Komplexität logistischer Systeme stellt immer wieder neue Herausforderungen an das Supply Chain Management. Die Planung mittels Simulation ist ein integrierter Ansatz, um wichtige Entscheidungen bei der
Gestaltung hochdynamischer Anlagen und Netzwerke abzusichern.

Die Einführung eines digitalen Zwillings (Digital Twin) hat sich dabei als Schlüsseltechnologie im Zuge der Digitalisierung der Supply Chain entwickelt. Der digitale Zwilling erweitert das Spektrum der Simulation um die Verknüpfung realer, sensorgestützer Daten mit dem physischen Asset. Die daraus generierten Daten unterstützen Prozessverantwortliche nicht nur in der Planungs- und Realisierungsphase, sondern ermöglichen zudem dynamische Anpassungen und Optimierungen im operativen Betrieb.

Wie können Unternehmen ein Coronavirus Supply-Chain-"Drama" vermeiden?
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Wie kön­nen Un­ter­neh­men ein Co­ro­na­vi­rus Supp­ly-Chain-"Dra­ma" ver­mei­den?

Whitepaper 26 Februar 2020, Geschrieben von Dirk Friebel

Das Coronavirus COVID-19 wird die weltweite Produktion in fast allen Industrien – von der Automobil-, über die Elektronik-, bis hin zur Konsumgüter-Industrie – dramatisch und negativ beeinflussen. Viele Fabriken in China sind wegen des Ausbruchs von COVID-19 und dem Chinese New Year geschlossen und die Arbeiter können aufgrund von Transportbeschränkungen nicht oder nur verspätet in die Fabriken zurückkehren.

Und auch durch die Ausbreitung des Virus in Italien können europäische Supply Chains mit Standorten in dem betroffenen Gebiet ihre Aufgaben nicht mehr oder nur noch begrenzt erfüllen.

Robuste Milkrun-Prozesse
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Ro­bus­te Mil­krun-Pro­zes­se

Artikel 12 Februar 2020, Geschrieben von Alexander Kanz, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Logistik für Unternehmen 01-02/2020 w

Simulation als Planungswerkzeug für den optimalen Nachschubprozess mit Routenzügen

Wie lässt sich ein transparenter, einfach zu steuernder Nachschubprozess, die Reduktion von unnötigen Fahrwegen und eine erhöhte Sicherheit (im Shopfloor) durch Reduzierung des Verkehrsaufkommens erzielen? Getaktete Routenzüge sind oftmals die optimale Lösung. Sie sind aufgrund ihres Potenzials mittlerweile auch außerhalb der Automobilindustrie ein beliebtes Mittel zur Abwicklung von innerbetrieblichen Transporten geworden.

Um diese Ziele zu erreichen, vereint der Routenzug mehrere Aspekte der Lean-Production-Philosophie. Durch die Festlegung von Routenführung, Fahrtzeiten und Arbeitsabläufen nach definierten Kriterien wird die Voraussetzung für einen konstanten Materialfluss geschaffen.

„Omnichannel hat grosses Potenzial für den LEH"
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„Om­nichan­nel hat gros­ses Po­ten­zi­al für den LEH"

Artikel 31 Januar 2020, Artikel und Interview der Lebensmittel Zeitung mit Dr. Niels Linge, Principal bei Miebach Consulting

Geschrieben von Iris Tietze, Redakteurin Lebensmittel Zeitung, veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 5/2020 w

Die Schweden sind die Ersten, die sich im Bereich des Lebensmittelhandels einen Omnichannel-Ansatz zutrauen. Während das im Non-Food Bereich seit Jahren praktiziert wird, haben Food-Händler bisher abgewartet. „Der Omnichannel-Ansatz ist für den LEH neu und wird hier erstmalig in dieser Breite umgesetzt“, sagt Niels Linge, Miebach Consulting. 

Lesen Sie mehr im Artikel der Lebensmittel Zeitung zum Thema "Axfood packt E-Food und Paletten gemeinsam" sowie im Interview mit Dr. Niels Linge über das Thema Omnichannel-Potenzial für den LEH.

   

Digitalisierung der Supply Chain: Eckpfeiler für den Erfolg
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Di­gi­ta­li­sie­rung der Supp­ly Chain: Eck­pfei­ler für den Er­folg

Whitepaper 20 Januar 2020, Geschrieben von Pank Bedaux, Miebach Consulting

Steigende Marktvolatilität und veränderte Einkaufsgewohnheiten im B2B- und B2C-Umfeld zwingen Unternehmen heute zu umfassenden Anpassungen ihrer Supply Chains. Dabei berücksichtigen traditionelle Managementmodelle nur unzureichend die Vielzahl an transparenten Informationen, die der Omnichannel-Kunde gewohnt ist.

Pank Bedaux, Partner bei Miebach Consulting, erläutert in diesem Whitepaper, wie sich die Supply Chain entwickelt hat und wie die noch anstehenden Veränderungen im Zuge der Digitalisierung angegangen werden sollten.

Bestände dauerhaft optimieren
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Be­stän­de dau­er­haft op­ti­mie­ren

Whitepaper 16 Januar 2020, Geschrieben von Christian Lütkemeyer und Ole Grasedyck, Miebach Consulting

Überbestände und Fehlbestände sind in vielen Unternehmen ein kritisches Thema, insbesondere in Zeiten zunehmend volatiler Märkte und immer komplexer werdender Wertschöpfungsketten. Die Optimierungspotenziale sind enorm.

Unternehmen unterliegen einem permanenten Wandel, der u.a. durch häufige Umstrukturierungen gekennzeichnet ist. In diesem Kontext ist die Umsetzung eines systematischen Bestandsmanagements besonders herausfordernd.

Eine strukturierte Bestandsoptimierung stellt sicher, dass die Bestände in der "richtigen" Höhe an den "richtigen" Stellen in der Supply Chain verfügbar sind. So kann ein Unternehmen durchaus eine Bestandsoptimierungsinitiative umsetzen und trotzdem steigende Bestände verzeichnen. Beispielsweise ist eine Bestandserhöhung von A-Artikeln sinnvoll, wenn diese zu einer höheren Verfügbarkeit und in der Folge zu steigenden Umsätzen und Deckungsbeiträgen führen wird.

Fazit: Es steht nicht die Bestandssenkung, sondern -optimierung im Fokus von differenzierten und ganzheitlichen Bestandsprojekten.

Au­to­­­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­­­port Q1/2020 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­­­lun­­­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­­­mo­­­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­­­dus­trie
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Au­to­­­­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­­­­port Q1/2020 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­­­­lun­­­­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­­­­mo­­­­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­­­­dus­trie

07 Januar 2020, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuelle Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q1/2020.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

Kosteneinsparung durch Logistikoptimierung
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Kos­ten­ein­spa­rung durch Lo­gis­ti­kop­ti­mie­rung

Whitepaper 10 Dezember 2019, Geschrieben von Heiko Hitzhuber, Miebach Consulting

Im Beratungsalltag sind es vor allem zwei Treiber, die Ziel von Logistikoptimierungsprojekten sind: Kosteneinsparung und Serviceverbesserung. In der Regel wird zwischen diesen beiden Anforderungen die optimale Lösung gesucht. Dabei lohnt es sich, sowohl auf die interne bzw. eigene Logistik zu schauen als auch die Logistikkette außerhalb des eigenen Lagers zu betrachten. Welche Optimierungsmaßnahmen können überhaupt in Angriff genommen werden und wo gibt es Einsparungspotenzial?

Um einen Überblick über mögliche Ansätze zu geben, finden Sie in diesem Whitepaper einige Anregungen.

Studie: Proaktives Risikomanagement sichert Unternehmensziele ab
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Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Stu­die: Proak­ti­ves Ri­si­ko­ma­na­ge­ment si­chert Un­ter­neh­mens­zie­le ab

Studie 27 November 2019, Geschrieben von Dr. Bernd Müller-Dauppert

Mit der voranschreitenden Komplexität, Globalisierung und stärkeren Vernetzung sowie im Zuge der Digitalisierung nehmen die Risken in der Supply Chain überproportional zu. Außerdem entstehen durch politische, wirtschaftliche und umweltbezogene Einflüsse zusätzliche Risiken. Durch ein proaktives Supply Chain Risk Management lassen sich Risken vermeiden, frühzeitiger erkennen und schneller mit definierten Maßnahmen beseitigen, um wirtschaftliche Schäden zu verhindern oder zu minimieren. 

Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Umfrage mit mehr als 100 Teilnehmern, die Miebach Consulting durchgeführt hat.

Hauptsächlicher Risikotreiber: Störungen durch Supply-Chain-Komplexität

Durchschnittlich ereilen jedes Unternehmen zehn Störungen jährlich, wobei 3% als existenzbedrohend zu bewerten sind. Für die existenzbedrohenden Störungen sind in hohem Maße die direkten Lieferanten (33%) verantwortlich. Auch bei der Betrachtung aller Störungen insgesamt führen die direkten Lieferanten die Rangliste mit 14,4% der Nennungen an. 

Logistische Dienstleister sind mit 13,6 % fast genauso häufig wie direkte Lieferanten für Ausfälle verantwortlich und sind auch der Bereich, der bei den existenzbedrohenden Störungen an dritter Stelle steht, was die Relevanz des Themas Logistikoutsourcing im Rahmen eines ganzheitlichen Supply Chain Risk Managements demonstriert. 

Relevanz unternehmensübergreifender Supply-Chain-Risk-Management-Prozesse

Obwohl die höchsten Risiken und Störungen bei externen Partnern (direkten Lieferanten / logistischen Dienstleistern) gesehen werden, hat nur rund ein Drittel der Befragten einen unternehmensübergreifenden Supply-Chain-Risk-Management-Prozess definiert. Positiv zu bewerten ist allerdings, dass sich rund ein Drittel der Befragten regelmäßig über Informationen mit den Supply-Chain-Partnern austauschen, und bei fast zwei von fünf Unternehmen erfolgt der Austausch zumindest in unregelmäßigen Abständen.
Als Gründe für die mangelnde Zusammenarbeit der Supply-Chain-Partner im Risk Management werden in der Studie unterschiedliche Faktoren angeführt. Diese reichen von unzureichender Ressourcenverfügbarkeit über mangelnde Transparenz, fehlende technologische Voraussetzungen bis hin zu fehlendem Know-how bei der Umsetzung der Initiativen. Interessant ist, dass wider Erwarten eine geringe Akzeptanz und fehlendes gegenseitiges Vertrauen eher als nachrangige Gründe für die mangelnde Zusammenarbeit genannt werden. Die Ressourcenbereitstellung sowie die strukturelle Ausrichtung der Prozesse sind entscheidend, um den Risiken der Supply Chain effizient zu begegnen. 
Die Bedeutung des Supply Chain Risk Managements wird in Zukunft zunehmen

Eindeutig ist die Aussage der Teilnehmer, dass die Bedeutung des Supply Chain Risk Managements in Zukunft allgemein (90%) und im eigenen Unternehmen (94%) zunehmen wird. Dabei kann ein holistisches Supply Chain Risk Management einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg sowie zur Risikominimierung in allen Unternehmensbereichen leisten und eine schnellere, effizientere Lösungsfindung bei Störungen ermöglichen.

Die größten Umsetzungsdefizite werden von den Teilnehmern der Studie bei den Sublieferanten (67%) gesehen. Grund hierfür dürfte die mangelnde Zugriffsmöglichkeit sein, da hier kein direkter Kontakt und auch keine direkte Vertragsbeziehung besteht. Als hauptsächlicher Risikotreiber heute und in fünf Jahren ist die zunehmende Supply-Chain-Komplexität durch die Globalisierung und der damit einhergehenden Reduzierung der Fertigungstiefe zu nennen. Ein deutlicher Anstieg des Risikos wird bezüglich der Cyberkriminalität, aber auch beim Outsourcing erwartet. Ein erhöhtes Risiko sehen die Studienteilnehmer bei den gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Einflüssen.

Dr. Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting, sagt:

„Die durchgriffstarke Verankerung in der Aufbauorganisation, die rechtzeitige und ausreichende Ressourcenbereitstellung sowie die ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain bei steigender Komplexität stellen aus unserer Projekterfahrung die größten Herausforderungen beim Supply Chain Risk Management dar. Außerdem sind umfangreiche, standardisierte IT-Lösungen für ein effizientes Supply Chain Risk Management notwendig, die sich noch nicht flächendeckend als solche etabliert haben.“

Die vollständige Studie kann per E-Mail bei Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) oder unter dem Formular unter Angabe Ihrer Kontaktdaten angefordert werden.

Neue Lösungen für den Lebensmittel-Onlinehandel
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Neue Lö­sun­gen für den Le­bens­mit­tel-On­li­ne­han­del

Artikel 27 November 2019, Geschrieben von Andreas Hartwig und Niels Linge, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 42/2019 w

Potenziale liegen in der Belieferung von Supermärkten und E-Food-Logistik aus einem Lager heraus. Logistik ist der größte Kostentreiber und der wesentliche Erfolgsfaktor im Geschäft mit E-Food. Miebach Consulting begleitet die Branche seit Jahren in zahlreichen Projekten, beispielsweise dem Online-Fulfillment-Center von Rewe Digital.

KI im Supply Chain Management
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KI im Supp­ly Chain Ma­na­ge­ment

Whitepaper 20 November 2019, Geschrieben von Dirk Friebel, Miebach Consulting

Die Kosten für Künstliche Intelligenz (KI) sind in den letzten Jahrzehnten gesunken. Mit der aktuellen Computerrechen- und Speichertechnologie, den verfügbaren Methoden (einschließlich Quellcode) und den verschiedenen Daten (Big Data), die in den Unternehmen selbst sowie auf öffentlichen oder sozialen Plattformen verfügbar sind, könnte jedes Unternehmen KI zum Vorteil einsetzen. KI besteht heute vor allem aus Prognoseverfahren auf Basis neuronaler Netze, die in immer mehr Anwendungen eingesetzt werden — von der traditionellen Lagerverwaltung und Verkaufsprognose über alle Bereiche Ihres Lebens - von der Prognose Ihres Konsumverhaltens auf Shopping-Plattformen bis hin zur Erfassung und Analyse von Herzfrequenzdaten mit Ihrer Apple Watch.

Folgendes ist aber abzugrenzen: KI ist keine wirkliche Intelligenz, solange KI nicht in der Entscheidungsfunktion ist - aber es stellt einen Quantensprung in der Methode zur Prognose dar, die die Planungsunsicherheit in allen Prozessen reduziert.

Proaktives Risikomanagement

Proak­ti­ves Ri­si­ko­ma­na­ge­ment

Interview 19 November 2019, Geschrieben von Logistik Journal, Interview mit Dr. Bernd Müller-Dauppert, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Logistik Journal w

Dr. Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting, im Gespräch mit "logistik journal" darüber, wie proaktives Risikomanagement Unternehmensziele absichern kann.

Link zum Interview

High-Performance-Logistik
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High-Per­for­man­ce-Lo­gis­tik

Artikel 31 Oktober 2019, Geschrieben von Andreas Dürwald, Gira Giersiepen / Dr. Wolfram Süssenguth und Adrian Jeker, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Logistik für Unternehmen 10/2019 w

Aufgrund des kontinuierlichen Wachstums waren die Produktions- und Logistikkapazitäten des Komplettanbieters Gira am Standort Radevormwald erschöpft. In der Konsequenz begannen 2013 die ersten Planungen für einen Werksneubau für Montage, Logistik und Innovationsprozesse. Zur Verfügung stand ein 60000 Quadratmeter großes Grundstück. Insgesamt wurden 30000 Quadratmeter bebaut, die sich auf die Bereiche Produktion, Logistik und Büro aufteilen.

Neue Technologien verändern die Konsumgüter-Supply-Chains
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Neue Tech­no­lo­gi­en ver­än­dern die Kon­sum­gü­ter-Supp­ly-Chains

Artikel 21 Oktober 2019, Geschrieben von Alex Waterinckx, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 41/2019 w

Neue Technologien verändern die Supply Chains der Konsumgüterbranche in einem nie gekannten Tempo. Eine neue Studie von GS1 und Miebach Consulting beleuchtet die absehbare Bedeutung von Internet der Dinge, Künstlicher Intelligenz, Blockchain und anderen Techniken für FMCG-Hersteller. 

Lesen Sie mehr dazu im Fachartikel von Alex Waterinckx, Miebach Consulting, veröffentlicht in der LebensmittelZeitung. 

Whitepaper compact Fashion Manufacturing mit KI
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Whi­te­pa­per com­pact Fa­shi­on Ma­nu­fac­tu­ring mit KI

Whitepaper 17 Oktober 2019, Geschrieben von Dirk Friebel, Miebach Consulting

Direktinvestitionen und Joint Ventures von Mode- und Bekleidungsherstellern in Entwicklungsregionen sind in den letzten Jahrzehnten rasant gewachsen – die Steuerungsmethoden für diese komplexen globalen Produktionsnetzwerke „hinken“ jedoch noch hinterher und klassische Entscheidungstechniken stoßen an ihre Grenzen. Mit AI-basierten Klassifizierungstechniken können Fashionunternehmen schneller, fundierter und objektiver Entscheidungen zur Produktionsallokation treffen.

Lesen Sie mehr dazu im neuen Miebach Whitepaper Compact von Dirk Friebel. 

Change Management: Häufig scheitern Transformationsprojekte — können wir die Ursachen bei den Mitarbeitern finden?
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Change Ma­na­ge­ment: Häu­fig schei­tern Trans­for­ma­ti­ons­pro­jek­te — kön­nen wir die Ur­sa­chen bei den Mit­ar­bei­tern fin­den?

Whitepaper 11 Oktober 2019, Geschrieben von Dirk Friebel und Jasmin Greulich, Miebach Consulting

Ja und Nein! Mitarbeiter können tatsächlich jede Transformation zum Scheitern bringen und allzu oft passiert genau das.

Tatsächlich wird regelmäßig der "menschliche Faktor" im Vorfeld von Transformationsprojekten zu sehr unterschätzt. Hier liegt jedoch der Grund für das Scheitern vieler Transformationsprozesse und die Verantwortung dafür liegt nicht bei den Mitarbeitern, sondern beim Management, welches die Transformation herbeiführt und steuert.

Logistikkennzahlen im Handel und Onlinehandel - Fokus Lager
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Lo­gis­tik­kenn­zah­len im Han­del und On­li­ne­han­del - Fo­kus La­ger

Whitepaper 01 Oktober 2019, Geschrieben von Andreas Hartwig und Stephen Klein, Miebach Consulting

Der Handel ist stetig im Wandel, immer höhere Kundenanforderungen verlangen nach besseren Leistungen. Der Onlinehandel boomt, ist aber dennoch hart umkämpft – wertvolle Wettbewerbsvorteile liefert auch hier die richtige Logistik.

Um die Performance der Logistik im Lager ganzheitlich erfassen und Veränderungen wahrnehmen zu können, sollten Unternehmen Kennzahlensysteme einsetzen und die wichtigsten Kennzahlen kontinuierlich prüfen, um sie stets zu verbessern.

Kennzahlen verstärken das Verständnis für die Gesamtzusammenhänge der Unternehmensprozesse und bieten darüber hinaus auch die Möglichkeit kurz-, mittel- und langfristige Veränderungen anhand von Zahlen faktisch zu belegen. 

Die richtige Bestandsführung für die Instandhaltung

Die rich­ti­ge Be­stands­füh­rung für die In­stand­hal­tung

Artikel 29 August 2019, Geschrieben von Sebastian Hofmann, MM Maschinenmarkt

Veröffentlicht in MM Maschinenmarkt w

Viele Unternehmen schöpfen die Einsparungsmöglichkeiten bei der Bestandsführung ihrer Ersatzteile nicht richtig aus. Woran liegt das und wie lässt sich dieses Problem sinnvoll lösen?

Darüber haben wir mit Thomas Mathives von Miebach Consulting gesprochen. Er ist seit 2012 Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung sowie Marktsegmentleiter "After Sales, Spare Parts and Maintenance Solutions". Darüber hinaus besitzt er über 20 Jahre Erfahrung als Berater im Bereich Supply Chain und Ersatzteilversorgung.

Link zum Interview

Konsumgüterhersteller wollen mehr Effizienz in der Lieferkette
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Kon­sum­gü­ter­her­stel­ler wol­len mehr Ef­fi­zi­enz in der Lie­fer­ket­te

Artikel 09 August 2019, Geschrieben von Alex Waterinckx, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 32/2019 w

Transport und Belieferung sind die größten Herausforderungen in der FMCG-Branche, haben Miebach und GS1 ermittelt. Gleichzeitig wollen die Konsumgüterhersteller ihre Supply Chains signifikant verbessern und setzen auf mehr Service und stärkere Automatisierung.

Au­to­­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­­port Q3/2019 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­­lun­­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­­mo­­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­­dus­trie
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Au­to­­­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­­­port Q3/2019 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­­­lun­­­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­­­mo­­­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­­­dus­trie

02 August 2019, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuelle Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q3/2019.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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FMCG Supply-Chain-Studie: Lösungen für ein sich wandelndes Geschäftsumfeld
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Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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FMCG Supp­ly-Chain-Stu­die: Lö­sun­gen für ein sich wan­deln­des Ge­schäftsum­feld

Studie 26 Juni 2019, Geschrieben von Miebach Consulting and GS1 Germany

Trotz des Medienhypes ist die Implementierung neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz, Robotik und Blockchain für FMCG-Unternehmen kurzfristig selten erfolgreich. Stattdessen werden traditionelle Konzepte wie Sales and Operations Planning sowie Track & Trace aufgrund ihrer hohen Implementierungsquote immer relevanter. Big Data hingegen hat sich bereits als Mehrwert erwiesen, auch wenn die meisten Unternehmen immer noch nur einen Bruchteil des Potenzials von datengesteuerten Support-Tools nutzen. Das sind die zentralen Ergebnisse der globalen Supply-Chain-Studie in der FMCG-Branche mit mehr als 360 globalen Teilnehmern, die Miebach Consulting in Zusammenarbeit mit GS1 Germany im ersten Quartal 2019 durchgeführt hat.

Die vollständige Studie (nur auf Englisch verfügbar) kann unter dem Formular sowie per E-Mail angefordert werden - Miebach Consulting, Ralf Hoffmann unter hoffmann@miebach.com oder bei GS1 Germany, Sarah Leick unter sarah.leick@gs1.de.

Demografischer Wandel und Logistik
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De­mo­gra­fi­scher Wan­del und Lo­gis­tik

Artikel 18 Juni 2019, Geschrieben von Ole Wagner, Miebach Consulting

Veröffentlicht in LT-manager 02/2019 w

Seit Jahren geht es in Deutschland aufwärts und die Wirtschaft könnte stärker wachsen, ständen ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung. Hiervon ist auch die Logistik betroffen. Mit welchen Maßnahmen könnte die Branche darauf reagieren? Dieser Frage geht Ole Wagner nach.

Beste Logistik-Marke 2019: "Das Extra an Service"
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Bes­te Lo­gis­ti­k-Mar­ke 2019: "Das Ex­tra an Ser­vice"

Artikel 17 Juni 2019, Geschrieben von Logistik heute

Veröffentlicht in Logistik heute - Sonderpublikation Beste Logistik-Marke 2019 w

1. Platz Kategorie Logistikberater und Consulting: Das Consulting- und Engineering-Unternehmen Miebach hat mehr als 10.000 internationale Projekte abgeschlossen. Im Mittelpunkt steht dabei immer ein ganzheitlicher Ansatz.                      

Chemieindustrie: Erfolgsfaktor Logistik bestätigt sich
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Che­mi­e­in­dus­trie: Er­folgs­fak­tor Lo­gis­tik be­stä­tigt sich

Artikel 22 Mai 2019, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Veröffentlicht in CHEManager 05/2019 w

Chemielogistikstudie 2019 bestärkt Trends, wirft aber neue Fragen auf

Eine Verschiebung von Beschaffungs- und Absatzmärkten, erhöhte Preissensibilität der Kunden, zunehmender Wettbewerbsdruck und eine Verschärfung der Safety- und Security-Regularien stellen die Logistik der Chemieunternehmen vor neue Aufgaben und Herausforderungen. Dies zeigt sich verstärkt in den vergangenen fünf bis zehn Jahren. Anlass genug für Miebach Consulting im Jahr 2016 eine Marktstudie zur Logistik in Chemieunternehmen durchzuführen und diese nun drei Jahre später durch eine weitere Studie zu präzisieren und neueste Trends aufzuspüren.

Studie 2019: Erfolgsfaktor Logistik in der Chemieindustrie bestätigt sich erneut
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Stu­die 2019: Er­folgs­fak­tor Lo­gis­tik in der Che­mi­e­in­dus­trie be­stä­tigt sich er­neut

Studie 13 Mai 2019, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

In Kooperation mit der Branchenzeitung CHEManager hat Miebach Consulting eine neue Marktstudie zur Logistik in Chemieunternehmen durchgeführt. Darin werden die aktuellen Ergebnisse auch mit der Vorgängerstudie von 2016 verglichen, um Entwicklungen aufzuzeigen, die seither die Industrie umtreiben.

"Seit 5-10 Jahren ist die Chemieindustrie aus dem logistischen Dornröschenschlaf erwacht. Zunehmender Wettbewerbsdruck, erhöhte Preissensibilität der Kunden, Verschiebung von Beschaffungs- und Absatzmärkten, zunehmende Safety- und Security-Regularien stellen die Logistik der Chemieunternehmen vor neue Herausforderungen."  so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting "Dies war Anlass für uns im Jahr 2016 erstmals eine Marktstudie zur Logistik in Chemieunternehmen durchzuführen. Die damalige Studie stellte eine erstmalige Bestandsaufnahme der Logistik in der deutschen Chemieindustrie dar - mit weitreichenden Ergebnissen. Drei Jahre später nun ist es an der Zeit, einerseits die 2016 erzielten Ergebnisse zu überprüfen und andererseits Entwicklungen aufzuspüren, die seither die Industrie umtreibt."

Zusammenfassend können folgende Kernthesen 2019 angeführt werden:

• Die Logistikperformance kann als Treiber der Unternehmensperformance
   bestätigt werden
• Der Demografischer Wandel gewinnt an Bedeutung in der Logistik
• Der 4PL Ansatz wird durch Ansätze wie Supply-Chain-Visibility oder
   Control-Tower verdrängt
• Das Thema Logistikoutsourcing hinkt weiterhin vielen anderen Industrien hinterher
• Es herrscht große Heterogenität der unterschiedlichen Supply-Chain-Ausprägungen

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

Roboter sind Grobmotoriker
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Ro­bo­ter sind Grob­mo­to­ri­ker

Artikel 10 April 2019, Geschrieben von Birgitt Loderhose, Lebensmittel Zeitung

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 9/2019 w

Wenn Supermärkte online verkaufen, verzichten sie auf das Prinzip Selbstbedienung und seine Kostenvorteile. E-Food-Händler könnten gegensteuern und das Packen der Kundenbestellungen an Maschinen übergeben. Doch das ist schwieriger als ein Flug zum Mars.           

Supply Chain Management 2020 in Consumer Goods
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Supp­ly Chain Ma­na­ge­ment 2020 in Con­su­mer Goods

Studie 04 April 2019, Geschrieben von Dirk Freda, GS1 Germany und Alex Waterinckx, Miebach Consulting

Exklusive Vorschau: ausgewählte Ergebnisse zur Relevanz und Einführung innovativer Lösungen im FMCG-Umfeld                                 

Benchmarkstudie Consumer Goods – mit Fokus auf der Kosmetikbranche
Anfrage

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Bench­mark­stu­die Con­su­mer Goods – mit Fo­kus auf der Kos­me­tik­bran­che

Studie 21 März 2019, Geschrieben von Alex Waterinckx und Michael Rasin, Miebach Consulting

Erfordern Marktveränderungen die Umstrukturierung der Supply Chain?

Der Handel ist im Wandel. Der Einfluss von E-Commerce nimmt in den letzten Jahren immer weiter zu. Darauf müssen Unternehmen aller Branchen reagieren und ihre Distributionsstruktur anpassen. Wie begegnen Konsumgüterunternehmen den Marktanforderungen in logistischer Hinsicht? Passen sie die Supply-Chain- Struktur an, um beispielsweise bestimmte Serviceziele (besser) erfüllen zu können?

Die von Miebach Consulting durchgeführte Benchmarkstudie in der Consumer-Goods-Branche, mit Fokus auf der Kosmetikbranche, spiegelt den aktuellen Stand der Distributionsstrukturen wider, und gibt Einblicke in die Entstehung von Netzwerken und den angewandten Designprinzipien. Zudem weisen die Ergebnisse auf Umstellungsprozesse in den nächsten Jahren hin - und liefern damit wichtige Hinweise für die eigene Supply-Chain-Planung.

Dazu befragte Miebach 20 Consumer-Goods-Unternehmen unterschiedlicher Größe. Der Fokus der Umfrage lag auf der Netzwerkstruktur, den Supply Chain bezogenen Key Performance Indicators (KPI), den Besonderheiten je Region, deren Ausrichtungsgrad auf E-Commerce und den Eigentumsverhältnissen. Ein weiterer Schwerpunkt lag zudem auf der Erfassung der Lagerstandorte.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

Roboter fahren nur langsam in die Lager
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Ro­bo­ter fah­ren nur lang­sam in die La­ger

Artikel 15 Februar 2019, Geschrieben von Dr. Niels Linge, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 7/2019 w

Die Umsetzung von Roboter-Projekten in der Lagerlogistik ist vor allem eine organisatorische Herausforderung. Optimal wäre die Bündelung aller Initiativen an einem Standort.                                                

Weniger Aufwand und mehr Effizienz durch KI
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We­ni­ger Auf­wand und mehr Ef­fi­zi­enz durch KI

Artikel 08 Februar 2019, Geschrieben von Andreas Hartwig, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 6/2019 w

Der Trend zur starken Automatisierung von Lagern ist ungebrochen und wird zukünftig gestützt durch die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in die Supply-Chain-Steuerung und den Lagerbetrieb. Investitionen in Automatisierung werden dadurch kontinuierlich wirtschaftlicher.

Integrierte Bestandsoptimierung in der Supply Chain
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In­te­grier­te Be­stand­s­op­ti­mie­rung in der Supp­ly Chain

Whitepaper 31 Januar 2019, Geschrieben von Alex Waterinckx, Miebach Consulting

Volatile Märkte, kurze Produktlebenszyklen und die Prognostizierbarkeit von Kundenbedürfnissen haben direkten Einfluss auf die Planungsgenauigkeit im Unternehmen und seine Lieferfähigkeit. Der Druck, die Wertschöpfungsketten und damit auch die logistischen Netzwerke als Verkaufs- und Differenzierungsmerkmal konstant zu verbessern, ist hoch.

Wie gelingt es Unternehmen, ihre Supply Chain zu gestalten, um schnell, flexibel und punktgenau auf sich ändernde Marktbedürfnisse reagieren und signifikante Vorteile im Wettbewerbsumfeld erschließen zu können? Das Miebach Whitepaper zum Thema integrierte Bestandsoptimierung in Supply-Chain-Netzwerken von Alex Waterinckx zeigt Lösungsansätze dazu auf. 



Behältermanagement im Zeitalter der Digitalisierung - Der Hidden Champion unter den Logistikpotenzialhebeln
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Be­häl­ter­ma­na­ge­ment im Zeit­al­ter der Di­gi­ta­li­sie­rung - Der Hid­den Cham­pi­on un­ter den Lo­gis­tik­po­ten­zi­al­he­beln

Whitepaper 22 Januar 2019, Geschrieben von Ole Grasedyck, Miebach Consulting

In der Vergangenheit hatte das Behältermanagement in vielen Unternehmen eine untergeordnete Bedeutung. Dieses führte zu intransparenten Behälterbeständen auf allen Stufen des Behälterkreislaufs, da es häufig an Kontierung, Kontenabgleich, Reklamationsabwicklung sowie Inventur fehlte. Über- und Unterbestände im Behälterkreislauf hatten Lieferungen in Ausweichverpackungen oder im Extremfall sogar Produktionsabrisse sowie aufwändige Behälternachbeschaffungen zur Folge. Die daraus resultierenden hohen Behälter- und Prozesskosten sowie nicht ausreichenden logistischen Servicegrade im Behälterkreislauf machen deutlich, dass ein ganzheitlich optimiertes Behältermanagement analog zum Materialbestandsmanagement hohe Kostenoptimierungspotenziale bietet. 

Vor diesem Hintergrund haben sich diverse OEMs und Zulieferer in den letzten Jahren von manuellen, individuellen und nicht standardisierten Lösungen verabschiedet und konzernweit moderne Behältermanagementsysteme eingeführt.

 

 

Au­to­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­port Q1/2019 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­lun­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­mo­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­dus­trie
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Au­to­­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­­port Q1/2019 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­­lun­­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­­mo­­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­­dus­trie

11 Januar 2019, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuelle Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q1/2019.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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Automatisiertes Logistikzentrum für Binzagr
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Au­to­ma­ti­sier­tes Lo­gis­tik­zen­trum für Bin­za­gr

Artikel 13 Dezember 2018, Geschrieben von Logistik heute in Zusammenarbeit mit Hakim Ramadan, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Logistik heute 11/2018 w

In der King Abdullah Economic City entsteht für die Binzagr Company ein neuer Logistikpark beziehungsweise ein neues Logistikzentrum, die auch von der Hafen- und Schieneninfrastruktur sowie den neuen Bestimmungen für die Sonderwirtschaftszonen profitieren sollen. Binzagr zählt zu den führenden Generalimporteuren und Distributoren mit Sitz in Saudi-Arabien, zuständig für eine breite Palette an Konsumgütern und Marken. "Das Neubauprojekt ist vollständig auf die Vision 2030 ausgerichtet und wird ein integraler Bestandteil dieser Initiative sein", sagt Hakim Ramadan, der in der Unternehmensberatung Miebach Consulting den Kunden Binzagr in dem Projekt begleitet.

"Die Komplexität und die Größe des Projekts veranlassten die Binzagr Company, einen erfahrenen Supply-Chain-Beratungs- und Engineering-Partner zu suchen. Die Planungs- und Realisierungskompetenz von Miebach Consulting sowie die Präsenz des Unternehmens in der Region waren wesentliche Elemente im Auswahlprozess", fügt Ramadan hinzu, der von den Miebach-Büros in Saudi-Arabien und in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) die Kunden im Nahen Osten betreut.

[Translate to Deutsch:] Miebach-Fachartikel in TechnoPharm
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In­hou­se-Lo­gis­tik in Zei­ten von In­dus­trie 4.0

Fachartikel 05 Dezember 2018, Geschrieben von Martin Eckert

Veröffentlicht in TechnoPharm w

Die Inhouse-Logistik in Zeiten von Industrie 4.0 basiert auf der Integration und Vernetzung der Informations- und Kommunikationstechnik, der innerbetrieblichen Logistik sowie sämtlicher Materialflüsse und Bestände.

Der Fachartikel von Martin Eckert über "Industrie 4.0 in der Pharmaindustrie" geht auf die Merkmale von Inhouse-Logistik im Sinne von Industrie 4.0 ein, stellt eine bereits erfolgreich umgesetzte Teillösung genauer vor und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Anwendungen der Inhouse-Logistik 4.0.

Supply-Chain-Risikomanagement in der Automobilindustrie: Ein unbedingtes Muss
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Supp­ly-Chain-Ri­si­ko­ma­na­ge­ment in der Au­to­mo­bil­in­dus­trie: Ein un­be­ding­tes Muss

Artikel 23 Oktober 2018, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Veröffentlicht in f+h 10/2018 w

Aufgrund der vielfältigen Rahmenbedingungen, die heutzutage auf die Wertschöpfungsketten einwirken, sind Unternehmen gut beraten, die daraus unter Umständen resultierenden Risiken zu berücksichtigen. Nur so lässt sich die Anfälligkeit der Supply Chain verringern und deren Fortbestand sicherstellen. Die Automobilindustrie ist hier keine Ausnahme.

FMCG-Branche im Wandel
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FMCG-Bran­che im Wan­del

Artikel 15 Oktober 2018, Geschrieben von Michael Rasin und Alex Waterinckx, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 41/2018 w

Der Handel ist im Wandel. Der Einfluss von E-Commerce nimmt in den letzten Jahren immer weiter zu. Darauf müssen Unternehmen aller Branchen reagieren und ihre Distributionsstruktur anpassen.

Aufschluss über den aktuellen Stand der Distributionsstrukturen, über die Entstehung von Netzwerken und die angewandten Designprinzipien in der Consumer-Goods-Branche gibt die von Miebach Consulting durchgeführte Benchmarkstudie wider.

Zudem weisen die Ergebnisse auf Umstellungsprozesse in den nächsten Jahren hin, die für Händler und Produzenten wichtige Hinweise für ihre eigene Supply-Chain-Planung liefern können. Dazu befragte Miebach 20 Consumer-Goods-Unternehmen unterschiedlicher Größe. Der Fokus der Umfrage lag auf der Netzwerkstruktur, den Supply-Chain-bezogenen Key Performance Indicators, den Besonderheiten je Region, deren Ausrichtungsgrad auf E-Commerce und den Eigentumsverhältnissen.

Miebach-Studie 2018: Mergers & Acquisitions in der deutschen Logistikindustrie
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Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Mie­bach-Stu­die 2018: Mer­gers & Ac­qui­si­ti­ons in der deut­schen Lo­gis­tik­in­dus­trie

Studie 13 September 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting und Robert Kümmerlen, DVZ

Die Bedeutung von Firmenakquisitionen steigt bei Logistikdienstleistern, doch kaum ein Unternehmen hat organisatorische Voraussetzungen geschaffen, um sich strukturiert mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dies ist ein Ergebnis der in Mai und Juni durchgeführten Befragung von deutschen Finanzinvestoren und Logistikdienstleistern über Mergers & Acquisitions durch das Beratungsunternehmen Miebach Consulting in Zusammenarbeit mit der DVZ.

„Mehr und mehr Unternehmen erkennen in M&A ein strategisches Tool, um Wachstumschancen aktiv zu gestalten. Aber dennoch muss festgestellt werden, dass es nur wenige Unternehmen mit einem institutionalisierten M&A-Ansatz gibt. Soll M&A wirklich Teil der Unternehmensstrategie werden, müssen die Unternehmen hier deutlich nachlegen“ – sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

Miebach Whitepaper Potenziale der Digitalisierung in Logistik und Produktion
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Po­ten­zia­le der Di­gi­ta­li­sie­rung

Whitepaper 17 August 2018, Geschrieben von Dr. Reiner Friedland, Miebach Consulting

Industrie 4.0 - dem Thema kann sich kein Unternehmen entziehen: einige offensiv treibend, andere abwartend, manche noch ablehnend, aber niemand ignorierend.

Der Begriff Industrie 4.0 steht für die Vernetzung von Menschen, Systemen und Objekten in Echtzeit, innerhalb sich selbstorganisierender und optimierender Wertschöpfungsketten. Inzwischen wirkt der Begriff Industrie 4.0 etwas "abgegriffen". Synonym setzt sich der Begriff "Digitalisierung" durch. Digitalisierung beschreibt die Umwandlung analoger Prozesse in digitale. Digitale Technologien sind allgegenwärtig: am Arbeitsplatz, zu Hause, unterwegs in der Hand- oder Hosentasche. Jedoch bietet die Digitalisierung mehr als nur digitalisierte Fotos oder DVDs statt VHS. Die folgenden Seiten geben einen Einblick, welche neuen Möglichkeiten sich in Logistik und Produktion durch Nutzung digitaler Technologien bieten.

Der Brexit und die Logistik – abwarten oder aktiv werden?

Der Br­e­xit und die Lo­gis­tik – ab­war­ten oder ak­tiv wer­den?

Artikel 24 Juli 2018, Geschrieben von Heiko Hitzhuber, Miebach Consulting

Online-Artikel veröffentlicht in: MM Logistik 24.07.2018 w

Europa wird demnächst um ein Stück kleiner. Noch weiß keiner genau, welche Auswirkungen das haben wird. Dass es allerdings Auswirkungen haben wird, ist unbestritten. Was also kommt auf die Logistik zu und was sollten Verantwortliche tun? Die gesamte politische Debatte um den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist geprägt von Unsicherheit. Neben dem ungewissen Ausgang der Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU sind die Folgen der Verhandlungsergebnisse noch unabsehbar. Dabei bleibt noch nicht einmal ein Jahr Zeit für die Entscheidungen - und dann sind sie noch lange nicht umgesetzt.

Den vollständigen Artikel finden auf MM Logistik.

Miebach Whitepaper Due Diligence in der Logistik: Ein weites Feld
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Mie­bach Whi­te­pa­per Due Di­li­gence in der Lo­gis­ti­k: Ein wei­tes Feld

Whitepaper 05 Juli 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung und Markus Sauer, Miebach Consulting

Mergers & Acquisitions - Unternehmensübernahmen und -zusammenschlüsse stehen immer wieder im Fokus öffentlichen Interesses, sei es in der Industrie, im Handel oder auch im Logistikdienstleisterumfeld. Die Durchführung einer Logistik-Due-Diligence offenbart sich dabei als notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Transaktion eines (Logistik-)Unternehmens. Was ist bei der Bewertung zu beachten, wenn die potenziellen Übernahmeziele Industrie- und Handelsunternehmen oder aber Logistikunternehmen sind? Welche Assets sind für strategische Investoren bzw. für Finanzinvestoren besonders interessant?

Das Miebach Whitepaper über Due Diligence in der Logistik von Dr. Klaus-Peter Jung und Markus Sauer zeigt in Abhängigkeit der unterschiedlichen Konstellationen die Charakteristika und Herausforderungen der Logistik-Due-Diligence auf.

Au­to­­­­­­­mo­ti­­­­­­­ve Re­­­­­­­port Q3/2018 über Trends und Ent­wick­­­­­­­lun­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­mo­­­­­­­bil­in­­­­­­­dus­trie
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Au­to­­­­­­­­mo­ti­­­­­­­­ve Re­­­­­­­­port Q3/2018 über Trends und Ent­wick­­­­­­­­lun­­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­­mo­­­­­­­­bil­in­­­­­­­­dus­trie

20 Juni 2018, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuelle Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q3/2018.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

Produktion und Logistik - Synchronisierte Prozesse steigern die Wettbewerbsfähigkeit
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Pro­duk­ti­on und Lo­gis­tik - Syn­chro­ni­sier­te Pro­zes­se stei­gern die Wett­be­werbs­fä­hig­keit

19 Juni 2018, Geschrieben von Miebach Consulting

Effiziente Produktionssysteme sind die Grundlage für jedes Unternehmen, um im Wettbewerb zu bestehen. Ihre Potenziale können aber erst voll ausgeschöpft werden, wenn Produktions- und Logistikprozesse nahtlos ineinandergreifen. Zudem erfordern die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung optimale Prozesse, um Kundenanforderungen dauerhaft mit wirtschaftlichem Aufwand bedienen zu können.       

Logistik im Wandel - Internationaler Vergleich der Getränkelogistik
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Lo­gis­tik im Wan­del - In­ter­na­tio­na­ler Ver­gleich der Ge­trän­kelo­gis­tik

Artikel 15 Juni 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Veröffentlicht in BRAUINDUSTRIE 6/18 w

Die Getränkelogistik befindet sich im Wandel - sowohl aufseiten der Hersteller als auch des (Groß-)Handels. Beide Akteure in der Getränke-Supply-Chain sehen sich veränderten Anforderungen gegenüber, sei es durch das Auf und Ab von Einwegverpackungen, einer zunehmenden Artikelvielfalt, gestiegenen Display-Anforderungen oder auch vermehrten Exporttätigkeiten der Hersteller. Wie die Branche derzeit aufgestellt ist, was bereits getan wurde und welche Maßnahmen geplant sind, um zukünftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können - all dies sind Fragestellungen, die im Rahmen einer 2017 durchgeführten Studie von Miebach Consulting erstmals adressiert wurden.

Supply Chain Health Check Report 2018
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Supp­ly Chain He­alth Check Re­port 2018

Studie 03 Mai 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Wie ist es um die Leistungsfähigkeit der Supply Chain in verschiedenen Industrien bestellt und in welchen Bereichen sind Veränderungen zur Erhebung 2014 festzustellen? Diesen und weiteren Aspekten geht der Supply Chain Health Check Report 2018 nach, dessen Ergebnisse hier vorgestellt werden.

Künstliche Intelligenz als Chance
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Künst­li­che In­tel­li­genz als Chan­ce

Artikel 02 Mai 2018, Geschrieben von Andreas Hartwig, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 16/2018 w

Künstliche Intelligenz wird die Logistik in naher Zukunft leistungsfähiger machen. Das Spektrum reicht von der Rechnungsprüfung über eine neue Generation von Absatzprognose-Systemen bis zu Echtzeit-Transportsteuerung.
                         

Marken in der Kontraktlogistik - Ein Muss in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs
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Mar­ken in der Kon­trakt­lo­gis­tik - Ein Muss in Zei­ten zu­neh­men­den Wett­be­werbs

Whitepaper 02 Mai 2018, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

In Zeiten eines immer größer werdenden Angebotes können Logistikkunden heute unter einer Vielzahl von Anbietern wählen. Es ist daher von großer Bedeutung, dass mögliche Kunden das Angebot der einzelnen Logistikdienstleister kennen und dieses vom Wettbewerb abgrenzen können. Hierfür müssen Kunden die
Vorteile des einzelnen Anbieters gegenüber den Wettbewerbern verstehen und diese letztlich so hoch gewichten, dass die Entscheidung zu Gunsten des einzelnen Dienstleisters ausfällt.

Berater, Pendler, Familienvater
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Be­ra­ter, Pend­ler, Fa­mi­li­en­va­ter

Erfahrungsbericht 13 April 2018, Geschrieben von Jan-Nicolai Münch, Miebach Consulting

Veröffentlicht in junior //consultant Ausgabe 1-2018 w

Jan-Nicolai Münch ist seit 2014 bei der internationalen Supply-Chain-Beratung Miebach Consulting und seit einem Jahr stolzer Vater einer Tochter. Für junior //consultant blickt er auf die erste Zeit als Familienvater zurück und erzählt, welche neuen Herausforderungen warten, gelöst zu werden - und wie der Arbeitgeber dabei helfen kann.

intelligent connection - Die effiziente Warenversorgung für dynamisches Kommissionieren
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in­tel­li­gent connec­ti­on - Die ef­fi­zi­en­te Wa­ren­ver­sor­gung für dy­na­mi­sches Kom­mis­sio­nie­ren

05 März 2018, Geschrieben von Bernhard Stock, Miebach Consulting

intelligent connection (i.con) beschreibt die effizienteste Vernetzung dynamischer Intralogistikelemente und befasst sich im Schwerpunkt mit der Verbindung von automatisch bedienten Hochregallagern und deren vorgelagerten Kommissionierzellen unter Einbindung des Warenein- und Warenausgangs zu einem Gesamtsystem.

i.con zeichnet sich durch ein hoch performantes Layoutdesign und ein Verfahren für dynamische Warentransporte - in Sequenz - aus. Erstmals kann beim Transport von Waren auf Paletten (wie z. B. Euro- oder Industrie-Paletten) oder in (Roll-)Containern, trotz der dann typischen Probleme durch die zu bewegenden Massen, Dimensionen und Ladeguthöhen, eine hohe Performance nachgewiesen werden. Auch die wirtschaftliche Kombination mit Kleinteilelagern/-behältern wurde bereits erfolgreich realisiert.

Für weitere Fragen steht Ihnen der Autor Bernhard Stock, Mitglied der Geschäftsleitung, gerne zur Verfügung (E-Mail: stock@miebach.com).

Simulation in der Logistikplanung
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Si­mu­la­ti­on in der Lo­gis­tik­pla­nung

Artikel 04 März 2018, Geschrieben von Michael Offermanns, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Logistik für Unternehmen w

Planungsbegleitende Simulation ermöglicht Absicherung der Investitionen. Die Systemwelt der Intralogistik wird immer komplexer. Die Verzahnung unterschiedlicher Systeme stellt die Verantwortlichen vor große Herausforderungen. Dies gilt insbesondere bei der Erweiterung bestehender Anlagen.       

Standortübergreifende Supply-Chain-Optimierung und wettbewerbsfähige Bestände in der FMCG-Branche
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Stand­ort­über­grei­fen­de Supp­ly-Chain-Op­ti­mie­rung und wett­be­werbs­fä­hi­ge Be­stän­de in der FMCG-Bran­che

Whitepaper 23 Februar 2018, Geschrieben von Michael Rasin, Miebach Consulting

Volatile Märkte, kürzere Produktlebenszyklen und die Prognostizierbarkeit von Kundenbedürfnissen haben sehr direkten Einfluss auf die Planungsgenauigkeit im Unternehmen und seine Lieferfähigkeit. Veränderungen der Kunden- und Nachfragestrukturen, oftmals kombiniert mit Verschiebungen zwischen den Vertriebskanälen und der Konsolidierung des Wettbewerbs, stellen Unternehmen vor zusätzliche Herausforderungen bei der Gestaltung ihrer Supply Chain. Der Druck, die Wertschöpfungsketten und damit auch logistische Netzwerke als Verkaufs- und Differenzierungsmerkmal konstant zu verbessern, nimmt weiter zu.

Wie gelingt es Unternehmen, ihre Supply Chain hin zu einer agilen Supply Chain zu entwickeln, um schnell, flexibel und punktgenau auf sich ändernde Marktbedürfnisse reagieren und signifikante Vorteile im Wettbewerbsumfeld erschließen zu können? Das Miebach Whitepaper zum Thema standortübergreifende Supply-Chain-Optimierung und wettbewerbsfähige Bestände in der FMCG-Industrie zeigt Lösungsansätze dazu auf. Dabei sind die simultane Betrachtung von Produktion und Distribution, die gesamtheitliche Optimierung der Kosten – unter genauer Abwägung der Serviceanforderungen der Kunden – sowie die Reduktion der Bestände und des Working-Capital wichtige Stellhebel.

Frischware profitiert von Künstlicher Intelligenz
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Frisch­wa­re pro­fi­tiert von Künst­li­cher In­tel­li­genz

Artikel 02 Februar 2018, Geschrieben von Andreas Hartwig, Miebach Consulting

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung 05/2018 w

Immer frischer und immer vielfältiger sollen die Frischesortimente sein. Künstliche Intelligenz (KI) und Big-Data-Analysen ermöglichen optimierte Logistikprozesse und auf die Kunden zugeschnittene Angebote.

Der Frischebereich boomt im Lebensmittelhandel und ist aus Kundensicht ein wesentlicher Faktor für die Einkaufsentscheidung. Dabei zählt neben der ansprechenden Präsentation im Markt und der Sortimentsgestaltung natürlich auch die Logistikleistung dazu, die sich in Frische, Restlaufzeiten und Verfügbarkeit sowie angemessen geringen Logistikkosten ausdrückt.

Logistikaudit - Das Erkennen von Handlungsfeldern zur Optimierung von Service, Qualität und Kosten
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Lo­gis­ti­kau­dit - Das Er­ken­nen von Hand­lungs­fel­dern zur Op­ti­mie­rung von Ser­vice, Qua­li­tät und Kos­ten

Whitepaper 22 Januar 2018, Geschrieben von Stephen Klein, Miebach Consulting

Wie lassen sich die Produktivität und Flächeneffizienz erhöhen oder die aktuelle Durchlaufzeit im Lager reduzieren? Ist es möglich bei festgefahrenen Strukturen eine Durchsatzsteigerung oder generelle Qualitätsverbesserung zu erreichen? Diese Fragen lassen sich u.a. mit dem Logistikaudit beantworten.

Das Miebach-Whitepaper von Stephen Klein gibt einen Einblick, wie Potenziale in einem Logistikaudit identifiziert und Umsetzungsschritte geplant werden können.
 

EHI Whitepaper „Robotics4Retail“ über den Robotikeinsatz im Konsumgüterhandel
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EHI Whi­te­pa­per „Ro­bo­tics4Re­tail“ über den Ro­bo­tik­ein­satz im Kon­sum­gü­ter­han­del

Whitepaper 22 Januar 2018, Geschrieben von EHI Retail Institute

Der zunehmende Wettbewerbsdruck, die verbesserten technischen Möglichkeiten im Zuge der Digitalisierung, aber auch die Notwendigkeit, den Mitarbeitern in der Logistik und am Point of Sale die Arbeit zu erleichtern, sowie die teilweise stark ein­geschränkte Mitarbeiterverfügbarkeit sind Ursachen dafür, dass Automatisierung und auch Robotik im Konsumgüterhandel in den letzten Jahren stark an Interesse gewonnen haben.

Um Chancen und Herausforderungen beim Einsatz von Robotik im Handel - sowohl in der Intralogistik als auch am Point of Sale - näher he­rauszuarbeiten, führte das EHI Retail Institute im Sommer 2017 eine Befragung führen­der Handelsunternehmen im deutschsprachigen Raum dazu durch. Die Ergebnis­se werden in dem vorliegenden Whitepaper präsentiert. Miebach Consulting unterstützt dieses Projekt im Rahmen der Robotics-for-Retail-(R4R)-Initiative als Kooperationspartner.

Simulation - Investitionsrisiken vermeiden, Komplexität sicher handhaben
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Si­mu­la­ti­on - In­ves­ti­ti­ons­ri­si­ken ver­mei­den, Kom­ple­xi­tät si­cher hand­ha­ben

16 Januar 2018, Geschrieben von Miebach Consulting

Was wäre wenn? Um zu Antworten auf diese Frage zu kommen, hat sich Simulationstechnik in vielen Bereichen etabliert, die von wirtschaftlichen und operativen Risiken geprägt sind. Auch in Logistik, Supply Chain Management und Produktion hat sich Simulation zu einem zuverlässigen Analyseinstrument für komplexe Entscheidungen entwickelt. Simulation erhöht die Planungssicherheit, ermöglicht fundierte Investitionenund die risikominimierte Optimierung von laufenden Betriebsprozessen.

Der Detaillierungsgrad eines Simulationsprojektes richtet sich nach der Zielsetzung und dem Betrachtungsmaßstab: Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von der Netzwerkebene bis zu detaillierten operativen Fragestellungen.

Au­to­­­­­­mo­ti­­­­­­ve Re­­­­­­port Q1/2018 über Trends und Ent­wick­­­­­­lun­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­mo­­­­­­bil­in­­­­­­dus­trie
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Au­to­­­­­­­mo­ti­­­­­­­ve Re­­­­­­­port Q1/2018 über Trends und Ent­wick­­­­­­­lun­­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­­mo­­­­­­­bil­in­­­­­­­dus­trie

03 Januar 2018, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuelle Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q1/2018.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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Lieferlösungen für übermorgen: Amazon testet Logistik der Zukunft
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Lie­fer­lö­sun­gen für über­mor­gen: Ama­zon tes­tet Lo­gis­tik der Zu­kunft

Artikel 24 November 2017, Geschrieben von Sonia Shinde, Redakteurin IT & Logistik, LebensmittelZeitung

Veröffentlicht in Lebensmittel Zeitung w

Ein Drohnenturm, ein Unterwasserlager, ein intelligentes Türschloss, Packstationen in Bus und Bahn: Zahlreiche Projektgruppen arbeiten bei Amazon an neuen Logistik-Modellen.

Welche Lieferlösungen der Online-Händler Amazon für Übermorgen vorschlägt und wie Dr. Niels Linge, Handelsexperte bei der Logistikberatung Miebach Consulting, dies bewertet, erfahren Sie in dem Artikel von Sonia Shinde, Redakteurin IT & Logistik, Lebensmittel Zeitung.
 

Supply Chain Maturity Profiling – wie reif ist Ihre Supply Chain?
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Supp­ly Chain Ma­tu­ri­ty Pro­fi­ling – wie reif ist Ihre Supp­ly Chain?

Whitepaper 02 November 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Wie reif ist Ihre Supply Chain? Wo stehen Sie im Vergleich zu anderen Unternehmen? Wo haben Sie Potenziale, die Sie nutzen können? Antworten auf diese Fragen gibt unter anderem ein Supply Chain Maturity Profiling.

Das Maturity Profiling erlaubt es Unternehmen in Selbsteinschätzung oder durch externe Unterstützung den Reifegrad der Supply Chain zu ermitteln und strategische Handlungsbedarfe zu identifizieren. Darüber hinaus lassen sich zuverlässige Prognosen über die Sinnhaftigkeit und den Erfolg geplanter Optimierungsmaßnahmen treffen. Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem neuen Whitepaper.
   

Miebach-Studie: Deutsche Getränkelogistik nimmt Sonderstellung im Vergleich zu internationalen Märkten ein
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Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Mie­bach-Stu­die: Deut­sche Ge­trän­kelo­gis­tik nimmt Son­der­stel­lung im Ver­gleich zu in­ter­na­tio­na­len Märk­ten ein

Studie 16 Oktober 2017, Geschrieben von Miebach Consulting

Die Getränkelogistik befindet sich im Wandel - sowohl auf Seiten der Hersteller als auch des (Groß-)Handels. Im Rahmen einer Getränkelogistikstudie untersuchte Miebach Consulting erstmals, wie die Branche derzeit aufgestellt ist, was bereits getan wurde und welche Maßnahmen geplant sind, um zukünftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können. Insgesamt nahmen 35 deutsche und internationale Getränkehersteller und -händler an der Branchenbefragung teil.

Ein zusammenfassendes Ergebnis vorweg: Die deutsche Getränkelogistik nimmt im internationalen Vergleich eine Sonderstellung ein - und dies gleich in mehreren Dimensionen.

Insgesamt herrscht in der Getränkeindustrie ein geringer Automatisierungsgrad in der Logistik. Als Lagertechnik dominiert mit weitem Abstand das Blocklager, gefolgt vom Schmalgang. Bezüglich IT ist der Durchdringungsgrad bisher gering, wobei die internationalen Teilnehmer tendenziell mehr IT einsetzen als ihre deutschen Wettbewerber. "Für Rampensteuerungssysteme wie auch für Demand Planning & Forecasting liegen die inländischen Teilnehmer etwa auf halber Strecke hinter dem internationalen Wettbewerb. Hier scheinen die deutschen Unternehmen der Getränkeindustrie noch deutlichen Nachholbedarf aufzuweisen" - sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Deutsche Unternehmen der Getränkeindustrie stehen vor allen Dingen vor der Herausforderung einer Verbreiterung des Sortiments durch die Zunahme der Artikelvielfalt und sehen dies als Haupttreiber ihrer Logistikprojekte. International hingegen werden Unternehmenswachstum und Übernahmen als die wichtigsten Treiber für Logistikprojekte identifiziert.  

Die unterschiedliche Wettbewerbssituation in den Regionen spiegelt sich auch in Befragungsergebnis zur Zielgewichtung von Logistikstrategieprojekten wider: "Während bei den deutschen Teilnehmern die Kostensenkung andere mögliche Zielsetzung dominiert, gewinnt international die Serviceverbesserung massiv an Bedeutung. " - so Dr. Jung.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

Au­to­­­­­mo­ti­­­­­ve Re­­­­­port Q4/2017 über Trends und Ent­wick­­­­­lun­­­­­gen in der Au­to­­­­­mo­­­­­bil­in­­­­­dus­trie
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Au­to­­­­­­mo­ti­­­­­­ve Re­­­­­­port Q4/2017 über Trends und Ent­wick­­­­­­lun­­­­­­gen in der Au­to­­­­­­mo­­­­­­bil­in­­­­­­dus­trie

13 Oktober 2017, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q4/2017.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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Miebach-Studie zeigt Outsourcingtrends im internationalen Vergleich auf – Erfolg ist kein Selbstläufer
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Mie­bach-Stu­die zeigt Out­sour­cing­trends im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich auf – Er­folg ist kein Selbst­läu­fer

Studie 14 September 2017, Geschrieben von Miebach Consulting in Kooperation mit der DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung)

Die Zukunft des Outsourcings wird sehr ambivalent bewertet. 57 % der deutschen Verlader gehen von einer Zunahme des Logistikoutsourcings aus, gleichzeitig stieg jedoch die Quote derer, die eine Abnahme für realistisch erachten von 4 % in 1998 auf 11 % in 2017. Dies sind Ergebnisse aus der aktuellen Outsourcingstudie von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ). An der erstmalig international durchgeführten Befragung, die regionale Besonderheiten bezüglich des Outsourcings aufdeckte, nahmen 435 Verlader und 101 Dienstleister teil.

Der deutsche Logistikoutsourcingmarkt wird weiterhin von klassischen Transport- und Logistikprozessen dominiert. Managementfunktionen spielen auch 25 Jahre nach Beginn der Outsourcingwelle eine untergeordnete Rolle. Die deutliche Dominanz der Transport- und Logistikprozesse tritt besonders stark hervor, wenn man die Ergebnisse anderer Regionen heranzieht. So steigt der Anteil derer, die dem Outsourcing von Transportleistung (voll und ganz) zustimmen von 86 % in Deutschland auf 91 % in Resteuropa und NAFTA (Kanada, Mexico, USA) und 98 % in LATAM (Lateinamerika). Ähnliches gilt bezüglich der Lagerung: Auch hier erzielt Deutschland eine (voll und ganz) Zustimmung von 77 %, NAFTA 78 % und LATAM 83 %. Lediglich das restliche Europa fällt mit 72 % leicht gegenüber Deutschland ab.

78 Prozent der Verlader sind mit dem Outsourcingergebnis zufrieden, 27 Prozent davon sogar "voll und ganz". Der Erfolg ist allerdings kein Selbstläufer. Bei den zufriedenen Unternehmen ist ein höherer Aufwand u.a. bei der Grundsatzentscheidung zum Outsourcing, bei der Dienstleistervorauswahl und der Erstellung der Ausschreibungsunterlage auffallend.

"Dafür sinkt der Aufwand bei der Implementierung und dem Anlaufmanagement deutlich" - so Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der wirtschaftliche Erfolg durch ein Outsourcingprojekt war bei 80 Prozent der befragten deutschen Verlader messbar. Die Unternehmen konnten mittels Outsourcing Investitionen vermeiden, und immerhin 85 Prozent realisierten eine Kostensenkung.
Die Untersuchung zeigt allerdings auch, dass ein konstant hoher Anteil an Verladern ausgelagerte Unternehmensbereiche wieder zurückholt - und dies weltweit. Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting, sagt dazu: "Während in der Vergangenheit strategische Aspekte wie Reduktion von Abhängigkeiten und Risiko als wesentliche Insourcinggründe von Verladern genannt wurden, dominieren 2017 Kosteneinsparungen und qualitative Aspekte und damit operative Aspekte. Dies ist umso bemerkenswerter, da dies Kernmotive von Outsourcingentscheidungen sind!"

Generell deuten die Studienergebnisse darauf hin, dass die Ausschreibungsfrequenz in Deutschland abnimmt und mithin tendenziell längere Vertragsverhältnisse eingegangen werden.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

Au­to­­­­mo­ti­­­­ve Re­­­­port Q3/2017 über Trends und Ent­wick­­­­lun­­­­gen in der Au­to­­­­mo­­­­bil­in­­­­dus­trie
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Au­to­­­­­mo­ti­­­­­ve Re­­­­­port Q3/2017 über Trends und Ent­wick­­­­­lun­­­­­gen in der Au­to­­­­­mo­­­­­bil­in­­­­­dus­trie

04 Juli 2017, Geschrieben von Christian Wibbe, Miebach Consulting

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefert Ihnen der Miebach Automotive Report Q3/2017. In dieser Ausgabe liegt der Schwerpunkt auf dem Thema Elektromobilität.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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Miebach-Nearshoringstudie zeigt: Die Produktion kommt näher zu den Industrieländern
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Mie­bach-Nears­ho­ring­stu­die zeig­t: Die Pro­duk­ti­on kommt nä­her zu den In­dus­tri­e­län­dern

Studie 29 Juni 2017, Geschrieben von Miebach Consulting

Die immer stärker steigenden Anforderungen der Kunden an Produkt und Service in der heutigen globalisierten Geschäftswelt sorgen für einen neuen Trend: dem Nearshoring. Unternehmen aus Industrieländern produzieren wieder mehr in der Nähe ihrer Absatzmärkte anstatt die Herstellung ins weiter entfernte Ausland zu verlagern. 51 % der an der internationalen Miebach-Studie beteiligten Unternehmen nutzen bereits die Verlagerung der Produktion in absatzmarktnahe Nachbarländer als Standortstrategie. Dieser überraschend hohe Anteil wird weiter ansteigen, denn 26 % der Teilnehmer sehen Nearshoring als Zukunftstrend in hohem oder sogar in sehr hohem Maße. Insbesondere in Europa wird die Nahverlagerung deutlich an Bedeutung gewinnen, während in Nordamerika verstärkt die Produktion im eigenen Land, das Onshoring, erwartet wird. Eine Verlagerung ins weiter entfernte Ausland bleibt dagegen in Asien interessant.

"Moderne Produktionsmethoden ermöglichen eine stärkere Kundenorientierung und liefern einen Wettbewerbsvorteil, wenn die Standortstrategie stimmt. Hier wird Near- und Onshoring für Unternehmen immer wichtiger. Die Bevölkerung insbesondere der großen Wirtschaftsregionen kann durch die Produktion in Absatzmarktnähe von einer Zunahme an Arbeitsplätzen profitieren." - Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der Trend zum Near- und Onshoring hat allerdings auch Einfluss auf die Supply Chain: sie wird laut Einschätzung der Studienteilnehmer komplexer. Für eine optimale X-Shoring-Strategie und die daraus folgende Standortentscheidung ist daher eine integrierte Betrachtung von Supply-Chain-und Produktionsnetzwerken erforderlich.

Insgesamt nahmen 127 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen an der Befragung teil. Die Studienteilnehmer kommen zu 1/3 aus Amerika und zu 2/3 aus Europa.

Der Ergebnisbericht der internationalen Nearshoringstudie (erhältlich auf Deutsch und Englisch) kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten angefordert werden. Neben der internationalen Studie hat Miebach Consulting auch die Befragung in der DACH-Region durchgeführt. Den Ergebnisbericht der Nearshoringstudie speziell für die DACH-Region können Sie ebenso kostenfrei unter dem Formular anfordern.

Einen Blogartikel, der sich mit dem Thema Nearshoring aus Dienstleistersicht befasst, finden Sie hier.

Miebach Whitepaper Standortwahl
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Wie den op­ti­ma­len Stand­ort für ein Lo­gis­tik­zen­trum fin­den?

Whitepaper 10 Mai 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Standortprojekte rücken immer wieder in den Fokus des Beratungsalltags. Allen Projekten gemein ist die Frage nach der richtigen Anzahl und Lage von Logistikstandorten sowie zumeist auch die optimale Verteilung von Beständen innerhalb des Netzwerkes zur kostenoptimalen Erfüllung des Serviceversprechens gegenüber dem Markt. Dabei rückte gerade in den letzten Jahren der Einsatz geeigneter Tools zur Modellierung der Netzwerkproblematik für viele Kunden in den Mittelpunkt.
 

Ersatzteillogistik: Neue Chancen für Pioniere
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Er­satz­teil­lo­gis­ti­k: Neue Chan­cen für Pio­nie­re

Fachartikel 08 Mai 2017, Geschrieben von Eva Hassa, Thomas Mathives (interviewte Person)

Veröffentlicht in VerkehrsRundschau w

Elektromobilität ist derzeit in aller Munde. Doch wie wirkt sich der neue Trend auf die Ersatzteillogistik aus, und welche Folgen hat dies für Transport-und Logistikbetriebe, die in diesem Geschäft tätig sind? Antworten darauf gibt der Fachartikel von Eva Hassa aus der VerkehrsRundschau sowie das Interview mit Thomas Mathives, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting. 
 

Quartalsbericht Automotive Report Q1/2017
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Au­to­­­­mo­ti­­­­ve Re­­­­port Q2/2017 über Trends und Ent­wick­­­­lun­­­­gen in der Au­to­­­­mo­­­­bil­in­­­­dus­trie

31 März 2017, Geschrieben von Miebach Consulting, Christian Wibbe

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefern Ihnen die Miebach Automotive Reports.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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Miebach at a Glance - Corporate Film
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Mie­bach Ser­vices auf einen Blick

29 März 2017, Geschrieben von Miebach Consulting

Das Video bietet einen kurzen Überblick über die Services und Branchenkompetenz von Miebach Consulting.

Für weitere Informationen steht Ihnen Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) zur Verfügung.

Miebach Whitepaper Robotik 2017 - Roboter in der Kommissionierlogistik
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Ro­bo­ter in der Kom­mis­sio­nier­lo­gis­tik

Whitepaper 24 März 2017, Geschrieben von Dr. Frank Hohenstein und Ole Wagner, Miebach Consulting

Das Whitepaper gibt einen Einblick in die derzeitigen Grenzen und Möglichkeiten des Robotereinsatzes in der Logistik sowie Antworten und weiterführende Anregungen zum derzeitigen Stand der roboterbasierten Automatisierung, ihren Einsatzmöglichkeiten und Chancen.

Miebach Whitepaper 4PL – Renaissance, Modeerscheinung oder Fata Morgana?
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4PL – Re­naissance, Mo­de­er­schei­nung oder Fata Mor­ga­na?

Whitepaper 21 März 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Immer wieder taucht der Begriff des 4th Party Logistics Service Providers oder kurz 4PL in der Öffentlichkeit auf. Bereits in den 90er Jahren wurde von einigen Seiten der Siegeszug der 4PL postuliert, der sich jedoch in der Realität in keinster Weise widerspiegelte. Vergleicht man die damaligen Veröffentlichungen, Vorträge und anderweitigen PR-Aktivitäten mit der realen Anzahl umgesetzter Projekte, so wirkt es, als sei die damalige 4PL-Euphorie eher ein Marketinghype als ein tatsächlicher Trend gewesen.

Lange Zeit war es still um das Konzept, aber nun erlebt es eine publizitäre Renaissance – der 4PL ist zurück in der öffentlichen Diskussion. Aber worum handelt es sich hierbei, weshalb wird dieses Thema wieder aufgegriffen, wer sind die Akteure und für welche Industrie- und Handelskunden könnte der Ansatz interessant sein?

Fashion & Lifestyle Flyer
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Fa­shi­on & Li­festy­le Flyer

15 Februar 2017, Geschrieben von Michael Greschke, Miebach Consulting

Mode entwickelt sich ständig und muss sich immer wieder neu erfinden. Dies gilt auch für die Logistik der Fashionbranche. Was gestern noch Vision schien, zwingt heute zum Handeln: Same Day Delivery oder Zeitfensterbelieferung zeigen die Dynamik des Marktes. E-Commerce, Omnichannel und steigendes Retourenaufkommen sorgen für eine Komplexität, in der eine exzellente Logistik zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.

VerkehrsRundschau - Mehr Tempo trotz Trump
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Mehr Tem­po trotz Trump

Fachartikel 09 Februar 2017, Geschrieben von Constantin Gillies

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift VerkehrsRundschau w

Die deutsche Auto-Industrie zittert vor dem neuen US-Präsidenten Donald Trump und mit ihr die Automobillogistik. Auch mit dem Brexit könnten Schwierigkeiten auf die Branche zurollen. Experten, u.a. von Miebach Consulting raten trotzdem zur Besonnenheit, denn die Zeichen stehen auf Wachstum – zumindest für die Logistiker, die die richtigen Nischen besetzen.
  

Miebach Consulting Service Paper Mergers & Acquisitions Support
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M&A-Sup­port für lo­gis­ti­kaf­fi­ne Un­ter­neh­men wie Finan­zin­ves­to­ren

24 Januar 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Mergers & Acquisitions (M&A) spielt auch im Logistikumfeld eine immer größere Rolle. Sowohl Strategen als auch Finanzinvestoren bemühen sich verstärkt um Übernahmen von Logistikdienstleistern, Logistik-IT-Firmen und Herstellern von Logistikequipment – und nutzen dazu in der Regel externe Unterstützung.
  

Service Paper Business Development
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Bu­si­ness De­ve­lop­ment für Lo­gis­tik­dienst­leis­ter

24 Januar 2017, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens stellt viele Logistikdienstleister vor neue Herausforderungen, die mit den bisherigen Methoden nur unzureichend bewältigt werden können. Lag der Fokus in den 90er und 2000er Jahren in der erfolgreichen Implementierung von Neugeschäften und veränderte er sich bis vor wenigen Jahren mehr in Richtung Gewinnung neuer Geschäfte, so steht die Branche heute vor ganz neuen Herausforderungen.

Quartalsbericht Automotive Report Q1/2017 (only available in German)
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Au­to­­­mo­ti­­­ve Re­­­port Q1/2017 über Trends und Ent­wick­­­lun­­­gen in der Au­to­­­mo­­­bil­in­­­dus­trie

13 Januar 2017, Geschrieben von Miebach Consulting, Christian Wibbe

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefern Ihnen die Miebach Automotive Reports.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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[Translate to Deutsch:] Supply-Chain-Trends in der europäischen Pharmaindustrie
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Her­aus­for­de­run­gen in Sicht! Supp­ly-Chain-Trends in der eu­ro­päi­schen Phar­ma­in­dus­trie

Fachartikel 30 November 2016, Geschrieben von Martin Eckert

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Pharmind - die pharmazeutische Industrie"

Die Miebach-Pharmastudie 2016 bestätigt den Trend: Für immer mehr Produkte ist eine geschlossene Kühlkette erforderlich. Obwohl die GDP-Richtlinien bereits seit mehr als 3 Jahren bestehen, gibt es noch viel Nachholbedarf in vielen pharmazeutischen Herstellbereichen, Transportketten und Lägern. End-to-End Supply Chain Visibility, die Verbesserung der Prognosegenauigkeit und das Track & Trace werden als einige der größten Herausforderungen für das Management angesehen. Der Artikel geht auf die wichtigsten Trends auf Basis der 2016 veröffentlichten Miebach-Studie zum Thema Pharmalogistik ein und zeigt in Praxisbeispielen auf, wie Anwender mit den sich verändernden Logistikanforderungen umgehen.

Miebach-Chemielogistikstudie: Chemie-Supply-Chain aktiver gestalten
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Mie­bach Che­mie­lo­gis­ti­k-Stu­die: Che­mie-Supp­ly-Chain ak­ti­ver ge­stal­ten

Fachartikel 22 November 2016, Geschrieben von Heiko Hitzhuber

Veröffentlicht in CHEManager 21/2016 w

Miebach Chemielogistik-Studie identifiziert Verbesserungspotential in den Supply Chains.

Gibt es "die Chemieindustrie"? Sicherlich nicht - die Chemieindustrie ist mindestens so heterogen wie ihre Produkte. Und ebenso unterschiedlich sind die Supply Chains, die produzierende Unternehmender chemischen Industrie anwenden. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten, die sie antreiben. Lange Zeit fristete die Logistik ein "Schattendasein" in der Unternehmensstrategie, rückt aber in Zeiten von Globalisierung und unter Kostendruck stärker in den Fokus. Dies sind gleichzeitig die wichtigsten Gründe für Unternehmen, sich mit Logistik und Supply Chain auseinanderzusetzen: Kostenoptimierung und Serviceverbesserung.

Die globale Lieferkette im Griff behalten
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Die glo­ba­le Lie­fer­ket­te im Griff be­hal­ten

Fachartikel 28 Oktober 2016, Geschrieben von Thomas Krebs

Veröffentlicht in f+h 10/2016 w

Bei zeitkritischen Beschaffungs-,Produktions- und Distributionsprozessen tragen vor allem im globalen Kontext transparente Supply-Chain-Prozesse maßgeblich zu einer profitablen Unternehmensausrichtung bei. Vielen Unternehmen ist es nicht möglich, "auf Knopfdruck" ein klares Bild über die eigenen aktuellen Beschaffungs- und Distributionsvorgänge zu erlangen. Mithilfe von Supply-Chain-Visibility wollen Unternehmen die erforderliche Transparenz schaffen, um global vernetzte Lieferketten mit ihren Waren-, Informations- und Dokumentenflüssen nachverfolgen und steuern zu können.

[Translate to Deutsch:] Chemielogistikstudie 2016
Anfrage

Studie kann von Herrn Hoffmann angefordert werden

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Mie­bach-Stu­die 2016: Lo­gis­tik­per­for­man­ce als Trei­ber der Un­ter­neh­men­sper­for­man­ce in der Che­mi­e­in­dus­trie

Studie 29 September 2016, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach Consulting

Die Chemieindustrie fristete viele Jahre einen logistischen Dornröschenschlaf. Zwar spielten Logistikkosten für viele Chemieunternehmen eine signifikante Rolle, allerdings wurden diese vielfach nur begrenzt als Optimierungsfeld verstanden. Folgt man den Ergebnissen der Chemielogistik-Studie 2016 von Miebach Consulting, so hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Zunehmender Wettbewerbsdruck, erhöhte Preissensibilität der Kunden, Verschiebung von Beschaffungs- und Absatzmärkten, zunehmende Safety- und Security-Regularien stellen weiterhin auch die Logistik der Chemieunternehmen vor neue Herausforderungen. Logistikkosten und -services rücken in den Fokus der Chemieunternehmen, die es zu managen gilt. Darüber hinaus weisen die Studienergebnisse daraufhin, dass die Logistik- Performance einen Einfluss auf die Unternehmens-Performance hat.

"Auffällig ist, dass insbesondere der demographische Wandel als einer der zukünftigen Treiber des Handelns auch in der Chemielogistik angesehen wird. Wenn auch in der Vergangenheit noch recht stiefmütterlich behandelt, so stellt dieser Aspekt denjenigen Treiber mit der größten Bedeutungszunahme dar. Jedoch planen lediglich 10 % der teilnehmenden Unternehmen Projekte, die sich mit der Thematik beschäftigen. Hier gibt es erheblichen Handlungsbedarf!" - so Dr. Klaus-Peter Jung über die Studie.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten angefordert werden.

[Translate to Deutsch:] Automotive Report Q4/2016
Anfrage

Artikel kann von Herrn Hoffmann angefordert werden

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Au­to­­­mo­ti­­­ve Re­­­port Q4/2016 über Trends und Ent­wick­­­lun­­­gen in der Au­to­­­mo­­­bil­in­­­dus­trie

Artikel 26 September 2016, Geschrieben von Miebach Consulting, Christian Wibbe

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefern Ihnen die Miebach Automotive Reports.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

Der Quartalsbericht 04/2016 kann unter dem Formular kostenfrei angefordert werden.

Die Pharma Supply Chain in Zeiten von Industrie 4.0
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Die Phar­ma Supp­ly Chain in Zei­ten von In­dus­trie 4.0

Fachartikel 12 September 2016, Geschrieben von Achim Sponheimer, Miebach Consulting

Titelkommentar von Achim Sponheimer veröffentlicht in: CHEManager 17/2016

Während sich die Berichterstattung um die Veränderungen durch "Industrie 4.0" verstärkt auf die zukünftigen Möglichkeiten der Technik richten, stellt sich die Frage, was davon bereits in der pharmazeutischen Logistik-Realität angekommen ist - oder in den nächsten Jahren wirklich umgesetzt werden soll.

[Translate to Deutsch:] Fachartikel von Till Krenzien über die Logistikplanung in der Pharmabranche
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Pla­nung von Lo­gis­tik­sys­te­men mit Wech­sel der Hy­gie­ne­klas­se

Fachartikel 23 August 2016, Geschrieben von Till Krenzien, Miebach Consulting

Artikel veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Pharmind - die pharmazeutische Industrie"

Die Herstellung und Verpackung von Arzneimitteln findet zum Großteil unter Reinraumbedingungen statt. Material und Personal können aber nur über separate Schleusen in den Reinraumbereich gelangen. Der dadurch unterbrochene Materialfluss verknüpft mit den pharmaspezifischen Hygieneanforderungen stellt somit eine branchenspezifische Herausforderung für die innerbetriebliche Logistik dar. Der Fachartikel von Till Krenzien erläutert die Anforderungen an die Planung von Logistiksystemen im Pharmabereich. 
 

Automotive Report 03/2016
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Au­to­­mo­ti­­ve Re­­port Q3/2016 über Trends und Ent­wick­­lun­­gen in der Au­to­­mo­­bil­in­­dus­trie

Artikel 28 Juni 2016, Geschrieben von Miebach Consulting, Christian Wibbe

Einen Überblick über Branchenneuigkeiten sowie aktuellen Trends liefern Ihnen die Miebach Automotive Reports.

Die viermal im Jahr herausgegebenen Miebach Automotive Reports bieten Ihnen kurz und knapp einen Überblick, was den weltweiten Automobilmarkt bewegt: wie entwickelt sich der Neuwagenabsatz, welche OEMs und Automobilzulieferer investieren in ihre ausländischen Standorte, in welchen Märkten und Regionen ist in den kommenden Jahren Wachstum zu erwarten? Die zusammengestellten Informationen aus Branchennews und Trendbeobachtungen geben Antworten. Des Weiteren finden Sie in dem letzten Kapitel eine Auswahl aktueller Miebach-Projekte zu verschiedenen Supply-Chain-Themen aus der Automobilbranche.

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Miebach Pharma Study - News Cover Picture
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Mie­­bach Phar­­ma­­stu­­die 2016 un­­ter­­sucht Supp­­ly-Chain-Trends

Studie 12 Mai 2016, Geschrieben von Martin Eckert

Die Ergebnisse der Miebach Pharmastudie 2016 mit 256 Teilnehmern zeigen auf: In der Pharmaindustrie wird der Supply Chain und der Logistik heute eine wesentlich größere Bedeutung beigemessen als je zuvor. Die Top-Trends sind End-to-End Supply Chain Visibility sowie die Optimierung von Distributionsnetzwerken. Die ansteigende Zahl gekühlter und tiefgekühlter Produkte sowie Serialisierung von Produktcodes sind weitere Herausforderungen von Supply-Chain-Verantwortlichen in der Branche.

"Unsere Studie zeigt eindeutig, dass die Mehrheit der Pharmaunternehmen den europäischen Markt als eine zusammenhängende Region auffassen, in der nationale Grenzen an Bedeutung verlieren - außer in Hinblick auf spezifische Rechtsvorschriften oder Distributionskanäle. Dieser Trend erfordert tiefgreifende Veränderungen zur Optimierung der Supply Chain" - so Martin Eckert, Marktsegmentleiter Pharma, Miebach Consulting.

Neben vielen anderen Aspekten zielen die Aktivitäten darauf ab, mehrere nationale Netzwerke in ein einziges - effizienteres und transparenteres - europäisches Netzwerk zu transformieren. Themen wie End-to-End Supply Chain Visibility (93 %), eine verbesserte Prognosegenauigkeit (84 %) und Track & Trace (82 %) sind weitere wichtige Faktoren für das Management; sie unterscheiden sich kaum zu den Ergebnissen aus der vorherigen Studie von 2012. Die Optimierung durch Automatisierung (64 %), Outsourcing (62 %) und den Bau neuer Lager in Übereinstimmung mit den GxP-Richtlinien (54 %) sind weitere relevante Themen.

Der vollständige Ergebnisbericht zur Miebach Pharmastudie 2016 (verfügbar auf Deutsch, Englisch und Spanisch) inklusive abgeleiteter Handlungsempfehlungen kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten angefordert werden.

Interview mit Bernd Müller-Dauppert über Herausforderungen und Chancen für Unternehmen in Asien-Pazifik
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Dis­tri­bu­ti­on als Schlüs­sel­fak­tor

Artikel 21 März 2016, Geschrieben von Christian Doepgen (International Transport Journal)

Veröffentlicht in der Logistik-Fachzeitschrift International Transport Journal

Interview mit Bernd Müller-Dauppert über Herausforderungen und Chancen für Unternehmen in Asien-Pazifik
  

Bremst Ihr WMS Ihr Lager aus?
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Bremst Ihr WMS Ihr La­ger aus?

Artikel 03 März 2016, Geschrieben von Rüdiger W. Schwarz

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift für Intralogistik "f+h"

 
 

[Translate to Deutsch:] Den richtigen Standort finden - Artikel aus dem Logistik-Magazin "LT Manager" 03/2016
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Den rich­ti­gen Stand­ort fin­den

Artikel 03 März 2016, Geschrieben von Marcel Reinhardt

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "LT Manager

Globale Supply Chains sind häufig komplex und wenig flexibel. Produktion  und Logistik separat zu betrachten, ist nicht mehr zeitgemäß. Wer seine  Logistik optimieren will, darf den Produktionsfootprint nicht außer Acht  lassen. Ein neues Tool analysiert Logistik und Produktion simultan, um die optimalen Standorte für Lager und Produktion zu berechnen. 

[Translate to Deutsch:] Friatec-Projektbericht: Lagervorzone schafft Dynamik
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Fria­tec-Pro­jekt­be­richt: La­ger­vor­zo­ne schafft Dy­na­mik

Artikel 02 März 2016, Geschrieben von Markus Egner

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "Logistik für Unternehmen"

Zentrallager-Neubau bei Friatec in Mannheim: Lagervorzone schafft Dynamik

Erfahrungsbericht über ein Praktikum bei Miebach Consulting
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Er­fah­rungs­be­richt über ein Prak­ti­kum bei Mie­bach Con­sul­ting

Artikel 02 Januar 2016, Geschrieben von Louis Holz

Veröffentlicht im Berufsbildungsmagazin "Berufsstart"

Erfahrungsbericht über ein Praktikum bei Miebach Consulting.

                                                                     

Energiesparen in der (Intra-)Logistik
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Ener­gie­spa­ren in der (In­tra-)Lo­gis­tik

01 Dezember 2015, Geschrieben von Felix Wersich

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "Logistra"

Der Artikel beleuchtet das Thema Energieeffizienz in der Intralogistik und gibt Hinweise zum Energiesparen im Lager.

   

Miebach-Studie „Distribution nach Asien-Pazifik“
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Mie­bach-Stu­die „Dis­tri­bu­ti­on nach Asi­en-Pa­zi­fi­k“

Studie 01 Oktober 2015, Geschrieben von Bernd Müller-Dauppert

Die heterogene Region Asien-Pazifik gewinnt für deutsche Unternehmen als Absatzmarkt zunehmend an Bedeutung, Spitzenreiter ist dabei mit Abstand China. Bereits 20 Prozent der befragten Unternehmen erwirtschaften dort mehr als 15 Prozent des Gesamtumsatzes – so ein Ergebnis der aktuellen Miebach-Studie zum Thema Distribution nach Asien-Pazifik mit 126 Teilnehmern. 

Die Zeichen der asiatisch-pazifischen Region stehen auf Wachstum, allerdings müssen Unternehmen sich auf die zunehmenden Anforderungen bezüglich Lieferzeiten und Service auf europäischem Niveau einstellen“ – sagt Bernd Müller-Dauppert, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

So gehen 75 Prozent der Teilnehmer davon aus, dass die Ansprüche an Lieferzeiten weiter steigen werden. Derzeit müssen bereits mehr als die Hälfte der ausschließlich exportierenden Unternehmen innerhalb von 14 Tagen ihre Kunden beliefern, knapp ein Viertel sogar innerhalb von drei Tagen. Zwei Drittel der Studienteilnehmer rechnet außerdem mit einer Zunahme der Konkurrenz, was die Serviceanforderungen zusätzlich in die Höhe treiben wird. Um die Lieferzeiten erfüllen zu können, verfolgt drei Viertel der Unternehmen für Asien-Pazifik eine spezifische Supply-Chain-Strategie. Konkret wird die strategische Bedeutung der Agilität und Flexibilität der Supply Chain in der Region besonders hoch eingeschätzt, gefolgt von dem CPFR-Konzept (Continous Planning, Forecasting and Replenishment) sowie Supply-Chain-Transparenz. Weitere wichtige Themen für die Unternehmen in Asien-Pazifik sind die Differenzierung der Supply Chain nach Kundenanforderungen sowie der Einsatz von aktuellen IT-Systemen.

Ein Großteil der Unternehmen (41 Prozent) distribuiert in allen fünf Regionen Asien-Pazifiks seine Produkte und fast ein Viertel in vier Regionen. Im Durchschnitt haben exportierende Unternehmen mit lokaler Produktion elf überwiegend eigene Lager in Asien-Pazifik. Als potenzielle Produktionsstandorte werden vor allem China und Indien in Betracht gezogen. Die entwickelten Länder Australien/Neuseeland und Japan/Südkorea stellen nur für eine geringe Anzahl an Unternehmen einen attraktiven Produktionsstandort dar. Damit folgen die Unternehmen den Konsumentenmärkten. Je gesättigter die Märkte sind, desto mehr steigen die Kundenanforderungen – und dadurch ist Konsumentennähe erforderlich.

Hintergrund zur Studie: 

In den Monaten Juni und Juli 2015 führte Miebach Consulting eine deutschlandweite Marktbefragung zum Thema Distribution nach Asien-Pazifik durch. Als Untersuchungsmethode diente ein Online-Fragebogen. Dieser wurde an Industrieunternehmen aus unterschiedlichen Branchen versandt. Die Auswertung erfolgte vollständig anonymisiert.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

 

Studie von DVZ und Miebach „Rückkehr unter anderen Vorzeichen?!
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Stu­die von DVZ und Mie­bach „Rück­kehr un­ter an­de­ren Vor­zei­chen?! Mer­gers & Ac­qui­si­ti­ons in der deut­schen Lo­gis­tik­in­dus­trie“

Studie 01 Oktober 2015, Geschrieben von Robert Kümmerlen (DVZ), Dr. Klaus-Peter Jung (Miebach Consulting)

Outsourcing Die Situation bei Firmenübernahmen (Mergers & Acquisitions) in der deutschen Logistikwirtschaft ist gekennzeichnet durch hohe Preise und internationale Interessenten. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung von Miebach Consulting und der DVZ hervor. Demnach schätzt rund ein Drittel der Befragten die aktuellen Preise als hoch (21 Prozent) oder sehr hoch (11 Prozent) ein. Lediglich 18 Prozent als gering und zwei Prozent als sehr gering. Preistreiber könnte das zunehmende Interesse ausländischer und hier vor allem asiatischer Käufer sein. Übernahmen werden nicht als Alternative angesehen, um anstehende Entwicklungsaufgaben des Unternehmens schnell zu bewältigen. Dies gilt für IT-Herausforderungen wie Digitalisierung, 3D-Druck oder Big Data ebenso wie für die Weiterentwicklung des Serviceportfolios. 

Trotz eines relativ hohen Preisniveaus hat der Markt seit 2013 wieder deutlich zugelegt. Dabei ist das Suchmuster der potenziellen Käufer über die Jahre hinweg überwiegend stabil“ – so Studienleiter Dr. Klaus-Peter Jung über die Ergebnisse.

Bei der Entscheidung für oder gegen eine Übernahme sind die finanzielle Performance des Zielunternehmens und der Know-how-Erwerb weiterhin zwei wesentliche Kriterien. Grundsätzlich, so stellt die Studie fest, trauen sich Dienstleister allerdings heutzutage auch die Übernahme von Firmen zu, die bezüglich Mitarbeiterzahl und Umsatz größer sind als sie selbst. In den letzten sieben Jahren hat sich das Bild, welche Branche für M&A als attraktiv bzw. unattraktiv angesehen wird, kaum gewandelt. An der Spitze stehen nicht mehr Unternehmen der Automotivebranche, die auf Platz drei abgerutscht ist, sondern aus dem Sektor Chemie/Pharma. Auf Platz zwei liegen After-Sales-Services.  Transportdienstleistungen wie See- und Luftfracht sowie Sondertransporte haben ebenso an Attraktivität gewonnen, rangieren aber deutlich hinter komplexen Kontraktlogistik-Angeboten.

Hintergrund zur Studie: 

In den Monaten Mai und Juni 2015 führten die DVZ und Miebach Consulting eine Markterhebung zum Thema Mergers & Acquisitions in der Logistik bei deutschen Finanzinvestoren und Logistikdienstleistern durch. Die Studie ist eine Aktualisierung der 2005 / 2006 sowie 2008 gemeinsam mit der Philipps-Universität Marburg durchgeführten Befragungen. 63 Personen nahmen an der Studie teil. Bei der überwiegenden Mehrheit der angeschriebenen Personen aus Dienstleistersicht handelt es sich um Geschäftsführer, Vorstände oder Leiter M&A. Angefragt wurden deutsche Dienstleister oder deutsche Töchter internationaler Dienstleister und damit Ansprechpartner, die den deutschen Markt widerspiegeln.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

Temperaturgeführte Lagerung pharmazeutischer Produkte effizient planen
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Tem­pe­ra­tur­ge­führ­te La­ge­rung phar­ma­zeu­ti­scher Pro­duk­te ef­fi­zi­ent pla­nen

01 September 2015, Geschrieben von Achim Sponheimer

Veröffentlicht im technisch-wissenschaftlichen Pharma-Journal "TechnoPharm"

Der Artikel handelt von den Besonderheiten und Anforderungen der temperaturgeführten Lagerung pharmazeutischer Produkte. 

Teilen und Sparen – was Kooperationen dem Mittelstand bringen
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Tei­len und Spa­ren – was Ko­ope­ra­tio­nen dem Mit­tel­stand brin­gen

01 August 2015, Geschrieben von Michael Schlösser, Creditreform, mit Statements von Thorsten Gensmer, Miebach Consulting

Veröffentlicht im Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt "Creditreform"

Der Artikel stellt die Vorteile von Kooperationen für mittelständische Unternehmen dar, insbesondere in Hinblick auf Kostensenkungspotenzialen.

Pharmalogistik – hochkomplexe Supply-Chain-Anforderungen in einem sensiblen Markt
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Phar­ma­lo­gis­tik – hoch­kom­ple­xe Supp­ly-Chain-An­for­de­run­gen in ei­nem sen­si­blen Markt

04 Juli 2015, Geschrieben von Christine Körner (BVL) – unter Mitwirkung von Miebach Consulting

Veröffentlicht in der Publikationsreihe der BVL "Logistikwissen Logistik2Go"

Der Artikel von Frau Körner stellt Regularien der Patientensicherheit und Herausforderungen in der Pharmalogistik dar. Mit einer Graphik von Miebach Consulting über die Anforderungen an Supply-Chain-Transparenz in der Pharmabranche. 

Science Fiction oder bald Realität? Wie neue Technologien die Supply Chain verändern werden
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Science Fic­ti­on oder bald Rea­li­tät? Wie neue Tech­no­lo­gi­en die Supp­ly Chain ver­än­dern wer­den

Artikel 02 Mai 2015, Geschrieben von Dr. Joachim Miebach

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift für Intralogistik "f+h"

Der Artikel geht näher auf drei technologische Entwicklungen mit Einfluss auf die Logistik ein. 
              

Bericht über die Studie „Erfolgsfaktoren integrierter Produktion & Logistik“
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Be­richt über die Stu­die „Er­folgs­fak­to­ren in­te­grier­ter Pro­duk­ti­on & Lo­gis­ti­k“

Artikel 15 Januar 2015, Geschrieben von Bernd Müller-Dauppert

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift für Intralogistik "f+h"

Der Artikel fasst die Ergebnisse der Miebach-Studie „Erfolgsfaktoren integrierter Produktion & Logistik“ zusammen. Die Potenziale einer engeren Verzahnung von Produktion und Logistik unter Berücksichtigung der Zielkonflikte zwischen Produktion, Logistik und Vertrieb werden dargestellt.

Logistikberatung von Weltruf
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Lo­gis­tik­be­ra­tung von Wel­t­ruf

01 November 2014, Geschrieben von Dr. Wolfram Süssenguth

Veröffentlicht im Businessmagazin für Berlin "Berlinboxx"

Dr. Wolfram Süssenguth im Gespräch mit Berliinboxx über die Entwicklung von Miebach Consulting zum Global Player sowie die Standortattraktivität von Berlin.

Erfahrungsbericht über den Beruf des Supply-Chain-Beraters
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Er­fah­rungs­be­richt über den Be­ruf des Supp­ly-Chain-Be­ra­ters

01 Oktober 2014, Geschrieben von Christian Abt

Veröffentlicht im Berufsbildungsmagazin "Berufsstart"

Erfahrungsbericht über den Einstieg als Supply-Chain-Berater bei Miebach.
     

Bericht über die Miebach-Outsourcingstudie 2014
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Be­richt über die Mie­bach-Out­sour­cing­stu­die 2014

18 Juli 2014, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung, Miebach, Claudius Semmann, DVZ,

Veröffentlicht in der Logistik-Tageszeitung "DVZ"

Der Artikel geht auf die Studie von Miebach Consulting ein. Fazit: Die Outsourcing-Welle ebbt ab – auch weil logistische Kernkompetenzen eher in den Unternehmen gehalten werden. 

Miebach-Studie „Hype weicht Professionalisierung“
Anfrage

Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Mie­bach-Stu­die „Hy­pe weicht Pro­fes­sio­na­li­sie­rung“

Studie 01 Juli 2014, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung

Outsourcing hat sich von einem Hype und Modethema zum festen Bestandteil im Portfolio der Logistikmanager entwickelt. Als Folge ist der Umgang zwischen Logistikdienstleister und Verlader deutlich professioneller geworden. Allerdings sinken auch die Wachstumspotenziale in dieser Branche und das Insourcing nimmt zu. Zu diesen Ergebnissen kommt eine von Miebach Consulting in Kooperation mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) durchgeführten Befragung, an der 250 Verlader aus verschiedenen Branchen und 80 Logistikdienstleister mit diversen Ausrichtungen teilnahmen. Diese erneute Rekordteilnahme an der seit Ende der 90er Jahre regelmäßig durchgeführten Miebach-Studienreihe zeigt, dass das Thema weiterhin nichts an Brisanz verloren hat.

Die Zeiten rasanten Wachstums sind beim Logistikoutsourcing vorbei. Waren vor 5-10 Jahren noch > 80 % der Kontraktlogistikausschreibungen Erstausschreibungen, so liegt diese Quote heute eher bei 20 %. Die Verlader sind deutlich selektiver in der Vergabe von Leistungen geworden und tendieren insbesondere bei Managementfunktionen verstärkt wieder zum Insourcing. Antworteten 2012 rund 25 % positiv auf die Frage, ob man wieder ingesourct habe, ist 2014 diese Quote auf über 40 % gestiegen.

Zukünftiges Wachstum ist vor allem auf länderübergreifender Ebene zu erwarten. Verlader tendieren dazu, im internationalen Umfeld mehr Dienstleister einzusetzen als im nationalen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Globalisierung den „Nährboden“ für mögliche Wachstumspotenziale im Logistikoutsourcing liefert.

„Es ist offensichtlich, dass die Outsourcing-Euphorie der 90er und 2000er Jahre einer deutlich rationaleren Betrachtung gewichen ist. Die Professionalisierung sowohl auf Seiten der Dienstleister als auch bei den Verladern tut der Branche insgesamt gut. Die spannende Frage wird sein, ob sich auf dieser veränderten Grundlage neues Outsourcingpotenzial entwickeln kann oder sich der Markt auf heutigem Niveau zunehmend stabilisiert.“ – so Dr. Klaus-Peter Jung, Mitglied der Geschäftsleitung, Miebach Consulting GmbH.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

Miebach Consulting über Trends im Outsourcing Markt
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Mie­bach Con­sul­ting über Trends im Out­sour­cing Markt

01 Juni 2014, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung

Veröffentlicht im Kundenmagazin von Group 7 "All about 7"

Dr. Klaus-Peter Jung beschreibt die Trends im Outsourcingmarkt und geht auf die Bedeutung der FMCG-Branche und ihrer logistischen Herausforderungen ein.


  

Netzwerk mit Pfiff – Netzwerkoptimierung Danone Waters in Zusammenarbeit mit Miebach Consulting
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Netz­werk mit Pfiff – Netz­wer­kop­ti­mie­rung Da­no­ne Wa­ters in Zu­sam­men­ar­beit mit Mie­bach Con­sul­ting

Artikel 01 Juni 2014, Geschrieben von Christoph Stegmann, Danone Waters Deutschland

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "LT Manager"

In dem Artikel geht Christoph Stegmann auf die Netzwerkoptimierung bei Danone Waters ein und beschreibt die Ziele und Herausforderungen des Projekts, welches in Zusammenarbeit mit Miebach Consulting durchgeführt wurde. 

Erfahrungsbericht über den Beruf des Supply Chain Beraters
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Er­fah­rungs­be­richt über den Be­ruf des Supp­ly Chain Be­ra­ters

10 Mai 2014, Geschrieben von Bastian Himmeröder

Veröffentlicht im Berufsbildungsmagazin "Berufsstart"

Erfahrungsbericht über die Tätigkeiten eines Beraters bei Miebach Consulting. 
   

Simulation optimiert Bestände und Produktion
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Si­mu­la­ti­on op­ti­miert Be­stän­de und Pro­duk­ti­on

Artikel 02 Mai 2014, Geschrieben von Kamel Klibi, Michael Schneider

Veröffentlicht in der Wirtschaftszeitung der Konsumgüterindustrie "Lebensmittelzeitung"

Der Artikel zeigt auf, wie mit Hilfe der Simulation das Working Capital reduziert und der Service Level sowie die Prozesse in der gesamten Supply Chain verbessert werden können. 

Supply Chain Visibility in der Pharmabranche – Chancen und Grenzen neuester Gesetze und Technologien
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Supp­ly Chain Vi­si­bi­li­ty in der Phar­ma­b­ran­che – Chan­cen und Gren­zen neues­ter Ge­set­ze und Tech­no­lo­gi­en

Artikel 02 April 2014, Geschrieben von Thomas Krebs, Anna-Mara Schön

Veröffentlicht im technisch-wissenschaftlichen Pharma-Journal "TechnoPharm"

Der Artikel über Supply Chain Visibility thematisiert Anforderungen und Herausforderungen für die Optimierung der Prozesse zum Generieren von Supply-Chain-Transparenz.

Flexible Logistik für ein effizientes Multi-Channel-Business
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Fle­xi­ble Lo­gis­tik für ein ef­fi­zi­en­tes Mul­ti-Chan­nel-Bu­si­ness

Artikel 01 Februar 2014, Geschrieben von Michael Boos

Veröffentlicht im Logistik-Magazin "Logistra"

Der Artikel handelt von der Bedeutung des Onlinegeschäfts und das damit verbundene benötigte Logistik-Know-how, um die Abläufe effizient zu gestalten.

Miebach-Studie „Ungefähr richtig oder exakt falsch?“ – Vertriebssteuerung und Marketing für Logistikdienstleister
Anfrage

Studie kann von Ralf Hoffmann angefordert werden

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Mie­bach-Stu­die „Un­ge­fähr rich­tig oder ex­akt falsch?“ – Ver­triebs­steue­rung und Mar­ke­ting für Lo­gis­tik­dienst­leis­ter

Studie 01 November 2012, Geschrieben von Dr. Klaus-Peter Jung

Vertriebssteuerung und Marketing werden für Logistikdienstleister immer wichtiger. Entscheidend für den Umsetzungserfolg ist ein integrierter Ansatz, der Finanzkennzahlen und Kundeninformationen besser vernetzt. Nur so können Kunden mit dem höchsten Potenzial erreicht werden. Ausgangspunkt jeder Vertriebs- oder Marketingaktivität sollte dabei eine detaillierte Kundensegmentierung sein. – Dies sind nur einige wesentlichen Erkenntnisse aus der gemeinsam mit der DVZ durchgeführten Miebach-Studie zum Thema „Vertriebssteuerung und Marketing für Logistikdienstleister“, an der 200 Führungskräfte aus den Bereichen Marketing und Vertrieb von deutschen Logistikunternehmen teilnahmen. Für Miebach Consulting war es die dritte Marketing-Studie innerhalb von 7 Jahren. Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse auf Trends und Entwicklungen in dem Themenfeld zu. 

„Ungefähr richtig oder exakt falsch?“

Die Erwartungen an Vertrieb und Marketing in der Logistikindustrie sind heutzutage größer als

je zuvor: „Mit gleichen oder oftmals sogar weniger Ressourcen muss mehr geleistet werden, um profitabel und nachhaltig zu wachsen. Den Außendienst mit Broschüren zu versorgen, Veranstaltungen zu besuchen und dann zu hoffen, dass Vertrieb und Marketing attraktives Geschäft gewinnen, reicht heutzutage nicht aus. Es gilt, sowohl strategische als auch analytische Herausforderungen in der Vertriebssteuerung zu meistern und Vertrieb und Marketing als eine integrierte Funktion zu managen“, sagt Dr. Klaus-Peter Jung, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsführung von Miebach Consulting

Damit die Kundensegmentierung dauerhaft zu den Wachstumszielen eines Logistikdienstleisters passt, ist eine „Customer Centricity“ Strategie hilfreich. Sie rückt den Kunden mit seinem langfristigen finanziellen Wert in den Fokus und nicht die Dienstleistung.  

Für die Bewertung der Kunden kann der „Customer Lifetime Value" ermittelt werden. Dabei handelt es sich um ein strategisches Entscheidungsinstrument, welches bisherige  und zu erwartende Umsätze gleichermaßen berücksichtigt. Der Vertrieb wird dann auf die aussichtsreichsten Kunden angesetzt und die Marketingmaßnahmen darauf zugeschnitten. Anschließend sollte eine Erfolgskontrolle durchgeführt werden, um die Effektivität der Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu sichern. – Hier besteht bei den Dienstleistern im Vergleich zu anderen Branchen noch Nachholbedarf, auch wenn das Marketing-Controlling im Vergleich zu 2007 stark zugenommen hat (in 2005 überprüften 18% jährlich ihre Marketingaktivitäten, 2012 sind dies bereits 48% der Befragten).

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.

Miebach-Studie „Mitarbeitermotivation in der Logistik“
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Mie­bach-Stu­die „Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on in der Lo­gis­ti­k“

Studie 01 Oktober 2012, Geschrieben von Bernd Müller-Dauppert, Irene Wagner

Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in der Logistik sind hochmotivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Ihre Arbeit sichert den Service und verbessert die Effizienz der Prozesse. Wie kann ihre Motivation in Zeiten demografischer Veränderungen und steigender Komplexität erhalten bzw. gesteigert werden? Die Ergebnisse der zweiten Miebach-Motivationsstudie zeigen auf, welche Instrumente und Anreize wirklich motivieren.

Die von Miebach Consulting befragten 134 Studienteilnehmer, davon 2/3 Mitarbeiter und 1/3 operative Führungskräfte, sehen noch viel Raum für Verbesserungen bezüglich Motivation und Bindung. „Hier besteht ein Optimierungspotenzial von circa 20 %“, so die Einschätzung von Bernd Müller-Dauppert, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting.

Wesentliche Ergebnisse der Studie sind: der demografische Wandel ist angekommen; „weiche“ Motivationsfaktoren werden von den Führungskräften unterschätzt; Leistungsvergütungssysteme eignen sich als materieller Anreiz zur Motivationssteigerung.

Bedingt durch den demografischen Wandel  gewinnt die Motivation und Bindung der bestehenden Mitarbeiter an Bedeutung.  Zur Steigerung der Motivation eignen sich besonders immaterielle, „weiche“ Faktoren wie die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeitsleistung sowie der regelmäßige Dialog zwischen Mitarbeiter und Führungskraft: erhalten Mitarbeiter wöchentlich qualifizierte Rückmeldung zur ihrer Arbeit, fühlen sie sich stärker motiviert. Dieses Potenzial wird von fast allen Führungskräften verkannt. Zudem sind nur 25 % der befragten Führungskräfte im Feedback-Geben geschult – eine alarmierende Zahl. Die Schulung der Führungskräfte ist damit der zentrale Stellhebel; und mit geringem finanziellem Aufwand realisierbar.

Auch monetäre Anreize können die Mitarbeitermotivation langfristig steigern. Dafür ist der Einsatz einer variablen Vergütung empfehlenswert, die bereits 46 % der Befragten einsetzen. Die Einführung eines Leistungsvergütungssystems motiviert Logistikmitarbeiter besonders dann, wenn Ziele realistisch vereinbart und verständlich kommuniziert werden.

Der vollständige Studienbericht kann unter dem Formular oder per E-Mail an Ralf Hoffmann (hoffmann@miebach.com) unter Angabe der Kontaktdaten kostenfrei angefordert werden.